Mit einem Geschenk hinterlassen Sie Ihr persönliches Zeichen in Gedenken an Karin Herdlitschka. Veredeln Sie jetzt für 2,99 Euro diese Gedenkseite durch ein Geschenk in Ihrem Namen.
Von Deinem traurigen Wolfgang 24.12.2022 um 12:03 Uhr | melden
⭐.*`,⭐.*`,⭐.*`,⭐.*`,⭐.
_________,⭐.*`,⭐.*`,⭐.
____________ , ⭐.*`,⭐.*`,⭐.
F R O H E______,⭐.*`,⭐.*`,⭐.
_________________⭐.*`,⭐.*`,⭐.
W E I H N A C H T E N⭐.*`,⭐.*`,⭐.
____________________________⭐.
.•*´¨`*•.¸ ⭐
¸.•´⭐¸.•*)¸.•*´¨`*•.¸
*.¸¸.•*¨`
Stille Nacht, heilige Nacht!
Alles schläft, einsam wacht
nur das traute hochheilige Paar,
holder Knabe im lockigen Haar,
schlafe in himmlischer Ruh,
schlafe in himmlischer Ruh!
Stille Nacht, heilige Nacht!
Gottes Sohn, o wie lacht,
lieb aus deinem göttlichen Mund,
da uns schlägt die rettende Stund,
Jesus in deiner Geburt,
Jesus in deiner Geburt!
Stille Nacht, heilige Nacht!
Hirten erst kundgemacht,
durch der Engel Alleluja,
tönt es laut von ferne und nah:
Jesus, der Retter ist da,
Jesus, der Retter ist da!
.•*´¨`*•.¸ ⭐
¸.•´⭐¸.•*)¸.•*´¨`*•.¸
*.¸¸.•*¨`
WEIHNACHTEN BIN ICH ZU HAUS
Ich geh meinen Weg auf der großen Welt,
lebe das Leben wies mir gefällt,
der Himmel ist weit, die Sonne die scheint
und ich freu mich,
wenn das Glück es gut mit mir meint.
Doch fällt über Nacht dann leise der Schnee,
funkeln die Sterne und glitzert der See,
dann weiß ich dass die Träume auf die Reise gehn
und vor der Erinnerung bleiben sie stehn.
Weihnachten, Weihnachten bin ich zu Haus,
wenn auch nur im Traum,
Weihnachten steh ich bei Mutter zu Haus
unter dem Tannenbaum.
Ich hör die Glocken der Heimat,
seh zwei Menschen die mir ihre Liebe geschenkt,
sie sind leider nicht hier,
doch die Tränen von mir,
sagen heute habt Dank dafür.
Weihnachten, Weihnachten bin ich zu Haus,
wenn auch nur im Traum,
Weihnachten steh ich bei Mutter zu Haus
unter dem Tannenbaum.
Ich hör die Glocken der Heimat,
seh zwei Menschen die mir ihre Liebe geschenkt,
sie sind leider nicht hier,
doch die Tränen von mir,
sagen heute habt Dank dafür.
.•*´¨`*•.¸ ⭐
¸.•´⭐¸.•*)¸.•*´¨`*•.¸
*.¸¸.•*¨`
Liebe Mama,
heute ist wieder einmal Heiliger Abend, wieder
ein Weihnachten ohne Dich, ohne Papa, ohne
Oma und Opa und ohne meinen Bruder Rainer.
Heute vor 25 Jahren sind wir wieder einmal
nach Bad Tölz in das Hotel Jodquellenhof
gefahren und haben dort das Weihnachtsfest
verbracht, haben uns verwöhnen lassen und
im angeschlossenen Erlebnisbad Alpamare
einige relaxte Tage verbracht.
Damals war es schon eine Art Ritual an Weih-
nachten dorthin zu fahren, denn seit Papas
Tod habe ich immer versucht, dass Du Weih-
nachten nicht allein oder nur mit einem Kurz-
besuch von Jürgen oder mir verbringen musst.
Ich habe so viele schöne Erinnerungen an diese
Weihnachtsfeste in Bad Tölz, doch leider sind
sie auch noch immer sehr schmerzhaft, denn
wir werden das nie wieder so erleben können.
Ich bin froh, dass wir das damals so gemacht
haben und Du hast dann auch immer lange noch
davon geschwärmt und die Vorfreude auf das
nächste Weihnachtsfest in Bad Tölz war dann
schon immer sehr groß.
Heute habe ich auch den Liedtext von „Stille
Nacht“ in diese Gedenkkerze hineingepackt,
denn natürlich sind wir damals auch in Bad
Tölz am Heiligen Abend in die Kirche gegan-
gen. „Stille Nacht“ war dann natürlich auch
eines der Lieder die dort gesungen wurden
und ich kann mich erinnern, dass das Licht
in der Kirche gedimmt wurde, als dieses Lied
gesungen wurde und so konnte man meine
Tränen nicht sehen, denn ich musste dann
immer an Papa denken, der leider nicht mehr
dabei sein konnte.
Das Lied „Stille Nacht“ heute zu hören, fällt
mir noch immer sehr schwer, denn es erinnert
mich nun daran, dass es kein Weihnachtsfest
mehr mit Euch, meinen lieben Eltern geben
kann.
Auch das andere Lied, das ich in diesen Text
mit aufgenommen habe, ist eines, das mich
immer wieder zutiefst berührt, weil es auch
von einem Weihnachtsfest erzählt, dass man
ebenfalls nur noch im „Traum“ erleben darf,
weil all die lieben Menschen, die einen durch
das Leben begleitet haben, eben nicht mehr
hier auf Erden sind.
„Nie wieder“, was für einen Schmerz lösen
diese beiden kleinen Worte in mir aus, ich
kann es gar nicht in Worte fassen, denn für
dieses Gefühl gibt es einfach keine Worte,
die diesen Schmerz ausdrücken könnten.
FROHE WEIHNACHTEN für Dich, für Papa,
Oma, Opa und Rainer in Eure Welt und schaut
von dort oben mal auf mich, wenn ich hier nun
meinen Weg allein gehen muss.




