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von Gabriele Held am 26.07.2012 - 22:55 Uhr | melden
Warum ?
Wir fühlen den Schmerz, die Trauer
und die Einsamkeit in uns .
Du bist gestorben und wir mit Dir.
Unser Leben verlor den Sinn,
den Sinn mit Dir.
Was sollen wir sagen,
was sollen wir machen?
Unsere Herzen haben Tausend Fragen,
doch wer wird es uns sagen,
warum du gestorben bist,
warum du von uns gehen musstest.
Wir lachen nicht, Wir weinen nicht,
nach außen sind wir still,
doch Innerlich weinen wir ganz wild.
Ein Wort zu reden, entfacht ein Beben,
das versucht zu schreien und zu weinen.
Und die Zeit wird vergehen,
doch die Erinnerung an Dich,
wird nie vergehen.
Irgendwann werden wir verstehen,
das es Dein Schicksal war,
von uns zu gehen.
Wie wir es drehen auch und wenden
unsere Zeit auf Erden hier muss enden.
Deine Zeit, sie war zu kurz bemessen,
doch in unserem Herzen bleibst du unvergessen.
Lasst das Weinen und das Trauern,
vergesst, mein Schicksal zu bedauern.
Nur das Glück, das wir besessen,
bitte ich euch, niemals zu vergessen.
Leise kam das Leid zu ihm, trat an seine Seite,
schaute still und ernst ihn an, blickte dann ins Weite.
Leise nahm es seine Hand, ist mit ihm geschritten,
lies ihn niemals wieder los, er hat viel gelitten.
Leise ging die Wanderung über Tal und Hügel,
und uns wärs als wüchsen still, seiner Seele Flügel.





