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Von Mama 26.04.2013 um 17:50 Uhr | melden
Lieber Benedikt,
leichter Regen nach langer Trockenheit. Im Garten wächst und blüht es. Alles befindet sich im ständigen Wandel und wir müssen aufpassen, dass wir nicht stehen bleiben.
Der Beruf fordert meine ganze Aufmerksamkeit und hilft mir, die traurigen Gedanken bei Seite zu schieben.
Mein Leben geht scheinbar unverändert weiter...
Unsere Gedanken bestimmen unsere Gefühle.
Die Traurigkeit soll mich nicht beherrschen.
Ich möchte mich wieder an Schönem freuen, Musik hören, singen, und ich erlaube es mir.
So Still,
das jeder von uns wusste,
das hier ist, für immer,
für immer und ein Leben
und es war so still,
das jeder von uns ahnte,
hierfür gibt´ s kein Wort,
das jemals das Gefühl beschreiben kann.
So still, das alle Uhren schwiegen,
ja, die Zeit kam zum erliegen,
so still und so verloren gingst du fort,
So still, obwohl ich dich mit jedem Tag vermiss
und wo immer du auch gerade bist,
du zeigst mir, das Stille jetzt dein Freund geworden ist.
In Liebe
Mama





