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Von Petra und Michael Pusch 15.09.2016 um 17:17 Uhr | melden
Hallo mein Martin,
vor zwei Jahren hat Dein letztes Kapitel begonnen.Gestern zu Sandra
ihren Geburtstag.Du wolltest noch einmal mit ihr Essen gehen.Du
fragtest uns, ob wir mitkommen und euch dort hinbringen.Natürlich haben und hätten es gemacht,da du schon nicht mehr allein Auto
fahren konntest,denn Du warst schon im Rollstuhl.Es hat Dir so gefallen.Dann kam der Abend so ca.20.00 Uhr,da bist du zusammen-
gebrochen.Du wolltest nicht das wir einen Krankenwagen rufen.
Nächsten Tag früh ging es dir garnicht gut und wir riefen die112an.
Sie hollten dich mit Blaulicht ab.Dann hattest du eine Not-Op.
Vom Krankenhaus Cottbus haben sie dich nach Frankfurt gebracht.
Wir hatten immer noch Hooffnung,das diese Bestrahlung dich noch
etwas länger bei uns lässt.Zwei Tage ging es dir einigermaßen.
Danach jeden Tag schlechter.Die erste Zeit war ich bei Dir Tag und Nacht.Ich habe es einfach nicht geschafft zu zusehen wie Du leidest.
Der Arzt sagte ich solle nach Hause fahren,das es dir nicht gut tut mich so leiden zu sehen.Ich bin gefahren und Papa ist zu Dir gekommen.Er war bis zum Schluß bei Dir.Du bist in seinen Armen
eingeschlafen.Es war so furchtbar.Ich wäre verrückt geworden.
Wir leiden beide jeden Tag .Die Errinnerung holt uns immer wieder ein.
Martin,wir vermissen Dich.wir haben Dich ganz doll lieb,das wird
immer so bleiben. In Liebe Mutti





