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Gedenkkerzen | Seite 116
Kerze anzündenHier sehen Sie alle 15.574 Gedenkkerzen, welche für Ann-Kristin Lott angezündet wurden. Entzünden auch Sie eine Gedenkkerze.
Ich denk an dich und drück dich ganz fest ich vermisse dich so sehr liebe dich
KERZENLICHT SCHEINT WEICH
Kerzenlicht scheint weich
als wolle es ganz leicht
ein Lächeln dir
ins Gesicht zaubern.
Sieh, wo ein Licht ist
bist du nicht allein.
Freude durchbricht
die Einsamkeit.
(© Jo M. Wysser)
Ein strahlendes Licht
und ❤️- liche Grüße zum 2. Advent
von Gudrun mit Arlette und Carsten im ❤️
╟╢AB €IN€N SCHÖN€N 2 . ADVENT....
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________¶¶¶___¶¶¶__Zeit für Liebe und Gefühl,
_________¶¶¶__¶¶___heute bleibt es draußen richtig kühl.
__________$$$$$$___Kerzenschein und Apfelduft,
__________$▄$$$$$__es liegt Weihnachten in der Luft.
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So wundersam:
Mein Herz kann dir
ein bisschen folgen auf deiner Reise.
Warst du anfangs,
in den ersten Tage, noch ganz nah.
Ich hörte dich sprechen, ich sah dich laufen.
Später schwebtest du weiter weg von mir,
und ich konnte dir immer schwieriger folgen.
Ich merke:
Du reist immer weiter Weg von mir,
du reist dem Licht hoch droben entgegen.
Ich spür den Abstand wachsen das tut weh.
Doch ich weiß:
Je weiter du kommst,
desto strahlender das Licht,
desto intensiver der Friede,
desto stärker die Liebe.
Geh und geh mit Gott.
Das ist mein höchster,
mein tiefster Wunsch für dich...
Flitze mal über die Wolken und winke herunter....
Ganz liebe Grüße und ein helles Licht ins Paradies...
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Liebe Ann-Chris
ein helles Adveds-Lichtlein sende ich in deine Welt
Robin;s Oma
liebe Grüsse an die Familie
Ein strahlendes 2. Adventslicht für dich liebe Ann-Kristin
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Immer ein Lichtlein mehr
Immer ein Lichtlein mehr
Im Kranz, den wir gewunden,
Dass er leuchtet uns so sehr
Durch die dunklen Stunden.
Zwei und drei und dann vier!
Rund um den Kranz welch ein Schimmer,
Und so leuchten auch wir,
Und so leuchtet das Zimmer.
Und so leuchtet die Welt
Langsam der Weihnacht entgegen,
Und der in Händen sie hält,
Weiss um den Segen!
(Matthias Claudius 1740-1815, deutscher Dichter)
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Liebe Christina
Ich wünsche Dir und Deinen Lieben einen schönen, erholsamen 2 Adventwoche mit vielen schönen Gedanken an Euren geliebten Engel.
Herzliche Grüße
Erika mit Annamaria im❤
DU
Und wenn ich geh, dann geht nur ein Teil von mir
und gehst Du, bleibt Deine Wärme hier
Und wenn ich schlaf, dann schläft nur ein Teil von mir
und der andere träumt mit Dir
Und wenn ich sterb, dann stirbt nur ein Teil von mir
und stirbst Du, bleibt Deine Liebe hier
Und wenn ich wein, dann weint nur ein Teil von mir
und der andere lacht mit Dir...
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DENK AN DICH...
LIEBE ABENDGRÜSSE UND EIN HELLES LICHT ZU DIR...
Ich schicke dir wieder ein ganz helles Licht in den Himmel.
TROST
Wer sagt, die Zeit heilt alle Wunden,
der hat es nie gesehen,
der hat´s noch nicht empfunden
wenn Kinder von uns gehen.
Wer sagt, es geht doch weiter,
das Leben und die Welt,
der kennt nicht diese Schwere,
die mich so oft befällt.
Wer sagt, ich kann´s verstehen,
er fehlt dir halt so sehr,
und kennt die Schmerzen selbst nicht,
sagt besser gar nichts mehr.
Wie will er denn verstehen,
steckt nicht in meiner Haut,
kennt nicht den Strick um meinen Hals,
der mir den Atem raubt.
Ich weiss, sie wollen helfen,
mit Worten -gut gemeint-
doch ist das keine Hilfe,
wenn man nicht mit mir fühlt.
Und andere schweigen einfach,
weil sie so hilflos sind,
sie woll´n mich nicht verletzen,
doch töten sie mein Kind.
Ich will nicht euer Beileid,
das so kein Trost mir ist.
Was ich brauche ist ein Herz,
das nie mein Kind vergisst.
Ja, Trost, das wär so einfach
die Nähe die entsteht,
bei dem Versuch zu trösten,
wenn man den Weg gemeinsam geht.
(Autor unbekannt)
Liebe Christina,
Die Weihnachtszeit macht alles noch viel schwerer..
Ich schicke dir deshalb eine ganz besonders dolle Umarmung.
Danke , das du immer an uns denkst..es tut so gut..
Marina mit Basti im Herzen
Wenn du mich so sehr vermisst, dann schau zum Himmel auf, denn ich werde der Wind sein, der Dir die Haare zerzaust,
bin der Sonne Strahlen,
die dich lieben warm umfangen.
Ich will als erfrischender Regen
dir Kühlung und Leben bringen.
Zeige dir in meinen Regenbogenfarben die Schönhalten der Welt.
Fühl meine Hände,
meinen Atem im Leben um dich herum.
Riech mich schmeck mich,
hör und steh mich im Atem,
was wir gemeinsam waren.
Ich bin bei dir, - jederzeit
Es gibt Tage, an denen der Schmerz unser Herz zerreißt,
Tage, an denen schon Gehen und Atmen schwer fällt
und doch leben wir.
Wir leben einen Schmerz, den man eigentlich nicht leben kann,
denn er kostet Kraft, oft zuviel und doch schaffen wir es irgendwie jeden einzelnen Tag zu meistern.
Wir sind dankbar über jede Hand, die uns gereicht wird.
Wir sind dankbar, wenn die Menschen deinen Namen nennen.
Wir werden deinen Namen immer nennen, die Erinnerungen hüten,
denn sie sind das Wertvollste in unserem Leben geworden.
Wir werden dich immer vermissen.
Wir werden jeden Tag bis zu unserem Wiedersehen mit dir leben.
Wir haben schon vieles auf unserem Weg lernen müssen
und werden noch vieles lernen,
aber wenn der Schmerz, das Vermissen,
die Trauer und das größte
... die Sehnsucht nach dir kommt, ist es,
als stirbt wieder ein Teil unseres Herzens.
Liebe Christina
Vielen lieben Danke für Deine Einträge und Umarmungen.
Ich wünsche Dir von Herzen weiterhin viel Kraft und umarme Dich lieb
Herzlich Susann mit Sabrina tief im Herzen
Mondsonate
Leuchtend Engel, voller Gnade,
durch tausend Sterne einer Nacht,
liebevoll, so wirkt die Frage,
gibt es einen Stern, der für mich wacht?
Erhaben scheint ein jeder,
der irgendwie an etwas glaubt,
bin doch nur ein Sternenjäger,
dem die Sehnsucht jeden Schlafe raubt.
So halt des Mondes sanfte Wärme,
füllt die Nacht mit strahlend Weiß,
wandern Blicke in die Ferne,
im ewig schweren Schicksalskreis.
Dennoch Warten ohne Ende,
einsam, stumm und ohne Zeichen,
träumen alle von der Wende,
soll Lebe nicht dem Hasse weichen.
Doch Gefühle leben nicht auf Dauer,
sind auch gemäßigt nur für einen Tag,
liegt Eiseskälte auf der Lauer,
die sich beständig in die Herzen nagt.
© Christopher Tafeit
Ein helles Licht in den Himmel
von Gudrun mit Arlette und Carsten im ❤️
Die geschenkte Erinnerung
Mitten auf dem Bürgersteig stand sie und kaute. Ihre Augen funkelten. Es war, als lachten sie. Man sah es an den fröhlichen Fältchen, die ihre Augen wie ein Sternenkranz ummalten. Ein Sternenkranz, der Verzückung ausstrahlte.
„Köstlich. Wie wunderfein köstlich!“, murmelte sie und biss noch einmal in die Leckerei, die sie in der Hand hielt. Sie kaute, schloss die Augen, stöhnte voller Genussfreude auf.
Passanten umkreisten die alte Dame. Einige lächelten amüsiert, einige schimpften, andere schüttelten die Köpfe, wieder andere drängelten sich an ihr vorbei.
Unverschämtheit! Am helllichten Tage mitten auf dem Trottoir stehen und essen und andere Leute, die es eilig haben, behindern. Nein, das ging gar nicht. Wie egoistisch aber auch. Wie unverschämt.
„Mutter! Du stehst im Weg. Komm, wir müssen weiter!“
Eine Frau mit einem kleinen Mädchen hastete auf die alte Dame zu.
„Merkst du nicht, dass du die Leute behinderst, Mutter?“, fuhr sie sie an. „Du kannst doch nicht mitten auf der Straße stehen und essen.“
„Ich esse nicht, ich genieße“, entgegnete die alte Dame. „Und zum Genießen gehört ein Innehalten.“ Und etwas leiser fügte sie hinzu. „Ich habe schon lange nicht mehr etwas so Leckeres gegessen.“
Mit stummer Würde biss sie ein Stück von der Speise, die sie hinter der Hand verborgen hielt, ab.
„Was isst du da eigentlich?“ Misstrauisch beäugte die Frau ihre Mutter.
„Die Oma isst Wurst“, verriet das kleine Mädchen. „Wir haben sie beim Metzger geschenkt bekommen.“
„Wurst? Seit wann isst du Wurst, Mutter?“ Ein entsetzter Aufschrei fast.
Die alte Dame schluckte den Rest der Wurst hinunter und lächelte ihre Tochter an. „Die Verkäuferin hat sie mir geschenkt. Beim Einkauf eben. Hmm!“
Sie schielte verzückt zu der Metzgerei hinüber.
„Weißt du, früher, als ich ein kleines Mädchen war, habe ich beim Einkaufen auch immer ein Stück Wurst geschenkt bekommen. Ein Stück Fleischwurst, und die hat göttlich geschmeckt. Besser als jedes Stück Wurst auf dem Teller.“
„Besser? Warum das? Es ist doch die gleiche Wurst?“
„Sie schmeckt Erinnerung.“ Die alte Dame strahlte. „Weil sie ein Geschenk ist … und weil sie mich an meine Freude, die ich als Kind bei einem kleinen Stück Wurst empfand, erinnert hat und mich für einen Augenblick die Zeit vergessen ließ. Und das ist gut so.“
Die Frau schien ihre alte Mutter nicht zu verstehen.
„Gut“, sagte sie dann. „Lass uns einen Ring Fleischwurst kaufen. Wenn sie dir so gut schmeckt und …“
Die alte Dame schüttelte den Kopf. „Du verstehst nicht“, sagte sie. „Kleine Glücksmomente kann man nicht kaufen. Sie … sie sind einfach da. Unerwartet. Und regen die Erinnerung an. Auch diese Wurst war nur eine Erinnerung. Eine schöne.“
Sie sah ihre Tochter an, als ob sie um Verständnis bitten wollte. Das strahlende Funkeln der kleinen großen Freude hatte längst ihre Augen verlassen.
© Elke Bräunling
Genieße auch du die schönen Erinnerungen und habe eine schöne Zeit...
Viele liebe Grüße zum Wochenend und ein helles Licht ins Paradies..
Wir können vieles im Leben nicht verstehen.
Wir wissen oft nicht, warum etwas geschieht.
Dann sind wir verzweifelt, wie soll es weiter gehen?
Menschen gingen weit fort, Menschen, die man liebt.
Sie gingen an einen Ort, wohin wir nicht folgen können.
Einen Ort, so wunderschön, hell und rein.
In uns fühlen wir Leere, ein stechendes Brennen.
Warum können diese Menschen nicht mehr bei uns sein?
Wir sind wütend, traurig, können nicht mehr denken.
Können nicht mehr klar sehen, die Welt um uns versinkt.
Unser Leben läuft aus den Bahnen, wir können es nicht lenken.
All unser Glück, unsere Hoffnung, die Liebe, sie ertrinkt.
Man hat uns das Herz aus dem Leib gerissen.
Und das Loch gefüllt mit Trauer und Schmerz.
Ein Gefühl breitet sich aus, ein feuer loderndes Vermissen.
Unsere Seele weint um das verlorene Herz.
Doch diese Menschen sind nicht für immer von uns gegangen.
Wir können sie spüren, in allen Dingen, den großen und kleinen.
Sie sind nur in einer unsichtbaren Hülle vor uns verborgen.
Sie lächeln uns an, wenn wir um sie weinen.
Der Tod nimmt uns die Menschen, die wir lieben.
Doch er gehört zu uns, dass Leben hat auch dunkle Seiten.
Und irgendwann werden wir an diesen Ort zu ihnen gehen.
Doch bis dahin werden Sie uns hier auf Erden begleiten.
Schließe deine Augen - öffne Dein Herz - und Du wirst sie spüren!
Liebe Christina
╔══╗
╚╗╔╝
╔╝(¯`v´¯)
╚══`.¸.´ch
.....wünsche╠╣e euch
einen sc╠╣önen Abend
Liebe Grüße und viel Kraft!
Martina
...............(
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............╔══╗ .(¯`v´¯).
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Sei mein Licht
Der Himmel zeigt sein
rotes Kleid
Seh die Wolken über mir
Am Horizont mein Lichtgeleit
Auf dem Weg zurück zu dir
Der Morgen hebt sein Lichterland
Jeder Weg holt dich zu mir
Streich die Segel
Richtung Heimatland
In Gedanken schon bei dir
Sei mein Licht und mein Blick
Der mir zeigt wo ich bin
Sei mein Wort und mein Herz
Das mir sagt wer ich bin
All die Ängste jener Tage
Und die Wünsche jener Zeit
Hast du für mich geteilt
Bin ich auch zu hoch geflogen
Hast du mir den Traum gegönnt
Nach jedem Fall war ich nie allein
Hast dich für mich aufgegeben
Mich geführt zu jeder Zeit
Mein Licht am Horizont
Mein Heimgeleit
War der Zweifel noch so groß
Jeden Kampf zu überstehen
Hast du mich aufgehoben
Um weiterzugehen
Sei mein Licht das mir
zeigt wo ich bin
Und mein Herz das mir
sagt, wer ich bin
Sei mein Licht…..
Ich streck die Seele
leg mich in deinen Arm
Zuflucht ist nur hier
Fern der Welt
Und dem Lichterland
Heimat ist nur bei dir
Sei mein Licht
Unheilig
Liebe Grüße zum Donnerstag und ein helles Licht in deine Welt....
DER SEELENVOGEL
Eine Geschichte, in der es um unsere Seele und unsere Gefühle geht
und darum, wieder einmal mehr auf unsere innere Stimme zu hören.
Tief, tief in uns wohnt die Seele.
Noch niemand hat sie gesehen,
aber jeder weiss, dass es sie gibt.
Und jeder weiss auch, was in ihr ist.
In der Seele, in ihrer Mitte,
steht ein Vogel auf einem Bein.
Und er fühlt alles, was wir fühlen.
Wenn uns jemand verletzt,
tobt der Seelenvogel in uns herum;
hin und her, nach allen Seiten,
und alles tut ihm weh.
Wenn uns jemand lieb hat,
macht der Seelenvogel fröhliche Sprünge,
kleine, lustige, vorwärts und rückwärts, hin und her.
Wenn jemand unseren Namen ruft,
horcht der Seelenvogel auf die Stimme,
weil er wissen will, ob sie lieb oder böse klingt.
Wenn jemand böse auf uns ist,
macht sich der Seelenvogel ganz klein
uns ist still und traurig.
Und wenn uns jemand in den Arm nimmt,
wird der Seelenvogel in uns grösser und grösser,
bis er uns fast ganz ausfüllt.
So gut geht es ihm dann.
Ganz tief in uns ist die Seele.
Noch niemand hat sie gesehen,
aber jeder weiss, dass es sie gibt.
Und noch nie, noch kein einziges mal,
wurde ein Mensch ohne Seele geboren.
Denn die Seele schlüpft in uns,
wenn wir geboren werden,
und sie verlässt uns nie,
keine Sekunde, solange wir leben.
So, wie wir auch nicht aufhören zu atmen
von unserer Geburt bis zu unserem Tod.
Sicher willst du wissen, woraus der Seelenvogel besteht.
Das ist ganz einfach. Er besteht aus Schubladen.
Diese Schubladen können wir nicht einfach aufmachen,
denn jede einzelne ist abgeschlossen
und hat ihren eigenen Schlüssel.
Und der Seelenvogel ist der einzige, der die Schubladen öffnen kann.
Wie?
Auch das ist ganz einfach: mit seinem Fuss.
Der Seelenvogel steht auf einem Bein .
Das zweite hat er, wenn er ruhig ist, an den Bauch gezogen.
Mit dem Fuss dreht er den Schlüssel
zu der Schublade um, die er öffnen will,
zieht am Griff, und alles, was darin ist, kommt zum Vorschein.
Und weil alles, was wir fühlen,
eine Schublade hat,
hat der Seelenvogel viele Schubladen.
Es gibt eine Schublade für Eifersucht
und eine für Hoffnung.
Es gibt eine Schublade für Enttäuschung
und eine für Verzweiflung.
Es gibt eine Schublade für Geduld
und eine für Ungeduld.
Auch für Hass und Wut und Versöhnung.
Eine Schublade für Faulheit und Leere
und eine Schublade für die geheimsten Geheimnisse.
Diese Schublade wird fast nie geöffnet.
Es gibt auch noch andere Schubladen.
Du kannst selbst wählen, was drin sein soll.
Manchmal sind wir eifersüchtig
ohne dass wir es wollen.
Und manchmal machen wir etwas kaputt,
wenn wir eigentlich helfen wollen.
Der Seelenvogel gehorcht uns nicht immer
und bringt uns manchmal in Schwierigkeiten...
Man kann schon verstehen,
dass die Menschen verschieden sind,
weil sie verschiedene Seelenvögel haben.
Es gibt Vögel,
die jeden Morgen die Schublade "Freude" aufmachen.
Dann sind die Menschen froh.
Wenn der Vogel die Schublade "Wut" aufmacht,
ist der Mensch wütend.
Und wenn der Vogel die Schublade nicht mehr zuschliesst,
hört der Mensch nicht auf, wütend zu sein.
Manchmal geht es dem Vogel nicht gut.
Dann macht er böse Schubladen auf.
Geht es dem Vogel gut,
macht er Schubladen auf, die uns gut tun.
Manche Leute hören den Seelenvogel oft,
manche hören ihn selten.
Und manche hören ihn nur einmal in ihrem Leben.
Deshalb ist es gut, wenn wir auf den Seelenvogel horchen,
der tief, tief in uns ist.
Vielleicht spät abends, wenn alles still ist ...
Ich wünsche mir, dass der Seelenvogel für alle, die traurig sind, immer die Schublade der Freude öffnet ... auch für dich.
Ein helles Licht in den Himmel
von Gudrun mit Arlette und Carsten im ❤️
Ich brauch keine Weihnachtsgeschenke. Nur eine Leiter, hoch genug, um dich wieder zu umarmen.....
Hoffnungsvolle Zeiten
Hoffnungsvolle Zeiten
Die Welt im weichen Klang
Unsere Seelen gleiten
Leise nimmt ein Kind dich an der Hand.
Monika Minder
Liebe Grüße und einen ruhigen Abend.
Heike
Wir wissen, welch ein wunderbarer Mensch mit Ann-Kristin von euch gegangen ist.
Bei all dem Schmerz, den Ihr nun empfindet und den Tränen, die Ihr vergießt,
denkt auch voller Freude an Ann-Kristin zurück.
Er wäre glücklich zu sehen,
in welch guter und liebevoller Erinnerung er behalten wird.
Eine liebe Umarmung an die Familie von Bennys Mom, Christa
www.Benjamin1987.bplaced.de
Ein strahlendes Licht für einen lieben Engel...ღ
Jeden Tag, jede Nacht
werdet Ihr, die Vorangegangenen,
neu in uns hinein
geboren.
Ein winziger Trost dafür,
dass wir Euch nicht mehr
berühren können.
Später dann
in dem Gänzlich Anderen
geschieht es in neuer Weise … ღ
(Rainer von Harnack)
In tiefer Verbundenheit
ღ Andrea mit Laura Susan im Herzen ღ
ICH WÜNSCHE DIR ZEIT
Ich wünsche dir
nicht alle möglichen Gaben.
Ich wünsche dir nur,
was die meisten nicht haben:
Ich wünsche dir Zeit, dich zu freun und zu lachen,
und wenn du sie nützt, kannst du etwas draus machen.
Ich wünsche dir Zeit für dein Tun und dein Denken,
nicht nur für dich selbst, sondern auch zum Verschenken.
Ich wünsche dir Zeit, nicht zum Hasten und Rennen,
sondern die Zeit zum zufrieden sein können.
Ich wünsche dir Zeit, nicht nur so zum Vertreiben.
Ich wünsche, sie möge dir übrigbleiben
als Zeit für das Staunen und Zeit für Vertrau’n,
anstatt nach der Zeit auf die Uhr nur zu schaun.
Ich wünsche dir Zeit, nach den Sternen zu greifen,
und Zeit, um zu wachsen, das heißt, um zu reifen.
Ich wünsche dir Zeit, neu zu hoffen, zu lieben.
Es hat keinen Sinn, diese Zeit zu verschieben.
Ich wünsche dir Zeit, zu dir selber zu finden,
jeden Tag, jede Stunde als Glück zu empfinden.
Ich wünsche dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben.
Ich wünsche dir: Zeit zu haben zum Leben!
Elli Michler
Ein helles Ich-denk-an-Dich-Licht
von Gudrun mit Arlette und Carsten im ❤️
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ein strahlendes Licht -`✫´- in den Himmel
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Ich schenke Dir ein Licht
Das Dir den Weg erhellt
Es soll Dich stets begleiten
Durch diese unsere Welt
Mein Licht es soll Dich führen
Durch die dunkle Nacht
Sollte es Dir einmal nicht gut gehen
So hält es schützend über Dich wacht
Mein Licht es soll Dich wärmen
Wenn Seelen Kälte spürbar ist
Es soll Dich stets daran erinnern
Wie wichtig Du Mir bist
Mein Licht - dass ich Dir schenke
Von mir - Licht der Liebe genannt
Soll immer Dich begleiten
Dein ganzes Leben lang...
☆´¨) Von ganzem Herzen kommende liebe Grüße
. ¸.•´ ¸.•*´¨) ☆.(¯`•.•´¯) an Dich liebe Christina.
(.¸.•´ (¸.•` ☆ ¤º.`•.¸.•´ ☆☆´¨) Martina
Liebe Grüße in den Himmel zu dir.
Die Weihnachtsgeschichte
Es begab sich aber zur der Zeit, daß ein Gebot von dem Kaiser
Augustus ausging, daß alle Welt geschätzt würde. Und diese
Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius
Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, daß er sich schätzen
ließe, ein jeder in seine Stadt.
Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth,
in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil
er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, damit er sich
schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war
schwanger. Und als sie dort waren, kam die Zeit, daß sie gebären
sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln
und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in
der Herberge.
Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den
Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und der Engel des
Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie;
und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen:
Fürchtet euch nicht! Siehe ich verkündige euch große Freude,
die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland
geboren, welcher ist Christus der Herr, in der Stadt Davids.
Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln
gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem
Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott
und sprachen:
Ehre sei Gott in der Höhe
und Friede auf Erden
bei den Menschen seines Wohlgefallens.
Und als die Engel von ihnen in den Himmel fuhren, sprachen die
Hirten untereinander: Laßt uns nun gehen nach Bethlehem und die
Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan
hat. Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu
das Kind in einer Krippe liegen. Als sie es aber gesehen hatten,
breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt
war. Und alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was die
Hirten gesagt hatten. Maria aber behielt alle diese Worte und
bewegte sie in ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten wieder um,
priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten,
wie denn zu ihnen gesagt war.
Lukas 2,1 - 20
Herzliche Grüße
Heike
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Meditation im Advent
Manchmal musst du hinschauen.
Sonst siehst du nichts.
Manchmal musst du lauschen.
Sonst hörst du nichts.
Die grellen Bilder, die schrillen Töne
liegen mir nicht. Ich komme leise.
Liebe kommt immer leise.
Schließ alle Sinne auf!
Schließ Dein Herz auf!
Dann bin Ich da.
Und bleibe.
(Jürgen Werth)
WÜNSCHE EINEN SCHÖNEN TAG UND SCHICKE DIR EIN HELLES WARMES LICHT....
NACHRICHT AN MAMA
Sei nicht besorgt,
ich bin hier gut versorgt.
Sehe alle Deine Engelskerzen
und freue mich von Herzen.
Denn vergessen ist hier kein Kind,
dass erzählte uns der Wind.
Begleite Dich auf all Deinen Wegen,
keiner ist mir zu weit gelegen.
Ein Streich spiele ich dir manchmal auch,
dass ist bei allen Kindern ein schöner Brauch.
Du fragtest warum ich musste gehen,
denn auch ich wollte noch nicht gehen.
In Deinen Träumen nehme ich Dich an die Hand,
dann gehen wir gemeinsam durch ein Land.
Ich lerne Dir wieder zu lachen,
so brauche ich mir keine Sorgen machen.
So weiß ich es geht Dir gut,
dass macht mir wieder Mut.
Wenn Du denkst an mich,
so denke ich an Dich.
Eines solltest Du wissen,
wenn Du weinst Tränen in Dein Kissen.
Ich bin nicht von Dir gegangen,
ich bin nur in Dich gegangen.
So habe ich für immer,
in Deinem Herzen mein Zimmer.
Bin nicht weg für immer,
bin nur in meinem Zimmer.
Ein helles Ich-denk-an-Dich-Licht an dich
von Gudrun mit Arlette und Carsten im ❤️
Ein strahlendes helles Licht für Dich!
Du bist nicht mehr da,
wo du mal warst,
aber du bist immer da,
wo wir sind !
Liebe Christina, vielen herzlichen Dank für deine lieben Worte! Jetzt beginnt für uns alle wieder eine besonders schwere Zeit. Vermissen wir unsere Kinder doch so sehr. In der Weihnachtszeit wird es umso deutlicher, dass sie nicht mehr bei uns sind.
Ich wünsche dir und deiner Familie viel Kraft diesen so schweren Weg weiter zu gehen.
Alles Liebe
Madeleines Mama Jeannette
Liebe Grüße in den Himmel zu dir.
Als ich meine Seele fragte, was die Ewigkeit mit den Wünschen macht, die wir sammelten, da erwiderte sie: Ich bin die Ewigkeit!
Khalil Gibran
Liebe Grüße schicke ich dir und deinen Lieben.
Heike
ღ Advent. Ankunft. Ankommen.
Wie wir im Advent vertrauensvoll auf die Ankunft des Lichts warten, so dürfen wir fest versichert sein, dass unsere Lieben im Himmel, an dem Ort unserer eigentlichen Bestimmung, angekommen sind. Sie sind angekommen! Angekommen, behütet und geborgen in dem glückseligen Land jenseits der sichtbaren Grenze, das wir Ewige Heimat nennen dürfen. Angekommen im Himmel, der uns als unsere gemeinsame Zukunft versprochen ist.
Und wir? Wir warten. Warten, dass die Zeit verstreicht. Warten, dass der Trost uns findet. Warten, dass wir DICH wiedersehen dürfen. Und in alles Warten mischt sich das Wunder der Liebe.
Advent. Ankunft. Ankommen. Lassen wir den Advent in unsere Herzen einziehen – der Hoffnung wegen …
ღ Petra Franziska Killinger
Ich lass dir eine Rose hier,
damit du weißt, ich war bei dir.
Vertraue meinen Worten.
Die Sonne streichelt mein Gesicht,
zuerst seh’ ich die Rose nicht -
des „Engleins Pfand“ für Liebe.
Ein lieber Gruß zu dir in deine Welt
von Gudrun mit Arlette und Carsten im ❤️
Dankbare Grüße und eine liebe Umarmung an dich, liebe Christina,
ich wünsche dir und deiner Familie eine schöne Vorweihnachtszeit.
Niemand kann sie dir nehmen
deine unsichtbare Welt
die dir ganz allein gehört
und wahre Träume birgt.
Weil deine Augen viel mehr sehen
als die bloße Wirklichkeit,
weil deine Seele offen für das ist,
was anderen verborgen bleibt ... ღ
( Ute Leser )
Ein strahlendes Licht zum Wochenbeginn in den sonnigen Himmel für Dich, liebe Ann-Kristin und für alle Sternenkinder...ღ
In tiefer Verbundenheit mit einer gedanklichen Umarmung für all Deine Lieben!
ღ Andrea mit Laura Susan im Herzen ღ
Eine Geschichte über die Liebe
Es war einmal ein Herz, in dem alle Gefühle und Fähigkeiten lebten: Glück, Traurigkeit, Hoffnung und all die anderen, einschließlich der Liebe. Die Liebe wartete schon lange auf eine Gelegenheit sich wieder einmal verschenken zu können, aber jedes mal wenn sie springen wollte, kam der Verstand und verbot es ihr. Ab und zu gelang es ihr über Umwege ihr Licht zu verbreiten, aber immer öfter gelang es dem Verstand sie zu fangen. So wurde das Herz immer einsamer.
Als das Herz wieder einmal einen kleinen Kratzer bekam, weil die Liebe durchgebrannt war, wurde vom Verstand verkündet „Bevor das Herz zerbricht, muß etwas geschehen, deshalb ist es besser wenn die Liebe das Herz verlässt. Und mit ihr sollen alle Gefühle gehen, die immer nur Ärger bereiten, wenn sie sich durchsetzen“. Als die Gefühle das vernahmen begann eine große Debatte. Das Vertrauen rief „Das kannst du nicht machen, du bringst das Gleichgewicht durcheinander. Die Liebe ist das wichtigste Gefühl“. Doch der Verstand rief das Ego zur Hilfe und das begann mit seinen wildesten Helfern, den Ängsten und Zweifeln sich im Herzen auszubreiten. So kam es das die Gefühle die neue Zeit bald sehr deutlich zu spüren bekamen. Nichts durfte mehr spontan sein. Alles mußte zunächst bei den Zweifeln vorgelegt, von den Ängsten genehmigt und vom Verstand unterschrieben werden. Da zog die Freiheit aus dem Herzen aus und der Mut wollte ihr folgen. Doch die Weisheit beruhigte die erregten Gemüter und sagte, „Das geht vorüber, wir befinden uns in einer Zeit des Übergangs. Wartet nur ab, bald wird es wieder wie früher“. Doch statt das sich etwas besserte, wurde es im Herzen immer dunkler und kälter. Das Herz begann zu versteinern und so blieb den Gefühlen nichts anderes übrig, als einer nach dem anderen auszuziehen.
„Ich werde um das Herz kämpfen und dann werden die Anderen zurückkehren“ sagte die Liebe. Sie begann zu leuchten und zu strahlen. Doch bevor ihr Licht alles erhellen konnte, warfen die Zweifel große Schatten, das Ego übermalte das was noch an Licht übrig blieb, und der Verstand entzündete ein Feuerwerk an Sorgen. Als die Liebe erkannte das sie allein nicht weiter kommen würde, entschied sie sich, die letzten Gefühle die noch da waren, um Hilfe zu bitten.
Als erstes kam das Glücksgefühl am Versteck der Liebe vorbei, aber es war so unglücklich, dass es nicht hörte, wie die Liebe nach ihm rief.
Die Fürsorge zog in einem großen Regenbogen an der Liebe vorbei. Die Liebe rief mit schwacher Stimme: "Kannst du mir helfen Wärme zu erzeugen?" Doch die Fürsorge antwortete: "Nein, das kann ich nicht. Es hat keinen Sinn mehr, ich habe alle Träume und Wünsche aufgeladen, wir verlassen das Herz".
Da fragte die Liebe das Vertrauen, das der Fürsorge folgte "Du hast doch immer gesagt, alles wird gut. Bitte hilf mir".
"Ich kann leider nicht, meine Liebe. Ich habe es eilig, warte nur es kommt schon ein anderer und wird dir helfen", antwortete das Vertrauen, und rief dem wankenden Glauben nach: „Warte auf mich, Bruder“.
Die Hoffnung war nahe und so rief die Liebe "Wenn du gehst, dann wird das Herz sterben, bleib und hilf mir.“
"Oh, leider geht das nicht“ sprach die Hoffnung. „Ich bin so traurig das wir dieses Herz verlassen müssen, dass ich für mich allein sein muss."
Die Liebe verlor ihre letzte Kraft. Sie flackerte nur noch ganz schwach. Plötzlich war da eine Stimme. "Komm, Liebe, ich werde dich wärmen"
Die Liebe spürte wie sie hochgehoben wurde.
Sie fiel in einen tiefen seligen Schlaf..
Als sie ihre Augen wieder aufschlug sah sie, dass das Herz in vollem Glanz leuchtete. Alle Gefühle waren wieder zurückgekehrt, und die Liebe fragte. "Wer hat mir geholfen?"
"Es war die Zeit", antwortete das Wissen. "Die Zeit?" fragte die Liebe. "Aber warum half mir die Zeit?" Das Wissen lächelte mit großer Weisheit und antwortete:
"Weil nur die Zeit imstande ist zu verstehen, wie großartig die Liebe ist. Du bist der Anfang und das Ende. Wer sich dir hingibt erlebt das vollkommene Glück und die tiefste Zufriedenheit dieser Welt.
Weil Du so lange ausgehalten hast in deinem Versteck, begannen sich die anderen Gefühle zu fragen, ob sie dem Verstand das Herz überlassen sollten, oder ob sie ihn wieder dorthin zurückschicken sollten, wo er zu Hause ist. Du siehst, Deine Bedingungslosigkeit, hat dieses Herz gerettet.“
Da begann die Liebe wieder zu wachsen und nutzte die erst Gelegenheit, um sich zu verschenken.
Ralf Marohn
LIEBE MONTAGSGRÜSSE UND EIN HELLES LICHT FÜR DICH...
ღ … und dann ist da irgendetwas anders. Du siehst es, spürst es, fühlst es. Irgendetwas erweckt deine Aufmerksamkeit, damit du genauer hinschaust …
Manchmal sind die Zeichen so klar, so eindeutig. Und manchmal braucht es seine Zeit, damit du die Botschaft für dich entdeckst. Wir sind ja oft so blind, so ohne Vertrauen. Niemand hat uns darauf vorbereitet, niemand uns gelehrt, auf Zeichen zu achten. Und so gehen wir an vielen Liebesgrüßen unbemerkt vorüber. Und dann, so denke ich, wird der Himmel sehr, sehr erfinderisch, denn dann muss er eben manchmal ein wenig anschaulicher, eindringlicher, massiver werden und weiß, nun braucht es einen Eyecatcher. Ein unverkennbares, deutliches Zeichen, an dem wir einfach nicht vorbeikommen …
Genau das ist mein Wunsch für euch zum Start in die neue Woche!
ღ Petra Franziska Killinger
Ganz liebe kraftbringende Grüße!
Beate und Rüdiger mit Jens und Marcel im Herzen
Liebe Grüße in den Himmel zu dir.
Vorfreude auf Weihnachten
Ein Kind - von einem Schiefertafel-Schwämmchen
Umhüpft - rennt froh durch mein Gemüt.
Bald ist es Weihnacht! - Wenn der Christbaum blüht,
Dann blüht er Flämmchen.
Und Flämmchen heizen. Und die Wärme stimmt
Uns mild. - Es werden Lieder, Düfte fächeln. –
Wer nicht mehr Flämmchen hat, wem nur noch Fünkchen glimmt,
Wird dann doch gütig lächeln.
Wenn wir im Traume eines ewigen Traumes
Alle unfeindlich sind - einmal im Jahr! -
Uns alle Kinder fühlen eines Baumes.
Wie es sein soll, wie’s allen einmal war.
Joachim Ringelnatz
1883-1934
Eine besinnliche Zeit im Advent.
Heike
Vier Kerzen
Eine Kerze für den Frieden, weil der Streit nicht wirklich ruht.
Für den Tag voll Traurigkeiten, eine Kerze für den Mut.
Eine Kerze für die Hoffnung, gegen Angst und Herzensnot,
wenn Verzagtsein uns´ren Glauben heimlich zu erschüttern droht.
Eine Kerze, die noch bliebe, als das Wichtigste der Welt,
eine Kerze für die Liebe, weil nur diese wirklich zählt.
Verfasser mir unbekannt
Und wieder ist es Advent und DU fehlst uns so unendlich
ein strahlendes Licht -`✫´- in den Himmel.
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Ein Adventkranz mit roten Kerzen –
auf dem Zimmer Tisch liegt er seit heut’.
Ein Lichtlein erwärmt unsre Herzen,
dessen Schein uns so traulich erfreut.
Sein zitternder, flackernder Schimmer
erhellt nur ein wenig den Raum.
Die Bänder mit Streifen aus Glimmer,
sie träumen den Weihnachtstraum.
Ein weiteres Lichtlein entzündet,
verstärkt uns den strahlenden Schein,
der uns nun mit Freuden verkündet:
bald wird wieder Weihnachten sein.
Das dritte Licht macht noch wärmer
mit den anderen beiden die Luft.
Auf einem grün goldenen Teller
lockt Bratapfels zimtiger Duft.
Nun endlich das Vierte vollendet
am Adventkranz das Licht geviert,
das ersehnte Verheißung uns sendet,
die man magisch geheimnisvoll spürt.
Das Licht in die Dunkelheit tragen,
ist das Anliegen unserer Zeit,
und jedermann sollte es wagen,
weil’s die Seelen der Menschen befreit.
© Barbara Schwarz
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Ich denke an Euch...
Ganz liebe Abendgrüße an deine
Lieben zu heutigen 1. Advent
Martina
Liebe Grüße in den Himmel zum 1. Advent
...☆..♥...(,)
(¯`•.¸☆¸| ░|
_♥__(¯`•.¸☆¸♥¸ .
Zum Advent
Die erste Kerze wird entzündet,
hell erstrahlt ihr warmer Schein.
Von Herz zu Herz in Liebe kündet,
Frieden auf Erden möge es sein.
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Diesen Wunsch gar viele hegen,
in besinnlicher Vorweihnachtszeit.
Im Jahreslauf dies auch zu pflegen,
ein Segen - wären alle dazu bereit.
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Hoffnungsvoll und mit Zuversicht
daß wir Menschen daran denken.
Schau ich hin ins flackernde Licht,
so sollten wir uns beschenken.
© Karin Thießen
(*1958), Hobbypoetin und Aphotismenautorin
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Liebe Christina
Hab einen ruhigen, schönen und
besinnlichen 1. ADVENT-SONNTAG
Gedanklich bin bei Dir und unsere lieben Engel
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Erika mit Annamaria im❤
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Was bleibt mir als Erinnerungen an unser gemeinsames Leben,
was verankert ist, ist unsere Liebe tief in unserem Herzen,
was schmerzt, sind die Tage wie Weihnachten - das Fest der Liebe.
Wir müssen OHNE euch das Fest erneut begrüßen - und durch diese Zeit gehen, sie "überstehen".
Weihnachten - die Familien sehen sich, umarmen sich, feiern gemeinsam das Fest der Liebe.
Uns bleiben die Erinnerungen an solche Feste, mehr haben wir nicht.
Heute zum 1. Advent zünde ich dir eine Herzens-Kerze an, sie soll den Himmel so hell erleuchten, dass all die "Sternen-Kinder" Freude daran haben.
In Gedanken bin ich heute auch ganz besonders bei all den verwaisten Müttern, Väter, Geschwister, Onkel, Tanten, Großeltern, Paten.....
Unsere Liebe besteht bis über den Tod hinaus und ich weiß, dass du, wie soviele andere jung verstorbenen Menschen zur Adventszeit besonders nah bei uns seid.
DAS PERFEKTE ❤️
Eines Tages stand ein junger Mann mitten in der Stadt und erklärte, dass er das schönste ❤️ im ganzen Tal habe. Eine große Menschenmenge versammelte sich und sie alle bewunderten sein ❤️, denn es war perfekt. Es gab keinen Fleck oder Fehler in ihm. Ja, sie alle gaben ihm Recht, es war wirklich das schönste ❤️, das sie je gesehen hatten. Der junge Mann war sehr stolz und prahlte noch lauter über sein schönes ❤️.
Plötzlich tauchte ein alter Mann vor der Menge auf und sagte: "Nun, dein ❤️ ist nicht annähernd so schön, wie meines." Die Menschenmenge und der junge Mann schauten das ❤️ des alten Mannes an.
Es schlug kräftig, aber es war voller Narben, es hatte Stellen, wo Stücke entfernt und durch andere ersetzt worden waren. Aber sie passten nicht richtig und es gab einige ausgefranste Ecken...genau gesagt, waren an einigen Stellen tiefe Furchen, in denen ganze Teile fehlten. Die Leute starrten ihn an und dachten: Wie kann er behaupten, sein ❤️ sei schöner?
Der junge Mann schaute auf des alten Mannes ❤️, sah dessen Zustand und lachte: "Du musst scherzen", sagte er, "dein❤️ mit meinem zu vergleichen. Meines ist perfekt und deines ist ein Durcheinander aus Narben und Tränen."
"Ja", sagte der alte Mann, "deines sieht perfekt aus, aber ich würde niemals mit dir tauschen. Jede Narbe steht für einen Menschen, dem ich meine Liebe gegeben habe. Ich reiße ein Stück meines ❤️ heraus und reiche es ihnen und oft geben sie mir ein Stück ihres ❤️, das in die leere Stelle meines ❤️ passt. Aber weil die Stücke nicht genau passen, habe ich einige raue Kanten, die ich sehr schätze, denn sie erinnern mich an die Liebe, die wir teilten. Manchmal habe ich auch ein Stück meines ❤️ gegeben, ohne dass mir der andere ein Stück seines❤️ zurückgegeben hat. Das sind die leeren Furchen. Liebe geben heißt manchmal auch ein Risiko einzugehen. Auch wenn diese Furchen schmerzhaft sind, bleiben sie offen und auch sie erinnern mich an die Liebe, die ich für diese Menschen empfinde. Ich hoffe, dass sie eines Tages zurückkehren und den Platz ausfüllen werden. Erkennst du jetzt, was wahre Schönheit ist?"
Der junge Mann stand still da und Tränen rannen über seine Wangen.
Er ging auf den alten Mann zu, griff nach seinem perfekten jungen und schönen ❤️ und riss ein Stück heraus. Er bot es dem alten Mann mit zitternden Händen an. Der alte Mann nahm das Angebot an, setzte es in sein ❤️. Er nahm dann ein Stück seines alten vernarbten ❤️und füllte damit die Wunde in des jungen Mannes ❤️. Es passte nicht perfekt, da es einige ausgefranste Ränder hatte.
Der junge Mann sah sein ❤️ an, nicht mehr perfekt, aber schöner als je zuvor, denn er spürte die Liebe des alten Mannes in sein ❤️fließen. Sie umarmten sich und gingen fort, Seite an Seite.
Ein besonders helles Licht soll heute in deinem ❤️ leuchten
❤️liche Adventsgrüße von Gudrun mit Arlette und Carsten im ❤️
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Jahre danach
Sie sagen, es ist doch schon solange her.
Nach so vielen Jahren trauert man nicht mehr.
Man darf sich erinnern, leise, am besten stumm.
Ich frage mit welchem Recht sie das sagen, warum?
Könnten sie den Schmerz nur erahnen, nicht mal ermessen,
wären sie dann so schnell mit dem Wort Vergessen?
Wären auch ihre Augen oftmals von Tränen blind,
würden sie trauern um ihr eigenes Kind?
Trauer meist leise, wie ein Windhauch, vertraut und zart.
Doch an solchen Tagen, einem Orkan gleich, brutal und hart.
Träume, Vermissen, Erinnerungen, alles so nah.
Es scheint mir, als ob es erst gestern war.
Hielt ich dich nicht gestern noch im Arm?
Schmiegtest du dich nicht an mich, so klein und warm?
Hörte ich nicht gestern noch dein Lachen?
Saß an deinem Bett, um über dich zu wachen?
Nein, denn schliefst einfach ein, gingst fort.
Erwachtest an einem besseren Ort.
Dort leidest du keinen Schmerz mehr, keine Pein.
Doch wirst du immer bei mir, mein Sonnenschein sein.
Herzliche Grüße und ein helles Licht zum ersten Adventssonntag
Du fehlst mir so sehr ich denke an dich und drück dich ganz fest in ewiger Liebe dicken Kuss
Ich liebe meines Wesens Dunkelstunden,
in welchen meine Sinne sich vertiefen;
in ihnen hab ich, wie in alten Briefen,
mein täglich Leben schon gelebt gefunden
und wie Legende weit und überwunden.
Aus ihnen kommt mir Wissen, daß ich Raum
zu einem zweiten zeitlos breiten Leben habe.
Und manchmal bin ich wie der Baum,
der, reif und rauschend, über einem Grabe
den Traum erfüllt, den der vergangne Knabe
(um den sich seine warmen Wurzeln drängen)
verlor in Traurigkeiten und Gesängen.
Rainer Maria Rilke
1875 - 1926
Liebe Grüße
Heike
Ein strahlendes Licht
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Egal, wie lang das Wasser im Fall hinab fließt,
und egal wo Du sein magst.
Dein Zuhause ist in der Tiefe unseren Herzens.
Sei frei wie ein Komet am Himmelszelt,
sei frei
wie ein Adler der durch die Lüfte schwelgt .
Sei unbekümmert, wie der Wind, der die Blätter streift
und glücklich, wie eine Blume benetzt von dem Morgentau
auf ihrem Kleid.
Behütet sollst Du sein, wie in einem Rudel Wölfe,
die Böses von Dir fernhalten und nie ohne Dich ziehen könnten. Finde einen Ort, weil Du nicht bei uns bist,
an dem Du mit aller Liebe und Sorgfalt,
dass erhältst, was innig Dir entspricht.
Entzündet ist für Dich ein ewiges Licht.
Welches verbindet uns, Dich und mich.
Es brennt für Dich, in einem klaren Schein
und wärmt Dich als wärst Du im Schoße, mein.
☆´¨)
. ¸.•´ ¸.•*´¨) ☆.(¯`•.•´¯)
(.¸.•´ (¸.•` ☆ ¤..`•.¸.•´ ☆☆´¨)
Liebe Grüße zur Adventszeit sendet euch
☆´¨) Martina
. ¸.•´ ¸.•*´¨) ☆.(¯`•.•´¯)
(.¸.•´ (¸.•` ☆ ¤º.`•.¸.•´ ☆☆´¨)
Das Licht in deiner Hand
Das Licht in deiner Hand,
trage es hinaus in die Welt,
in der Einsamkeit
und Verzweiflung Einzug hält,
Armut den Gipfel erreicht,
die Würde vor Mensch und Natur
sich dem Abgrund nähert.
Denn die Kraft und Wärme
zieht Kreise,
und endet nicht vor deiner Tür.
Das Licht in deiner Hand,
erhellt den Morgen, den Tag,
die Finsternis,
in denen das Wesentliche
einen Namen trägt:
Menschlichkeit.
(© Edith Maria Bürger)
Ein helles wärmendes Licht in den Himmel
von Gudrun mit Arlette und Carsten im ❤️
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Licht der Liebe
Die Kerze leuchtet und spricht:
"Danke,
Ihr vergeßt mich nicht"
Ich strahl mit meinem hellen Schein,
ganz tief in euer Herz hinein,
Mein Licht erzählt von Freud und Leid,
mein Licht hat immer für euch Zeit
Will wärmen, trösten, Frieden bringen,
entzünde mich und lass mich singen.
Mein Licht erhellt die schwarze Nacht,
hab vieler Menschen Schmerz bewacht.
Und trotz der vielen dunklen Stunden,
hab die Liebe ich in mir gefunden.
Drum zünd mich an und ich verspreche dir:
" All meine Liebe, schick ich dann zu Dir"
Mein Licht verbindet euer Leid mit eurer Liebe,
es öffnet Herz und Seele weit.
Und wärs das letzte was mir bliebe;
Mein Licht erhellt die Ewigkeit.
Hörst du?,
wie das Licht zu dir spricht:
"Danke, Ihr vergeßt mich nicht"
LIEBE GRÜSSE UND EIN HELLES LICHT ZU DIR...
Sommerbild
Ich sah des Sommers letzte Rose stehn,
Sie war, als ob sie bluten könne, rot;
Da sprach ich schauernd im Vorübergehn:
So weit im Leben ist zu nah am Tod!
Es regte sich kein Hauch am heißen Tag,
Nur leise strich ein weißer Schmetterling;
Doch ob auch kaum die Luft sein Flügelschlag
Bewegte, sie empfand es und verging.
Christian Friedrich Hebbel
1813 - 1863
Liebe Grüße und alles Gute.
Heike
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Lebensherbst
So tief verschleiert liegt die Weite,
So matt verrinnt der Sonne Schein,
Doch wie auf goldnen Stromes Breite
Zieht Friede mir ins Herz hinein.
Des Sommers Blitzen, rastlos füllend
Mit Kraft und Lust den langen Tag,
Ist Kampf: — der Donner regt sich brüllend,
Und manche Eiche fällt der Schlag.
Des Herbstes Glühn, so wehmut-blinkend
Und sanften Sehnsuchtschimmers schwer.
Ist Ruhn. — Die Sonne, bleicher winkend.
Beflimmert sanft des Schweigens Meer.
Ihr süßen Tage, leise wirkend,
Ihr Herbstestage, schlummerweich
Des Sommers Glutenreich bezirkend, —
Wie lieb ich euch: — mein Haar wird bleich!
von Franz Eichert
SCHICKE EUCH DIE SONNE UND WÜNSCHE EINEN SCHÖNEN FREITAG...
NOVEMBERTAG
Nebel hängt wie Rauch ums Haus,
drängt die Welt nach innen;
ohne Not geht niemand aus;
alles fällt in Sinnen.
Leiser wird die Hand, der Mund,
stiller die Gebärde.
Heimlich, wie auf Meeresgrund,
träumen Mensch und Erde.
Christian Morgenstern
Ein helles strahlendes Licht in den Himmel
von Gudrun mit Arlette und Carsten im ❤️
Liebe Christina, ich wünsche dir und deinen Lieben ein besinnliches schönes 1. Adventswochenende.
Ich glaub daran,
dass die Sterne, die wir sehn,
all jenen den Weg leuchten,
die einmal von uns gehn.
Ich glaub daran,
dass ihr Licht vom Himmel scheint,
die wir lieben dort zu Haus sind,
sie selig sind und frei.
Ich würd dich gern besuchen,
wenn auch nur für einen Tag,
noch einmal gemeinsam Glück erleben,
so wie es früher war.
Ich würd dich gern besuchen,
deine Stimme und Gedanken hörn,
noch einmal will ich dich umarmen
und deine Nähe spürn.
Ich glaub daran,
dass ein Funke in uns lebt,
der die Zeit in sich aufnimmt,
bis er zurück in die Heimat fliegt.
Ich glaub daran,
und halt dich fest, so lang es geht,
schließ dich in meine Arme
und wünsch dir Glück auf deinem Weg.
Ich würd dich gern besuchen,
wenn auch nur für einen Tag,
noch einmal gemeinsam Glück erleben,
so wie es früher war.
Ich würd dich gern besuchen,
deine Stimme und Gedanken hörn,
noch einmal will ich dich umarmen
und deine Nähe spürn.
Ich würd dich gern besuchen,
und halt dich fest, so lang es geht.
Ich würd dich gern besuchen
und wünsch dir Glück auf deinem Weg.
Ich würd dich gern besuchen,
wenn auch nur für einen Tag,
noch einmal gemeinsam Glück erleben,
so wie es früher war.
Ich würd dich gern besuchen,
deine Stimme und Gedanken hörn,
noch einmal will ich dich umarmen
und deine Nähe spürn.
Ich würd dich gern besuchen,
wenn auch nur für einen Tag.
Unheilig
Liebe Grüße
Heike
Der erste Gedanke am Morgen, der letzte am Abend ist..
OHNE DICH
Der Tag beginnt und endet mit der Trauer,
mit Schmerz und Sehnsucht nach dir
|´.-.|¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
|´.-.| Ein strahlendes Licht -`✫´- in den Himmel
|´.-.| ✶•´ ☆´,•*´¨★ ☆´¸.•★´ ¸.✶* ☆ ★✶.•´¸.•*´✶
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|´.-.| Wenn ich das Wort SEHNSUCHT in den Himmel schreibe, .
|´.-.| schreibst Du LIEBE in mein Herz
|´.-.| Als Trost. Aus LIEBE. ღ
|´.-.| ღ Petra Franziska Killinger
|´.-.|
|´.´.| Wenn die Sonne ihre Augen schließt, beginnen Sterne zu
|´.-.| leuchten.
|´.-.| Tag für Tag erinnern sie mich an Dich
|´.-.| und ich weiß: Jeden Tag geht die Sonne wieder auf.
|´.-.| Sie wärmt mein Gesicht mit deinen Strahlen
|´.-.|
|´.-.| und ich spüre: Deine Liebe ruht immer in meinem Herzen.
´.-.´.-.*´´.-´.-.´.´.*.´´.-´´.-.´´.*
|´.-.|¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
Von Herzen kommende Grüsse an Deine Lieben.
Einen schönen Abend wünsche ich euch.
Martina
Ich schicke dir wieder ein ganz helles Licht in den Himmel.
FREMDE
Wir sind nicht von dieser Welt, wir
die ein Kind verloren haben.
Wir haben sie geführt, begleitet und jetzt mit ihnen
die andere Welt berührt, in die wir jetzt gehören,
aber noch nicht gelangen können.
Wie sollen wir leben, hier, jetzt , heute- im Diesseits,
wo wir doch mit einem Fuß im Jenseits stehen-
mit dem Herzen sind wir es sowieso.
Wir sind Fremde geworden in unserer Heimat,
fühlen uns oft fehl am Platz, nicht dazu gehörig und
verstehen unsere Muttersprache nicht mehr.
Denn die Sprache unseres Herzens kommt aus einer anderen Welt.
Und wenn wir aussprächen, was unser Herz fühlt,
verstünde uns die Welt nicht mehr.
Es ist schwer zu Leben als Wanderer zwischen den Welten.
Mit Sehnsucht im Herzen, die nach oben zieht
doch mit den Füßen festgefroren in der Erde.
Doch wenn wir- im Zwischenraum-
einem begegnen der auch auf dem Weg ist,
hierhin und dorthin, sehen wir ein kleines Verstehen
im Blick des anderen und ein Hauch von Wärme
kommt zu uns.
Dann keimt die Ahnung, dass noch mehr wandern
zwischen den Welten und Verstehen möglich
sein könnte.
✰ Unbekannter Verfasser
Liebe Christina,
Ich danke dir von Herzen für deine Kerzen und Zeilen bei Basti.
Es tut so gut...ich wünsche dir ein erholsames Wochenende..
Marina mit Basti im Herzen
Auf weiß getünchter Wand
den Schmetterling ich fand.
Ganz reglos er verharrte.
Jemand sprach leise: Warte.
Genieße hier das Sonnenlicht,
im Schatten gibt es solches nicht.
Der Schmetterling war klüger
und auch ein guter Flieger.
So flog er auf dem Sonnenstrahl
ins bunte Wiesenblumental.
Den Schatten mied er ohne Mühen,
genauso werde ich entfliehen.
Mit Flügeln und ein wenig Flattern
werd ich im Licht den Platz ergattern.
Und niemals mehr im Schatten ruhn.
Das werd ich tun, das werd ich tun ...
Erika Lond
Ein helles wärmendes Licht in den Himmel
von Gudrun mit Arlette und Carsten im ❤️
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Und wäre da nichts
als Liebe, was uns noch bliebe.
So ist sie doch
das Wichtigste und Wertvollste
das uns verbindet.
Und wäre da nichts
als Schmerzen, in unseren Herzen.
Sie zeugen von Suchen
und Sehnen,
und vielen ungeweinten Tränen.
Und wäre da nichts
als Leere, in meiner Seele.
Du fülltest sie aus
mit der Kraft
einer göttlichen Quelle.
Doch es gibt kein NICHTS
nicht in unserer
nicht in deiner Welt.
Es gibt nur ein ALLES
A-llmacht Gottes
L-iebe zu den Menschen
L-eben sinnvoll gestalten
E-rwachen der Sinne
S-terben in das Leben integrieren
Liebe Donnerstagsgrüße und ein helles Licht in deine Welt ...
Egal wo Du sein magst -
Dein Zuhause ist in der Tiefe unseren Herzens.
Sei frei wie ein Komet am Himmelszelt.
Sei frei wie ein Adler der durch die Lüfte schwebt.
Sei unbekümmert wie der Wind, der die Blätter streift
und glücklich, wie eine Blume
benetzt von dem Morgentau auf ihrem Kleid.
Behütet sollst Du sein wie in einem Rudel Wölfe,
die Böses von Dir fernhalten
und nie ohne Dich ziehen könnten.
Finde einen Ort, weil Du nicht bei uns bist,
an dem Du mit aller Liebe und Sorgfalt,
das erhältst was innig Dir entspricht.
Entzündet ist für Dich ein ewiges Licht.
Es verbindet uns und es schützt Dich und unsere ewige Liebe.
Abschiede sind nur für diejenigen
die mit ihren Augen lieben...
Denn für diejenigen die mit Herz
und Seele lieben gibt es keine Trennung...
Du bist wie die Sterne
Du bist mir so ferne
und doch auch so nah,
du bist wie die Sterne,
die der Himmel gebar.
Auch sie leuchten oben
so hell, doch so fern,
erfreun mich dort droben,
hier bist Du unser Stern.
© Anna Haneken, 2012
Ein helles Sternenlicht in alle Herzen
von Gudrun mit ihren Lieben im ❤️
Vielleicht wird dieser Tag ein guter Tag, vielleicht aber auch einer dieser dunkelschweren Sehnsuchtstage?
Welche Momente er auch immer bereithalten mag, er wird mir in allem Traurigen und allem Guten von DIR erzählen … ღ
ღ Petra Franziska Killinger
In Gedanken ganz fest bei dir liebe Ann-Kristin
und bei deiner lieben Mama....
Belinda mit Julien im Herzen
Die Brücke
Lange stand ich vor einer schmalen Holzbrücke,
die sich mit ihrem sanften Bogen spiegelte.
Es war eine Brücke zum Hin - und - Hergehen, hinüber und herüber.
Einfach so, des Gehens wegen und der Spiegelungen.
Die Trauer ist ein Gang hinüber und herüber.
Hinüber, dorthin, wohin der andere ging.
Und zurück, dorthin wo man mit ihm war,
und alle Jahre des gemeinsamen Lebens.
Und dieses Hin - und - Hergehen ist wichtig.
Denn da ist etwas abgerissen.
Die Erinnerung fügt es zusammen, immer wieder.
Da ist etwas verloren gegangen.
Die Erinnerung sucht es auf und findet es.
Da ist etwas von einem selbst weggegangen.
Man braucht es. Man geht ihm nach.
Man muss es wiedergewinnen, wenn man leben will.
Man muss das Land der Vergangenheit erwandern,
hin und her, bis der Gang über die Brücke
auf einen neuen Weg führt.
Nicht das ist das Ziel, dass die Toten zurückkommen
oder das wir sie festhalten,
sondern dass wir ihnen nachgehen;
dass wir ihren Weg auf dieser Erde so gehen,
dass er uns näher zu ihnen führt.
Ich glaube, dass die Toten es wohl empfinden,
mit welchen Gedanken wir zu ihnen hindenken.
Also schicke Deine besten Empfindungen hinüber,
Deine Liebe und Dankbarkeit
und Deine Bereitschaft loszulassen.
Schick Dein Gebet hinüber, für ihn, für sie, für alle, die drüben sind.
Gib ihnen ihren Weg frei
Und bereite Dich darauf vor, sie zu finden,
wenn Du selbst hinüber kommst.
Ein herzlicher Gruß . Ich bin sehr
berührt von den lieben Worten. Sie sind ein kleiner Trost.
Ein strahlendes Abendlicht für unsere lieben Verstorbenen in der Hoffnung auf ein Wiedersehen.
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Ein strahlendes Licht für Dich
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Es ist mitunter,
als wären alle Fäden abgeschnitten...
als wäre alles um Dich her weitab und leer,
ein toter Raum,
und Du Dir selbst ein fremder Traum... .
..als käme nie die Sonne wieder,
als Klänge nie ein Lied mehr durch,
als höre alles langsam auf...
und plötzlich flimmert es durch die Wolken,
und plötzlich trifft ein Klang ans Ohr,
und leise fliegt auf goldenem Flügel
ein Schmetterling am Weg empor!
(Cäsar Flaischlen )
இڿڰۣ-ڰۣ♥இڿڰۣ-ڰۣ♥இڿڰۣ-ڰۣ♥இڿڰۣ-ڰۣ
Herzliche Grüße und alles Liebe für EUCH
Hoffnung und Mut wieder kleine Schritte
nach vorne zu gehen.Ich denk an Euch
Martina
இڿڰۣ-ڰۣ♥இڿڰۣ-ڰۣ♥இڿڰۣ-ڰۣ♥இڿڰۣ-ڰۣ
Seit Du diesen Ort verlassen hast,
erscheint er in meinem Augenblick
nicht mehr ganz so hell wie zuvor.
Das Strahlen Deiner Augen war
das hellste mir in diesen Tagen.
Seit Du diesen Ort verlassen hast,
vermisse ich Dein Lachen beim
Elfentanz der suchenden Seelen.
Das Lächeln Deiner Seele war
das liebste mir in diesen Tagen.
Seit Du diesen Ort verlassen hast,
bist Du da, denn wenn ich ganz leise,
auf Zehenspitzen, mein Herz besuche,
dann finde ich, welch Zauber, mein
Licht in mir, und nebendran auch Deines.
Pablo Neruda
Ein helles Licht zu Dir in den Himmel
von Gudrun mit ihren Lieben im ❤️
Liebe Annkris,
die Spuren deiner Worte.
Die Spuren deiner Umarmung.
Die Spuren deines Lachens,
niemand kann sie auslöschen in mir
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Die Fahrt ins Erinnern
Die Fahrt zu dir
zum Besuch ans Grab
eine Fahrt ins Erinnern
wo Zeit und Raum zerfließen
bleibt unauflösbar
ein Lächeln ein Gruß
eine Geste ein Wort
bleibt ein Gegenüber
deutlicher denn je
Licht, Liebe und Seligkeit wünsche ich Dir in Deiner anderen Welt.
Laß Dich von Engeln verwöhnen und denk mal an deine Lieben ...
Die Glocke in der fremden Stadt
Die Glocke in der fremden Stadt,
die fremde Glocke in der Nacht
schlug hoch vom Turme Mitternacht.
Der Wanderer, der im Dunkeln stand,
sah hoch hinauf, sah unverwandt
den Turm und sah die Glocke an ...
Die Glocke schlug wohl schönen Ton,
so vollen, tiefen, dunklen Ton –
hörte er den wohl einmal schon?
Vor Ewigkeiten mocht es sein –
die Glocke schlug, schlief wieder ein.
Der Wanderer blieb ganz allein.
Der Platz lag vor ihm, blass und leer,
späte Lichter schienen von Fenstern her.
Von kleinen Fenstern – da waren Menschen – wer?
Ein Nachtwind, der durch die Bäume schlich,
dass sie aufrauschten, ward still, entwich.
Der Wanderer sann einem Gedanken nach und fasste ihn nicht.
Er sann der fremden Glocke nach,
Die so schön klang über der fremden Stadt,
In die schöne, versehnte Sommernacht ...
Dann ging er wieder ... Sein Schritt erklang
auf den Steinen laut durch die Stille, die Straße entlang,
lang, wurde leise, bis er in der Stille versank.
Karl Röttger · 1877-1942
Ein helles wärmendes Licht hinter den Regenbogen
von Gudrun mit ihren Lieben im ❤️





