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Von Mutti 25.11.2012 um 16:32 Uhr | melden
Mein Kind die Nacht beginnt,
ich fürchte längst das Dunkel, die Leere,
die unendliche Einsamkeit.
Ich kenne die Angst vor meinen Träumen
und auch die Angst vor dem nächsten Tag.
Die Sonne, warum scheint sie noch?
Ich höre Menschen lachen, als sei nie etwas geschehen,
ich höre Menschen sagen,
es muss doch weiter gehn.
Doch ich bin längst gegangen,
mein Inneres ist leer,
was lebt ist eine Hülle,
ich bin es längst nicht mehr.
Ich wünschte meine Tränen,
ich wünschte meine Liebe - macht alles ungeschehen.
Ich würde so gern erwachen aus diesem bösen Traum.
Dein Lächeln vor mir sehen,
dein glückliches Gesicht,
deine Wärme spüren - doch ists kein Traum,
mein Leben bricht, kalte Wirklichkeit, die unerträglich bleibt.
Nur eines was mir Trost gibt - jede Stunde,
jeder Tag der vergeht bringt mich Dir ein kleines Stückchen näher.
Ich fürchte nicht meinen Tod, nur das Leben ohne Dich …
(Verfasser mir unbekannt)
ich hab dich unendlich lieb
deine Mami




