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Gedenkkerzen | Seite 2
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Ich sende dir ein warmes Gute-Nacht-Licht. Möge es dich beschützen. Schlaf gut, kleiner Andi.
Liebe Claudia,
immernoch denke ich sehr oft an meinen Aufenthalt in Serbarn und sehe sie in der Dämmerung bei ihrem Andi.
Man konnte die Innigkeit förmlich spüren.
Ich bin mir sehr sicher, dass es diese Verbindung auch jetzt noch gibt. Sie immer da ist und für immer bleiben wird.
An diesem besonderen Tag wünsche ich Ihnen das sie das Geschenk dieses einzigartigen Lebens sehen mehr als seinen Verlust.
An diesem Tag wurde Leben geschenkt. Ein Tag der einen für immer zur Mama macht und deswegen ist dies trotz allem auch ein wunderschöner Tag!
Ich sende dir herzliche Grüße in den Winterhimmel. Ich denke ganz oft an dich - ich denke, das weißt du. Bitte entschuldige, dass ich nicht so oft zum Schreiben komme.
Herzliche winterliche Grüße und ganz viele tanzende Schneeflocken sende ich dir... Hab Spaß :-)!
Hallo, du tapferer Kämpfer!
Ich habe gerade eben deine Geschichte gelesen, die deine Mama aufgeschrieben hat. Mir laufen die Tränen nur so. Es tut mir so wahnsinnig leid für dich und deine Familie, dass ihr alle so lange für umsonst gekämpft habt. Ich hoffe sehr für dich, dass du nun im Himmel gut aufgehoben bist und dass es dir gut geht. Irgendwann werdet ihr euch alle bestimmt wiedersehen.
Hallo, kleiner Stern,
ich wünsche dir und deiner Familie ein frohes neues Jahr voller Liebe, Glück, toller Gedanken, Wärme und Licht!
Ein helles, strahlendes Licht für Dich und eine dankbare Umarmung für Deine liebe Mama, die obwohl ich es zur Zeit kaum schaffe zu schreiben, trotzdem immer an uns denkt .
In tiefer ewiger Verbundenheit
Michaela mit Michael im Herzen
Einziger Weihnachtswunsch
Frohe Weihnachten wünsche ich dir,
wärst du doch jetzt bei mir.
Dann könnten wir zusammensitzen
am Baum würden die Lichter blitzen.
Wie gern würde ich mit dir lachen
und diesen Tag zum Festtag machen.
Auch wenn du weit weg bist und ich bin hier,in meinen Gedankenbist du bei mir.
Ich werde ganz sicher an dich denken und dir von fern meine Liebe Schenken.
Vunbekannt
Du gehst fort.
Wir wissen nicht, wohin du gehst.
Uns allen voraus?
Wir wissen nur, dass du nie wieder zur Tür herein kommst,
dass wir nie wieder deine Stimme hören, dein Lachen, deinen Atem.
Keine Umarmung mehr, kein Kuss, keine zärtliche Berührung, keine Gespräche, keine gemeinsamen Zukunftspläne.
Wir wissen nicht, wo du jetzt bist.
Und doch können wir dich an allen Orten wieder finden, an denen du deine Spuren hinterlassen hast.
Spuren auf dieser Erde, Spuren in unserem Herzen, und derer sind so viele.
Wer dich geliebt hat, kann dich überall finden.
Ein kleiner Trost in der Traurigkeit.
Was bleibt ist die geschenkte Liebe!
Sie wird zur Straße ins Jenseits, zum Tor des Himmels.
Die gelebte Liebe wird zur Hoffnung auf ein Wiedersehen…
Verfasser/in mir unbekannt.
Du gehst fort.
Wir wissen nicht, wohin du gehst.
Uns allen voraus?
Wir wissen nur, dass du nie wieder zur Tür herein kommst,
dass wir nie wieder deine Stimme hören, dein Lachen, deinen Atem.
Keine Umarmung mehr, kein Kuss, keine zärtliche Berührung, keine Gespräche, keine gemeinsamen Zukunftspläne.
Wir wissen nicht, wo du jetzt bist.
Und doch können wir dich an allen Orten wieder finden, an denen du deine Spuren hinterlassen hast.
Spuren auf dieser Erde, Spuren in unserem Herzen, und derer sind so viele.
Wer dich geliebt hat, kann dich überall finden.
Ein kleiner Trost in der Traurigkeit.
Was bleibt ist die geschenkte Liebe!
Sie wird zur Straße ins Jenseits, zum Tor des Himmels.
Die gelebte Liebe wird zur Hoffnung auf ein Wiedersehen…
Verfasser/in mir unbekannt.
Und bis wir uns wiedersehen,
halte Gott dich fest in seiner Hand;
und bis wir uns wiedersehen,
halte Gott dich fest in seiner Hand.
ich möchte wie ein kind dran glauben, an partys auf wolken.
die, die uns hier unten fehlen, sollen oben alles tun, was sie wollen.
ich leg dein gitarre in den koffer, ich bewahr deine staffelei.
ich bin dir so dankbar, du bist zwar nicht hier, aber immer dabei.
ich weiss nicht, wo ich anfangen soll, welchen namen zuerst?
den, der mir am meisten fehlt oder den, der weniger schmerzt?
habt ihr da oben irgendwas vor?
ihr sollt wissen, hier unten war es besser mit euch
Brief aus dem Himmel
Ich schau auf Dich herab...
jeden Tag
und weisst Du was ich mich frag...
warum trauerst Du so sehr um mich?
Ich bin doch da... beschütze Dich.
Ich bin nicht fort,
nur an einem anbderen Ort.
Weine nicht so sehr um mich,
weil Du mir damit mein Herz zerbrichst.
Ich will das Du glücklich bist und lachst,
will das Du lebst und Freude am Leben hast.
Dabei werde ich immer in Deinem Herzen sein
und wenn Du willst... dann spüre mich,
Du bist nicht allein.
Ein Sternenkind besucht die Erde
Es war einmal ein Sternchen auf der Himmelsstraße, das glitzerte und funkelte, dass es eine Lust war. Sogar der Mond, dem alle Sterne untertan sind, hatte seine helle Freude an dem blitzblanken Sternenkind. Dem Sternchen gefiel es im Himmel aber nicht mehr, es wollte die große und schöne Welt sehen. Schon einige Male hatte es versucht auszureißen, aber immer wurde es zurückgehalten. Kurz vor Weihnachten versuchte das Sternchen nun wieder davonzulaufen. Als Knecht Ruprecht seine Säcke auf einen riesigen Schlitten packte, versteckte es sich in einem leeren Sack und fuhr unbeachtet mit zur Erde.
Knecht Ruprecht begann seine Erdenreise am 6.Dezember in einem kleinen Dorf im Gebirge. Von dort fuhr sein Schlitten leicht bergab, in die einzelnen Dörfer und in die Stadt. An manchen Fensterläden pochte der bärtige Geselle, verteilte Geschenke und wenn nötig auch Hiebe. Neugierig schaute das Sternenkind aus seinem Sack und sah dem Treiben zu. Mit der Zeit wurde es ihm aber auf dem Schlitten zu langweilig. Schnell streifte es seinen Sack ab und rannte die dunkle Dorfstraße entlang. Dort wollte gerade der alte Nachtwächter Hieronymus Brünner, bewaffnet mit Laterne und Spieß, die zehnte Stunde ansingen. Als er das Sternchen erblickte, blieb ihm vor Schreck sein Vers in der Kehle stecken. Pfeilschnell rannte das hellblinkende Sternchen in die Straße weiter zum Hirschkopf, im nahegelegenen Wald.
In der Lichtung setzte es sich zum Verschnaufen nieder und müde von der Aufregung schlief es ein. Wie ein riesiger Feuerball leuchtete das schlafende Sternchen aus dem tiefschwarzen Wald und erschrocken standen viele Tiere von ihren Lagern auf: Meister Reinicke Fuchs, Grimmbart der Dachs, Bambi das Reh, selbst Troll, der schlanke rotbraune Rehbock, musste nach der Ursache des hellen Feuerscheins sehen. Auch die Vögel, der uralte Uhu, die sanften Wildtauben, die Tannenmeisen und die Eichelhäher, die Fasanen und die Mäusebussarde, kurz alle Waldtiere waren hellwach geworden und strömten dem Feuerschein zu.
Unter einer riesigen Tanne fanden sie schlafend das Sternenkind. Ganz vorsichtig weckte Meister Reinicke es auf: "Kleines, glitzerndes, feuriges Wunderkind, was willst du bei uns auf der Erde?" sprach er. "Dein Reich ist doch der riesige Sternenhimmel, den wir Tiere und auch die Menschen so sehr bewundern!" Erschrocken schaute das verschlafene Sternchen mit großen Augen auf die vielen Tiere des Waldes. Zögernd trat nun Meister Lampe in den Kreis und bat das Sternenkind: "Du weißt, so mancher kleine Hase und auch manches Bambi verirrt sich in der Dunkelheit im Wald. Hilf ihnen, du kannst es. Steige jede Nacht auf die höchste Tanne unseres Waldes - und leuchte dem verirrten Tier oder dem Menschenkind nach Hause." Das versprach das Sternchen gerne. Jeden Abend kletterte es nunmehr auf die höchste Tanne des Waldes und half vielen Menschen- und Tierenkindern, den Weg zu seinen Eltern wiederzufinden. Aber eines Nachts hatte das Sternchen keine Lust mehr, in der schwindelnden Höhe geduldig und einsam auszuharren. Es wollte wieder zu seinen Gespielen in den Sternenhimmel zurück.
Flugs kletterte es von seinem Baum und rannte Tag und Nacht durch die Wälder und Felder hinüber in den Steigerwald. "Wie komme ich wieder in den Himmel, in mein Sternenreich? Meine Gespielen und der gute alte Mond werden mich schon sehr vermissen", überlegte sich das Sternenkind. Verzweifelt erreichte es eine riesige Höhle, in welcher der Wind hauste. Schüchtern und ängstlich betrat das Sternenkind die Höhle und bat den Wind inständigst um Hilfe. "Blas mich zum Himmel hinauf geschwind!" Verwundert über die Störung, hielt der Wind mit seinem Blasen inne und schüttelte erst einmal bedächtig sein mächtiges Haupt. Dann blies er plötzlich seine riesigen Backen so weit auf, dass sie fast platzten - und dann blies er los. Mit Donnergetöse fegte das Sternenkind aus der Höhle, es überschlug sich viele, viele Male und sauste mit Riesentempo dem Sternenhimmel entgegen.
Der gute alte Mond, der schon lange seinen Ausreißer vermisst hatte, sah von weitem schon sein verschwundenes Sternlein heranfliegen. Mit offenen Armen fing er das erschöpfte Sternenkind auf und barg es väterlich an seiner Brust. Voller Freude, aber mit Tränen in den Augen versprach das Sternenkind, nie mehr auszureißen, denn im Sternenhimmel sei es doch schöner als nachts allein im dunklen Wald.
R.I.P.kleiner, tapferer Mann Andi!.......alles auf dieser Welt,ist nur ein Geschenk auf Zeit!..Jede Seele hat ihre Zeit,manchmal kürzer manchmal länger..Auch unser Leben, ist nur ein Geschenk auf Zeit!...Wir verlieren alles,aber wir finden alles wieder, in der Welt,die man Regenbogenland nennt......!Die Welt,wo wir herkommen und wieder hingehen.
ein helles warmes Licht zu Dir in den Himmel. Möge es dir gut gehen in der besseren Welt.
Es gibt Momente im Leben,
in denen man schweigen sollte.
Wo man spürt, dass die Stille mit dem Herzen spricht.
Es gibt Gefühle, die die Sprache nicht aussprechen kann.
Und Emotionen, die Worte nicht übersetzen können.
ღ Es war eine lange und eine kurze Zeit
In der Trauer spielt Zeit eine ganz außergewöhnliche Rolle. Du kämpfst dich voran, Tag um Tag und Nacht für Nacht. Und wann immer du zurückschaust spürst du, es war eine lange Zeit und es war eine kurze Zeit.
So wird die Zeit ins Land gehen. Viele Tage und Nächte werden vergehen. Das Gestern mag sich weiterhin anfühlen wie Jahre und der Verlust gegenwärtig bleiben, als sei er gerade erst geschehen. Doch für unsere Lieben in der Welt jenseits der sichtbaren Grenze ist es nur der Wimpernschlag eines Augenblicks, bis wir einander wieder in die Arme schließen dürfen.
ღ Petra Franziska Killinger
ich möchte dir eine liebe Umarmung senden, ein kleines Licht und ganz viele gute Wünsche in Deine Welt.
Deinen Eltern / Familie sende ich liebe Gedanken,
leider gibt es keinen Trost für dieses schwere Vermissen.
Aber ihr werdet Euch wiedersehen.....da bin ich mir sicher.
Tränen trocknen mit der Zeit aber unsere Herzen weinen ein Leben lang ruhe in Frieden kleiner Schatz
Eigentlich finde ich keine Worte,bin nur traurig.Leider kann niemand den Schmerz heilen ich glaube nicht mal lindern.Ich wünsche dir liebe Claudia und deiner Familie alles liebe.
Liebe Eltern von Andi!
Gerade habe ich so tolle Zeilen gelesen von der Zeit mit Andi und mich gefragt, ob Ihr vielleicht von mir auch ein Sternenkind- Herz aus Filz geschenkt haben möchtet.
Ihr dürft Euch gerne melden.
Ganz liebe Gedanken zu Euch
Inge, ganz einfach Inge
Steht nicht weinend an meinem Grab
Steht nicht weinend an meinem Grab,
ich bin nicht dort unten, ich schlafe nicht.
Ich bin tausend Winde, die weh‘n,
ich bin das Glitzern der Sonne im Schnee,
ich bin das Sonnenlicht auf reifem Korn,
ich bin der sanfte Regen im Herbst,
ich bin in der Morgenröte der kleine Vogel
der zum Himmel aufsteigt,
ich bin das sanfte Sternenlicht in der Nacht.
Steht nicht weinend an meinem Grab.
Ich bin nicht dort unten, ich schlafe nicht.
- American Indian -
Wo wirst Du sein?
Bedenk, du gehst nach kurzer Zeit,
hinüber in die Ewigkeit!
Wo wirst du sein? An welchem Ort?
Zwei Orte gibts nach Gottes Wort:
Den Ort der Freuden ohne Zahl,
doch auch den Ort der ewigen Qual.
Denn Himmel, Hölle - sie sind nie,
Erfindung kranker Fantasie!
Nein, Wahrheit, der kein Mensch entrinnt,
worüber man nicht gern zwar sinnt.
Erwäg es ernst, es ist kein Spiel,
es geht um deines Lebens Ziel!
Doch in den Himmel geht nur ein,
wer passend ist, von Sünden rein!
Wer sich bekehrt, wer Buße tut,
gewaschen ist durch Christi Blut.
Glaub nicht, dass du vor Gott bestehst,
wenn du den Weg der Sünde gehst!
Am Ort der Qual wirds schrecklich sein!
Doch heute lädt dich Gott noch ein.
Vertrau dich völlig Christus an,
dann ist der Himmel für dich aufgetan,
wenn du nach kurzer Zeit
hinüber gehst zur Ewigkeit!
Nun liegt es an dir, entscheide dich,
denn Jesus, er starb auch für dich!
Den Tod er für dich überwand,
den Heiligen Geist gab er als Unterpfand!
In dessen Kraft wirst du dann gehen
und auferstehn zu ewigem Leben!
Und wenn du Gottes Kind schon bist,
denn bete für den, der suchend ist!
Brigitte Engel
Alles Gute.
Heike
☆.*
☆ ;.....☆*...
☆*...*☆*´¨`*☆ .☆.*
☆ ;.....☆*...
☆*...*☆*´¨`*☆
Es gibt Momente im Leben,
da steht die Welt für einen Augenblick still
und wenn sie sich dann weiterdreht,
ist nichts mehr wie es war.
Ein Stiller Gruß
Christine mit Melanie im Herzen
☆.*
☆ ;.....☆*...
☆*...*☆*´¨`*☆ .☆.*
☆ ;.....☆*...
☆*...*☆*´¨`*☆
Die Sterne sind schön,
weil sie an Blumen erinnern,
die man nicht sieht
aus "Der kleine Prinz)
in stiller Verbundenheit
Jutta mit Jonas im Herzen
In Gedanken bin ich ganz oft bei dir und deiner Familie Andi.
Ich verfolge alle Briefe und jedes mal kann ich nicht glauben dass das alles wahr ist...
Işıklar içinde yatsın (so ungefähr heisst das: möge er ewig in hellscheinendem Lichte liegen).
...und immer wenn wir von dir sprechen,
halten Sonnenstrahlen dich umfangen,
so als wärst du nie gegangen...
Herzensgrüße von Simone mit Anna im Herzen
Der Ort an dem unsere Engel sind
Es gibt jeden Tag ein neues Engelkind,
oben im Himmel wo alle Sternenkinder zusammen sind.
Sie fliegen mit dem Wind, strahlen mit der Sonne,
toben im Sternenstaub mit Wonne.
Laufen gemeinsam über den Regenbogen,
sind so viele, deshalb ist er auch gebogen.
Sie schaukeln auf den Sternen hin und her,
uns das vorzustellen ist nicht schwer.
Sie haben ihren Spaß und unsere Seelen sind leer,
aber wir müssen sie ziehen lassen,
auch wenn wir uns dafür hassen.
Aber Ihre Welt ist nun dort,
An dem geheimnisvollen Himmelsort.
Dort sind sie beschützt und umsorgt.
Uns waren sie nur für eine kurze Zeit geborgt.
ein helles warmes Licht für dich lieber Andi.
* herzlichst, Doreen mit Jan Lukas im Herzen
Ich hoffe das du es da wo du jetzt bist gut hast und ich bin auch unbekannterweise total stolz auf dich was du alles geschafft hast auf Erden. Dir ging es so schlecht und doch warst du so stark. Traurig das so etwas geschehen muss,das Kinder schon so früh so krank werden.
In Gedanken bei dir, deiner Mama und Papa, kleiner Mann.
ich wünsche euch von Herzen, dass ihr die kraft findet, weiter zu machen und euch euer Andi dennoch immer wieder Zeichen schickt, dass er irgendwie noch da ist. wir haben einen kleinen Sohn, Marco 4 Jahre alt. im Dezember hat man bei ihm einen beidseitigen wilmsTumor diagnostiziert. nach sehr langen Wochen des bangens uMd zwei schweren Operationen an den Nieren, wobei ihm eine entfernt werden musste, haben wir die Nachricht erhalten, dass es sich um eine vorstufe des bösartigen Tumors handelt. es bricht mir aber erneut das Herz, wenn ich eure Erlebnisse lese und man kann einfach nicht begreifen, warum es so ein leid geben muss. Kinder dürfen an dieser scheiss Krankheit einfach nicht erkranken! viel kraft und ich bin in Gedanken sehr viel bei euch und dem kleinen Andi!
Und die Liebe ist unsterblich
und der Tod nur ein Horizont
und ein Horizont ist nur
die Grenze unseres Lebens.



