Von deiner Lydia und Natalia 23.10.2016 um 12:59 Uhr | melden
Ohne ein letztes Wort, gingst du von uns fort.
Ganz still und leise, machtest du dich auf deine letzte Reise.
Wir wissen nicht, wie viel du in den letzten Stunden deines Lebens noch mitbekommen hast. Wir wissen nur, dass du starke Schmerzen hattest und dich damit furchtbar gequält hast. Schmerzmittel halfen nicht. Erst als du Morphium bekommen hast, hast du dich ein bisschen beruhigt. Dein Atmen war so schwer... Wir standen daneben und konnten dir nicht helfen. Auch die mehrmals hinzugerufenen Krankenschwestern konnten nicht helfen. Sie sagten nur, dass du gleich sterben würdest und gingen wieder.
Als die Schwestern mit dem Abendessen kamen, hast du noch um das Essen gebeten, weil du wusstest, dass du essen musst, um weiter zu leben. So sehr hast du gekämpft. Einige Stunden später warst du dann tot... Wir haben dich an deinen Händen gehalten und versucht, dir zu sagen, wie sehr wir dich lieben, auch wenn wir vor lauter Tränen kaum sprechen konnten...
Es war so furchtbar schwer, dich gehen zu lassen...
Und es ist so schwer, dich zu vermissen und zu wissen, dass du nicht zurückkommen wirst.....




