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von Miriam am 29.11.2012 - 11:01 Uhr | melden
Er stand mitten im Leben hat das Glück angelacht
Für die Frau und die Kinder die treibende Kraft
Er war liebenswert,Freundlich was man herzensgut nennt
Jemand der gerne hilft den man auch gerne kennt
Er war noch zuversichtlich nach dem ersten Befund
Und er glaubte und hofft denn es gab keinen Grund
Von Gerechtigkeit hielt diese Krankheit nicht viel
Sie verfolgte heimtückisch und sinnlos ihr Ziel
All die Operationen all die Therapien
Begannen dem körper die kraft zu entziehn
Doch er wollte kein Mitleid mit Löwenmut
Lachte er weiter als ging es ihm gut
Ich sah ihn und weinte er tröstete mich
Ja
Das war echte größe mir war jämmerlich
Das grab längst verschlossen die Schmerzen vergehn
Die Tränen vergossen das kann keiner verstehn
Die Zeit bringt Vergessen doch was auch geschieht
er lebt in Gedanken und in diesem Gedicht




