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Von Ingrid mit Kai im Herzen 21.03.2016 um 23:42 Uhr | melden
Hallo kleines Sternchen !
Ich schicke Dir ein strahlendes GUTE NACHT Lichtchen und liebe Abendgrüße zu Deinem Stern !
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Der kleine Stern *
Vor langer, langer Zeit lebte einmal ein
kleiner Stern.
Er war sowinzig, dass die Leute auf der Erde ihn nur
dann sahen,
wenn derHimmel ganz klar war und die großen Sterne
prächtig leuchteten.
Dann wurde es auch um ihn heller.
Keiner der Erdenbewohner ahnte
auch nur im Geringsten,
mit welcher Verzweiflung der kleine Stern kämpfte.
So sehr er sich auch putzte,
wie groß auch seine Mühe war,
er leuchtete immer nur ein wenig.
Manchmal blinzelte er zu den großen Sternen hinüber,
um herauszufinden, warum sie so hell leuchteten.
Sie hatten sogar die Kraft, die Erde zu erhellen.
Ach, könnte auch er so strahlen.
Er fand keine Antwort auf seine Frage
und so wurde er immer trauriger.
Manchmal, wenn es keiner sah,
weinte er auch ein bisschen.
So traf ihn die Sonne auf ihrem täglichen Weg.
Mit ein paar besonders warmen Strahlen
trocknete sie seine
Tränen ab und sagte:
„Kleiner Stern, freue Dich doch, dass Du da bist!"
„Aber ich bin so klein und leuchte nur so wenig"
antwortete der Stern.
Die Sonne hatte keine Zeit für lange Gespräche,
sie war schon weiter gezogen,
weil noch viele auf ihre Wärme warteten.
So blieb der kleine Stern allein zurück.
Als die Nacht kam, fing er wieder an, sich zu putzen.
So verging die Zeit.
Eines Tages bekam er sogar Besuch
von den Bewohnern eines anderen Sterns.
Sie waren auf dem Weg zu ihrem Planeten und
fragten höflich an, ob sie die Nacht bei ihm
verbringen dürften.
Der kleine Stern freute sich sehr.
Vielleicht würden sie ein wenig mit ihm reden.
Die beiden waren jedoch viel zu müde,
um sich mit ihm zu unterhalten und gingen bald ins Bett.
Ausgeruht und fröhlich setzten
sie am nächsten Tag ihre Heimreise fort.
Wieder war er allein und traurig.
So fand ihn der Mond auf seiner nächtlichen Reise.
„Warum bist Du so traurig, kleiner Stern?",
fragte er ihn.
Erschrocken blickte der kleine Stern zur Seite.
Er war es nicht gewohnt, dass sich jemand für
ihn Zeit nahm.
Doch der Mond sah ihn so entschlossen an,
dass er anfing, zu erzählen.
Er sprach von seinen Sorgen, seinen quälenden
Gedanken und seinen heimlichen Wünschen.
Während der ganzen Zeit hatte ihn der Mond
kein einziges Mal unterbrochen.
Doch jetzt - der kleine Stern schwieg schon lange
zeigte der Mond keine Reaktion.
Es schien, als lauschte er auch dem Schweigen.
Dann endlich begann er zu reden:
„Sieh mal kleiner Stern, bei uns am Himmel
ist es wie bei den Menschen unten auf der Erde
auch sie leuchten alle verschieden.
Manche siehst Du schon von weitem,
doch wenn Du neben ihnen stehst,
wird Dir plötzlich kalt.
Dann gibt es welche,
da mußt Du schon genau hinsehen,
damit Du nicht vorübergehst.
Wieder andere leuchten auf ganz besondere Weise:
Es ist nicht das Licht, sondern die Wärme, die leuchtet.
Und so verschieden sie auch sind,
eines haben sie alle gemeinsam - sie brauchen
einander!
Der große Mensch den kleinen, der Kühle den, der Wärme
gibt, unser Sternenhimmel wäre nicht vollkommen, wenn es
Dich nicht gäbe."
Plötzlich verstand der kleine Stern.
Entschlossen wischte er sich seine Tränen ab,
reckte sich und fühlte sich auf einmal unendlich wichtig.
Und er strahlte.
Es wurde zwar noch immer nicht heller als vorher,
aber was machte das schon.
Er war glücklich - der kleine Stern.
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Liebe Jane !
Ich wünsche Dir so sehr, dass Du Dein kleines Sternchen immer sehen kannst und es für Dich ganz hell leuchtet.
Ich wünsche Dir eine GUTE NACHT und eine gute Woche und schicke Dir eine von ganzen Herzen kommende mitfühlende tröstende stille Umarmung, verbunden mit dankbaren kraftbringenden lieben Grüßen.
Ingrid mit ihrem Kai fest im Herzen



