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von Antje Gröschel am 20.09.2019 - 17:27 Uhr | melden
Seltsam sind die Zeiten
die Zeiten ohne Licht
die Momente die verstreifen
im Streit, im Zorn, ganz ohne Dich?
Wir haben uns verloren
und sind einander fern
doch eines ist uns sicher
uns leuchtet hell ein Stern
Der Wind erzählt ein Lied
von all der wunderbaren Zeit
was uns bleibt ist die Trauer
versperrt in einer dunklen Mauer
Niemand ist so fern
wie du einst nah uns warst
dein warmes Herz, dein Lied
ein Lächeln allzeit gabst
Ich kann es immer noch nicht glauben
wie soll ich leben ohne Dich
die Tränen, die einst flossen
ein Schmerz, im Grau und ich
steh ganz allein am Grab
und kann einfach nicht ruhn
komm wieder großes Licht
verkündige uns dein Tun
Doch alles bleibt ergraut
im Dunkel dieser Nacht
Gott hält nun deine Hand
und Sterne halten Wacht
Du sagst, ich soll nicht weinen
und tu es doch, viel mal
ich kann es nicht mit keinem
Moment, am Grab, so kahl
Ein Vogel singt vom Herbst
der Einzug hält ins Land
ich spüre uns und lausche
dem Wort was uns verbandt
ICH LIEBE DICH MAMA !!!!
ÜBER 140 Tage bist du nun schon tot.
ICH WERDE DICH NIEMALS VERGESSEN!!!





