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Von no name 18.04.2022 um 15:23 Uhr | melden
Nager dans les eaux troubles des lendemains
Attendre ici la fin flotter dans l′air trop lourd
Du presque rien à qui tendre la main
Si je dois tomber de haut que ma chute soit lente
Je nai trouvé de repos que dans l′indifférence
Pourtant, je voudrais retrouver linnocence
Mais rien na de sens, et rien ne va
Tout est chaos à côté
Tous mes idéaux, des mots abimés
Je cherche une âme, qui pourra m′aider
Je suis d′une génération désenchantée
Désenchantée
Qui pourrait mempêcher de tout entendre
Quand la raison s′effondre à quel saint se vouer
Qui peut prétendre nous bercer dans son ventre
Si la mort est un mystère, la vie na rien de tendre
Si le ciel a un enfer, le ciel peut bien m′attendre
Dis-moi, dans ces vents contraires comment sy prendre
Plus rien n′a de sens, plus rien ne va
Tout est chaos à côté
Tous mes idéaux, des mots abimés
Je cherche une âme, qui pourra maider
Je suis dune génération désenchantée
Désenchantée
Chaos
Chaos
Cha-cha-cha-cha-cha-cha-cha
Chaos
Chaos
Cha-cha-cha-cha-cha-cha-cha
Tout est chaos à côté
Tous mes idéaux, des mots abimés
Je cherche une âme, qui pourra m′aider
Je suis d′une génération désenchantée
Tout est chaos à côté (chaos, chaos)
Tous mes idéaux, des mots abimés (chaos, chaos)
Je cherche une âme, qui pourra maider (chaos, chaos)
Je suis d′une génération désenchantée (chaos, chaos)
Tout est chaos à côté (chaos, chaos)
Tous mes idéaux, des mots abimés (chaos, chaos)
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Tag für Tag im trüben Wasser schwimmen
und auf das Ende warten?
Mühsam durch schwere Luft gleiten –
für nichts und wieder nichts!
Wem soll man die Hand reichen?
Wenn ich schon von oben herabstürzen muss,
dann wünsche ich mir einen langsamen Fall.
Meine Ruhe habe ich immer nur in der Meinungslosigkeit gefunden!
Wie gern hätte ich meine Unschuld zurück.
Aber jetzt macht nichts mehr Sinn!
Alles ist vergebens! Umsonst!
Um mich herum regiert das Chaos!
Meine Ideale sind zu abgenutzten Worte geworden.
Ich suche nach einer helfenden Hand,
denn ich gehöre zu einer enttäuschten Generation.
Wer sollte mich davon abhalten können,
alles in mich aufzunehmen, wenn die Vernunft versagt?
Wem kann man sich noch anvertrauen?
Wer will ernsthaft behaupten: uns, wohl und behütet,
in seinem Bauch noch schaukeln und beschützen zu können?
Wenn der Tod ein Rätsel geworden ist
und das Leben nichts Angenehmes mehr zu bieten hat,
wenn der Himmel tatsächlich Hölle bedeutet,
dann kann er lange auf mich warten!
Sag mir, wie man sich in dieser Welt mit ihren Gegensätzen
zurecht finden soll, wo nichts mehr Sinn macht und nichts mehr geht!





