Von Matthias Kern 21.03.2015 um 18:06 Uhr | melden
Wie tief erschüttert,geschockt und verzweifelt müssen Sie sein, Ihren so strahlenden Sohn auf solch tragische und unglückliche Weise zu verlieren.
Solch ein Geschehen kennt man nur von anderen,doch niemand erwartet es in der eigenen Nähe.
Das Schlimmste,was wir Eltern erleben können,ist doch,ein Kind zu verlieren.
Da scheint einem der Boden unter den Füßen entzogen zu werden.
Dieser Schmerz ist kaum auszuhalten.
Möge Gott Ihnen den Weg aus der Verzweiflung zeigen und Sie stärken
Mögen Ihnen die vielen Erinnerungen Trost und nicht Trauer sein!
In tiefster Verbundenheit




