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Von Deinem traurigen Wolfgang 26.07.2019 um 12:31 Uhr | melden
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★...•´¨*•.¸★¸.* 150 Wochen •★¸.•*¨`•
★...•´¨*•.¸★ ohne Dich ¸★.•
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⋯ ★Dein Weg zum Licht
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Noch ein paar Jahre wollt` ich leben,
wollt` so gerne noch bei euch sein.
Ach, es wär` so schön gewesen,
doch es hat nicht sollen sein.
Eine Mutter kann vieles ersetzen, aber nichts
und niemand kann eine Mutter ersetzen.
DER TOD HAT NICHT DAS LETZTE WORT
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Brief aus dem Himmel
Ich schau auf Dich herab... jeden Tag
und weißt Du was ich mich frag...,
warum trauerst Du so sehr um mich?
Ich bin doch da... beschütze Dich.
Ich bin nicht fort, ich bin nur an einem
anderen Ort.
Weine nicht so sehr um mich, weil Du
mir damit mein Herz zerbrichst. Ich will
das Du wieder glücklich bist und lachst,
will das Du lebst und Freude am Leben
hast.
Dabei werde ich immer in Deinem Herzen
Sein und wenn Du willst... dann spüre mich,
denn Du bist nicht allein.
Liebe Mama,
heute musste ich Hilde nach Günzburg zum
Arzt fahren – Routinecheck, alles ist in Ord-
nung. Das sog. „Ärztehaus“ ist direkt neben
dem Günzburger Krankenhaus. Ich musste
warten und hatte mich entschlossen in die
Cafeteria des Krankenhauses zu gehen, die
hatten aber dauerhaft geschlossen, dann
habe ich mir gedacht, ich geh in die Kranken-
hauskapelle und verweile dort ein wenig –
die Tür des Übergangs von der Cafeteria
in die Kapelle war zugesperrt. Dann habe
ich mich daran erinnert, dass im Eingangs-
bereich des Krankenhauses auch noch ein
kleineres Kiosk ist, dann bin ich dorthin ge-
laufen. Auf dem Weg merkte ich aber schon,
dass etwas nicht stimmte, mein Herz schlug
mir bis zum Hals hinauf, denn in diesem
Krankenhaus ist Papa vor 24 ½ Jahren ge-
storben und auch Du hast dort einen Teil
der letzten Wochen vor Deinem Tod ver-
bringen müssen, die Krebsoperationen und
am Ende auch noch die unseligen Betrah-
lungen über Dich ergehen lassen müssen.
Als ich an dem Kiosk angekommen bin,
musste ich gleich wieder aus dem Kranken-
haus raus, denn ich haben es einfach nicht
ausgehalten, an diesem Ort zu sein.
Ich bin dann in das „Ärztehaus“ zurück und
und habe mich in das Wartezimmer gesetzt
und auf Hilde gewartet.
Tja Mama, ich habe noch nichts, noch über-
haupt nichts verarbeitet, weder von Deinem
Tod, noch von Papa`s Tod und es wird wohl
bis zu meinem Lebensende so sein, dass ich
das alles mit mir herumtrage. Die Zeit heilt
eben gar keine Wunden – zumindest bei mir
nicht!
Eine ganz besonders herzliche, liebevolle
Umarmung und unendlich viele liebe Grüße
schicke ich Dir in Deine Welt. Sei behütet,
geborgen und beschützt, dort wo Du jetzt bist.
Du wirst mich immer weiter durch mein Leben
begleiten, auch wenn Du körperlich nicht mehr
hier bist, aber in meinem Herz trage ich Dich
für immer mit mir.
Niemals wird das Band zwischen uns zerreißen,
auch der Tod hat diese Macht nicht – niemals.
Ich sage auch nicht Tschüss zu Dir, sondern
ein „Auf Wiedersehen“, denn dass wir uns
wiedersehen, das verspreche ich Dir.
Dein trauriger Wolfi
„Zwei Wasser“ (Du weist was ich meine!!)
Jeder Tag beginnt und endet mit Gedanken an Dich
und durch den Tag begleitest Du mich.
ஜღ♥...ஜღ♥...ஜღ♥...ஜღ♥...ஜღ♥...ஜღ♥...ஜღ♥..
VERGISS NIEMALS WER FÜR DICH DA WAR,
ALS ANDERE NUR AUSREDEN HATTEN.
Wer sich von mir zurückgezogen hat,
seit ich um Dich trauere,
der darf jetzt auch gerne dort bleiben.
ஜღ♥...ஜღ♥...ஜღ♥...ஜღ♥...ஜღ♥...ஜღ♥...ஜღ♥..





