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von Opfer Magdeburg am 20.12.2024 - 23:38 Uhr | melden
400 Meter raste der Täter über den Weihnachtsmarkt
Magdeburg – Todesfahrt kurz vor Weihnachten! Auf dem Weihnachtsmarkt in Magdeburg ist ein Autofahrer in eine Menschengruppe gerast.
Um 19.04 Uhr begann das Grauen in Magdeburg. Bei dem Fahrzeug soll es sich um einen dunklen BMW handeln. Der Fahrer wurde unmittelbar danach festgenommen. Anfangs wurde von mehreren Toten berichtet, inzwischen gibt es widersprüchliche Opferzahlen.
Laut Augenzeugen steuerte das Auto direkt in die Menge in Richtung Rathaus. Nach Polizeiangaben fuhr der BMW 400 Meter über den Weihnachtsmarkt.
Player: videoAnschlag auf Magdeburger Weihnachtsmarkt: Zwei Tote und bis zu 80 verletzte
Weihnachtsmarkt in Magdeburg Zwei Tote und viele Verletzte bei Anschlag
Stand: 20.12.2024 23:20 Uhr
Auf dem Weihnachtsmarkt in Magdeburg ist ein Auto in eine Menschenmenge gefahren. Die Behörden gehen von einem Anschlag aus. Ministerpräsident Haseloff sprach von mindestens zwei Toten und 60 Verletzten.
Auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt ist ein Auto in eine Menschengruppe gerast. Dem Sprecher der Landesregierung sowie der Stadt zufolge handelt es sich nach erstem Ermittlungsstand um einen Anschlag.
Laut Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Reiner Haseloff (CDU) gibt es mindestens zwei Tote, ein Erwachsener und ein Kleinkind. Zudem gebe es mindestens 60 Verletzte, darunter seien zahlreiche Schwerverletzte. Haselhoff war nach dem Anschlag nach Magdeburg gereist.
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Weihnachtsmarkt in Magdeburg Zwei Tote und viele Verletzte bei Anschlag
Stand: 20.12.2024 23:20 Uhr
Auf dem Weihnachtsmarkt in Magdeburg ist ein Auto in eine Menschenmenge gefahren. Die Behörden gehen von einem Anschlag aus. Ministerpräsident Haseloff sprach von mindestens zwei Toten und 60 Verletzten.
Auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt ist ein Auto in eine Menschengruppe gerast. Dem Sprecher der Landesregierung sowie der Stadt zufolge handelt es sich nach erstem Ermittlungsstand um einen Anschlag.
Laut Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Reiner Haseloff (CDU) gibt es mindestens zwei Tote, ein Erwachsener und ein Kleinkind. Zudem gebe es mindestens 60 Verletzte, darunter seien zahlreiche Schwerverletzte. Haselhoff war nach dem Anschlag nach Magdeburg gereist.
Player: videoReiner Haseloff, Ministerpräsident Sachsen-Anhalt, zu dem Anschlag auf einen Magdeburger Weihnachtsmarkt
Reiner Haseloff, Ministerpräsident Sachsen-Anhalt, zu dem Anschlag auf einen Magdeburger Weihnachtsmarkt
tagesthemen, 20.12.2024 22:01 Uhr
Die ersten zehn bis 20 Verletzten werden laut Nachrichtenagentur dpa im Universitätsklinikum Magdeburg behandelt. Man stelle sich jedoch auf deutlich mehr Verletzte ein. "Wir rüsten gerade auf", sagte demnach ein Sprecher der Uniklinik, "Intensivbetten stehen bereit."
Fahrer in Gewahrsam
Ein Verdächtiger wurde festgenommen, wie Haselhoff bestätigte. Dabei handele es sich um einen aus Saudi-Arabien stammenden Arzt, der 2006 nach Deutschland kam und in Sachsen-Anhalt lebe. Haselhoff ging von einem Einzeltäter aus. Nun liefen die Ermittlungen, etwa zu einem möglichen Motiv. Den deutschen Behörden soll er nach Informationen aus Sicherheitskreisen bislang nicht als Islamist bekannt gewesen sein. Der Mann ist dem Ministerpräsidenten zufolge mit einem Leihwagen in die Menschenmenge gefahren. Nach WDR/NDR-Informationen ist der Verdächtige 50 Jahre alt.Wie der MDR berichtet, sperrte die Polizei vor Ort alles ab, weil in dem Fahrzeug ein Sprengsatz vermutet werde. Das Auto befand sich zuletzt noch vor Ort. Nach Informationen des Spiegel handelt es sich dabei um einen schwarzen BMW. Demnach sei der Mann um 19:04 Uhr "mindestens 400 Meter über den Weihnachtsmarkt" gerast.
Einsatzkräfte und Feuerwehr sind mit einem Großaufgebot vor Ort. Die Stadt bildete laut MDR im Rathaus einen Krisenstab. Die Polizei richtete ein Bürgertelefon für Angehörige ein sowie ein Portal, bei dem Hinweise wie Bilder und Videos hochgeladen werden können. Magdeburgs Oberbürgermeisterin Simone Borris kündigte am Samstag um 19 Uhr eine gemeinsame Gedenkstunde im Magdeburger Dom an.
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Bestürzung und Anteilnahme, .. - . bovenden - eclipso de opfer xx tv
Bundeskanzler Olaf Scholz schrieb auf X: "Die Meldungen aus Magdeburg lassen Schlimmes erahnen." Seine Gedanken seien bei den Opfern und ihren Angehörigen. "Mein Dank gilt den engagierten Rettungskräften in diesen bangen Stunden." Auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zeigte sich bestürzt. "Die Vorfreude auf ein friedliches Weihnachtsfest wurde durch die Meldungen aus Magdeburg jäh unterbrochen", erklärte er auf X. Scholz wird Haseloff zufolge am Samstag nach Magdeburg reisen. Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von X angezeigt werden.
Vizekanzler und Kanzlerkandidat der Grünen, Robert Habeck, sprach von "furchtbaren Nachrichten aus Magdeburg, wo Menschen die Adventszeit in Frieden und Gemeinschaft verbringen wollten". Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) nannte die Nachrichten aus Magdeburg "zutiefst erschütternd". Die Rettungsdienste täten alles, "um die Verletzten zu versorgen und Menschenleben zu retten". Ihre Gedanken seien bei den Opfern und ihren Angehörigen. "Die Sicherheitsbehörden werden die Hintergründe aufklären."
Quelle TV Deutschland





