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Von Nadine 11.07.2022 um 14:03 Uhr | melden
...ein paar Gedanken im Alltag.
Ich sitze gerade mal wieder an meinem Schreibtisch...und plötzlich fällst Du mir ein, fällst in meine Erinnerungen und Wehmut überkommt mich.
Ich vermisse Dich, Mama.
Erst gestern -am Sonntag- habe ich einen kurzen Impuls verspürt, wollte zum Telefon greifen und Dich anrufen.
Gleichzeitig der Gedanke "Es geht nicht. Nie mehr."
Und mich überfällt mal wieder eine gewisse Art von Traurigkeit.
Nein, kein Weinen. Kein Klagen.
Es tut weh.
Und gleichzeitig fühlt es sich an, als würde mich jemand in der Mitte auseinanderreißen. Es brennt.
Es ist tatsächlich so wie eine Wunde, die verheilt ist. Vernarbt. Und es braucht nicht viel, sie reißt auf.
Ohne Vorwarnung.
Dann steht man da und möchte sich am liebsten direkt verkriechen.
Aber das Leben geht weiter.
Nach dem "Wie" fragt kaum einer.
Du fehlst mir, Mama.
Immer noch.
Jeden Tag.
Ich hab´Dich lieb!
Pass von "da oben" bitte gut auf uns auf! Manche hier brauchen das.
Auf bald
Deine Nina





