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Von Deinem traurigen Wolfgang 04.02.2020 um 17:06 Uhr | melden
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★...•´¨*•.¸★¸.* 177 Wochen •★¸.•*¨`•
★...•´¨*•.¸★ ohne Dich ¸★.•
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⋯ ★ Dein Weg zum Licht
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Noch ein paar Jahre wollt` ich leben,
wollt` so gerne noch bei euch sein.
Ach, es wär` so schön gewesen,
doch es hat nicht sollen sein.
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Eine Mutter kann vieles ersetzen, aber nichts
und niemand kann eine Mutter ersetzen.
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DER TOD HAT NICHT DAS LETZTE WORT
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•✿•ڿڰۣ•✿• Ein strahlendes helles Licht für Dich •✿•ڿڰۣ•✿•
Es heißt, die Zeit heilt alle Wunden.
Doch diese Wunden kann die Zeit nicht heilen,
diese Wunden kann keiner heilen.
Die Zeit kann mich nicht vergessen lassen,
was geschehen ist, die Zeit kann einen
Menschen nicht wieder zurückbringen.
Die Zeit kann mir aber auch die Erinnerungen
nicht nehmen, die Zeit kann sich aber auch
nicht zurückdrehen und alles was geschehen
ist wieder rückgängig machen.
Die Zeit kann meine Tränen nicht trocknen,
die Zeit kann aber auch meine Erinnerungen
nicht verblassen lassen.
Die Zeit kann meine Wunden nicht heilen,
die der Tod eines geliebten Menschen
hinterlassen hat.
Diese Wunden werden ewig schmerzen
und die Zeit kann nichts dagegen tun.
Liebe Mama,
nein, die Zeit kann meine Wunden nicht heilen,
meine Wunden werden ewig schmerzen.
Ich bin heute wieder nach Dillingen gefahren
und habe Dein Grab besucht. Auf der Hin- und
Rückfahrt ist mir wieder mal durch den Kopf
gegangen, wie sich Deine Schwestern Dora
und Gisela damals von Anfang an aus der
Verantwortung gestohlen haben, als Eure
Mama unheilbar krank geworden ist und
vor nun fast 46 Jahren gestorben ist. Ich
kann mich nicht entsinnen, dass auch nur
eine der Beiden Oma im Krankenhaus be-
sucht hätten und all die Jahre nach Oma`s
Tod, bist Du es gewesen, die das Grab von
Oma gehegt und gepflegt hast und von
Deinen Schwestern hat sich wegen des
Elterngrabes niemals mehr jemand gerührt,
noch nicht einmal ein „Dankeschön“, nein
rein gar nichts – wie armselig ist so etwas.
Ich kann mich noch gut entsinnen, wie häufig
Deine Schwestern immer bei Oma aufgetaucht
sind, als es noch etwas zu holen gab und als
das vorbei war, waren beide auf Nimmer-
Wiedersehen verschwunden.
Und nun geht es mir genauso wie Dir. Ohne
dass man überhaupt miteinander gesprochen
hat, pflege nun ich seit Deinem Tod Euer Grab,
bin dreimal in der Woche in Dillingen und sehe
so gut wie gar nie mal eine Gedenkerze oder
gar einen Blumenstrauß von Jürgen und seiner
Familie. Ich vermute mal, dass Jürgen ab und
zu das Grab besucht, aber für eine Grabkerze
schein es dann doch nicht zu reichen und von
Deinen Enkelinnen dürfte sich wohl keine auf
den Friedhof „verirren“; Anna ist ja selbst da-
mals bei der Urnenbeisetzung schon gar nicht
mehr erschienen.
Vielleicht bin ich nach Deinen Tod ziemlich
empfindlich geworden, wenn es um Dein An-
denken geht, aber zu Lebzeiten hat ja auch
jeder von denen, die sich jetzt nicht mehr
blicken lassen, die Hand aufgehalten, wenn`s
etwas bei Dir zu verteilen gegeben hat, oder
wenn man Deine Hilfe gebraucht hat, aber
jetzt hat keiner mehr Zeit, regelmäßig Dein
Grab zu besuchen – echt traurig!
Ich weiß, Du würdest sagen „Ärgere Dich
nicht, Du kennst sie doch. Lebe Dein Leben“,
aber ich finde es nicht richtig, wie man mit
Deinem Andenken umgeht und an dieser
Einstellung wird sich auch nichts ändern,
denn ich finde es einfach unanständig und
wenn es dann vielleicht noch mit einem
„Jeder trauert eben anders“ abtut, dann
muss ich doch sagen, dass es trotzdem
eine Frage des Anstandes ist, das Andenken
der Eltern und Großeltern zu ehren und zu
bewahren und das sollte doch auch eine
„kleine Anstrengung“ , nämlich den Grab-
besuch Wert sein, denn für jeden Quatsch
nimmt man sich ja schließlich auch Zeit,
um in der Weltgeschichte herum zu kurven.
Eine ganz besonders herzliche, liebevolle
Umarmung und unendlich viele liebe Grüße
schicke ich Dir in Deine Welt. Sei behütet,
geborgen und beschützt, dort wo Du jetzt bist.
Du wirst mich immer weiter durch mein Leben
begleiten, auch wenn Du körperlich nicht mehr
hier bist, aber in meinem Herz trage ich Dich
für immer mit mir.
Niemals wird das Band zwischen uns zerreißen,
auch der Tod hat diese Macht nicht – niemals.
Ich sage auch nicht Tschüss zu Dir, sondern
ein „Auf Wiedersehen“, denn dass wir uns
wiedersehen, das verspreche ich Dir.
Dein trauriger Wolfi
„Zwei Wasser“ (Du weist was ich meine!!)
Jeder Tag beginnt und endet mit Gedanken an Dich
und durch den Tag begleitest Du mich.
ஜღ♥...ஜღ♥...ஜღ♥...ஜღ♥...ஜღ♥...ஜღ♥...ஜღ♥..
VERGISS NIEMALS WER FÜR DICH DA WAR,
ALS ANDERE NUR AUSREDEN HATTEN.
Wer sich von mir zurückgezogen hat,
seit ich um Dich trauere,
der darf jetzt auch gerne dort bleiben.
ஜღ♥...ஜღ♥...ஜღ♥...ஜღ♥...ஜღ♥...ஜღ♥...ஜღ♥..




