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Gedenkkerzen | Seite 43
Kerze anzündenHier sehen Sie alle 14.214 Gedenkkerzen, welche für Christian Trox angezündet wurden. Entzünden auch Sie eine Gedenkkerze.
Lieber Christian !
In der neuen Adventswoche, schicke ich Dir ein warmes strahlendes DENK an DICH - Licht und einen lieben Abendgruß in den Himmel !
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Gerade jetzt zur Lichterzeit,
da denke ich an die lieben Seelen.
Die einst von mir gegangen sind
und mir ganz mächtig fehlen.
Meist werd ich dabei traurig,
das Herz ♥ ist kalt und leer.
Ein Anruf in den Himmel,
den wünsch ich mir dann sehr.
Würd ich die Stimmen hören,
tät manche Träne fließen.
Jedoch das Fest der Liebe,
könnte ich etwas wieder genießen.
(Norbert van Tiggelen)
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Liebe Heike !
Ich danke Dir herzlichst für Deine vielen lieben Kerzen und Zeilen.
Es ist schön, daß Du immer an uns denkst. Das bedeutet mir sehr viel.
Ich wünsche Dir und Deinen lieben Kindern eine schöne Adventswoche und sende Dir in tiefer Verbundenheit, stille liebe Grüße.
Ich denke ganz lieb an Euch und unsere Engel.
Ingrid mit ihrem Kai fest im Herzen
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Erinnerung
Wenn unsere Sehnsucht
lebendige Bilder
der Erinnerung malt
verschmelzen Zeit und Raum
zu einer geträumten Ewigkeit.
Und manchmal
wenn unser Gestern
kein Morgen mehr hat
nährt die Erinnerung
den Traum.
Leise Grüße zum Abend und ein helles Licht in den Himmel....
GEDULD
Es zieht ein stiller Engel
Durch dieses Erdenland,
Zum Trost für Erdenmängel
Hat ihn der Herr gesandt.
In seinem Blick ist Frieden
und milde, sanfte Huld,
oh folg ihm stets hienieden,
dem Engel der Geduld!
Er führt dich immer treulich
durch alles Erdenleid
und redet so erfreulich
von einer schönern Zeit.
Denn willst du ganz verzagen,
hat er doch guten Mut,
er hilft das Kreuz dir tragen,
und macht noch alles gut.
Er macht zu linder Wehmut
den herbsten Seelenschmerz,
und taucht in stille Demut
das ungestüme Herz.
Er macht die finstre Stunde
allmählich wieder hell,
er heilet jede Wunde
gewiss, wenn auch nicht schnell.
Er zürnt nicht deinen Tränen,
wenn er dich trösten will,
er tadelt nicht dein Sehnen,
nur macht er’s fromm und still.
Und wenn in Sturmes Toben
du murrend fragst: warum?
so deutet er nach oben,
mild lächelnd, aber stumm.
Er hat für jede Frage
nicht Antwort gleich bereit,
sein Wahlspruch heißt: ertrage,
die Ruhstatt ist nicht weit!
So geht er dir zur Seite,
und redet gar nicht viel,
und denkt nur in die Weite,
ans schöne, große Ziel.
Carl Johann Philipp Spitta . 1801-1859
Wo auch immer du gerade bist ... ein helles Licht zu dir in den Himmel
von Gudrun mit Arlette und Carsten im ❤️
Ade
Karl May
Ich gehe fort, und dennoch geh ich nicht.
Ade, mein Heim, und doch auch nicht ade!
Ich scheide zwar, doch !eist ich nicht Verzicht,
daß ich dich einst nach Jahren wiederseh.
Ob dich mein Fuß für eine Zeit verläßt,
du hältst doch meine ganze Seele fest.
Ans Land, wo meine Wiege einst gestanden,
bleib ich gekettet mit geheimen Banden.
Ich gehe fort, und dennoch geh ich nicht.
Ade, lieb Mütterlein, und nicht ade!
Ob auch der Mund das Wort des Abschieds spricht,
das Herz weiß doch, daß ich nicht von dir geh.
Treibt das Geschick mich in die Welt hinaus,
es scheint nur so; ich bleib bei dir zu Haus.
Wohl mag der Gram mein Gehn ein Scheiden nennen,
die Ferne kann nie Sohn und Mutter trennen.
Ich gehe fort, und dennoch geh ich nicht.
Ade, ihr Lieben, und doch nicht ade!
Trägt mich der Tod jetzt auf zum ewgen Licht,
wißt, daß unsichtbar stets ich bei euch steh.
Von Gott zu eurem Schutz herabgesandt,
halt über euch ich meine treue Hand.
Es stirbt der Körper nur, und nach dem Tode
wird mein Gebet für euch ein Himmelsbote.
Liebe Heike herzliche Stille Grüße und alles Liebe
für dich
Helma mit Eva
Ein herzlicher Abendgruß für Dich, lieber Christian.
Wer liebt, kann den Himmel berühren.
Wer liebt, hört die Schmetterlinge lachen.
Wer liebt, spürt den Engel an seiner Seite.
Wer liebt, versteht die kleinen Zeichen
der Zuneigung, die der Wind
von Herz zu Herz trägt,
wie einen geflüsterten Brief.
© Jochen Mariss
Ein lieber Montagsgruß für Euch.
Christa
Irgendwann
geht auch meine Seele
auf die große Reise
und kommt dort an,
wo du auf mich wartest.
Spätestens dann werde ich
in dem vermeintlich Sinnlosen
den Sinn finden....ღ
(Petra Franziska Killinger)
Lieber Christian,
ein strahlendes Licht in den grauen Montagshimmel für Dich
und eine stille Umarmung für Deine Lieben...ღ
In tiefer Verbundenheit
ღ Andrea mit Laura Susan im Herzen ღ
"Engel am Fenster - ich sehe Dich.
Bringst Du mir Grüße?
Siehst Du auch mich?
Kommst Du von ihnen?
Weißt, wies ihnen geht?
Auf welchem Stern
ihr Zuhause jetzt steht?
Sind sie in Frieden
mit sich und der Welt?
Gibst Du mir Trost
in ein Herz, das zerfällt?
Engel am Fenster -
bring ein Licht in die Nacht.
Bitte zeig mir den Stern,
der jetzt über sie wacht.
(© Marianne)
Ich wünsche euch von ganzem Herzen ruhige Weihnachtstage, und für das dann auch bald kommende neue Jahr wünsche ich euch, alles erdenklich Gute, weiterhin Hoffnung und immer genügend Kraft für alles auf unserem sehr schweren Weg.
Traurige Grüße in tiefer Verbundenheit,
Beate und Rüdiger mit Jens und Marcel im Herzen
Der Zauber der Hoffnung
kennt unendlich viele Lichter
die sich nicht löschen lassen.
(Monika Minder)
Herzensgrüße von,
Kathrin mit ihren Sternchen und Vati im Herzen.
Tränen im Himmel.........
Ich habe einen Engel weinen gehört,
ich hätte fast den Himmel berührt,
ich wollte so gerne beim Engel sein,
Er ist doch so allein.
Doch man ließ mich nicht,
ich habe im Leben noch eine große Pflicht.
Ich bleib hier und er ging fort,
an einen fremden Ort.
Ich wusste nicht das es im Himmel Tränen gibt,
ich wusste nicht das man dort auch schmerzen sieht,
sein Herz war gebrochen.
Er hörte nicht auf zu weinen,
es tat weh ihn weinen zu hören,
ich wollte den Himmel nicht mehr berühren.
Ich höre ihn noch heute,
ich weiß das er noch nicht in den Himmel gehörte!
Verfasser unbekannt
Ich zünde diese Kerze an für Dich, lieben Christian, und für Deine
wundervolle Heike die Dich so sehr vermisst.
Ganz viele liebe Grüße, und einen schönen Tag mit vielen
schönen Erinnerungen an Deinen lieben Engel.
In tiefer Verbundenheit zu Dir liebe Heike,
Christiane mit Holger im Herzen
Lieber Christian
Möge es dir immer gut gehen.
Ich denke ganz lieb an dich.LG bis bald
So besinnlich die Weihnachtszeit auch ist,
mit ihren Farben ,mit ihren funkeln der vielen
Lichter.
Trägt sie aber trotzdem für viele Menschen
eine unsichtbare Stille und Einsamkeit mit sich...
Liebe Heike,ich wünsche Euch einen guten Start in die neue Woche.
LG Karin
Lieber Christian
Ein strahlendes Licht für Dich
Ein Licht wie dieses,
das die Flamme wirkt
der Kerze in der Nacht
des Schweigens,
unscheinbar zwar
und doch
des Scheines mächtig
und der Kraft des Trostes.
Dein Leuchten macht
die Ferne nah,
wandelt Dunkelheit
in Sternenglanz,
führt das wunde Herz
aus der Gefahr
und der Bangigkeit
in die Freude
ganz.
© Dr. Carl Peter Fröhling
Liebe Heike
Fühl Dich herzlich umarmt
Ein helles Licht zum Weltgedenktag für Dich
lieber ♥ Christian ♥
und für alle Kinder die leider nicht mehr unter uns sind
und so schmerzlich vermisst werden....
♥♥♥ Grüße und alles Liebe
von Sina mit Phillip im ♥♥♥
Christian,
ein Licht zum dritten Advent
ein Licht zum Worldwide Candle ligthing
ein Licht für alle Kinder, die uns schon früh verlassen haben
ein Licht, das sagt, du fehlst...................
liebe Heike,
in Gedanken bei unseren Kindern, die nicht mehr bei uns sind,
die in unseren Herzen sind und bleiben
ich wünsche dir noch einen schönen Abend und morgen einen nicht zu stressigen Tag in die neue Woche..............
fühle dich lieb von mir umarmt ♥♥♥
DAS KLEINE LICHT
Es war einmal ein kleiner Junge. Der hatte keine Eltern mehr und die Großeltern, die noch für ihn sorgten, waren schon sehr alt und konnten nicht mehr mit ihm spielen, weil sie keine Zeit dazu hatten.
Der Junge war nicht so stark und hatte nicht soviel Geld zum Ausgeben wie seine Altersgenossen, er war immer ein wenig traurig und deshalb mochten sie nicht gerne mit ihm spielen. Sie lachten ihn aus, machten ihre Späße mit ihm und schlugen ihn bisweilen. Der Junge wurde daraufhin immer trauriger und die Welt wurde für ihn immer trostloser und hatte keine helle Seite mehr für ihn.
Eines Tages, als er wieder ganz traurig umherhing, begegnete ihm ein alter Mann. Der Mann hatte weißes Haar, sehr gütige Augen und trug in seiner Hand ein kleines Licht.
Wie nun der traurige kleine Junge den alten Mann sah, grüßte er ihn freundlich und wollte mit gesenktem Kopf weitergehen. Der alte Mann freute sich aber sehr, daß er so freundlich gegrüßt wurde und dankte dem Jungen. Er fragte ihn auch, warum er so traurig des Weges daherkomme. Daraufhin klagte der kleine Junge mit schluchzender Stimme sein Leid: daß er dauernd von seinen Schulkameraden verlacht und verstoßen werde, ihn niemand verstehe und sein Leben sehr traurig sei.
Der alte Mann hörte still und verständnisvoll zu und als der Junge sich ganz ausgesprochen hatte, sagte der alte Mann nichts weiter, sondern gab ihm nur das kleine Licht in die Hand, das er bei sich trug, mit dem Auftrag, es immer gut zu behüten und jeden Menschen, den er in einer ähnlichen Lage antreffe, wie er jetzt sei, dieses Licht weiterzugeben.
Sobald der kleine Junge aber das Licht in Händen hielt, vergaß er allen Kummer und alles Leid. Er wurde mit tiefer Freude und großem Glück erfüllt. Er fühlte sich wohlig und geborgen. Mit großer Freude im Herzen bedankte er sich bei dem alten Mann und ging als ein sehr glücklicher kleiner Junge nach Hause.
Die ersten Tage erinnerte er sich noch sehr gut an das, was ihm der alte Mann gesagt hatte und er gab an alle traurigen Menschen, denen er begegnete, das Licht weiter. Und siehe, das Licht vermehrte sich auf wunderbare Weise: immer wenn er das Licht weitergegeben hatte, hielt er schon wieder ein neues wärmendes Licht in der Hand.
Mit der Zeit betrachtete er aber das Licht als sein Eigentum und wollte es nicht mehr verschenken; es wurde ihm zu kostbar, weil er merkte, wie wohltuend es seinem Herzen war. Da wurde jedoch das Licht immer kleiner und es strahlte keine Wärme mehr aus. Als er wieder einmal an einem traurigen Menschen vorbeigegangen ist, ohne ihm sein Licht zu schenken, verlosch es ganz und er hatte nur mehr Asche in der Hand, mit der er nichts anderes mehr tun konnte, als sie fallen zu lassen.
So wurde die Welt und sein Leben wieder düster, kalt und traurig für ihn und alles war schlimmer als je zuvor. Eines Tages, als er wieder einmal von allen Kindern verstoßen und verlacht worden war und keiner da war, der ihn hätte trösten können, erinnerte er sich wieder an den gütigen alten Mann.
Da machte er sich auf, ihn zu suchen. Er mußte sehr lange suchen und als er schon ganz erschöpft war und überlegte, ob er nicht die Suche aufgeben sollte, da alles so vergeblich schien, siehe, da kam der alte Mann ihm entgegen, mit dem heißersehnten Lichtlein in der Hand.
Da stürzte der Junge auf ihn zu, umklammerte seine Füsse und bat ihn unter Tränen, ihm das kleine Lichtlein wieder zu geben. Der alte Mann sah dem kleinen Jungen lange und tief in die Augen. Da verstand der Junge, weshalb sein Licht erloschen war und bat den alten Mann um Verzeihung.
Dieser gab ihm nun erneut sein Licht und ließ den glücklichen kleinen Jungen wieder von dannen ziehen. Jetzt hatte der Junge begriffen und er gab jeden Menschen, der dieses wunderbaren Lichtes bedürftig war, sein Licht. Und immer wieder erneuerte es sich auf seltsame Weise in seiner Hand.
Das Licht strahlte von mal zu mal heller, und der Junge war ganz erfüllt von diesem Licht und begann nun sogar die Menschen zu suchen, denen er sein Licht schenken konnte. Es machte ihm zwar sehr viel Mühe, aber die Freude und das Glück, das er dabei empfand, wog seine Mühe doppelt und dreifach auf.
Die Welt, die dem Jungen vorher düster vorkam und traurig erschien, war jetzt voller Licht: sie wurde hell von den vielen Menschen, die das kleine Licht trugen und es an andere weiterschenkten. Und große, wohlige Wärme erfüllte die Welt.
Wer kann schon sagen?
wie lange es weh tut,
und wir diesen Schmerz ertragen müssen
nur die Zeit!
Wer kann schon sagen?
ob die Sonne in unserem Herzen,
wirklich mal wieder scheint
nur die Zeit!
Wer kann schon sagen?
wie viel Raum die grosse Trauer
um unsere Kinder
wirklich braucht!
Wer kann schon sagen?
wie viel Platz uns
für die kostbare Erinnerung
wirklich bleibt!
Wir können sagen:
bitte lasst uns,
um zu weinen und um zu schweigen
diese Zeit!
Wir können sagen:
bitte lasst uns,
um zu trauern und zum klagen
diese Zeit!
Wir können sagen:
bitte gebt uns,
für dieses grosse Leid
genügend Raum!
Wir können sagen:
bitte gebt uns,
für unseren Zweifel und die Wut
genügend Raum!
Wer kann schon sagen,
wann er aufhört?
dieser endlose Albtraum
nur die Zeit!
Wir können nur bitten,
und darum beten,
lasst uns genügend Raum
und auch genügend Zeit
denn Trauer braucht nun mal Raum
und Trauer braucht auch Zeit.
Ein helles Sonntagabendlicht zünde ich heute
für dich lieber Christian an. Heute steht auch
bei uns zu Hause eine Kerze für dich und für
alle verstorbenen Kinder.
Liebe Heike!
Meine Gedanken sind heute bei euch und
bei allen Eltern, die ein Kind hergeben mussten.
Heute brennen weltweit so viele Kerzen für so
viele viel zu früh gegangenen Kinder. So viele
Eltern die mit diesem schrecklichen Verlust leben
müssen.....für alle sind die Kerzen ein Zeichen
der Verbundenheit in diesem Schmerz und dem
Verlust. Ich schicke euch ganz liebe Herzensgrüße
Andrea mit Jonas im Herzen
Lass’ die Hoffnung siegen über die Angst.
Lass’ das Vertrauen siegen über die Ungewissheit.
Und deine Liebe wird siegen über deine Zweifel.
Unbekannt
Ich bin mir meiner Seele
in Deiner nur bewusst,
mein Herz kann nimmer ruhen
als nur an Deiner Brust!
Mein Herz kann nimmer schlagen
als nur für Dich allein.
Ich bin so ganz Dein eigen,
so ganz auf immer Dein.
Theodor Storm
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Lieber Christian,ich wünsche Dir einen schönen 3.Advent
im Kreise Deiner Freunde.
Dir liebe Heike wünsche ich sehr viel Trost in dieser besonders schweren Zeit wenn es zu Weihnachten geht.
Ein helles Abendlicht soll für Dich leuchten, lieber Christian.
Wunsch
Erbrauste doch von frohen Chören
Einmal ein frischer Sang!
Ich kann, ich kann ihn nicht mehr hören,
Den wechsellosen Klang!
Stets in denselben Tönen wieder,
Schrill, ohne Harmonie,
Wiegt sie sich peinvoll auf und nieder,
Des Lebens Melodie.
Stets in denselben engen Zügen,
Im selben trüben Fluss!
Nie ein Erlösen, ein Genügen!
Niemals ein reiner Schluss!
Erklänge nur ein Ton im Fluge,
Voll Kraft, voll heißer Wucht!
O, schwölle doch die träge Fuge
Auf! Auf! zu wildrer Flucht!
Ließ sich das matte Spiel doch schüren
Zum Rausch, zum Jubelwort,
Und stark und schnell dann abwärts führen
Zum dunklen Schlussakkord!
Frida Schanz
Der zweite Tag des Wochennendes ist fast vorbei, hoffentlich habt Ihr einen schönen Sonntag.
Christa
Ein helles Licht zum Advent für dich lieber Christian
Das leben ist mehr als wir sehen
Schatten die an uns vorüberziehen
weinen wir aus Trauer und Schmerz
spüren wir das Leben tief im Herz
Auf Wiedersehen
stark wie ein Baum der in der Sonne steht
stark wie die Wolke die vorüberzieht
stark wie ein Engel der zum Himmel fliegt
Die Zeit steht still, die Erinnerung bleibt stehen
wann werden wir uns wiedersehen
Die Frage nach dem Sinn der Zeit
stellen wir uns, doch die Frage bleibt
Auf Wiedersehen
stark wie ein Baum der in der Sonne steht
stark wie die Wolke die vorüberzieht
stark wie ein Engel der zum Himmel fliegt
Auf Wiedersehen
stark wie ein Baum der in der Sonne steht
stark wie die Wolke die vorüberzieht
stark wie ein Engel der zum Himmel fliegt
Unheilig
Liebe Heike ich wünsche dir und deinen Kindern
einen schönen gesegneten dritten Advent.
Herzliche Grüße
Helma mit Eva
ch sehe die Engel auch als die eigentliche Ursache der Bewegung, des Lichtes, des Lebens, dieser Grundtatsachen der physischen Welten an. Jedes Lüftchen, jeder Strahl von Licht und Wärme, jedes Aufschimmern von Schönheit ist gleichsam nur der Saum des Gewandes, das Rauschen des Kleides jener, die Gott von Angesicht zu Angesicht schauen.
John Henry Newman
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_____$$____________________$ Zum 3. Advent
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Sobald die erste Flamme
die Dunkelheit durchbricht
da wächst in uns die Sehnsucht
nach Geborgenheit und Licht.
Zwei Kerzen am Adventskranz:
Frohes Schauern ist erwacht
ach, lang wird es noch dauern
bin hin zur Heil´gen Nacht.
Drei Kerzen am Adventskranz:
In´s Herz schweift mancher Vergangenes
in´s Kerzenlicht zurück.
Vier Kerzen am Adventskranz:
Die Herzen strahlen weit
aus den Augen leuchtet
die hohe Weihnachtszeit.
( Josef Albert Stöckl )
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Ein besonderes strahlend helles Licht
für Dich lieber Christian.
Liebe, stille Grüße zum 3. Advent
Martina
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Würde jeder von uns
für jede schöne Erinnerung
an unsere Kinder
eine Kerze anzünden –
dann würde die Erde heller
leuchten und strahlen
als die Sonne.
Licht, Kerzen sind Zeichen der Hoffnung und des Gedenkens,
wenn wir die Liebe darin entfachen und sie „an-zünden“ und zum Strahlen bringen.
Heute am Weltgedenktag für unsere Kinder leuchten unzählige helle Lichter.
Jedes einzelne Licht steht für das Wissen, dass unsere Kinder das Leben mit ihrer besonderen Liebe einzigartig und unverwechselbar erhellt haben und dass sie nie vergessen werden.
Jedes einzelne Licht schenkt uns Vertrauen, dass das Leben mit der Botschaft Christi und der Auferstehung glückseelig weitergeht …
Liebe Heike,
mir wurde mitgeteilt, dass Du die Heike bist, die unserem Robin und all den vielen Himmelskinder so wunderschöne Texte auf deren Gedenkseite hinterlässt. Natürlich brennt auch das Licht für Christian bei uns, auch, wenn ich nicht viel, wenn ich überhaupt nichts von ihm und Dir weiß ...
Lichter verbinden und so mag ich auch hier ein Zeichen der Solidarität und Verbundenheit hinterlassen. Möge das Licht der Liebe allezeit leuchten und Euch die Kraft geben, die Ihr für ein sinnvolles Weiterleben braucht.
Mit lieben Grüßen
Christiane mit Sohn Robin im Herzen
Lieber Christian, ich sende dir ein helles Adventslicht zu deinem Stern und an deine Lieben eine gedankliche Umarmung
verbunden mit einem von Herzen kommenden DANKE
Christina mit Annkris tief im Herzen
Die Kindlein sitzen im Zimmer –
Weihnachten ist nicht mehr weit –
bei traulichem Lampenschimmer
und jubeln: “Es schneit, es schneit!”
Das leichte Flockengewimmel,
es schwebt durch die dämmernde Nacht
herunter vom hohen Himmel
vorüber am Fenster so sacht.
Und wo ein Flöckchen im Tanze
den Scheiben vorüberschweift,
da flimmert’s in silbernem Glanze,
vom Lichte der Lampe bestreift.
Die Kindlein sehn’s mit Frohlocken,
sie drängen ans Fenster sich dicht,
sie verfolgen die silbernen Flocken,
die Mutter lächelt – und spricht:
“Wisst, Kinder, die Engelein schneidern
im Himmel jetzt früh und spät;
an Puppenbettchen und Kleidern
wird auf Weihnachten genäht.
Da fällt von Säckchen und Röckchen
manch silberner Flitter beiseit,
von Bettchen manch Federflöckchen;
auf Erden sagt man: es schneit.
Und seid ihr lieb und vernünftig,
ist manches für euch auch bestellt;
wer weiß, was Schönes euch künftig
vom Tische der Engelein fällt!”
Die Mutter spricht’s; – vor Entzücken
den Kleinen das Herz da lacht;
sie träumen mit seligen Blicken
hinaus in die zaubrische Nacht.
Karl von Gerok
Wo die Zweige …
Wo die Zweige am dichtesten hangen,
die Wege am tiefsten verschneit,
da ist um die Dämmerzeit
im Walde das Christkind gegangen.
Es musste sich wacker plagen,
denn einen riesigen Sack
hat’s meilenweit huckepack
auf den schmächtigen Schultern getragen.
Zwei spielende Häschen saßen
geduckt am schneeigen Rain.
Die traf solch blendender Schein,
dass sie das Spielen vergaßen.
Doch das Eichhorn hob schnuppernd die Ohren
und suchte die halbe Nacht,
ob das Christkind von all seiner Pracht
nicht ein einziges Nüsschen verloren.
Anna Ritter
Hab dich lieb.
Inmitten der Dornen
Warum zwingst du mich, Herr, zu dieser
Durchquerung der Wüste?
Ich plage mich inmitten der Dornen.
Es bedarf nur eines Zeichens von dir,
damit sich die Wüste verwandelt,
damit der blonde Sand und der Horizont
und der große stille Wind nicht mehr
nur unzusammenhängende Dinge sind,
sondern ein weiteres Reich bilden
an dem ich mich begeistere
und durch das hindurch ich dich erkenne.
Antoine de Saint-Exupéry
Eine Kerze für Dich, lieber ♥ Christian ♥ zum 3. Advent.
Denk an Dich und all unsere Verstorbenen.
Liebe Heike, einen besinnlichen 3. Advent wünsche ich Dir.
Eine dankbare, und herzliche Umarmung in tiefer Verbundenheit
zu Dir, Christiane mit Holger Im Herzen,
Ein strahlendes ICH DENK AN DICH LICHT
zum 3.Advent für Dich, lieber CHRISTIAN
˚∘°✰⭐︎ ღ °✰⭐︎˚˚˚ღ˚˚˚⭐︎✰° ღ ⭐︎✰°∘˚
Auf dem Weg nach Hause
Kerzenschein in jedem Raum,
die kleine Krippe, strohgedeckt,
das Christkind unterm Weihnachtsbaum,
hat manch Päckchen schon versteckt !
Leises Singen, Lachen, Scherzen,
so wird es nie wieder sein –
Weihnachten – ganz tief im Herzen –
das war Weihnachten daheim !
Vom Erfolg ließ ich mich leicht verlocken,
bin in der Ferne nun allein,
doch hör‘ in der Ferne ich die Weihnachtsglocken –
dann bin im HERZEN ich:
Daheim !
˚∘°✰⭐︎ ღ °✰⭐︎˚˚˚ღ˚˚˚⭐︎✰° ღ ⭐︎✰°∘˚
Von Herzen kommende Grüße
und eine stille Umarmung
der Verbundenheit von mir zu Dir, liebe Heike.
Einen schönen nicht zu traurigen 3.Advent
wünsche ich Dir und Deinen Lieben.
Im Gedanken bin ich bei Dir und unseren geliebten Engeln...
Birgit mit Marc tief im Herzen
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Möge ein Engel
Dich bei der Hand nehmen
auf dem Weg der Angst.
Mögest Du finden, was
Deine Seele braucht, um
nicht zu verkümmern.
Ich wünsche Dir, dass Du
Dir nicht verloren gehst
inmitten der
Erschütterung, sondern
Kraft findest, Dich vom
Gestern zu lösen.
Mögest Du davor bewahrt
sein, Dich aufzugeben,
weil Du vergeblich
gekämpft hast, Deinem
Leben die Tür zu weisen,
weil es dir schwer zu
tragen gibt.
Einen Engel wünsch ich
Dir, Dich heilend zu
berühren und Zuversicht
keimen zu lassen, wo
alles verloren scheint.
Wenn Du Dich selber
nicht mehr verstehst,
weil Du hin- und her
geworfen wirst, zwischen
Flucht und verzweifeltem
Festhalten, dann wünsch
ich Dir, dass Du Dir
geduldig und verstehend
begegnen darfst.
Es ist nicht leicht, in
einem aufgewühlten Meer
die Richtung der Wellen
zu erkennen.
Es ist nicht leicht,
entschlossen seinen Weg
zu gehen, wenn die Angst
dich auf Altes zurück
wirft.
Manchmal werden es
Träume sein, die dir den
Mut zurückgeben;
manchmal werden
schmerzliche Erfahrung
neuer Bestätigung
bedürfen, um Rückenwind
zu erlangen.
Ein verstehender Mensch
kann entwirren und
helfen, was Du allein
nicht zu ordnen vermagst.
Mögest Du am Ende
dorthin finden, wo dein
Leben gedeihen kann.
Lass mich bei Dir sein
mit guten Gedanken, mit
der Hoffnung, dass deine
Füsse dich tragen.
Die Schatten, die Dich
zur Zeit verdunkeln,
mögen an Macht verlieren
und hinter Dir
zurückbleiben.
Bilder des Friedens und
Gedanken der Ermutigung
mögen
den Weg in Dein Herz
finden, Dich
aufzurichten zu
Deiner wahren Gestalt
und Deiner Seele Flügel
geben.
All das wünsche ich Dir ...
LIEBE GRÜSSE ZUM 3.ADVENTSSONNTAG UND EIN HELLES LICHT ZU DIR...
Lieber Christian
Ich wünsche dir und deinen Freunden einen schönen 3.Advent.
Habt viel Spaß zusammen.Möge es dir immer gut gehen.
Ich denke ganz lieb an dich.LG bis bald
Liebe Heike ich wünsche Euch einen erholsamen Advent
Sonntag.LG Karin
Ein helles Gute-Nacht-Licht für Dich, lieber Christian.
Die Liebe hat sich gewandelt:
Sie ist nun unendlich zart
und doch so stark,
still
und dennoch voller Lebendigkeit,
fern,
aber in jedem Augenblick gegenwärtig;
sie ist geheimnisvoll
und doch ganz klar,
rein und frei
von allen Dingen dieser Welt.
Nun ist sie daheim
in der Geborgenheit des Herzens,
im Schutze der Erinnerungen:
unantastbar,
unbesiegbar,
unverlierbar.
Irmgard Erath
Einen schönen Sonntag wünsche ich Euch.
Christa
Die vier edlen Wahrheiten
1. Leben ist Leiden.
Niemand kann immer nur glücklich, zufrieden und gesund sein. Es gibt immer Zeiten, in denen wir traurig, wütend, schlecht gelaunt, krank oder sogar verzweifelt sind.
2. Der Grund für dieses Leiden ist "Haben wollen".
3. Es gibt einen Zustand, in dem dieses Haben wollen aufhört. Das ist der Zustand der Erleuchtung.
4. Es gibt einen Weg, der dahinführt, dass das "Haben wollen" aufhört. Diesen Weg hat der Buddha den edlen achtfachen Pfad genannt.
Gedanken einer Kerze
«Jetzt habt ihr mich entzündet und schaut in mein Licht. Ihr freut euch an meiner Helligkeit, an der Wärme, die ich spende. Und ich freue mich, dass ich für euch brennen darf. Wäre dem nicht so, läge ich vielleicht irgendwo in einem alten Karton - sinnlos, nutzlos. Sinn bekomme ich erst dadurch, dass ich brenne.
Aber je länger ich brenne, desto kürzer werde ich. Ich weiß, es gibt immer beide Möglichkeiten für mich: Entweder bleibe ich im Karton - unangerührt, vergessen, im Dunkeln - oder aber ich brenne, werde kürzer, gebe alles her, was ich habe, zugunsten des Lichtes und der Wärme. Somit führe ich mein eigenes Ende herbei.
Und doch, ich finde es schöner und sinnvoller, etwas herzugeben zu dürfen, als kalt zu bleiben und im düsteren Karton zu liegen....
Schaut, so ist es auch mit euch Menschen!
Entweder ihr zieht euch zurück, bleibt für euch - und es bleibt kalt und leer-, oder ihr geht auf die Menschen zu und schenkt ihnen von eurer Wärme und Liebe, dann erhält euer Leben Sinn. Aber dafür müsst ihr etwas in euch selbst hergeben, etwas von eurer Freude, von eurer Herzlichkeit, von eurem Lachen, vielleicht auch von eurer Traurigkeit.
Ich meine, nur wer sich verschenkt, wird reicher. Nur wer andere froh macht, wird selbst froh. Je mehr ihr für andere brennt, um so heller wird es in euch selbst. Ich glaube, bei vielen Menschen ist es nur deswegen düster, weil sie sich scheuen, anderen ein Licht zu sein. Ein einziges Licht, das brennt, ist mehr wert als alle Dunkelheit der Welt.
Also, lasst euch ein wenig Mut machen von mir, einer winzigen, kleinen Kerze.»
Hab dich lieb.
Ich schicke dir wieder ein ganz helles Licht in den Himmel.
Die Trauer einer Mutter kann man nicht verstehen sie ist unendlich und tief weil das eigene Herz ist am zugrunde gehen.
Die Trauer einer Mutter voller Tränen im Herz ,sie nimmt all den Kummer tief mit sich und vergräbt es im Herz.
Die Trauer einer Mutter ist qualvoll und still ,an jeden Tag spürt man Schmerzen obwohl man sie nicht will.
Die Trauer einer Mutter wird ein Leben lang bleiben,sie ist die Liebe und Nähe und wird sie immer begleiten.
Die Trauer einer Mutter ist die Liebe zu ihrem Kind, die immer bleibt und die sie mit sich trägt durch Raum und Zeit.
Unbekannt
Liebe Heike,
Ich wünsche dir ein bestmögliches Wochenende und schicke dir eine herzliche, dankbare Umarmung. Danke das du immer an uns denkst..es tut so gut..
Marina mit Basti im Herzen
Ein Gott sieht unsre Tränen, Gott fühlt unsern Schmerz,
Gott kennt unser Sehnen, weiß um unser Herz.
Er kann uns verstehen, wenn keiner uns versteht,
Trost und Liebe geben, wenn uns die Hoffnung fehlt.
Regen fällt und fällt, durchdringt die ganze Welt.
Seht der Himmel weint, im Leid mit uns vereint.
Durch die Wolken dringt ein Sonnenstrahl und bringt
Hoffnung, die das Licht in Regenbogenfarben bricht.
Ein helles Licht für dich lieber Christian.
Liebe herzliche Abendgrüße für dich liebe Heike.
Helma mit Eva
Auf dem Weg
sind wir alle,
manchmal allein,
dann wieder gemeinsam.
Wie die Hirten
nach Bethlehem gingen,
geführt von einer Hand.
Möge der Stern
auch uns die
nötige Kraft
und Zuversicht schenken,
das Kind zu suchen.
Helga Knirsch
Ein helles, warmes Licht für dich lieber Christian
Liebe Adventsgrüße an euch alle
Christine mit Selina im Herzen
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Bethlehem wächst auch in dir
Überall ist Bethlehem,
und der Stern bist heute du,
zeigst dir selber deinen Weg
und gehst froh auf Weihnacht zu.
Überall ist Bethlehem,
und der Engel, der bist du,
kommst nicht laut mit viel Gebraus,
breitest deinen Frieden aus.
Überall ist Bethlehem,
und der Hirte, der bist du,
trittst ganz leise in den Stall,
Stille wächst nun überall.
Überall ist Bethlehem,
und ein König, der bist du,
reichst den Armen deine Hände,
so ist schnell der Neid zu Ende.
Überall ist Bethlehem,
und der Esel, der bist du,
trägst die Last in schwerer Zeit,
bist zur Hilfe stets bereit.
Überall ist Bethlehem,
und der Ochse, der bist du,
breitest deine Wärme aus,
keiiner will jetzt schon nach Haus.
Überall ist Bethlehem,
und Maria, die bist du,
öffnest jene Kinderherzen,
die vor Not und Hunger schmerzen.
Überall ist Bethlehem,
und der Josef, der bist du,
weil du treu und still dort stehst
und nicht einfach weiter gehst.
Überall ist Bethlehem,
und das Kind - ja das bist du,
suchst die Hand und auch den Halt,
plötzlich ist dir nicht mehr kalt.
Bethlehem wächst auch in dir,
öffne jedem deine Tür,
der ertrinkt in Einsamkeit,
sei zum ersten Schritt bereit.
© Hans- Werner Kulinna
Wünsche einen schönen Samstag und schicke ein helles Licht...
Jedesmal,
wenn zwei Menschen einander verzeihen,
ist Weihnachten.
Jedesmal,
wenn Ihr Verständnis zeigt für Eure Kinder,
ist Weihnachten.
Jedesmal,
wenn Ihr einem Menschen helft,
ist Weihnachten.
Jedesmal,
wenn ein Kind geboren wird,
ist Weihnachten.
Jedesmal,
wenn Du versuchst, Deinem Leben
einen neuen Sinn zu geben,
ist Weihnachten.
Jedesmal,
wenn Ihr einander anseht
mit den Augen des Herzens,
mit einem Lächeln auf den Lippen,
ist Weihnachten.
Aus Brasilien
Ein helles Licht hinauf in den Himmel und liebe von ❤️
kommende Grüße zum 3. Adventswochenende
von Gudrun mit Arlette und Carsten im ❤️
In der Weihnachtszeit fühlen viele Herzen vermehrt die Einsamkeit. Gleichzeitig verbinden sich intensive Erinnerungen und Gedanken
mit unseren Lieben. Lassen wir sie zu.
Das ist es doch, was unsere Liebe ausmacht ... ღ
(P.F.Killinger)
Liebe Heike,
eine gedankliche Umarmung zum Wochenende für Dich und ein strahlendes Licht für Deinen geliebten Christian !
In tiefer Verbundenheit
ღ Andrea mit Laura Susan im Herzen ღ
Mein Herz
und dein Licht
gehören
untrennbar zusammen....
(Petra Franziska Killinger)
Immer wieder DANKE für
deine Zeilen der Worte und Kerzen....
Danke, das es dich gibt....es tut
so gut, nicht alleine zu sein....
In tiefer Verbundenheit....Belinda mit Julien im Herzen
Abschied
Ich zünde heute ein Licht für Dich an,
dass deine Seele zu Gott finden kann.
Hätte Dich so gerne hier behalten,
doch spüre ich grössere Mächte walten.
Kanns nicht begreifen, den Sinn nicht verstehn,
ich bin oft traurig, doch du musstest gehn.
Geh deinen Weg, kann Dich nicht begleiten,
Engel werden an deiner Seite schreiten.
Schau herunter zu mir und Schick mir ein Licht,
ich hab Dich so lieb, ich vergess Dich nicht.
(Verfasser unbekannt)
Ein warmes helles Licht schicke ich Dir, lieber Christian
hinauf zu den Sternen.
Liebe Heike, ich wünsche Dir einen schönen
besinnlichen 3. Advent. Ganz viele liebe Grüße, und
einen schönen Abend. In tiefer Verbundenheit zu Dir,
Christiane mit Holger im Herzen.
Lieber Christian
Vier Kerzen im Dezember stehen,
wenn wir auf den Kalender sehen.
Es geleitet dich durch die Winterzeit,
ein Licht von großer Herrlichkeit.
Vier mal wird es für dich scheinen,
gedenke nun den liebsten deinen.
Der Advent in Herrlichkeit,oh du
schöne Weihnachtszeit....
Liebe Heike ich wünsche Euch ein erholsames Advent Wochenende.LG Karin
Ich schick dir einen Engel
auf unbestimmte Zeit,
damit er Deiner Seele
sanft vom Schmerz befreit.
Er trägt ein kleines Lichtlein
die Flamme Zuversicht,
sie soll Dich still begleiten
erheben deine Sicht.
Gehüllt im Mantel Hoffnung
wird er nun mit Dir geh`n,
auch wenn Du seine Spuren
im Sande nie wird seh`n.
Die Flügel sind der Glaube
mit die er Dich zart streift
fühlst Du wie er verlangend
nach Deinem Herzen greift.
Ich schick Dir einen Engel,
auf unbestimmte Zeit,
damit er Deine Sorgen
mit sich nimmt und das Leid.
Ich schick Dir einen Engel,
der dich liebt und bei dir ist,
der dich behütet und nie vergisst,
und der Dich tröstet wenn du traurig bist.
Der bei Dir ist in Freud und Leid,
der der auch Deine kleinen Fehler verzeiht.
Der zu dir steht, ob du weinst oder lachst,
aufpasst, wenn Du Dummheiten machst.
Er fängt den Tag schon mit Dir an,
beschützt Dich auch auf der Autobahn.
Und wenn Du auf Reisen wirst sein,
bringt er Dich immer sicher heim.
Gehst Du abends dann zur Ruh,
deckt er Dich mit süßen Träumen zu.
Stärkt Dich in all deinem Streben
um einmal Deinen Traum zu leben.
Gesundheit schenkt er Dir als höchstes Gut,
dazu eine Portion Mut.
Vor nichts und niemand Angst zu haben
deinen stolz auch immer zu bewahren.
Und Liebe gibt er Dir für Dich und zum Verschenken
hilft Dir, immer positiv zu denken.
Lenkt Deine Wege immer nur vorwärts nie zurück,
schenkt Dir Frieden und bringt dir auch Glück...
Ich wünsch euch eine schöne friedvolle Vorweihnachtszeit......
Als Gott der Herr vorzeiten allen Geschöpfen ihre Lebenszeit bestimmen wollte, trat auch der Esel vor ihn. "Dreißig Jahre sollst du leben", sprach Gott. "Ach, Herr", erwiderte der Esel, "das ist eine lange Zeit. Bedenke mein mühseliges Dasein als Lasttier - schenke mir doch einen Teil der langen Zeit!" Da erbarmte sich Gott und erließ ihm 18 Jahre.
Nun erschien der Hund. "Dem Esel sind dreißig Jahre zu viel; du aber wirst damit zufrieden sein", sprach Gott. "Ist das dein Wille, Herr? Das halten meine Füße nicht so lange aus, und habe ich erst die Stimme zum Bellen verloren und die Zähne zum Beißen, was bleibt mir anders übrig, als in der Ecke zu liegen und zu knurren." Gott sah, dass er Recht hatte, und erließ ihm zwölf Jahre.
Darauf kam der Affe. "Du willst wohl gerne 30 Jahre leben? Du brauchst nicht zu arbeiten wie der Esel und der Hund und bist immer guter Dinge." "Ach, Herr", erwiderte der Affe, das sieht zwar so aus, aber wie oft steckt die Traurigkeit hinter dem Spaß. Dreißig Jahre halte ich das nicht aus." Gott war gnädig und erließ ihm 10 Jahre.
Zum Schluss erschien der Mensch. "Dreißig Jahre sollst du leben!" "Welch eine kurze Zeit!", rief der Mensch, "wenn ich mein Haus gebaut und eine Familie gegründet habe und meines Lebens froh zu werden gedenke, dann soll ich gehen?" "Ich will dir die 18 Jahre zulegen, die ich dem Esel erlassen habe", erwiderte Gott. "Das ist bei weitem nicht genug", klagte der Mensch. "Du sollst auch die 12 Jahre des Hundes haben!" "Ach, Herr, das ist immer noch zu wenig!" "Wohlan", sprach Gott, "ich will dir noch die 10 Jahre des Affen geben, und damit hast du 70 Jahre. Wenns hoch kommt, sind es auch achtzig Jahre, aber mehr kann ich dir nicht zugestehen."
Da versank der Mensch in tiefe Traurigkeit und sprach: "Herr, der du ewig lebst, du hast mich als einziges Geschöpf nach deinem Bild erschaffen, aber von der Lebenszeit her habe ich ich allen anderen Kreaturen nur wenig voraus." Da erwiderte Gott der Herr: "Du törichter Mensch! Weißt du denn nicht, dass sich deine 70 oder 80 Jahre allein auf deine Zeit auf Erden beziehen? Freilich hast du dir das ewige Leben hier auf dieser Erde selbst verscherzt, indem du nicht auf meine Worte hören wolltest. Aber", und seine Stimme war ganz mild, "in einem neuen Garten Eden wirst du vollen Anteil an meinem eigenen ewigen Leben haben, denn es wird einer kommen, der voll und ganz auf meine Worte hören wird und wieder in Ordnung bringen wird, was du in Mitleidenschaft gezogen hast. So sei nun zufrieden und gehe deines Weges!"
Da ging der Mensch hin, um seine 70 oder 80 Jahre auf dieser Erde zu leben. Die ihm zunächst zugedachten 30 Jahre sind die Zeit der Jugendblüte. Doch diese Zeit geht schnell vorüber. Dann kommen die dem Esel erlassenen Jahre, in denen ihm eine Last nach der anderen aufgebürdet wird. Hierauf folgen die 12 Jahre des Hundes, in denen er spürt, wie die Kräfte nachlassen und ihm dann und wann zum Knurren zumute ist. Und wenn diese Zeit vorüber ist, dann machen die 10 Jahre des Affen und wohl eine Zugabe von 10 oder 15 weiteren Jahren den Beschluss. Der Mensch wird müde und zuweilen auch sonderlich, hat aber auch viel Lebenserfahrung gewonnen, und wenn er klug geworden ist, wird er sprechen: "Herr, nun sehe ich, wie recht du hattest, dass du meine Zeit hier auf Erden begrenzt hast. Ich spüre die Last der Jahre und die Mühsal des Alters, und doch wäre mir der Gedanke an den Abschied unerträglich, wenn ich nicht wüsste, dass du dir für das, was ich verloren habe, etwas viel Schöneres ausgedacht hast. Und dir dafür zu danken, dass du den gesandt hast, der voll und ganz auf deine Worte gehört hat, dafür wird die ganze Ewigkeit nicht ausreichen, dessen bin ich gewiss!"
Und der Mensch legte sein Leben getrost in die Hand seines Schöpfers.
Wir sind nur Gast
Wir sind nur Gast
auf dieser Welt
waren einmal jung
und sind nun alt
Es hatte Höhen
und auch Tiefen
einen langen Weg
den wir so liefen
Doch wollen wir gerne
schauen zurück
auf die schönen Zeiten
die mit Glück
wenn auch die schlechten
gehören zum Leben
ohne die wäre es bestimmt
besser gewesen
So prägt uns das Leben
mit Höhen und Tiefen
wollen wir die Zukunft
optimistisch genießen
Gerhard Ledwina
Ein herzlicher Abendgruß für Dich, lieber Christian.
Meine Lebenszeit verstreicht,
stündlich eil ich zu dem Grabe;
wenig Tage sind vielleicht,
die ich noch zu leben habe.
Denk, o Mensch, an deinen Tod,
säume nicht, denn Eins ist not.
Lebe, wie du, wenn du stirbst,
wünschen wirst gelebt zu haben.
Güter, die du hier erwirbst,
Würden, die dir Menschen gaben,
nichts wird dich im Tod erfreun,
diese Güter sind nicht dein.
Nur ein Herz, das Jesum liebt,
nur ein ruhiges Gewissen,
das der wahre Glaube gibt,
wird dir deinen Tod versüßen.
Dieses Herz, von Gott erneut,
ist des Todes Freudigkeit.
Daß du dieses Herz erwirbst,
fürchte Gott und bet und wache!
Sorge nicht, wie früh du stirbst,
deine Zeit ist Gottes Sache.
Lern nicht nur, den Tod zu scheun,
lern auch, seiner dich erfreun.
Überwind ihn durch Vertraun, sprich:
Ich weiß, an wen ich glaube,
und ich weiß, ich werd ihn schaun
einst in diesem meinem Leibe.
Er, der rief: Es ist vollbracht,
nahm dem Tode seine Macht.
Tritt im Geist zum Grab oft hin,
siehe dein Gebein versenken,
sprich: Herr, daß ich Erde bin,
lehre du mich selbst bedenken!
Lehre du mich´s jeden Tag,
daß ich weiser werden mag.
Christian Fürchtegott Gellert
1715-1769
Ein schönes Wochenende wünsche ich Euch!
Christa
Liebe Abendgrüße und ein helles DENK an DICH - LICHT für Dich lieber Christian !
♥ ¸¸.•*¨*•❀ • *¨*•.¸¸♥ •*¨*•.¸¸♥ ¸¸.•*¨* ❀ *¨*•.¸¸♥ ¸¸.•*¨*•❀• *¨*•.¸¸♥
IM WINTER
Der Winter ist so schaurig,
vom Himmel fällt der Schnee.
Ich sitz am Fenster traurig
mein Herz ღ tut mir so weh.
Viel tausend Flocken schweben,
im frohen Spiel herab.
Sie schweben und sie tanzen,
doch alle, ins viel zu frühe Grab.
Ich denke an meinen Lieben
und unsere einst so schöne Zeit.
Die Sehnsucht und die Wehmut,
mir fast das Herz ღ zerreißt.
So geht es mit dem Herzen ღ,
voll Trauer, Sehnsucht und Schmerzen,
wo aber auch Hoffnung - Blüten treibt.
Gefühle kommen und schwinden,
das Licht möchte ich gern finden,
doch nur die Träne bleibt.
...☆...._(,)_
.....☆..|.♥❊|
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¯¨˜“ª¤.☆.¤ª“˜
Liebe Heike !
Ich wünsche Dir einen ruhigen Abend, ein erholsames Wochenende und einen besinnlichen 3. Advent, mit nicht so traurigen sondern schönen Gedanken an Deinen wundervollen Christian. Alles Liebe und eine von Herzen kommende dankbare tröstende Umarmung für Dich in tiefer Verbundenheit.
Ich denke an Dich und unsere lieben Engel.
Ingrid mit ihrem Kai fest im Herzen
Trost.
Siehst du ein Menschenkind in Thränen,
Verhaltnes Schluchzen in der Brust,
So wolle ja nicht, ja nicht wähnen,
Daß du mit Worten trösten mußt.
Vermeide es, ihn zu berathen;
Geh weiter, aber sende dann
Die Liebe, die in stillen Thaten
Ihm heimlich, heimlich helfen kann.
Berührt ein kalter Schall die Wunde,
So schmerzt er nur und heilt sie nicht;
Der Trost wohnt nicht im leeren Munde,
Er ist des Herzens tiefste Pflicht.
Vor einem Wort am rechten Orte
Kehrt wohl der Harm beruhigt um,
Doch wahrer Schmerz hat keine Worte,
Und auch der wahre Trost ist stumm.
Karl May
Liebe herzliche Grüße für dich liebe Heike
Helma mit Eva
˚∘°✰⭐︎ ღ °✰⭐︎˚˚˚ღ˚˚˚⭐︎✰° ღ ⭐︎✰°∘˚
Ein strahlendes ICH DANK AN DICH LICHT für Dich,
lieber CHRISTIAN
˚∘°✰⭐︎ ღ °✰⭐︎˚˚˚ღ˚˚˚⭐︎✰° ღ ⭐︎✰°∘˚
Tränen rollen wie Regen hernieder,
so ist es an jedem Weihnachtsfest wieder.
Die Heilige Nacht, sie ist oft ein Grauen
weil viele zurück auf ihr Lebensglück schauen.
Heitere Besinnung ist hier nicht vergönnt,
weil man nur tiefste Dunkelheit kennt.
Doch manches Mal, da hat man Glück
und blickt nach vorne, anstatt zurück.
Die Hoffnung macht sich im Herzen breit,
das ist das Wunder der Weihnachtszeit.
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Liebe Heike,
vielen lieben Dank für die immer so schönen
und tröstenden Kerzen, bei meinem Marc.
Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende
mit vielen schönen Gedanken an Euren geliebten Engel.
Eine stille Umarmung in tiefer Verbundenheit
von Mutterherz zu Mutterherz.
Birgit mit Marc tief im Herzen
STERNENTRÄUMER
Du warst voller Fragen
und du warst Magie,
wie ein Meer voller Farben
meine Lieblingssymphonie.
Du warst manchmal leise
und dann wieder ziemlich laut,
ein Sommerregen auf der Haut.
Nein für mich bist du lebendig,
wo auch immer du jetzt bist,
wenn mein Herz dich heut auch
Tränen schwer vermisst.
Wir sind ewig unzertrennlich
und doch nur ein Hauch im Wind
bis wir eines Tages Sternenträumer sind.
Wenn wir uns finden
tanzen Drachen mit dem Wind.
Mit brennenden Flügeln fühlen wir,
wie frei wir sind.
Hinterm Regenbogen gibt es weder Leid noch Tod,
du hältst meine Hand und alles wird gut.
Nein für mich bist du lebendig,
wo auch immer du jetzt bist
wenn mein Herz dich heut auch
Tränen schwer vermisst.
Wir sind ewig unzertrennlich
und doch nur ein Hauch im Wind
bis wir eines Tages Sternenträumer sind.
Ein helles Licht für dich hinter den Regenbogen
von Gudrun mit Arlette und Carsten im Herzen
Schau doch einmal in den Himmel
sehe den goldenen Sternenschein,
hör den Wind der leise flüstert
Engel werden bei Dir sein.
Dich behüten und beschützen
wärmen in der kalten Nacht,
Deine Träume still begleiten
mit der ganzen Himmelsmacht.
Alle Sorgen werden schwinden
alles Leid wird sanft verwehen
wenn heut Nacht in Deinem Traume
Engel lächelnd vor Dir stehen.
Nur der Glaube lässt sie leben
Hoffnung - Liebe - Zuversicht,
und die Engel wirst Du sehen
leuchtend hell im Sternenlicht.
(Verfasser mir unbekannt)
Liebe Heike,
ich schicke dir liebe Grüße
und eine tröstende Umarmung!
Tamara mit Lisa im ❤️
Bäume leuchtend, Bäume blendend,
Überall das Süße spendend.
In dem Glanze sich bewegend,
Alt und junges Herz erregend.
Solch ein Fest ist uns bescheret.
Mancher Gaben Schmuck verehret;
Staunend schaun wir auf und nieder,
Hin und Her und immer wieder.
Aber, Fürst, wenn dirs begegnet
Und ein Abend so dich segnet,
Dass als Lichter, dass als Flammen
Von dir glänzten all zusammen.
Alles, was du ausgerichtet,
Alle, die sich dir verpflichtet:
Mit erhöhten Geistesblicken
Fühltest herrliches Entzücken.
Irischer Segen
Gesegnet deine Wünsche und deine Sehnsucht
und alles, was in dir lebendig ist.
Gesegnet die Tage und die Jahre,
in denen deine Träume zu leben du nicht vergisst.
Gesegnet die Zeiten deiner Trauer,
dass du ihnen nicht entfliehst.
Gesegnet, wenn du sie durchgestanden
und wieder neue Wege vor dir siehst.
Gesegnet jeder Augenblick,
der dich zur Freude und zum Glücklichsein verführt.
Gesegnet jeder Mensch,
der mit Zärtlichkeit und Liebe dein Herz berührt.
Ein Gute Nachtlicht für Dich lieber Christian, und für Deine
wunderbare Heike.
Von Herzen kommende Grüße, Christiane mit Holger im Herzen.
schicke ich heute zu dir an den Ort den wir Himmel nennen lieber Christian
ich denk an dich
und an dich liebe Heike.
Hab einen guten Abend mit vielen schönen Erinnerungen an deinen Christian
Ganz liebe Grüße mit einer Umarmung der Verbundenheit.
Marianne mit Thomas im Herzen
Hoffen
Hoffen heißt:
Unglaubliches Glauben.
Worte suchen,
die es vielleicht nicht gibt.
Im Unscheinbaren
das Wunder entdecken.
Auf Unterstützung zählen.
Mit Entgegenkommen rechnen.
Warten können.
Vertrauen, dass es weitergeht.
Unbeirrt Wege gehen.
Standhaft bleiben.
(Udo Hahn)
Ein lieber Abendgruß und ein helles Licht für Dich, lieber Christian.
Was dann?
Wo wird es bleiben,
Was mit dem letzten Hauch entweicht?
Wie Winde werden wir treiben -
Vielleicht!?
Werden wir reinigend wehen?
Und kennen jedes Menschen Gesicht.
Und jeder darf durch uns gehen,
Erkennt aber uns nicht.
Wir werden drohen und mahnen
Als Sturm,
Und lenken die Wetterfahnen
Auf jedem Turm.
Ach, sehen wir die dann wieder,
Die vor uns gestorben sind?
Wir, dann ungreifbarer Wind?
Richten wir auf und nieder
Die andern, die nach uns leben?
Wie weit wohl Gottes Gnade reicht.
Uns alles zu vergeben?
Vielleicht? - Vielleicht!
Joachim Ringelnatz
Lieber Abendgrüsse auch für Euch, liebe Heike, lieber Hannes, liebe Merle.
Christa
Ich löschte das Licht, um den Schnee zu sehen.
Und sah den Schnee durch das Fenster und sah den Mond.
Doch dann sah ich, daß Schnee und Mond nur wieder Fenster sind,
und durch dieses Fenster sahst Du mich an.
(Ernesto Cardenal)
Ein lieber herzlicher Gruß für dich liebe Heike
Helma mit Eva
Tannengeflüster
Wenn die ersten Fröste knistern
in dem Wald bei Bayrisch-Moos,
geht ein wispern und ein flüstern
in den Tannenbäumen los,
ein Gekicher und Gesumm,
ringsherum
Eine Tanne lernt Gedichte,
eine Lerche hört ihr zu.
Eine dicke alte Fichte
sagt verdrieslich: gebt doch Ruh!
Kerzenlich und Weihnachtszeit
sind noch weit!
Vierundzwanzig lange Tage
wird gekräuselt und gestutzt
und das Wäldchen ohne Frage
wunderhübsch herausgeputzt.
Wer noch fragt: Wieso? Warum? -
der ist dumm.
Was das Flüstern hier bedeutet
weiß man selbst im Spatzennest:
Jeder Tannenbaum bereitet
sich nun vor aufs Weihnachtsfest.
Denn ein Tannenbaum zu sein:
das ist fein!
James Krüss
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Zur unbefleckt Empfangenen
Heilige Maria, Mutter Gottes, Königin des Himmels und Pforte des Paradieses,
Herrscherin der Welt und Allerreinste der Jungfrauen, sei uns gegrüsst!
Du bist ohne Erbschuld empfangen und jeglicher Sünde bar.
Ohne Sündenmakel hast du empfangen Jesus, den Heiland der Welt.
Du bist die unbefleckte Jungfrau vor, in und nach der Geburt.
Lass mich durch deine mächtige Fürsprache gottselig, rein und heilig leben
und bitte für uns alle bei Jesus, deinem geliebten Sohn.
Nach meinem Tode nimm mich gnädig auf.
Halte fern von mir alle Übel des Leibes und der Seele.
Lass mich anderen helfen, die Werke der Barmherzigkeit vollbringen und
verleihe, dass ich in des Paradieses Herrlichkeit mich ewig mit dir freuen möge.
Amen.
Den Segen der Gottesmutter wünsche ich dir von Herzen!
Als heute noch gestern war,
begaben sich die Engel
auf die Reise...
um dein und mein Herz zu tragen...
Deines trugen sie in den Himmel...
in das ewige liebende Licht...
und meines hielten sie,
damit es nicht zerbricht....
(Petra Franziska Killinger)
Ich wünsche dir Menschen,
die Worte wie Hände haben,
die dich umhüllen, die dich
führen....
Ich wünsche dir Worte, die dir
gut tun und die dir helfen, um
Kraft zu schöpfen....
Vielen Dank immer für deine
Kerzen und Gedichte....
Es bedeutet mir sehr viel....
In tiefer Verbundenheit ....Belinda mit meinem Julien im Herzen
Ein Licht für dich lieber Christian in deine Welt voller Liebe...
Ein Stück Ewigkeit
Komm
laß uns Träume spinnen
aus grenzenloser Heiterkeit
mit weiten Herzen
offnen Sinnen
durcheilen Raum und Zeit
Laß
uns Erdenfesseln lösen
fliegen mit dem Sternenwind
Verwunschene im Traum erlösen
spüren wie die Seele schwingt
Spazierengehen
auf dem Regenbogen
unsre Namen schreiben
in das Himmelsbuch
und winken aus den Götterlogen
den Liebenden der Welt zum Gruß
Komm
laß uns Träume spinnen
schnell
vor des Morgenglanzes Licht
bevor in unsren Sinnen
ein Stück Ewigkeit erlischt
© Manfred Poisel
Liebe Heike,
Vielen lieben Dank für deine tröstenden und schönen Gedichte....
Vielen lieben Dank, dass es dich gibt...
Eine stille Umarmung in tiefer Verbundenheit für dich....
Alles Liebe für dich und deine Liebsten..
Conny mit Julian und unseren Kinder im Herzen
WEIHNACHTSMÄRKTE
Welch lustiger Wald um das hohe Schloß
hat sich zusammengefunden.
Ein grünes bewegliches Nadelgehölz,
von keiner Wurzel gebunden.
Anstatt der warmen Sonne scheint
das Rauschgold durch die Wipfel.
Hier backt man Kuchen, dort brät man Wurst,
das Räuchlein zieht um die Gipfel.
Es ist ein fröhliches Leben im Wald,
das Volk erfüllet die Räume.
Die nie mit Tränen ein Reis gepflanzt,
die fällen am frohsten die Bäume.
Der eine kauft ein bescheidnes Gewächs
zu überreichen Geschenken,
der andre einen gewaltigen Strauch,
drei Nüsse daran zu hängen.
Dort feilscht um ein winziges Kieferlein
ein Weib mit scharfen Waffen.
Der dünne Silberling soll zugleich
den Baum und die Früchte verschaffen.
Mit rosiger Nase schleppt der Lakai
die schwere Tanne von hinnen.
Das Zöfchen trägt ein Leiterchen nach,
zu ersteigen die grünen Zinnen.
Und kommt die Nacht, so singt der Wald
und wiegt sich im Gaslichtscheine.
Bang führt die ärmste Mutter ihr Kind
vorüber am Zauberhaine.
Einst sah ich einen Weihnachtsbaum,
im düsteren Bergesbanne.
Stand reifbezuckert auf dem Grat
die alte Wettertanne.
Und zwischen den Ästen waren schön
die Sterne aufgegangen.
Am untersten Ast sah man entsetzt
die alte Wendel hangen.
Hell schien der Mond ihr ins Gesicht,
das festlich still verkläret,
weil auf der Welt sie nichts besaß,
hat sie sich selbst bescheret.
Gottfried Keller
(1819 - 1890), Schweizer Dichter und Romanautor
Ein helles wärmendes Licht in deine Welt
von Gudrun mit Arlette und Carsten im ❤️
Wie du in mir noch lebst,
bin ich mit dir gestorben.
Wie sich ein Teil von dir
noch regt in meinem Tun,
so will ein Stück von mir
in deinem Frieden ruhn.
Wie du noch Heimat hast
durch mich in dieser Welt,
so wird im andren Land
durch dich mein Haus bestellt.
(Lily Sauters)
Ein helles Abendlicht für dich lieber Christian!
Liebe Heike!
Ich wünsche dir eine gute Nacht und einen
erträglichen Tag. Mit ganz lieben Herzensgrüßen
Andrea mit Jonas im Herzen
Danke, liebe Heike für die schöne Geschichte.
Hier habe ich eine wie ich finde sehr lustige,
viel Spaß beim Lesen. Christiane mit Holger im Herzen.
Ein Schüleraufsatz zum Advent
Der Advent ist die schönste Zeit im Winter. Die meisten Leute haben im Winter eine Grippe. Die ist mit Fieber. Wir haben auch eine, aber die ist mit Beleuchtung und man schreibt sie mit K.
Drei Wochen bevor das Christkind kommt, stellt der Papa die Krippe im Wohnzimmer auf und meine kleine Schwester und ich dürfen mithelfen.
Viele Krippen sind langweilig, aber die unsere nicht, weil wir haben mords tolle Figuren darin. Ich habe einmal den Josef und das Christkind auf den Ofen gestellt, damit sie es schön warm haben und es war ihnen heiß. Das Christkind ist schwarz geworden und den Josef hat es in lauter Trümmer zerrissen. Ein Fuß von ihm ist bis in den Plätzchenteig geflogen und es war kein schöner Anblick.
Meine Mama hat mich geschimpft und gesagt, dass nicht einmal die Heiligen vor meiner Blödheit sicher sind.
Wenn die Maria ohne Mann und ohne Kind rumsteht, schaut es nicht gut aus. Aber ich habe Gott sei dank viele Figuren in meiner Spielkiste und der Josef ist jetzt Donald Duck. Als Christkind wollte ich Asterix nehmen, weil der ist als einziger so klein, dass er in den Futtertrog gepasst hätte. Da hat meine Mama gesagt, man kann doch keinen Asterix als Christkind nehmen, da ist das verbrannte Christkind noch besser. Es ist zwar schwarz, aber immerhin ein Christkind.
Hinter dem Christkind stehen zwei Ochsen, ein Esel, ein Nilpferd und ein Brontosaurier. Das Nilpferd und den Saurier habe ich hinein gestellt, weil die Ochsen und der Esel waren mir allein zu langweilig. Links neben dem Stall kommen gerade die heiligen drei Könige daher. Ein König ist dem Papa im letzten Advent beim Putzen herunter gefallen und er war total hin. Jetzt haben wir nur noch zwei heilige Könige und einen heiligen Batman als Ersatz.
Normal haben die heiligen Könige einen Haufen Zeug für das Christkind dabei, nämlich Gold, Weihrauch und Pürree oder so ähnlich. Von den unseren hat einer anstatt Gold ein Kaugummipapier dabei, das glänzt auch schön. Der andere hat eine Malboro in der Hand, weil wir keinen Weihrauch haben. Aber die Malboro raucht auch schön, wenn man sie anzündet. Der heilige Batman hat eine Pistole in der Hand. Das ist zwar kein Geschenk für das Christkind, aber damit kann er es vor dem Saurier beschützen.
Hinter den drei Heiligen sind ein paar rothäutige Indianer und ein Engel. Dem Engel ist ein Fuß abgebrochen, darum haben wir ihn auf ein Motorrad gesetzt, damit er sich leichter tut. Mit dem Motorrad kann er fahren, wenn er nicht gerade fliegt. Rechts neben dem Stall haben wir das Rotkäppchen hingestellt. Sie hat eine Pizza und drei Bier für die Oma dabei. Einen Wolf haben wir nicht, darum lauert hinter dem Baum ein Bär als Ersatzwolf hervor.
Mehr steht nicht in unserer Krippe, aber das reicht voll.
Am Abend schalten wir die Lampe an und dann ist unsere Krippe erst so richtig schön. Wir sitzen so herum und singen Lieder vom Advent. Manche gefallen mir, aber die meisten sind mir zu langweilig.
Mein Opa hat mir ein Gedicht vom Advent gelernt und es geht so:
"Advent, Advent, der Bärwurz brennt,
Erst trinkst ein, dann zwei, drei, vier,
dann haut es dich mit dem Hirn an die Tür!"
Obwohl dieses Gedicht recht schön ist, hat Mama gesagt, dass ich es mir nicht merken darf.
Eher es man sich versieht ist der Advent vorbei und Weihnachten auch und mit dem Jahr geht es auch dahin.
Die Geschenke sind ausgepackt und man kriegt vor Ostern nichts mehr, höchstens man hat vorher Geburtstag.
Aber eins ist gewiss: Der Advent kommt immer wieder.
Autor: unbekannt
Als Mensch geboren, als Engel auserkoren..........
Menschen wie dich die wir einst verloren,
wurden in einer viel früheren Zeit als Engel
auserkoren. Die Zeit dieser Menschen ist
begrenzt bei uns auf Erden bevor sie dann
zu Engeln werden. Im Glanze des Lichtes
kannst du dich nun sonnen, nun fliegst du
in die Welt hinaus, von oben sieht sie schöner
aus. Jetzt siehst du die Welt
mit anderen Augen, bewegst dich nun in
anderen Räumen, hier und da in manchen
Träumen,manchmal spür ich ganz sonderbar
als wärst du immer noch ganz nah.
Am Tage und auch in der Nacht als Engel du nun,
über uns wachst..............
Ein strahlendes Nachtlicht, und ganz viele liebe Grüße
zu Dir in den Himmel lieber Christian, ich wünsche Dir das Du dort oben geborgen bist.
Liebe Heike !
Herzliche, dankbare Grüße, und eine liebevolle Umarmung
sendet Dir, Christiane mit Holger im Herzen.
Schneeflöckchen kommt geschneit
Mutter Wolke zieht schwer gefüllt mit uns dicken Regentropfen durch den trüben Himmel. Lang kann es nicht mehr dauern und sie wird sich öffnen und uns in die weite Welt entlassen. Wir drängeln uns dicht zusammen, aufgeregt und bereit auf das große Abenteuer. Was wird mich erwarten? Wo werde ich aufschlagen? Wir Regentropfen sind schwer und wenn es dumm kommt klatsche ich hart auf den Boden auf. Lieber wäre mir natürlich das Wasser, in einen großen See vielleicht oder in einen reissenden Fluß fallen und sich treiben lassen mit Millionen von Artgenossen in den ewigen Kreislauf der Natur.
Kalt ist es geworden, ich zittere und bibbere. Da, wie durch Zauberhand öffnet Mutter Wolke ihre Pforte und wir Regentropfen fallen aus ihrem schützenden Kokon.
Wir schreien und jubeln und jeder wird seine persönliche Geschichte erleben. Ich drehe und purzle in der Luft, werde immer schneller und schneller.
Doch plötzlich verliere ich meine Geschwindigkeit. Ich werde langsamer und fange an mich zu verändern. Was passiert mit mir? Ich werde immer leichter und verforme mich zu einem Kristall. Ich sehe dass meinen Freunden um mich herum das gleiche passiert. Wir werden zu wunderschönen Sternen aus Eis. Wir schweben und tanzen durch die eisige Luft, wirbeln herum und drehen uns mit unseren wunderschönen weißen Kleidern umher.
Dunkel ist der Himmel über uns geworden. Ein leichter Wind trägt mich zu einem hellen Licht. Immer strahlender wird dieses Licht und ich lasse mich fallen, ergebe mich diesem herrlichen Glanz. Wie ein Wattebausch so leicht komme ich mitten auf einer Tannenspitze zur Ruhe. Die Tanne hat das Licht gesandt. Sie hat mir meinen Weg gezeigt. Sie ist geschmückt mit herrlichen bunten Kugeln und hunderte von Kerzen leuchten auf ihr. Unten auf dem Boden stehen viele Kinder und bestaunen sie mit großen Augen und singen:
„Schneeflöckchen, Weissröckchen wann kommst du geschneit“......
Ja ich bin da, lache ich. Seht mich an an, ich bin zu euch geflogen, so weit vom Himmel herunter. Ich wohnte in einer Wolke und jetzt sitze ich ganz oben auf diesem wundervollen Baum und ihr singt und freut euch weil ich da bin.
Immer mehr meiner Freunde fliegen zu mir und wir kleiden die Tanne in eine weiße Pracht.
„Es schneit, es schneit, bald kommt Weihnachten“ schreien die Kinder und sie fassen sich an den Händen und springen um den Weihnachtsbaum herum.
Meine Freunde und ich freuen uns sehr über diese nette Begrüßung und singen unser Lied :
„Schneeflöckchen, Weissröckchen jetzt sind wir geschneit
Wir bringen euch Freude zur Weihnachtszeit“
Barbara Pronnet
Ich vermisse dich.
(¯`(¯`·(¯`·(¯`·(¯`·(¯`·(¯`·(¯`·(¯`(¯`(¯)
(¯…………………………….…......._)
(¯…………Man..……kann….........._)
(¯……………...alles.………..…......_)
(¯…………VERGESSEN….......…._)
(¯………..…nur eines .………...…._)
(¯……………NICHT …………........_)
(¯…………………..………….........._)
(¯……EINEN……………...…........._)
(¯…………………..……….…........._)
(¯…………..LIEBEN……….......…._)
(¯………………….……………......._)
(¯………………MENSCHEN........._)
(¯…………………..………….....…._)
(_…………....…WIE DICH….....…._)
(_………………….................…….._)
(_)·._)·._)·._)·._) ·._)·._) _)·._)·._)·._)
Heute besuche ich Dich,
denn ich vermisse Dich so sehr.
Bäume wiegen sich im Wind
der ganze Platz ist menschenleer.
Von weitem sehe ich das Ziel
umrahmt vom frischen Grün der Wiesen.
Dreht sich keck ein Windradspiel
als wollte mich mein Schatz begrüßen.
Dann stehe ich still an jenem Ort
an meines Liebling Ruheplatz.
So nah und doch zugleich weit fort
ist mein geliebter Schatz.
Tausend Bilder, tausend Träume
gehen mir durch Haupt und Herz.
Nur die zeitlos alten Bäume
sehen mich in meinem Schmerz.
Eines wird stets Trost mir sein,
der Gedanke macht mir Mut.
Das mein Liebstes nicht allein
hier in seinem Bettchen ruht.
Viele Seelen ohne Zahl
sind an diesem Platz vereint.
Fernab irdischer Hast und Qual.
Stets geliebt, vermisst, beweint.
So sehr auch dieser Ort bedrückt
wurde er mit ganzem Herzen
voller Liebe ausgeschmückt.
Mit kleinen Engeln, Blumen, Kerzen.
Für heute muß ich leider fort
doch zieht es mich bald wieder her.
Dann besuche ich mein Liebstes
denn ich vermisse es so sehr.
Verf:unbekannt
HERZLICHE GRÜSSE UND EIN HELLES LICHT ZU DIR...
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Heute besuche ich Dich,
denn ich vermisse Dich so sehr.
Bäume wiegen sich im Wind
der ganze Platz ist menschenleer.
Von weitem sehe ich das Ziel
umrahmt vom frischen Grün der Wiesen.
Dreht sich keck ein Windradspiel
als wollte mich mein Schatz begrüßen.
Dann stehe ich still an jenem Ort
an meines Liebling Ruheplatz.
So nah und doch zugleich weit fort
ist mein geliebter Schatz.
Tausend Bilder, tausend Träume
gehen mir durch Haupt und Herz.
Nur die zeitlos alten Bäume
sehen mich in meinem Schmerz.
Eines wird stets Trost mir sein,
der Gedanke macht mir Mut.
Das mein Liebstes nicht allein
hier in seinem Bettchen ruht.
Viele Seelen ohne Zahl
sind an diesem Platz vereint.
Fernab irdischer Hast und Qual.
Stets geliebt, vermisst, beweint.
So sehr auch dieser Ort bedrückt
wurde er mit ganzem Herzen
voller Liebe ausgeschmückt.
Mit kleinen Engeln, Blumen, Kerzen.
Für heute muß ich leider fort
doch zieht es mich bald wieder her.
Dann besuche ich mein Liebstes
denn ich vermisse es so sehr.
Verf:unbekannt
HERZLICHE GRÜSSE UND EIN HELLES LICHT ZU DIR...
Als der Weihnachtsmann Weihnachten verschlief
Weihnachten ohne den Weihnachtsmann?
Es kam die Zeit, da fühlte sich der Weihnachtsmann alt und müde und zum Arbeiten hatte er keine Lust. Am liebsten saß er am Ofen und träumte.
„Auch ein Weihnachtsmann wird einmal alt“, erklärte er seinen Gehilfen. „Ich sollte mich zur Ruhe setzen.“
Seine Gehilfen waren anderer Meinung.
„Haha“, lachte Paketengel Friedrich. „Du wirst nie alt.“
„Was wird aus den Kindern ohne uns?“, rief Bäckerengel Hannes entsetzt.
Und Wunschzettelengel Heinrich meinte: „Du bist nur faul, Alter.“
„Nicht faul. Müde “, antwortete der Weihnachtsmann. „Aber ihr habt Recht: Weihnachten naht. An die Arbeit!“
Und während seine Gehilfen ihre Vorbereitungen trafen, schloss der Weihnachtsmann wieder die Augen.
Ich habe wirklich keine Lust mehr, jedes Jahr von Haus zu Haus zu laufen, dachte er. Die Wünsche der Kinder werden immer größer, ich muss immer mehr schleppen. Wenn ich an die vielen Wunschzettel denke, die sich bei Wunschzettelengel Heinrich stapeln, fühle ich mich ganz krank.
Er stöhnte, lehnte sich im Sessel zurück und schlief ein. Tief und fest verschlief er die Tage vor Weihnachten. Er hörte nicht seine Gehilfen nach ihm rufen. Er merkte nicht, wie sie versuchten ihn zu wecken, wie sie ihn rüttelten und schüttelten. Er schlief und schnarchte und träumte.
Seine Gehilfen waren sehr erregt.
„Was sollen wir tun?“, jammerte Paketengel Friedrich. „Morgen ist Weihnachtsabend.“
„Er muss sich auf den Weg machen“, klagte Bäckerengel Hannes. „Sonst bekommen die Kinder keine Plätzchen und Lebkuchen und Schokoladeweihnachtsmänner.“
„Was wird aus den vielen Päckchen, die ich für die Kinder gepackt habe?“, heulte Wunschzettelengel Heinrich.
Er zerrte an den Armen des Weihnachtsmannes. „Steh auf, Weihnachtsmann!“
Doch der Weihnachtsmann knurrte nur ein bisschen und schnarchte weiter. Seine Gehilfen jammerten und heulten und klagten, doch da war keiner, der ihnen zuhörte. Und so kam es, dass der Weihnachtsmann in jenem Jahr Heiligabend verschlief.
Trotzdem hatten die Kinder ein wunderschönes Weihnachtsfest. Als ihre Eltern nämlich gemerkt hatten, dass der Weihnachtsmann nicht kommen würde, kramten sie rasch ihre alten Spielsachen vom Dachboden hervor, stellten Äpfel, Nüsse, Naschereien und Kuchen auf den Tisch und suchten nach spannenden Spielen, die sie mit ihren Kindern an den Weihnachtstagen spielten.
Und die Kinder freuten sich riesig über dieses ungewohnte Weihnachtsfest. Niemand war enttäuscht oder traurig. Es gab keinen Streit beim Auspacken, keinen Neid und auch keinen verdorbenen Magen. Dafür gab es umso mehr Zeit, um gemeinsam zu spielen, singen, erzählen und zu lachen.
„Seht ihr“, rief der Weihnachtsmann, als er in der Silvesternacht erwachte, „es geht auch ohne mich. Und wie gut es geht!“
Ja, und seither besorgen die Eltern die Sache mit den Wünschen und Geschenken. Sie machen es genau so gut wie der Weihnachtsmann. Oder fast so gut. Da passt der Weihnachtsmann genau auf. Und manchmal, wenn er doch einmal Lust hat, Weihnachtsmann zu sein, geht er zu den Kindern. Nachts, wenn sie schlafen. Und er schenkt ihnen wunderschöne Träume. Vom Weihnachtsmann und vom Christkind.
Ganz liebe Grüße für dich liebe Heike und für deine Kinder.
Hab noch einen schönen erholsamen Abend.
Helma mit Eva
Ein lieber Gruß in den Himmel zu Dir, lieber Christian.
Dauer des Herzens
Ein Saumtier träget still
Und sanft die Zentnerlast,
Wohin der Treiber will,
Begehrend keine Rast.
Ein Wagen rollt daher,
Die Schildkröt ihm nicht weicht;
Und wär er noch so schwer,
Trägt seine Last sie leicht.
Doch all die Last ist Scherz,
Bedenkst du das Gewicht,
Das oft ein Menschenherz
Still träget und nicht bricht.
Justinus Kerner
Einen lieben Gruß schicke ich in den hohen Norden zu Euch.
Christa
Kleiner Friede
Kleiner Friede
wo ein Stern dir scheint,
wo du tröstest, wenn wer weint,
deine Geschichten uns erzählst,
leise deine Wünsche wählst.
Kleiner Friede
wo du nicht nur träumst
von der Welt, die Sinn nicht säumt
und immer mehr noch lebst,
was dich erfreut.
Monika Minder
Hab dich lieb.
Ein strahlendes Licht
an diesem sonnigen Tag für Dich, geliebter Engel...ღ
Wir sind niemals allein -
und auch nicht in unserer Sehnsucht,
denn auch sie kommt nicht allein,
sondern in Begleitung der Liebe ... ღ
(P.F.Killinger)
In Gedanken bei Dir und Deinen Liebsten...
ღ Andrea mit Laura Susan im Herzen ღ



