Pfarrer Wilhelm Rinderle

Pfarrer Wilhelm
Rinderle

11.03.1905
 
-
19.12.1998
 

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Gedenkseite für Pfarrer Wilhelm Rinderle

Pfarrer Wilhelm Joseph Rinderle wurde am 11. März 1905 geboren und starb am 19. Dezember 1998 mit 93 Jahren. Pfarrer Wilhelms Grabstätte ist in seinem Herkunftsort Hartheim am Rhein zu finden.

Aus einem Bericht von Konrad Ruh: Das Münstertal in den ersten Nachkriegsjahren.

Pfarrer Wilhelm Rinderle folgt Pfarrer und Dekan Willibald Strohmeyer.
Nachfolger von Willibald Strohmeyer wurde der aus Hartheim am Rhein stammende Pfarrer
Wilhelm Rinderle. Er war zuvor in der Pfarrei Niederbühl im Kreis Rastatt tätig gewesen.
Am 17. Oktober 1946 zog Pfarrer Wilhelm Rinderle ins Pfarrhaus St. Trudpert ein - „sang und klanglos“, das heißt: ohne Mitwirkung der Musik- und Gesangvereine des Tales. So hatte
Er es sich gewünscht. Lediglich ein Triumphbogen am Fuße des Ölbergs wurde zu seiner
Begrüßung errichtet.
Offizieller und feierlicher wurde es dann drei Wochen später, am Tage seiner Investitur am
10. November 1946.
Der neue Pfarrherr wurde durch die Geistlichkeit, durch die beiden Bürgermeister Franz
Anton Riesterer (Untertal) und Hermann Wiesler (Obertal), durch Gemeinde- und
Stiftungsräte sowie durch Vertreter des „Jungmännervereins“ vom Pfarrhaus abgeholt. Beim
Einzug in die festlich geschmückte Kirche spielten die beiden Musikkapellen des Unter- und
des Obertales. Das levitierte Hochamt wurde vom Kirchenchor (Ltg: Karl Gassenmann
Senior), vom Gesangverein Untermünstertal (Ltg: Dr. Albert Burget) und vom „Belchen Orchester“ (Ltg: Karl Gassenmann Junior) feierlich mitgestaltet.
Am Abend traf sich die Pfarrfamilie zur Begrüßung und zum geselligen Beisammensein im
„Saalbau Matheis“. Der „Jungmännerverein“ brachte das Theaterstück „Unschuldig zum
Tode verurteilt“ zur Aufführung. Das Belchen-Orchester umrahmte den Abend musikalisch.
Aufgrund der großen Resonanz musste der Abend wiederholt werden.
Pfarrer Wilhelm Rinderle wirkte bis 1950 als Seelsorger im Münstertal. Aus gesundheitlichen
Gründen wechselte er im Jahre 1950 in die kleinere Kaiserstuhlgemeinde Forchheim.

Aus einem Zeitungsbericht vom 28. Mai 2011.

Seit Pfarrer Rinderle 1990 in Ruhestand ging, hatte die Pfarrei St. Johannes Baptista in Forchheim keinen eigenen Pfarrer mehr. In der Folgezeit wurde die Pfarrei von den Wyhler Pfarrern mit betreut. Viele in der Pfarrei anfallende Aufgaben mussten nun von Laien erledigt werden. Viele Gemeindemitglieder taten sich zusammen und übernahmen die anfallenden Arbeiten.

Fotos :
Grabstätte Hartheim am Rhein
Altarraum Kirche Forchheim
Pfarrer Wilhelm Rinderle im Jahre 1929 in Hartheim am Rhein.
1929, das Jahr der Primiz des damaligen Jungpriesters Wilhelm Rinderle.

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