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Profilseite von Sarah Karbstein

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  • Mitglied seit: 21.07.2014
  • Letzter Login: 26.07.2014 | 11:29:18 Uhr
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  • Über mich:
    ??elina Cheyenne??Meine Gedanken seit dem DU weg bist....

    Ich will in meine (unsere) Wohnung gehn.
    Ich will bei DIR sein.
    In DEINER nähe.

    Leider geht das nicht.
    Muss mich verletzen.
    Muss mir Schmerz zufügen.

    Ich kann nicht mehr.
    Ich will nicht mehr.

    Es schmerzt.
    Es schmerzt zu sehr.

    Muss nach Hause.
    Will mich verletzen.
    Will mir körperlichen Schmerz zu fügen.
    Damit ich die Sehnsucht nach DIR (vllt etwas) ertragen kann.

    Ich will leiden.
    Ich will sterben.

    Ich will einfach nur zu DIR.
    Ich will bei DIR sein.
    Und das für immer.

    Halts nicht aus.
    Will nach Haus.
    Muss es tun.
    Kann sonst nicht ruhn.

    Messer, Zirkel oder Klingen.
    Es soll mich bloß zum bluten bringen...

    Will nichts hören.
    Will bloß gehn.
    Will mich endlich bluten sehn.

    Wut und Selbsthass ist der Anlass.
    Kummer und Verzweiflung
    Das ich DIR nicht helfen konnte.

    Für mich gibt es keine Hoffnung.
    Für mich gibt es nur das Ende.
    Das Ende bei DIR im Himmel,
    sodass es sich für mich zum guten wende.

    Ich brauch die Stille.
    Es ist mein Wille.

    Fragen über Fragen,
    Gedanken über Gedanken,
    Verzweiflung über Verzweiflung,
    Was hab ich nur falsch gemacht?
    War/Bin ich ein gute Mama?

    Meine Aggressionen kann ich nur an mir auslassen.
    Denn ich kann nichts anderes, als mich hassen.

    Ich hätte DIR helfen sollen.
    Ich hätte DIR helfen müssen.
    Ich hätte einfach nur was tun müssen.

    Für mich ist es zu spät,
    es gibt kein zurück.

    Es gibt keinen Weg mehr zurück.
    Denn ich fühl nur noch Kälte und Hass in mir.

    Meine Lieblingszeit ist die Nacht,
    Den da Träum ich von DIR.
    Ich kann lachen und mit DIR spielen.
    DICH einfach nur betrachten.

    Nun bist DU fort.
    Und mit DIR auch mein Lebens wille.
    Weil DU mein wahres Ich erwachen konntest.

    Nach dem aufstehen am frühen Morgen.
    Fällt die Maske von meinem Gesicht,
    da spüre ich nur Kummer Trauer Angst und Hass.

    Die Dunkelheit, die mich umringt,
    mich um meine Gedanken bringt.

    Mein Arm, der ist voller Blut,
    die Schmerzen tun mir so gut.
    Sie sind mir lieber,
    Als der Schmerz zu DIR,
    Weil DU nicht mehr bei mir bist.

    Ich brauche DICH.
    Doch keiner kann mich verstehen.

    Ich brauche DICH.
    Denn ohne DICH,
    Gibt es kein Licht mehr.
    Den DU warst und bist mein Licht auf ewigkeit.

    Ich bin allein.
    Ohne DICH so verloren und leer.

    Mein größter Wunsch ist,
    "Tod zu sein"
    Um mit DIR vereint zu sein.

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Sarah Karbstein hat folgende Gedenkseiten erstellt:

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