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Von Info Bild 30.07.2025 um 19:13 Uhr | melden
Dort heißt es, dass ihre Seilpartnerin Marina Krauss den Notruf abgesetzt habe und „über viele Stunden“ hinweg ihre Bergung versuchte. Aufgrund „der Schwere des Geländes und des weiterhin anhaltenden Steinschlags“ war diese aber unmöglich. „Nachdem die Seilpartnerin außerdem keine Lebenszeichen vernehmen konnte, entschied sie sich während der Nachtstunden für einen Rückzug aus der Gefahrenzone und den weiteren Abstieg“, heißt es weiter.
Das Management schreibt außerdem: „Am Morgen des 29. Juli konnte Laura Dahlmeier bei einem Überflug eines Militärhubschraubers gesichtet werden, es waren jedoch keine Lebenszeichen wahrnehmbar.“ Eine Luftrettung war technisch nicht möglich, eine terrestrische Bergung galt als zu gefährlich und wurde eingestellt.
Daraus ergibt sich die Einschätzung: „Auf Grundlage der Erkenntnisse aus dem Hubschrauber-Überflug und der Schilderungen der Seilpartnerin zur Schwere der Verletzungen, ist vom sofortigen Tod Laura Dahlmeiers auszugehen.




