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Von Deinem traurigen Wolfgang 24.03.2020 um 08:03 Uhr | melden
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★...•´¨*•.¸★¸.* 184 Wochen •★¸.•*¨`•
★...•´¨*•.¸★¸.* ohne Dich ¸★.•
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⋯ ★ Dein Weg zum Licht
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Noch ein paar Jahre wollt` ich leben,
wollt` so gerne noch bei euch sein.
Ach, es wär` so schön gewesen,
doch es hat nicht sollen sein.
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Eine Mutter kann vieles ersetzen, aber nichts
und niemand kann eine Mutter ersetzen.
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DER TOD HAT NICHT DAS LETZTE WORT
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•✿•ڿڰۣ•✿• Ein strahlendes helles Licht für Dich •✿•ڿڰۣ•✿•
Manchmal sehe ich den Weg nicht,
weil Tränen mir den Blick verschleiern.
Manchmal ist der Schmerz so groß,
dass ich mich zusammenkauere wie
ein Kind im Mutterleib, suchend nach
Schutz und Geborgenheit, nach Nähe
und Liebe.
Manchmal ist Gott mir unendlich fern
und unbegreiflich. Dann frage ich mich:
Will er mich prüfen?
Hat er mich vergessen?
Bin ich ihm gleichgültig?
Manchmal wächst in mir ganz leise eine
Hoffnung, die mich Licht sehen lässt in
meiner Dunkelheit. Ich atme auf und
schaffe die nächsten Schritte.
Manchmal fühle ich mich mitten entzwei
gerissen, und sehne mich nach Heilung
und Ganz sein.
Der Tod meiner Mutter hat ganz viel von
meinem Leben genommen und eine Wunde
aufgerissen, die unendlich schmerzt.
Manchmal lastet der Kummer so auf mir,
dass mir jeder Schritt schwer fällt. Dann
gehe ich gebeugt wie unter einer schweren
Last. Und das Ziel scheint unerreichbar.
Manchmal ermutigt mich ein hilfreiches
Wort, erfahre ich liebevolle Begleitung,
dann fühle ich mich wie von einem Engel
gestärkt und aufgerichtet. Dann wird
mein Weg leichter und ich komme besser
voran.
Manchmal mag ich nicht weitergehen, weil
ich nicht wahrhaben will, was geschehen ist,
weil ich noch nicht ja sagen kann zu diesem
Abschied.
Und manchmal fühle ich mich dem Ziel ganz
nahe:
Werde ich es schaffen?
Liebe Mama,
wie oft denke ich daran, wie tapfer Du in Deinem
Leben sehr oft gewesen bist, wie viele Schicksals-
schläge Dich getroffen haben und wie Du trotzdem
Deinen Weg tapfer weiter gegangen bist. Werde
auch ich es schaffen? Diese Frage stelle ich mir
jeden Tag – mehrfach! Ich möchte meinen Weg
weitergehen – auch für Dich, auch wenn ich weiß,
dass dieser Weg verdammt schwer sein wird, auch
wenn ich weiß, dass ich mich trotzdem sehr oft
fragen werde, welchen Sinn das eigentlich noch
hat – ohne Dich. Aber Du hättest so gerne noch
weitergelebt, aber dieser verfluchte Krebs hat Dir
noch nicht einmal den Hauch einer Chance ge-
lassen! Darum ist es für mich fast schon eine Ver-
pflichtung. meinen Lebensweg weiterzugehen –
anders eben, denn so wie es gewesen ist, wird
es nie wieder sein!
Eine ganz besonders herzliche, liebevolle
Umarmung und unendlich viele liebe Grüße
schicke ich Dir in Deine Welt. Sei behütet,
geborgen und beschützt, dort wo Du jetzt bist.
Du wirst mich immer weiter durch mein Leben
begleiten, auch wenn Du körperlich nicht mehr
hier bist, aber in meinem Herz trage ich Dich
für immer mit mir, uns trennt nur die Zeit, sonst
nichts!
Niemals wird das Band zwischen uns zerreißen,
auch der Tod hat diese Macht nicht – niemals.
Ich sage auch nicht Tschüss zu Dir, sondern
ein „Auf Wiedersehen“, denn dass wir uns
wiedersehen, das verspreche ich Dir.
Dein trauriger Wolfi
„Zwei Wasser“ (Du weist was ich meine!!)
Jeder Tag beginnt und endet mit Gedanken an Dich
und durch den Tag begleitest Du mich.
ஜღ♥...ஜღ♥...ஜღ♥...ஜღ♥...ஜღ♥...ஜღ♥...ஜღ♥..
VERGISS NIEMALS WER FÜR DICH DA WAR,
ALS ANDERE NUR AUSREDEN HATTEN.
Wer sich von mir zurückgezogen hat,
seit ich um Dich trauere,
der darf jetzt auch gerne dort bleiben.
ஜღ♥...ஜღ♥...ஜღ♥...ஜღ♥...ஜღ♥...ஜღ♥...ஜღ♥..





