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MESSERMORDE IN DEUTSCHLAND: Vater eines Opfers spricht Klartext! „Es ändert sich gar nichts!“
MESSERMORDE IN DEUTSCHLAND: Vater eines Opfers spricht Klartext! „Ich verliere den Glauben daran. Es ändert sich gar nichts! Sie opfern unsere Kinder auf dem Altar politischer Eitelkeiten. Pfui, pfui, pfui!“
Michael Kyrath fordert nach dem Fall Marius politische Konsequenzen. Seine Tochter Ann-Marie wurde vor dreieinhalb Jahren bei einer Messerattacke in einem Zug in Brokstedt getötet. Schon damals verlangte Kyrath Veränderungen in Deutschland.
Politiker hätten ihm Gespräche, Diskussionen und Pläne zugesagt. Konkrete Folgen sieht er nicht. Taten, Täterprofile, Tatwerkzeuge, Tathergänge und Tatmotive wiederholten sich. Danach folgten aus seiner Sicht erneut politische Floskeln.
Kyrath unterstützt die Eltern von Marius und bietet ihnen Hilfe an. Zugleich verliert er nach eigenen Worten den Glauben an politische Konsequenzen. Auch Gesten und persönliche Anrufe reichten nicht. Es werde viel geredet, aber nicht gehandelt.
Er fordert, bestehende Gesetze anzuwenden. Dazu zählt er Grenzschließungen und eine Prüfung, wer sich in Deutschland aufhält, welche Pläne die Menschen haben und welche Ausbildung sie besitzen.
Kyrath verlangt eine sachliche Debatte ohne Verallgemeinerungen. Sie müsse mit Fingerspitzengefühl geführt werden und Kinder schützen. Das Leben und das Lachen von Kindern dürften nicht politischen Motiven geopfert werden.





