Marianne Ulm

Marianne
Ulm

17.03.1945
 
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21.05.2014
 

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ZurückEine brennende Kerze: Kerze rot klein
Unsere Hoffnung

Von deiner Lydia und Natalia 12.03.2016 um 19:44 Uhr | melden

Es ist ein großer trauriger Irrtum, wenn etliche, selbst gute Menschen sich vorstellen, das die die der Tod hinwegreist, uns verlassen. Sie verlassen uns nicht; SIE BLEIBEN.
Wo sind sie? Im Schatten? Oh nein, wir sind im Schatten. Sie sind uns zur Seite, zwar wie unter einem Schleier, aber viel gegenwärtiger
als je zuvor. Wir sehen sie nicht, aber sie sehen uns. Sie halten ihre Augen voller Glanz auf die unseren gerichtet, die tränenerfüllt sind.
Oh unauslöschlicher Trost!
Unsere Lieben sind unsichtbar, aber nicht abwesend. Wir haben oft darüber nachgedacht, was das beste Mittel sei, die Weinenden zu trösten. Es ist der Glaube an die wahrhaft ununterbrochene Gegenwart unserer geliebten Toten.
Es ist die innere klare Schau, dass sie durch den Tod nicht ausgelöscht sind, nicht fort, nicht einmal abwesend. Nein, sie leben uns nahe, glücklich, umgewandelt. Durch diese herrliche Umwandlung haben sie weder etwas von der Freiheit der Seele, noch von der Zartheit ihres Herzens, noch von ihrer spezifischen Liebe verloren. Im Gegenteil: Ihre tiefsten und reinsten Gefühle sind ums Hundertfache gesteigert.
Der Tod ist für die Guten der strahlende Hinübergang in das Licht; in die Allmacht, in die Liebe........