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Gedenkkerzen | Seite 4
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Ein geliebter Mensch ist nun fort,
an einem neuen geheimnisvollen Ort.
Den Ort kennen wir nicht,
aber eine innere Stimme zu uns spricht,
dass alles mit dem Verstorbenen in Ordnung ist
und Du diesen Menschen
im Himmel wieder triffst.
Wenn die Wolken die Sonne verdecken,
so bleibt der Himmel.
Wie es jetzt weitergeht, steht in den Sternen,
also schick uns ein Licht, um uns den Weg zu zeigen.
Ganz still und leise, ohne ein Wort,
gingst Du von Deinen Lieben fort,
Du hast ein gutes Herz besessen,
nun ruht es still, doch unvergessen.
Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe,
die wir hinterlassen, wenn wir weggehen.
Menschen, die wir lieben, bleiben für immer,
denn sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen.
Die Liebe in unseren Herzen kann uns der Tod nicht nehmen.
Du lebst fort in unseren Gedanken
Du warst so gut, starbst viel zu früh,
wer Dich gekannt, vergisst Dich nie.
Drum schlummre sanft und ungetrübt,
Du wirst ja von uns fortgeliebt.
Dein Lächeln, deine Worte, so warm und voller Pracht,
Sie bleiben in uns bei Tag und Nacht
Wir gingen zusammen im Sonnenschein.
Wir gingen in Sturm und Regen.
Doch niemals ging einer von uns allein auf unseren Lebenswegen.
Doch Entfernung ist nichts.
Sich nah zu sein
ist eine Sache des Herzens.
Wenn Tränen könnten Dich erwecken,
So wärest Du schon längst erwacht;
Den größten Schmerz hier auf Erden
Hat uns Dein früher Tod gebracht.
Es gibt Momente, da wünsche ich mir nichts sehnlicher,
als Dich für einen Tag aus dem Himmel zurückzuholen,
Dich zu umarmen, Deine Stimme zu hören und Dir einen Kuss zu geben
Wir mussten Dich gehen lassen und konnten nichts tun.
Still und voll Schmerz hoffen wir, Du kannst nun ruhen.
Immer hier, immer ein Ja, immer für uns alle da,
immer verständnisvoll und tolerant, immer eine offene Hand.
Immer ein Herz, das für uns schlug, immer Liebe – für uns alle genug.
Immer für alle und wenig für Dich, so warst Du – wir vermissen Dich.
Auf einmal bist Du nicht mehr da,
und keiner kann’s versteh’n.
Im Herzen bleibst Du uns ganz nah,
bei jedem Schritt, den wir nun gehen.
Nun ruhe sanft und geh in Frieden,
denk immer dran, dass wir Dich lieben.
Den Sinn des Lebens zu finden ist schwer, den des Sterbens noch viel mehr.
Nur eines wissen wir bestimmt:
Jedes Ende, egal wie es scheint, hat auch einen Anfang in sich vereint.
So viele Worte hatte ich noch für Dich.
So viele Erinnerungen bleiben nun für mich.
So viele Gedanken machte ich mir um Dich.
Das ist was mir nun von Dir bleibt Liebe,
Wärme und Geborgenheit.
Für immer wirst Du in meinem Herzen sein,
eines Tages bist Du nicht mehr allein.
Immer, wenn wir von Dir erzählen,
fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen.
Von dem Menschen, den Du geliebt hast,
wird immer etwas in Deinem Herzen zurückbleiben:
etwas von ihren Träumen, etwas von ihren Hoffnungen,
etwas von ihrem Leben, alles von ihrer Liebe.
Sonnenstrahlen wärmen unsere Seele, wenn wir an Dich denken, und unser Herz ist Dein Zuhause, so, als wärst Du nie gegangen. Wenn auch die schönsten Blumen verblühen müssen – Liebe und Erinnerung bleiben.
Ein guter, edler Mensch, der mit uns gelebt, kann uns nicht genommen werden, er lässt eine leuchtende Spur zurück, gleich jenen erloschenen Sternen, deren Bild noch nach Jahrhunderten die Erdbewohner sehen. (Jean de La Fontaine
Tausend Worte können nicht sagen,
wie groß die Bestürzung war, die unsere Herzen stocken ließ,
als Du so plötzlich gehen mußtest!
Tausend Worte können nicht beschreiben,
wie tief die Trauer in den Herzen derer liegt,
die Dich lieben, die Dich kennen.
Tausend Gedanken werden Dich begleiten,
auf Deiner Reise durch die Unendlichkeit.
Tausend Gedanken, in denen Du bei uns bis,
bis in alle Ewigkeit!
Die Erinnerung an Dich ist unsterblich!
Wenn man einen geliebten Menschen verliert, gewinnt man einen Schutzengel dazu. Du fehlst unendlich jeden Tag.
Ich glaube, dass wenn der Tod unsere Augen schließt, wir in einem Lichte stehn, von welchem unser Sonnenlicht nur der Schatten ist.
Arthur Schopenhauer
Ich bin nur in das Zimmer nebenan gegangen. Ich bin ich, ihr seid ihr. Das, was ich für dich war, bin ich immer noch. Gib mir den Namen, den du mir immer gegeben hast. Gebrauche nicht eine andere Lebensweise. Sei nicht feierlich oder traurig. Lache weiterhin über das, worüber wir gemeinsam gelacht haben. Ich bin nicht weit weg. Ich bin nur auf der anderen Seite des Lebens. (Charles Péguy)
Was nach allem zurückbleibt, ist mein Herz, das stets so voller Liebe für dich war. Seit du fort bist, höre ich das Rauschen der Blätter wieder – ich stelle mir vor, es ist deine Stimme, die mich trösten will. (Unbekannter Autor)
Ich würde Jahrtausende lang die Sterne durchwandern, in alle Formen mich kleiden, in alle Sprachen des Lebens, um dir einmal wieder zu begegnen. (Friedrich Hölderlin)
Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines, dies eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses Blatt allein, war Teil von unserem Leben, drum wird dies Blatt allein, uns immer wieder fehlen. (Rainer Maria Rilke)
Es gibt Menschen, die wir in der Erde begraben; aber andere, die wir besonders zärtlich lieben, sind in unser Herz gebettet. Die Erinnerung an sie mischt sich täglich in unser Tun und Trachten. Wir denken an sie, wie wir atmen, sie haben in unserer Seele eine neue Gestalt angenommen, nach dem zarten Gesetz der Seelenwanderung, das im Reich der Liebe herrscht. (Honoré de Balzac)
Die schönsten Stunden unseres Lebens hatten wir mit dir. Wir hoffen, du kannst dich auch an sie erinnern – da, wo du jetzt bist. (Unbekannter Autor)
Nur wenige Menschen sind wirklich lebendig und die, die es sind, sterben nie. Es zählt nicht, dass sie nicht mehr da sind. Niemand, den man wirklich liebt, ist jemals tot. (Ernest Hemingway)
Und du lebst für immer in unseren Herzen weiter
Kein Tag ohne Gedanken an dich
Du warst der beste Mensch den es je geben konnte und auch im Himmel bist du unersetzbar.
Unsere Liebe wird niemals nachlassen
Sieh, wie alles so still ist drüben in der Unendlichkeit, wie leise ziehen die Welten, wie still schimmern die Sonnen, der große Ewige ruhet wie eine Quelle mit seiner überfließenden unendlichen Liebe mitten unter ihnen und erquickt und beruhigt alles. (Jean Paul)
Dass wir erschraken, da du starbst, nein, dass dein starker Tod uns dunkel unterbrach, das Bisdahin abreißend vom Seither: das geht uns an; das einzuordnen wird die Arbeit sein, die wir mit allem tun. (Rainer Maria Rilke)
Wer so gewirkt im Leben, wer so erfüllte seine Pflicht und stets sein Bestes hat gegeben, für immer bleibt sie die euch ein Licht. (Unbekannter Autor)
Der Tod ist ein Horizont, und ein Horizont ist nichts anderes als die Grenze unseres Sehens.“ – R.W. Emerson
Irgendwo blüht die Blume des Abschieds
und streut immerfort Blütenstaub,
den wir atmen, herüber;
auch noch im kommensten Winter
atmen wir Abschied.“
Rainer Maria Rilke
Irgendwo blüht die Blume des Abschieds
und streut immerfort Blütenstaub,
den wir atmen, herüber;
auch noch im kommensten Winter
atmen wir Abschied.“
Rainer Maria Rilke
Manchmal schaue ich nach oben,
lächle und denke:
Ich weiß, daß Du da warst. Danke!
Nur wenige Menschen sind wirklich lebendig und die, die es sind, sterben nie. Es zählt nicht, dass sie nicht mehr da sind. Niemand, den man wirklich liebt, ist jemals tot.“
Ernest Hemingway
Ganz still und leise, ohne ein Wort,
gingst du von deinen Lieben fort,
du hast ein gutes Herz besessen,
nun ruht es still, doch unvergessen;
es ist so schwer, es zu verstehen,
dass wir dich niemals wiedersehen
Man sieht die Sonne langsam untergehen,
und erschrickt doch,
wenn es plötzlich dunkel ist.
Manchmal streift dich
ein Flügel der Erinnerung.
Ein Luftzug der vergangenen Tage.
Ein Hauch glücklicher Momente.
Wenn dies passiert,
solltest du stehen bleiben und lächeln.
Ganz still und leise, ohne ein Wort,
gingst Du von Deinen Lieben fort.
Du hast ein gutes Herz besessen.
Nun ruht es still, doch unvergessen.
Obwohl wir Dir die Ruhe gönnen,
ist voller Trauer unser Herz.
Dich leiden sehen, nicht helfen können,
das war für uns der größte Schmerz!
Denk dir ein Bild –
weites Meer und ein Segelschiff setzt seine weißen Segel
und gleitet hinaus in die See.
Du siehst, wie es kleiner und kleiner wird.
Wo Wasser und Himmel sich treffen, verschwindet es.
Da sagt jemand:“Nun ist es gegangen!“
Ein anderer sagt:“Es kommt!“
Der Tod ist ein Horizont,
und ein Horizont ist nichts anderes
als die Grenze unseres Sehens.
Wenn wir um einen Menschen trauern,
freuen sich andere,
die ihn hinter dieser Grenze wiedersehen.
Hab Frieden,
auch wenn ich dich
jetzt noch nicht loslassen kann,
erst nach und nach
mit deinem Leben schließen muss
und Frieden finden, irgendwann,
wenn die Erinnerung stark genug ist,
dass du endlich gehen kannst.
Adieu.
Jochen Jülicher
In finsterer Stunde ein Engel gesehen,
Gefühlt in weiter Ferne.
So ist die Kraft doch spürbar nun,
Auch wenn ich sie nicht merke.
Der Engel, er schwebt zu Angesicht,
Und doch entdeckt, er will es nicht,
Erleuchtet er dich in finsterer Zeit,
Und verhilft dir so in die Ewigkeit.
Sebastian Götz
Es gibt Menschen,
die wir in der Erde begraben;
aber andere, die wir besonders zärtlich lieben,
sind in unser Herz gebettet.
Die Erinnerung an sie mischt sich täglich
in unser Tun und Trachten,
wir denken an sie, wie wir atmen,
sie haben in unserer Seele
eine neue Gestalt angenommen,
nach dem zarten Gesetz der Seelenwanderung,
das im Reich der Liebe herrscht.
Honoré de Balzac
Claudia Buchmann-Walther
Abschied
Der Himmel weint mit mir, kühler nasser Regen,
an meinen Wangen schmeck ich das Salz meiner Tränen.
In der Dunkelheit meiner Welt hab ich mich verborgen,
bin allein und in meinem Schmerz verloren.
Irre durch meine Seele, will keinen sehen,
mich nur der Grausamkeit des Gefühls hingeben.
Kann den Schmerz nicht begreifen,
auch nicht beschreiben,
zerstörerische Gedanken durch meinen Kopf sie gleiten.
Schreie die Wände an, sind die einzigsten mit denen ich reden will,
finde keinen Ausweg, habe ich überhaupt noch ein Ziel?
Die Wände sind hoch und kahl, eisig kalte Mauern,
die Angst wird immer auf mich lauern.
Sehe keinen Lichtblick, nichts führt mich ins Licht zurück,
ist es verloren für immer, mein Lebensglück?
Fühle nur eisige Kälte die mich hier umgibt,
bin ich denn nur von Ängsten umringt?
Allein mit mir, meinen Ängsten und Zweifeln,
Träume und Geister mich nachts peinigen.
Sehe einen Schatten, schaut auf mich herab,
es kommt mir vor, als wäre es das Himmelsgrab.
Ein zartes Licht, so scheint es jetzt,
ist wieder durch einen Traum gehetzt.
Bewacht es mich, will es mir was sagen?
Höre eine Stimme, die mir sagt,
" Hör auf zu klagen! "
Innig haben wir dich geliebt.
Doch sprachlos ist unsere Liebe gewesen
und in Schleier gehüllt.
Jetzt aber schreit sie laut auf zu dir
und möchte unverschleiert vor dir stehen.
Denn stets ist es so,
dass die Liebe ihre eigene Tiefe nicht kennt –
bis zur Stunde der Trennung.
Khalil Gibran
Dunkelheit, Stille
Meine Augen, sie sind geschlossen
Ich höre meinem Atem
Er ist ruhig und gleichmäßig
Ein Licht, es kommt auf mich zu
Sterne, sie strahlen mich an
Ich öffne meine Augen
Und lächel
Ein Engel, er kommt auf mich zu
Sein Blick ist warm und friedlich
Seine Flügel umgeben mich
Ich fühle wie ich schwebe
Direkt auf das Licht hinzu
Es wird immer wärmer
Eine Ruhe breitet sich aus
Ich sehe über meine Schulter
Sehe Tränen, Schmerz, Trauer....
Ich wünschte, daß es mir Leid tut
Aber würde ich das behaupten
Würde ich lügen
Denn ich war zu kraftlos
Um selbst diese Tränen
Diesen Schmerz, diese Trauer
In mir zu haben....
Auch der schönste Sommer will
einmal Herbst und Welke spüren,
halte, Blatt, geduldig still,
wenn der Wind will dich entführen.
Spiel dein Spiel und wehr dich nicht,
lass es still geschehen,
lass vom Wind, der dich bricht,
dich nach Hause wehen.
Hermann Hesse
Du bist
aus meinem Leben nicht wegzunehmen,
wirst bei mir sein, irgendwie,
abwesend anwesend,
fern und nah zugleich,
und mir die Kraft geben,
die ich finden muss,
um weiterzuleben.
Adieu
Jochen Jülicher
In finsterer Stunde ein Engel gesehen,
Gefühlt in weiter Ferne.
So ist die Kraft doch spürbar nun,
Auch wenn ich sie nicht merke.
Der Engel, er schwebt zu Angesicht,
Und doch entdeckt, er will es nicht,
Erleuchtet er dich in finsterer Zeit,
Und verhilft dir so in die Ewigkeit.
Sebastian Götz
Wir werden dieses Leben,
darin auch deines, auf uns nehmen
und es ein kleines Stückchen weiterführen.
Sofern du kannst, stehe uns bei
und mach es nicht zu schwer,
so ungetröstet ohne dich zu leben.
Auch wenn wir´s jetzt noch gar nicht wollten,
so sagen wir dir Dank dafür,
wie du warst und wer du bist für uns
und bleiben wirst, solange wir leben.
Jochen Jülicher
Die Menschen haben eine Seele, die noch lebt,
nachdem der Körper zu Erde geworden ist;
sie steigt durch die klare Luft empor,
hinauf zu all den glänzenden Sternen.
Hans Christian Andersen
Die Liebe ist stärker als der Tod
und die Schrecken des Todes.
Allein die Liebe erhält
und bewegt unser Leben.
Iwan Turgenjew
Du bist ins Leere entschwunden,
aber im Blau des Himmels hast Du
eine unfassbare Spur zurückgelassen,
im Wehen des Windes unter Schatten
ein unsichtbares Bild.
Rabindranath Tagore
Vierzig Kerzen haben wir in unserem Herzen,
für die, die wir lieben.
Wenn sie geht, erlischt die erste Kerze.
Mit jedem Lächeln von uns, die nächsten.
Die allerletzte brennt aber,
bis wir zu ihr gehen.
Man liebt seine Mutter
fast ohne es zu wissen
und ohne es zu fühlen,
weil es so natürlich wie leben ist;
und man spürt bis zum Augenblick
der letzten Trennung nicht,
wie tief die Wurzeln
dieser Liebe hinabreichen.
Guy de Maupassant
Der Tod bringt Trauer,
wenn er das Ende ist,
er bringt Hoffnung,
wenn er eine Wende ist.
Der Tod ist nicht das Ende,
nicht die Vergänglichkeit,
der Tod ist nur die Wende,
Beginn der Ewigkeit.
Es ist nie der richtige Zeitpunkt, es ist nie der richtige Tag, es ist nie alles gesagt, es ist immer zu früh! Und doch sind da Erinnerungen, Gedanken, Gefühle, schöne Stunden, Momente, die einzigartig unvergessen bleiben. Diese Momente gilt es festzuhalten, einzufangen und im Herzen zu bewahren.
Wir vertrauen auf die Hoffnung,
die über den Tod hinausreicht.
Mein Beileid
Ich trage dich bei mir
In meiner Brust.
Hätt‘ alle Wege verändert
Hätt‘ ich sie vorher gewusst.
Jetzt steh ich am Ufer
Die Flut unter mir.
Das Wasser zum Hals
Warum bist du nicht hier.
– Philipp Poisel – „Eiserner Steg“
Ich denk zurück, da war so viel Wärme, so viel Licht
So viel Liebe in deinem Blick
Die Zeit vergeht und ich hoffe nur, es geht dir gut
Wo immer du jetzt bist
Was bleibt, ist deine Liebe und deine Jahre voller Leben und das Leuchten in den Augen aller, die von dir erzählen.
In der Trauer finden wir die Stärke, die wir nicht kannten. In den Erinnerungen finden wir den Trost, den wir brauchen. Im Herzen finden wir die Liebe, die niemals endet. Wir gedenken deiner täglich, du bist immer in und um uns herum
In unseren Tränen spiegelt sich ihr Lachen, in unseren Herzen wird sie weiter wachen. Ein Teil von uns ging mit ihr fort, doch ihr Liebe bleibt an jedem Ort.
Wie ein Stern am Himmelszelt so klar, leuchtet ihre Liebe noch immer nah.
Mamas Liebe wird niemals vergehen, in unseren Herzen wird sie ewig stehen.
Die Trauer ist wie ein Ozean, er kommt in Wellen und manchmal fühlt es sich an, als ob das Meer dich verschlingen würde
Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust,
wird es dir sein,
als lachten alle Sterne,
weil ich auf einem von ihnen wohne,
weil ich auf einem von ihnen lache.
Antoine de Saint-Exupéry
Danke für den Weg, den Du mit uns gegangen bist. Danke für die Hand, die uns so hilfreich war. Danke, dass es Dich gab und im Himmel immernoch gibt.
Harry und Stephanie
Obwohl du früh gegangen bist, hast du unser Leben reicher gemacht.
Du wirst immer in unserer Liebe und unseren Erinnerungen leben.
Ich wollte Dir noch so viel sagen,
wollte Dich noch so viel fragen.
Doch die Zeit, die blieb nicht stehen
und sagte Dir, Du musst jetzt gehen.
Ich kann es kaum fassen, kann es kaum verstehen,
hoff‘ so sehr auf ein Wiedersehen
Ein Teil von uns ist mit dir gegangen, aber deine Liebe und Weisheit werden für immer in unserer Familie weiterleben.




