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Von Susann Busch 01.08.2018 um 19:27 Uhr | melden
Du sagtest mir, dass ich nicht traurig sein und nicht weinen soll wenn du für immer gehst, da deine Qualen so groß sind, das Du keinen Sinn mehr siehst weiter zu leben und das Dir die Einsamkeit unerträglich ist
Das kann ich einerseits verstehen, kann es aber nicht ertragen.
Ich bin nun viel einsamer als Du es warst.
Mami Du hattest wenigsten noch mich, auch wenn ich weit weg wohne
Wir habe fast jeden Tag telefoniert,selbst wenn es keinen neuen Gesprächstoff gab, konnten wir uns wenigsten mal eben "Hallo" sagen
Manches mal haben wir auch nur blödsin gequatscht.
Dieses fehlt mir unendlich.
Wir beide hatten auf einer Frequenz getickt.
Es gibt niemanden mehr, Ich abe keine Familie mehr seit dem Du weg bist. Nur noch zwei durchgeknallte Brüder, einen Sohn der mich lieber tod sehen möchte, da ich in seinen Augen keine gute Mutter bin, weil ich seinen Wahsinn und seine kriminelle Energie nicht tolleriere.
Da bleibt mir nur noch ein Kind, mein lieber Jörg, er hält treu und seelig zu mir. Jörg hat selber aber schon so viel aushalten müssen, da möchte ich ihn nicht auch noch mit meinem Kummer überladen.
Ich möchte das Jörg wenn es geht fröhlich und sorgenfrei leben kann.
Das sind all diese Dinge die ich nur mit Dir bereden konnte. Wie schon gesagt:" Wir haben zusammen gleich getickt." Ich bin in Gedanken bei dir.




