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Gedenkseite für Frida Maria Taubense geb. Scherbart
Foto oben: See am Bauerhof der Familie Taubensee in Keitlau bei Tiegenhof, :
08.04.1938, rechts Frida Maria Taubensee (30 J) und Sohn Klaus (2 J.)
"Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung. Aber die Dankbarkeit verwandelt die Qual der Erinnerung in eine stille Freude. Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel, sondern wie ein kostbares Geschenk in sich."n Dietrich Bonhoeffer (* 04.02.1906 in Breslau, † 09.04.1945 im KZ Flossenbrück,).
In tiefer Liebe und bleibender Erinnerung gedenken wir einer besonderen Frau. Geboren in Danzig, trug sie die Heimat und deren unverkennbaren Geist stets in ihrer Seele, bevor ihr Lebensweg sie nach Ahrensburg in Holstein führte. Dort, in den stillen Stunden der Nacht, schloss sich am 11. Oktober 1993 um 02:13 Uhr ihr Lebenskreis.
Auch wenn seit jenem Moment viele Jahre vergangen sind, bleibt das Band der Liebe und Dankbarkeit unzerreißbar. Ihre Wärme, ihre Lebensgeschichte und ihr unvergessliches Wesen strahlen weit über die Zeit hinaus. Sie hat tiefe, unauslöschliche Spuren in den Herzen derer hinterlassen, die sie lieben und vermissen.
Ein Mensch, der uns verlässt, ist wie ein Stern, der erlischt – doch sein Leuchten bleibt für immer in unseren Erinnerungen präsent. In stillem und ehrendem Gedenken an eine geliebte Seele.
Am Sonntag, den 1. Mäz 1908 erblickte um 02:45 Uhr Frida Maria Scherbart in Danzig, Am Stein 11 (s das Licht der Welt
„Am Stein“ ist der historische deutsche Name einer kleinen Straße in der Danziger Altstadt), die heute offiziell ulica Stajenna heißt.
Der Name leitet sich kurioserweise von einem Übersetzungs- bzw. Deutungsfehler ab. Das polnische Wort für Stall lautet stajnia. Im Zuge der historischen Namensgebungen im 18. Jahrhundert wurde dies phonetisch oder fälschlicherweise mit dem deutschen Wort „Stein“ assoziiert. Die Bezeichnung „Am Stein“ wurde im Jahr 1778 offiziell für diese Straße festgelegt.
ach dem Zweiten Weltkrieg (1945) wurde die Straße im Zuge der Polonisierung aller Danziger Straßennamen in uli. Stajenna (Stallstraße) umbenannt, was die ursprüngliche Bedeutung wieder aufgriff.
Die Eltern von Frida Maria Scherbart sind der Bauarbeiter Conrad August Scheerbart (geboren 27. Februar 1882 in Danzig, Neugarten 30, getauft 5. März 1882 in St. Marien, gestorben 11. März 1962 um 06:30 Uhr :in Büchen; unehelicher Sohn von dem Dienstmädchen Maria Emilia Mathilde Scheerbart, geboren 8. Mai 1861, eine Tochter von Johann Friedrich Scheerbart und Renate geborene Riesen) und seiner Ehefrau Johanna Scheerbart geborene Zagermann (geboren 13. Dezember 1874, gestorben im Juni 1927 im St. Marienkrankenhaus, Weidengasse 34) wohnten in der Nähe des Radaune Kanals (Kanal Raduni) bis 1910 in Danzig, Am Stein (ul. Stajenna) 11 (historischer Straßenname seit 1778). Hier wurde Tochter Frida Maria Scheerbart am Sonntag, den 1. Mär2.45 Uhr, gebotren. Vom 1915 bis Okzober 1922 besuchte Frida Maria Scherbart die Volksschule in Danzig.,Langgarten 2 / 6. Wilhelm Machwitz gründete 1883 das Unternehmen als erstes Konsumgeschäft in Danzig, das auch gerösteten Kaffee vertrieb
Kaufmannslehre von Oktober 1922 bis Oktober 1925 bei der Firma Wilhelm in Danzig, das auch gerösteten Kaffee vertrieb. Sie verdiente monatlich bis zu 60 Danziger -.-Goldgulden:
Von Oktober 1925 bis Mai 1926 war sie als Verkäuferin bei der Papierwarengroßhandel H.J. Jacobsen in Danzig beschäftigt. Ihr Gehalt betrug monatlch 100 Danger-Goldgulden. 1
Von September 1926 bis Juni 1928 war sie als
als Serviererin in den Machwitz-Kaffee-Stuben in Danzig beschäftigt, Hier verdiente sie bereits monatlich 150 Danziger-Goldgulden. Ab Juli 1928 bis 30.September 1930 war sie Kassiererin bei der Machwitz-Filiale in Zoppot. Hier verdiente sie zuletzt 290 Danziger-Goldgulden. .




