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Gedenkkerzen
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So viel Zeit ist schon vergangen und bald nähert sich der zweite Todestag. Irgendwie ist es noch, als wäre es noch nicht so lange her und dann wieder, als ob es schon Ewigkeiten her ist. Die Zeit ist relativ. Es ist in mir ruhiger geworden, die traurigen Momente werden ruhiger. Was ich immer noch nicht geschafft habe, ist, deine Sachen auszusortieren. Da hängen noch so viele Erinnerungen dran. Ich habe es mir für dieses Jahr vorgenommen.
Ich bin jetzt nicht mehr allein. Es wohnt jetzt eine Katze bei mir. Sie ist so eine verschmuste süße Katze.
Ich hoffe, wo du jetzt bist, geht es dir gut. Wenn ich einmal von dieser Welt gehe, dann werden wir im Himmel tanzen!
Ich liebe dich!
Mein Liebster,
es ist jetzt über 200 Tage her. Manchmal kommt es mir nur so kurz vor, vor allem, wenn ich Dich sehr vermisse. Die Tage werden jetzt kürzer und ich merke schon, dass es auch trauriger wird. Ich vermisse Dich manchmal soo sehr!
In Liebe Tina
Mein Liebster,
seit letztem Wochenende ist dein Gedenkstein da. Er ist schön geworden mit der untergehenden Sonne drauf. Das ist die Sonne, die du mir an dem Abend deines Heimgangs geschickt hast und das auf dem Foto festgehalten wurde. Es ist jetzt unser Zeichen. Und heute gab es wieder so wundervolle Sonnenstrahlen, weil ich viel an dich gedacht habe.
Ich vermisse dich immer noch so sehr. Übermorgen sind es schon 100 Tage seit deinem Heimgang. Manchmal kann ich es immer noch nicht glauben und ich denke, jeden Moment kommst du durch die Tür.
Natürlich möchte ich, dass du jetzt frei und glücklich bist, da wo du jetzt bist. Frei von allen Sorgen und von allen Schmerzen. Oh wie ich mich deswegen für dich freue!
Ich wünsche mir so sehr, dass wir uns irgendwann wiedersehen. Ich möchte dich umarmen! Ich liebe dich immer!
Heute war ich bei Deiner Mutter und Wolfgang zu Besuch. Sie haben mich eingeladen und es war ein wunderschöner Tag. Wir waren griechisch essen und danach waren wir einen Waldspaziergang machen. Am Nachmittag gab es eine selbstgemachte Erdbeertorte mit Schlagsahne. Sie sind beide so liebenswert und haben sich so viel Mühe gemacht, mir einen schönen Tag zu bereiten. Ich habe die beiden in mein Herz geschlossen und sie werden jetzt auch Teil meines Lebens sein.
Wir sollten ja nicht zu sehr trauern, weil es zieht einen runter. Aber mach mal was gegen Gefühle. Wir leben ja noch hier in dieser Welt. Offensichtlich geht es beim trauern hauptsächlich um unser Bedürfnis nach Nähe und Geborgenheit und Sicherheit und es geht um den Verlust. Es macht extrem verletzlich.
Ich muss mich anstrengen, nicht jeden Tag zu heulen.
Du bist jetzt hoffentlich bei Deinen Lieben, und
hast jeden Grund zu lachen.
Vielleicht bist Du bei Deiner lieben alten Omi,
Deinem Freund Olaf,
Deiner Hündin Saba und
Deinem Kater Barny-Bär und
unserem kleinen Leo und
wen Du sonst noch kennst.
Und wenn Du Leo siehst,
gib ihm drei Streicheleinheiten von mir und
drei von Werner!
Ich vermisse Euch beide sehr!
Mein Liebster,
nun war schon dein Geburtstag und Werner und ich waren an deinem Grab. Ich habe dir einen Engel, Blumen und einen Schieferstein gebracht. Auf dem Schieferstein habe ich deinen Namen geschrieben.
Deine Seele sprach einst zu mir und jetzt wirst du die Bedeutung dessen wissen. Wenn ich irgendwann bei dir bin, werde ich es auch wissen.
Danke für alles, was du mir gegeben hast und was ich bei dir sein durfte.
Jetzt muss ich mir ein neues Leben kreieren. Und ich muss dich loslassen. Du willst nicht, dass ich traurig bin. Das habe ich jetzt verstanden.
Aber ich werde dich nie vergessen, denn du bleibst immer Teil meines Lebens.
In Liebe deine Tina
Heute habe ich das Auto ausgeräumt. Vieles habe ich weggeschmissen. Jetzt ist wieder richtig Platz im Handschuhfach und in den Türen.
Nachher fahre ich noch zur Autowäsche.
Morgen Abend fahre ich wieder nach Hause. Ich habe etwas Angst vor der Einsamkeit.
Du fehlst mir.
Ich bin noch hier im Norden.
Es wird komisch sein, wieder in die leere Wohnung zurückzukehren. Du wirst nicht da sein und doch wird mich alles in unserer Wohnung an dich erinnern.
Ich weiß nicht, wie ich es ertragen soll.
Hilf mir.
Mein Liebster,
am Donnerstag war Deine Beisetzung. Es war wunderschön. Deine Mutter trug Dich ganz nah am Herzen bis zu Deinem Grab und auch Dein Sohn war da und hat Dir die Ehre gegeben.
So hat uns Gott zusammengeführt.
Thomas und Erik waren auch da und Frank hat Dir einen letzten Musikgruß hinterlassen.
Wir waren noch nach der Trauerfeier beim Trauerkaffee und wir haben sogar gelacht, meistens wegen Elisa.
Jetzt bin ich bei Anke, Du weißt ja, Elias Taufe.
Ich vermisse Dich sehr!
Du hattest immer ein offenes Ohr für meine Sorgen und Nöte.
Deine tröstenden Worte gaben mir Frieden.
Du versuchtest immer, eine Lösung zu finden, es von allen Seiten zu betrachten und einen anderen Weg zu zeigen.
Du brachtest mich immer zum Lachen und Du wolltest mich immer glücklich sehen.
Du bist immer für mich da gewesen. Deshalb vermisse ich Dich jetzt so sehr!
Es ist so leer und still hier und die Nächte sind so lang.
Es kommen Selbstvorwürfe. Was hätte ich anders machen können. Ich hätte Dir noch so viel sagen wollen.
Jetzt ist es zu spät.
Ich vermisse die täglichen Gespräche mit Dir.
In unseren Herzen
Ein Mensch geht nicht für immer,
sein Schatten der bleibt hier.
Ein hoffnungsvoller Schimmer
öffnet uns die Tür.
Trotz Abschied wissen wir es doch,
in unseren Herzen lebst Du noch.
Die Erinnerungen sind noch so nah,
als wärst Du wieder da.


