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Gedenkkerzen | Seite 2
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Frei sein
Vollkommen frei
Schwebend fortschwimmen
Mit dem Meer
Deine Asche
Getragen
Von unzähligen Wellen
Hierhin
Dorthin
Sich auflösend
Reingewaschen von allem
Schwerelos
Keine Stofflichkeit mehr verkörpernd
Den Elementen des Ursprungs
Zurückgegeben
Die Form Der Feinstofflichkeit annehmend
Umgewandelt
Durch den Schlag der Wellen
Millionenfach potenziert
Um letztendlich nur noch
MEE(H)R zu sein.
Kann es ein erhabeneres, leichteres
Würdigeres Fortgehen
Von dieser Welt geben?
Wie soll man dem Tod begegnen,
wenn er vor der Türe steht?
Soll man hoffen, soll man beten,
flehen, daß er weitergeht?
Ja! Er soll nur weitergehen -
denkt man und vergißt dabei,
daß nur der Tod kann es verstehen,
wenn einer sagt: Ich bin soweit.
Ist es auch schwer, ihn gehn zu lassen,
den Menschen, der so nah uns stand,
wollen wir uns doch in Schweigen fassen:
Gott nahm ihn still an seine Hand.
Die Erinnerung ist wie ein Buch,
in das wir immer hineinschauen können,
wann immer wir wollen.
Du bist nicht unmittelbar an den Orten, wo wir sind
aber an allen Orten spürbar, die wir mit dir verbinden.
Die letzten Blätter fallen, die Sonne versinkt.
Letzte Worte, die verhallen, eine Umarmung, die seine Liebe bringt.
Das ist alles was uns von Vater bleibt,
ruhen soll er in Frieden und Ewigkeit.
Und geht es zu Ende, so lasst mich allein
Mit mir selber auf einsamer Heide sein;
Will nichts mehr hören und nichts mehr sehn,
Will wie ein totes Getier vergehn.
Das graue Heidemoos mein Sterbebett sei,
Die Krähe singt mir die Litanei,
Die Totenglocke läutet den Sturm,
Begraben werden mich Käfer und Wurm.
Auf meinem Grabe soll stehen kein Stein,
Kein Hügel soll dort geschüttet sein;
Kein Kranz soll liegen, da wo ich starb,
Keine Träne fallen, wo ich verdarb.
Will nichts mehr hören und nichts mehr sehn,
Wie ein totes Getier will ich vergehn;
Und darum kein Kranz, und darum kein Stein,
Spurlos will ich vergangen sein.
Du sollst Frieden finden
und so legen wir dich
ans Herz der Erde
das sanft sich dir öffnet
Du sollst zur Ruhe kommen
und so betten wir dich
unter die Decke der Wolken
die behutsam dich wärmt
Du sollst frei sein
und so entlassen wir dich
der Weite des Himmels
der ewig dir bleibt
Du sollst behütet sein
und so vertrauen wir dich
der Seele des Waldes an
die still dich umhüllt
Du sollst Leben finden
und aufatmen können
umgeben von Moos
geborgen und frei
Ganz ruhig bin ich jetzt.
Erlöst, befreit, mir selbst zurückgegeben.
Kein Wunsch, kein Wollen,
nichts mehr, was mich schmerzt.
Gestorben bin ich zu neuem Leben.
Müde geworden von den langen Wegen
des Lebens und des Sterbens,
bin ich endlich angekommen.
An unseren geliebten Vater:
Ein Vater liebt – ohne viele Worte
Ein Vater hilft – ohne viele Worte
Ein Vater versteht – ohne viele Worte
Ein Vater geht – ohne viele Worte
und hinterlässt eine Leere,
die in Worten keiner auszudrücken vermag.
Das Bewusstsein eines erfüllten Lebens
und die Erinnerung an viele schöne Stunden
sind das grösste Glück auf Erden.
Der Tod kann uns von dem Menschen trennen, der zu uns gehörte. Aber er kann uns nicht nehmen, was uns mit ihm verbindet.
Der Mensch, den wir lieben, ist nicht mehr da, wo er war. Aber er ist überall, wo wir sind und seiner gedenken.
Die Erinnerung ist ein Fenster durch das wir dich sehen können, wann immer wir wollen.
Auch wenn er von uns gegangen ist, wird er immer bei uns sein.
Der Tod kann uns von dem Menschen trennen, der zu uns gehörte. Aber er kann uns nicht nehmen, was uns mit ihm verbindet.
Es gibt im Leben für alles eine Zeit. Eine Zeit der Freude, der Stille, der Trauer und eine Zeit der dankbaren Erinnerung.
Es war alles selbstverständlich, dass wir miteinander sprachen, zusammen lachten und feierten. Eigentlich war alles selbstverständlich, nur das Ende nicht.
„Du bist nicht fortgegangen, sondern nur vorausgegangen.“
„Du warst so gut – und starbst zu früh. Wer dich gekannt, vergisst dich nie.“
„Ich kann nicht glauben, dass du fort bist. Doch weiß ich, dass du weiterhin an meiner Seite stehst.“
„Mir fehlen deine Ratschläge, deine Hilfe, deine Nähe und Geborgenheit. Doch bleiben die Erinnerungen und Eindrücke, die du hinterlassen hast.“
„Aus dem Leben bist Du mir genommen, aber nicht aus meinem Herzen.“
„Du hast viele Spuren der Liebe und Fürsorge hinterlassen. Die Erinnerung an all das Schöne, wird stets in uns lebendig sein.“
„Die Liebe in unseren Herzen kann uns der Tod nicht nehmen. Du lebst fort in unseren Gedanken.“
„Still und leise, ohne ein Wort, gingst du von deinen Lieben fort, du hast ein gutes Herz besessen, nun ruht es still, doch unvergessen.“
An dieser Stelle will ich bleiben
um auszuruhn nach einem langen Stück,
geht weiter auf dem Pfad des Lebens,
denn ich ruf euch nicht zurück.
Gewartet habt ihr ohne Klagen,
damit ich wieder zu euch fand
so oft habt ihr mich mitgetragen,
doch nun bleib ich am Wegesrand.
Auch euer Weg wird einmal enden,
und keiner weiß ob kurz, ob weit-
dann seid ihr an dieser Stelle
auf dem Pfad der Ewigkeit.
Eine Träne des Dankes, dass es dich gab
Eine Träne der Trauer an deinem Grab
Eine Träne der Freude für viele Jahre mit dir
Eine Träne der Hoffnung, dass es dir dort gut geht, das glauben wir
Eine Träne des Schmerzes, du fehlst uns so sehr
Eine Träne der Gewissheit, dein Platz, er bleibt leer
Eine Träne der Liebe, aus unseren Herzen wirst du nie gehn
Eine Träne des Trostes, vielleicht gibt es dort ein Wiedersehn
Vaters Worte – wie in Stein gemeißelt
bleiben ewig in unserem Herzen,
Er wollte heimgehen, es war sein Wunsch,
den Gott ihm nun erfüllte.
In ewiger Dankbarkeit gedenken wir seiner
und danken Gott, dass wir den Vater hatten.
Die letzten Blätter fallen, die Sonne versinkt.
Letzte Worte, die verhallen, eine Umarmung, die seine Liebe bringt.
Das ist alles was uns von Vater bleibt,
ruhen soll er in Frieden und Ewigkeit.
Wir lassen nur die Hand los, nicht den Menschen.
Erinnerungen, die unser Herz berühren, gehen niemals verloren.
Jetzt wissen wir, dass Sterben auch Erlösung sein kann.
Der Tod ist die Erlösung von allen Schmerzen, ist die Grenze, über welche unsere Leiden nicht hinausgehen; er versetzt uns wieder in jenen Ruhezustand, dessen wir vor unserer Geburt teilhaftig waren.
„Und immer sind da Spuren deines Lebens, Gedanken, Bilder und Augenblicke.
Sie werden uns an dich erinnern, uns glücklich und traurig machen und dich nie vergessen lassen.“
Eigentlich war alles selbstverständlich:
dass wir miteinander sprachen,
gemeinsam nachdachten,
zusammen lachten, weinten,
stritten und liebten.
Eigentlich war alles selbstverständlich
– nur das Ende nicht –
Irgendwo
ist ein Platz für uns.
Es wird ihn geben,
den Ort,
an dem unsere Träume sich treffen,
irgendwo.
Irgendwie
werden wir uns wiedersehen.
Da ist eine Welt,
unvorstellbar von hier,
wo man ewig liebt
irgendwie.
Irgendwann
kommt die Zeit für uns.
Wir werden uns wiedersehen,
in die Augen schauen
wie lange nicht mehr,
irgendwann.
Jetzt
reiche ich dir die Hand
über alle Grenzen hinweg.
Halt mich, vergiss mich nicht,
und Träume der Liebe werden wahr.
Ich rufe dir
zum Abschied zu:
Bis irgendwo,
bis irgendwie,
bis irgendwann!
Du warst soviel mehr, als der Mensch, der mir das Leben geschenkt hat.
Mehr, als der Mensch, der es mir gezeigt hat.
Du warst immer an meiner Seite und auch,
wenn du jetzt nicht mehr bei mir bist,
bleibst du für immer mein Vater.
„Lass mich schlafen,
bedecke nicht meine Brust mit Weinen und Seufzen,
sprich nicht voller Kummer von meinem Weggehen,
sondern schließe deine Augen,
und du wirst mich unter euch sehen,
jetzt und immer.“
„Aus Gottes Hand empfing ich mein Leben,
unter Gottes Hand gestalte ich mein Leben,
in Gottes Hand gebe ich mein Leben zurück.“
„Der Tod bringt Trauer,
wenn er das Ende ist,
er bringt Hoffnung,
wenn er eine Wende ist.“
„Der Tod ist nicht das Ende,
nicht die Vergänglichkeit,
der Tod ist nur die Wende,
Beginn der Ewigkeit.“
„Wenn wir dort sind,
wo du jetzt bist,
werden wir uns fragen,
warum wir geweint haben.“


