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Von Deinem traurigen Wolfgang 27.08.2018 um 17:35 Uhr | melden
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★...•´¨*•.¸★¸.* 102 Wochen •★¸.•*¨`•
★...•´¨*•.¸★ ohne Dich ¸★.•
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Eine Mutter kann vieles ersetzen, aber nichts
und niemand kann eine Mutter ersetzen.
DER TOD HAT NICHT DAS LETZTE WORT
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Wir sind nicht von dieser Welt,
wir - die einen geliebten Menschen verloren haben.
Wir haben sie geführt, begleitet und jetzt mit ihnen
die andere Welt berührt, in die wir jetzt gehören,
aber noch nicht gelangen können.
Wie sollen wir leben, hier, jetzt, heute - im Diesseits,
wo wir doch mit einem Fuß im Jenseits stehen,
- mit dem Herzen sind wir es sowieso.
Wir sind Fremde geworden in unserer Heimat,
fühlen uns oft fehl am Platz, nicht dazu gehörig
und verstehen unsere Muttersprache nicht mehr.
Denn die Sprache unseres Herzens kommt aus
einer anderen Welt.
Und wenn wir aussprächen was unser Herz fühlt,
verstünde uns diese Welt nicht mehr.
Es ist schwer zu Leben als Wanderer zwischen
den Welten.
Mit Sehnsucht im Herzen, die nach oben zieht,
doch mit den Füßen festgefroren in der Erde.
Doch wenn wir im Zwischenraum einem begegnen,
der auch auf dem Weg ist, hierhin und dorthin,
sehen wir ein kleines Verstehen im Blick des
Anderen und ein Hauch von Wärme kommt zu
uns.
Dann keimt die Ahnung, dass noch mehr wandern
zwischen den Welten und das Verstehen möglich
sein könnte.
Liebe Mama,
morgen vor zwei Jahren bis Du aus dem Kranken-
haus in Dillingen entlassen worden – Du bist „aus-
therapiert“ gewesen. Damit haben die letzten 13
Tage Deines Lebens begonnen. Ich habe alles
noch ganz klar vor Augen, jeden einzelnen Moment
dieses Tages. Es war ein heißer Sonntag und wir
sind zu Dir nach Blindheim gefahren. Auf der Um-
gehung von Dillingen hat es dann auch noch „ge-
blitzt“ – wenn`s in der Vergangenheit mal passiert
ist, hat es mich geärgert, aber an diesem Tag war
es mir absolut „wurscht“, denn mir war nur wichtig,
an diesem Tag zu Dir zu kommen. Nach dem Auf-
enthalt im Krankenhaus Dillingen war uns allen
klar, dass nun unsere gemeinsame Zeit sehr be-
grenzt sein wird, aber dass es dann so schnell
gehen wird, das hat keiner von uns geahnt.
Jeder Tag ohne Dich ist schlimm und die Zeit hat
bis heute keine einzige meiner Wunden geheilt,
aber die Tage vor Deinem Jahresgedenktag
waren im vergangenen Jahr schon schlimm und
dieses Jahr ist es nicht anders. Alle Bilder von
damals sind wieder da, sind so präsent, als wäre
es gestern geschehen.
Eine ganz besonders herzliche, liebevolle
Umarmung und unendlich viele liebe Grüße
schicke ich Dir in Deine Welt. Sei behütet,
geborgen und beschützt, dort wo Du jetzt
bist.
ICH VERMISSE EUCH ALLE SO SEHR.
Du wirst mich immer weiter durch mein Leben
begleiten, auch wenn Du körperlich nicht mehr
hier bist, aber in meinem Herz trage ich Dich
für immer mit mir.
Niemals wird das Band zwischen uns zerreißen,
auch der Tod hat diese Macht nicht – niemals.
Ich sage auch nicht Tschüss zu Dir, sondern
ein „Auf Wiedersehen“, denn dass wir uns
wiedersehen, das verspreche ich Dir.
Dein trauriger Wolfi
„Zwei Wasser“ (Du weist was ich meine!!)
Jeder Tag beginnt und endet mit Gedanken an Dich
und durch den Tag begleitest Du mich.
ஜღ♥...ஜღ♥...ஜღ♥...ஜღ♥...ஜღ♥...ஜღ♥...ஜღ♥..
Wer sich von mir zurückgezogen hat,
seit ich um Dich trauere,
der darf jetzt auch gerne dort bleiben.
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