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Gedenkkerzen
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Liebe Rosmarie für euren Helmut.....
Wir können nicht ermessen,
wann ein Leben ausreichend
gelebt hat und wann es vollendet ist.
Wir messen nach unserer Zeitvorstellung
und mit unseren liebenden Herzen.
Und danach müssten unsere Lieben
ewig leben. Doch diesen Zustand beschreibt
das Universum nicht. Aber es schickt uns
Zeichen, Botschaften und Signale,
die unseren Herzen versichern,
dass das Leben mit dem Leben
auf der Erde keineswegs zu Ende ist,
sondern nur vollendet. Wir sterben ins Leben...
( Schmetterlingsflüstern)
Mein Herz ist deine Wohnung
Ich habe sie für dich eingerichtet,
mit unendlicher Liebe
und zärtlichen Erinnerungen.
Mein Herz ist deine Wohnung.
Hier können wir einander besuchen,
einander wiegen und erzählen.
( Petra Franziska Killinger )
Meine Zeit mit dir - ist wie ein Sommerwind,
der durch ein Kornfeld klingt.
Meine Zeit mit dir - ist wie ein Bach, der rinnt
und der von Sehnsucht singt.
Meine Zeit mit dir - der kleinste Augenblick,
ein Hauch von Ewigkeit.
Für diese Zeit mit dir - geb ich dir gern zurück,
von meiner Wenigkeit.
Diese Zeit mit dir - hat jeden Schmerz geheilt
und jeden Sturm besiegt.
Ich möchte, dass die Zeit mir dir - für ewig bei uns weilt
und dir zu Füssen liegt.
Für diese Zeit mit dir - möcht ich dir dankbar sein,
wie ein Gebet,
wo für die Zeit mit dir - und dein Zusammensein
am Ende „Amen“ steht.
(Songtext: Horst Frank)
Liebe Rosmarie...
Die Last des Körpers
tragen die Füße.
Aber die Last der Seele
trägt das Herz.
Manchmal
sind Erinnerungen wie ein Regenguss
kommen auf dich herab,
erwischen dich ganz unvermutet.
Manchmal
sind Erinnerungen wie Gewitter,
schlagen auf dich ein,
gnadenlos in ihrem Auftauchen,
und dann, wenn sie aufhören,
lassen sie dich ermüdet und geschafft zurück.
Manchmal
sind Erinnerungen wie Schatten,
schleichen sich heimlich von hinten an,
verfolgen dich rundherum,
dann verschwinden sie,
lassen dich traurig und verwirrt zurück.
Manchmal
sind Erinnerungen wie eine Daunendecke,
umgeben dich mit Wärme,
üppig, überreichlich
und manchmal bleiben sie,
hüllen dich in Zufriedenheit.
✯⁑✯ Mein lieber Schatz im Himmelsreich,
✯⁑✯ du fehlst mir unermesslich!
✯⁑✯ Die Zeit hier unten ohne Dich
✯⁑✯ ist kalt, gemein und grässlich.
✯⁑✯ Du warst mein Glück, mein Elixier,
✯⁑✯ der Hauptpreis meines Lebens;
✯⁑✯ mit dir war alles farbenfroh -
✯⁑✯ kein einziger Tag vergebens.
✯⁑✯ Die Liebe, die du mir einst gabst,
✯⁑✯ erfüllt noch heut mein Herz.
✯⁑✯ Doch trotzdem sticht mich jeden Tag
✯⁑✯ ein schlimmer Seelen Schmerz.
✯⁑✯ Die Worte, die ich dir hier schreib,
✯⁑✯ wirst du gewiss verstehen.
✯⁑✯ Ich geh nun weiter meinen Weg,
✯⁑✯ bis wir uns wiedersehen.
© Norbert van Tiggelen
Kleine Wünsche
Kleine Wünsche am grossen Himmel
schaukeln auf Wolken
tragen über Eisblumen
und winken mit den Farben
des Lebens.
(© Monika Minder)
Liebe Rosmarie mein Licht in der Nacht für euren Engel...
✩୭ Für immer
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✩୭ Große Zeiten, endlose Nächte
✩୭ Am Limit gelebt, von allem das Beste
✩୭ Wir dachten, es wär für immer
✩୭ Wir hielten zusammen in schwerer Zeit
✩୭ Waren für jede Schlacht bereit
✩୭ Und wir dachten, es wär für immer
✩୭ Doch wenn du gehst
✩୭ Bleibt etwas hier
✩୭ Unzerstörbar tief in mir
✩୭ Schließ ich es ein in mein Herz
✩୭ Für immer
✩୭ Jetzt bist du fort, der Vorhang fällt
✩୭ Ich schreite allein durch unsere Welt
✩୭ Mir wird klar, nichts ist für immer
✩୭ Doch ich blick nach vorn, schau nicht zurück
✩୭ Ich halte die Stellung, nehm die Erinnerung mit
✩୭ Weil ich weiß, sie bleibt für immer
✩୭ Weil ich weiß, das bleibt für immer
✩୭ Auch wenn du fehlst
✩୭ Bist du bei mir
✩୭ Ich denk an dich, als wärst du immer noch hier
✩୭ Die Erinnerung an dich bleibt
✩୭ Für immer
✩୭ Unsterblich bis in alle Zeit
✩୭ Ich schick einen Gruß an die Ewigkeit
✩୭ Megaherz
Vergebens
Ein Edelstein funkelt
In Bergesklüften!
Ihn zu besitzen
Ist Reichthum und Macht!
Es blüht eine Blume
Auf weiter Heide,
Und wer sie findet,
Der ist beglückt!
Es singt ein Vogel
Im wilden Walde,
Unsagbar selig
Macht sein Gesang!
Es hasten und jagen
Viel ruhlose Menschen,
Durchschweifen die feuchten
Finstren Klüfte,
Steigen hinauf
Zu der eisigen Höhe,
Durchirren die wüste
Wolkige Heide
Und kämpfen mit Dornen
Im dunklen Walde,
Und sehnen und suchen
Und sinken zu Boden,
Ach selten einer
Erreichet das Ziel.
Es muss ihm genügen
Ein fernes Blitzen,
Ein leiser Dufthauch
Vom Winde getragen,
Von fernem Singen
Verschwimmender Klang.
Sie verderben und sterben
Und sinken zu Boden,
Und neue treten
In ihre Lücke,
Um weiter zu kämpfen
Den ewigen Kampf!
Heinrich Seidel
Erinnerungen tauchen auf.
Voll Sehnsucht der Tagesablauf.
Und wieder stehen wir vor dem Nichts,
und haben nur Sehnsucht
und Liebe dabei.
Zeit, sie heilt nicht,
sie lehrt uns nur:
aushalten und weitergehen...
( Verf. mir unbekannt )
Engel buchstabiert man mit
E- wie erhören,
N- wie nahe sein,
G- wie geben,
E- wie fühlen,
L- wie lieben.
So warst du bei uns.
E- erhörtest unsere Sorgen,
ohne zu verurteilen.
N- warst uns nahe, ohne
zu vereinnahmen zu wollen
G- gabst, ohne etwas zu
erwarten.
E- warst einfühlsam,
ohne sich zu verlieren.
L- liebtest ohne besitzen
zu wollen.
Liebe Rosmarie
Eine dankbare Umarmung euch
Da lächelte der Himmel,
tauchte die dunkle Jahreszeit
in den Malkasten und
ließ die Schmetterlinge fliegen. ღ
ღ Petra Franziska Killinger
Es ist die Hoffnung
auf ein Wiedersehen,
die mich jeden Tag
am Leben hält...
(Verf. mir unbekannt)
Abend ist es wieder und der Tag vollbracht,
leise kommt die Stille, dunkel ist die Nacht.
Nur am Himmel droben, steht im Silberglanz,
hell die Mondessichel, mit dem Sternenkranz.
Weiße Wolken ziehen, zu dem Norden hin,
bringen meine Grüße, leise zu dir hin.
Bringen meine Tränen, so um dich geweint,
werden dir zum Segen, bei Nacht und Sonnenschein.
Möchte dich umarmen und dir still vertraun´n,
meine Liebe schenken, in deine Augen schau´n.
Würde gerne sehen, wenn du glücklich bist,
will darum dir geben, ein Vergiss-mein-nicht.✿
Still zu Gott ich bete: Herr nur dir allein,
vertrau ich an das Lieben, in die Hände dein.
Das du es behütest, an deinem Herzen dicht,
wie eine Rosenblüte, im hellen Sonnenlicht.“
© Heidemarie Chaerling
Du bist tot.
Keine drei Worte der Welt können
grausamer, schärfer und kälter klingen.
Du lebst im Himmel.
Vier Worte voll wärmender Zärtlichkeit …
und ein Wort mehr für die HOFFNUNG.... ღ
(Petra Franziska Killinger)
Liebe Rosmarie....
Hoffnung
Nicht mehr
als das sehnsüchtige Warten
auf eine Handvoll Licht?
Nicht weniger
als die dunkle Ahnung
dass wir getragen sind?
HOFFNUNG
ein zerbrechliches Gefühl
das sich im Nichts verliert.
Und trotz allem
ungebrochene Lichtblicke erfährt...
(Verf. mir unbekannt)
Liebe
Tief hat der Schmerz
in mir gegraben.
Das Gefäß meines Lebens hat sich erweitert,
hat mein Herz größer gemacht,
als es je vorher war.
Jetzt weiss ich,
dass ich mehr Leiden tragen kann,
als ich von mir wusste,
dass mehr Freude mich erfüllen kann,
als ich jemals ahnte.
Ich kann mehr empfangen,
so kann ich auch mehr geben.
Und ich kann nichts verlieren,
weil ich nichts besitzen kann,
dein Leben nicht und auch meines nicht.
Uns gehört nur der Augenlblick,
und den will ich leben,
so gut ich kann,
in der Gewissheit, zu lieben
und mit dir zu sein,
denn du bist nicht gestorben,
weil ich dich in Liebe bewahre.
Karen Hutter
Hier mein Licht liebe Rosmarie....
Und guten Tag dir....
Der SINN, den man ersinnen kann,
ist nicht der ewige SINN.
Der Name, den man nennen kann,
ist nicht der ewige Name.
Jenseits des Nennbaren liegt der Anfang der Welt.
Diesseits des Nennbaren liegt die Geburt der Geschöpfe.
Darum führt das Streben nach dem Ewigen und Jenseitigen
zum Schauen der ewigen Kräfte,
das Streben nach dem Ewigen und Diesseitigen
zum Schauen des ewigen Raumes.
Beides hat Einen Ursprung und nur verschiedene Namen.
Diese Einheit ist das Große Geheimnis.
Und des Geheimnisses noch tieferes Geheimnis:
Das ist die Pforte der Offenbarwerdung aller Kräfte.
Laotse
Hoffnung
in jeder Dunkelheit
wächst du mir zu
nimmst mich mit
über den Berg
mit deinem Blühen.......
(Verf.mir unbekannt)
Nur mal im Himmel vorbeischauen...
Und dann hab ich mir überlegt
was leider nur in Träumen geht
doch wenn es ginge
das wär einfach nur genial
Nur mal im Himmel vorbeischauen
auf ne Tasse Kaffee
um alle die wir vermissen
einmal wiederzusehen
Nur mal im Himmel vorbeischauen
auf ein kurzes Hallo
mal nach dem Rechten zu gucken
wie lebt ihr oben da so.
Nur mal im Himmel vorbeischauen
Was uns auf der Seele brennt
einfach reden ungehemmt
eine Umarmung das wär schön
und dann ganz einfach wieder gehen
Ja das hab ich mir überlegt
auch wenn es nur in Träumen geht
doch wenn es ginge
das wär einfach nur genial
Nur mal im Himmel vorbeischauen...
Songtext von Dirk Busch
Hier meine helle Kerze für Helmut zum Ewigkeitsonntag
Das größte Geheimnis ist das Leben,
das tiefste Geheimnis ist die Ewigkeit,
das schönste Geheimnis ist die Liebe -
ein Geheimnis,
dem selbst der Tod machtlos gegenübersteht.
Ganz weit draußen am Ende des
Regenbogens werde ich auf euch
warten, werde sitzen bleiben mit
verschränkten Armen über den
Knien, damit ihr nicht seht und zu
früh erfahrt mit welcher Sehnsucht
ich euch erwartet habe. Ich bin
gegangen nur einen kleinen Schritt
und gar nicht mal weit und wenn du
dorthin kommst wo ich jetzt bin, wirst
du dich fragen warum du geweint
hast.
( Verfasser unbekannt )
Ich trage deine Gedanken in mir
und wiege sie sanft wie ein Kind.
Daraus wächst und entwickelt sich unser Wir,
das uns traumhaft und selig umspinnt.
Mit deinen Augen betrachte ich staunend das Meer,
mit deinen Augen lausch‘ ich dem Wind.
Und mit all meinen Sinnen spür ich so sehr,
dass ich ohne dich taub bin und blind.
Ich taste mich mit deinen Händen zum Licht.
Mit deinen Füßen gelingt es mir, Wege zu wagen.
Und im Spiegel erkenne ich, dass mein Gesicht
und das deine gemeinsame Züge tragen.
Elli Michler
Guten Abend dir Rosmarie...eine Umarmung...
Gedanken steigen auf, zu dir in den Himmel,
jeden Tag sind sie bei dir.
Gedanken gehen zurück in die Zeit,
in der noch alles gut war,
wir unser Leben geteilt haben.
Gedanken machen mich traurig und
wecken die Sehnsucht
nach dir, dich wieder zusehen.
Gedanken lassen schöne Erinnerungen
wach werden, die so unendlich schön sind
und weh tun zugleich....
( Verf.mir unbekannt )
PSALM 34: UNTER GOTTES SCHUTZ
Ich will den Herrn allezeit preisen;
immer sei sein Lob in meinem Mund.
Meine Seele rühme sich des Herrn;
die Armen sollen es hören und sich freuen.
Verherrlicht mit mir den Herrn,
lasst uns gemeinsam seinen Namen rühmen.
Ich suchte den Herrn und er hat mich erhört,
er hat mich all meinen Ängsten entrissen.
Blickt auf zu ihm, so wird euer Gesicht leuchten
und ihr braucht nicht zu erröten.
Da ist ein Armer; er rief und der Herr erhörte ihn.
Er half ihm aus all seinen Nöten.
Der Engel des Herrn umschirmt alle, die ihn fürchten und ehren,
und er befreit sie.
Kostet und seht, wie gütig der Herr ist;
wohl dem, der zu ihm sich flüchtet!
Fürchtet den Herrn, ihr seine Heiligen;
denn wer ihn fürchtet, leidet keinen Mangel.
Reiche müssen darben und hungern;
wer aber den Herrn sucht, braucht kein Gut zu entbehren.
Kommt, ihr Kinder, hört mir zu!
Ich will euch in der Furcht des Herrn unterweisen.
Wer ist der Mensch, der das Leben liebt
und gute Tage zu sehen wünscht?
Bewahre deine Zunge vor Bösem
und deine Lippen vor falscher Rede!
Meide das Böse und tu das Gute;
suche Frieden und jage ihm nach!
Die Augen des Herrn blicken auf die Gerechten,
seine Ohren hören ihr Schreien.
Das Antlitz des Herrn richtet sich gegen die Bösen,
um ihr Andenken von der Erde zu tilgen.
Schreien die Gerechten, so hört sie der Herr;
er entreißt sie all ihren Ängsten.
Nahe ist der Herr den zerbrochenen Herzen,
er hilft denen auf, die zerknirscht sind.
Der Gerechte muss viel leiden,
doch allem wird der Herr ihn entreißen.
Er behütet all seine Glieder,
nicht eines von ihnen wird zerbrochen.
Den Frevler wird seine Bosheit töten;
wer den Gerechten hasst, muss es büßen.
Der Herr erlöst seine Knechte;
straflos bleibt, wer zu ihm sich flüchtet.
**
Herbstabend
✲´-`✲´-`✲´-`✲´-`✲´-`✲´-`✲´-`✲
Sieh, wie der Tag sich heimlich fortgeschlichen,
Wie alles Leben in den Schatten sank.
Vergossen nun der Stunden goldener Trank,
Erloschen alle Farbe und verblichen.
✲´-`✲´-`✲´-`✲´-`✲´-`✲´-`✲´-`✲
Ein Duften nur blieb in den Lüften schweben
Zart wie der Traum, der unsre Nacht beglückt,
Ein Kuss von Blumen, der dem Wind gegeben. -
Sieh, wie der Wald voll milden Ernstes blickt
✲´-`✲´-`✲´-`✲´-`✲´-`✲´-`✲´-`✲
Josefa Metz
1871-1943
Rosmarie danke dir so so sehr...
Eine Umarmung und guten Abend dir.....
Das Licht in deiner Hand
Das Licht in deiner Hand,
trage es hinaus in die Welt,
in der Einsamkeit
und Verzweiflung Einzug hält,
Armut den Gipfel erreicht,
die Würde vor Mensch und Natur
sich dem Abgrund nähert.
Denn die Kraft und Wärme
zieht Kreise, und endet nicht vor deiner Tür.
Das Licht in deiner Hand,
erhellt den Morgen, den Tag,
die Finsternis,
in denen das Wesentliche
einen Namen trägt: MENSCHLICHKEIT.
(© Edith Maria Bürger)
Ich seh dich und ich fühl dich
Doch ich will dich nicht stören
Ich seh dich und berühr dich
Ich weiss du kannst mich hören
Ich kann mich oft nich wehren
Gegen Trauer gegen Schmerz
Doch wenn es richtig schlimm wird
Dann kommst du in mein Herz
Ich will manchmal wissen
Nena Wie das ist in deiner Welt
Ist das oben oder unten
Wird dort auch ein Jahr gezählt
Du bist weg und immer da
Engel fliegen wunderbar
Durch die Zeit und Tag und Nacht
Ich bin heut wieder aufgewacht
Du bist weg und immer da
Das Gefühl ist wunderbar
Wir rauschen durch die Zeit
Und du bist überall
Ich will manchmal wissen
Wie das ist in deiner Welt
Ist das oben oder unten
Wird dort auch ein Jahr gezählt
Ich halt mich fest an dir
Ich wehre mich noch zu verstehen
Wir beide müssen frei sein
Für ein neues Wiedersehen
(Aus “Wunder geschehen”)
Des Menschen Seele gleicht dem Wasser;
Vom Himmel kommt es, zum Himmel steigt es,
und wieder nieder zur Erde muss es.
Ewig wechselnd. (Goethe)
Hier mein Licht für deinen Helmut liebe Rosmarie
Aufatmen
Ich kann mich selbst nicht trösten,
doch ich kann aufatmen
im Wissen, dass ich es nicht muss.
Ich muss den Schmerz nicht bezwingen,
das Dunkel nicht bannen,
ich muss nicht zurückfinden
in die Haut, die mich umschloss.
Etwas, das nicht in meiner Hand liegt,
nimmt mich bei der Hand
und führt mich zur Schönheit der kleinen Dinge.
Der wandernde Sonnenfleck
auf meiner Fensterbank,
die Süße der reifen Frucht in meinem Mund,
die warme Armbeuge der Nacht,
in der ich ausruhen darf.
Nichts ist mehr, wie es war.
Alles ist gut.
Giannina Wedde
Die schönsten und bewegendsten Bilder
findest du in den Herzen von Liebenden.
Fest umschlossen, unvergänglich, unverrückbar.
Ich trage dein Bild in meinem Herzen … ღ
(P.F. Killinger)
✦ꕥ Wenn ich nachts gen Himmel schau,
✦ꕥ spüre ich den Schein genau,
✦ꕥ den Du mir von oben schickst
✦ꕥ und damit mein Herz anklickst.
✦ꕥ Wenn ich nachts spazieren gehe,
✦ꕥ spüre ich oft Deine Nähe,
✦ꕥ sie ist genau wie früher warm,
✦ꕥ an Liebe reich, an Kälte arm.
✦ꕥ Wenn ich nachts ganz leise weine,
✦ꕥ ich Dein Bild in mir vereine,
✦ꕥ schenkst Du mir ein Lächeln zart,
✦ꕥ das mir Hoffnung offenbart.
✦ꕥ Wenn ich nachts von früher träume,
✦ꕥ öffnen sich verlass´ne Räume.
✦ꕥ Mein Herz wird schwer, ich sorge mich -
✦ꕥ Du Engelchen, ich vermisse Dich !
✦ꕥ Norbert van Tiggelen
⁂★ Manchmal erdrückt mich meine
⁂★ Traurigkeit,
⁂★ dann wieder fühle ich mich unsagbar
⁂★ stark.
⁂★ Manchmal weine ich, weil Du nicht mehr
⁂★ bei mir bist,
⁂★ dann wieder spüre ich so viel Energie in
⁂★ mir.
⁂★ Manchmal gehe ich anderen aus dem
⁂★ Weg,
⁂★ dann wieder könnte ich sie umarmen,
⁂★ weil es sie gibt.
⁂★ Manchmal ersticken mich fast meine
⁂★ Tränen,
⁂★ dann wieder kann ich lachen wie früher.
⁂★ Manchmal erstarre ich von der Leere um
⁂★ mich,
⁂★ dann wieder erfüllt mich unglaublicher
⁂★ Tatendrang.
⁂★ Manchmal glaube ich, nur noch die Hälfte
⁂★ zu sein,
⁂★ dann wieder entdecke ich, Neues wächst
⁂★ in mir.
⁂★ Ludwig Kugler
Liebe Rosmarie....
Sehnsucht nach Stille....
Stille ist schützend,
weil sie das Unwesentliche fernhält
und nur das Wesentliche
zu Wort kommen lässt.
Stille ist heilend, weil sie
unseren Gedanken Raum lässt
und den vielen Fragen Zeit....
(Verf. mir unbekannt)
Zeit...
schon lange bist du uns vorausgegangen,
seither wird Zeit für uns anders gemessen.
Ja, ein anderes Zeitgefühl hat angefangen:
in der Gegenwart lebt die Vergangenheit
und du darin für immer unvergessen !
Zeit...
mal steht sie still oder macht aus Stunden
Jahre oder Sekunden
und setzt im Herzen ein Denkmal für dich aus Liebe für alle Zeit.
Zeit...
macht die Sehnsucht nach dir ewiglich und zeitgebunden
und taucht Erinnerungen dann oft in Traurigkeit...
(Verf. unbek.)
Liebe Rosmarie für deinen Engel.....
Kreise im Wasser, von Steinen rein geworfen,werden größer und vergehen.
Viel größer ist unser Liebe für dich
und vergeht niemals.
Steine, die ins Wasser geworfen,
versinken und werden versunken bleiben.
Unsere Gedanken an dich und mit dir
werden niemals versinken.
Worte, zu anderen gesagt, sind nicht lange zu hören.
Unsere Worte für dich in alle Welt gesprochen,
werden dich mit den Wellen erreichen.
Kerzen verbrennen in ihren eigenen Flammen
und erlöschen irgendwann. Niemals erlöschen
wird unser unstillbares Verlangen nach dir.
( Verfasser mir unbekannt )
Die Seele weit,
dem Himmel nah,
fern jeglicher Zeit,
ein Engel mich sah.
Zu hoffen verlernt,
die Leere gespürt,
von allem entfernt,
von nichts mehr berührt.
Der Engel blieb da,
fern jeglicher Zeit.
Er war mir so nah,
hat von Zweifel befreit.
C. K. Dallinger
Wo sind diese Tage,
an denen wir glaubten,
wir hätten nichts zu verlieren?
Wir machen alte Kisten auf,
holen unsere Geschichten raus,
ein großer, staubiger Haufen Altpapier.
Wir hören Musik von früher,
schauen uns verblasste Fotos an.
Erinnern uns, was mal gewesen war.
Und immer wieder sind es dieselben Lieder,
die sich anfühlen, als würde die Zeit stillstehen.
( Die Toten Hosen )
Liebe Rosmarie danke und hier für deinen Helmut.......
Eine Umarmung....
Wie geheimnisvoll sind die Wasser,
die Flächen, die Ewigkeit widerleuchten.
Wie selig ist es doch,
sorgfältig lange, leise achtzugeben,
die Seele dem See anzuschmiegen
und so wie er zu werden,
sich so zu beruhigen und zu weihen
und erdenfern wie der See in der Nacht
zu sein.
Ich glaube, See und Seele haben das Wort
miteinander geteilt –
denn sie sind ja Geschwister.
Klara Kern
Wolkenboote
Wolkenboote im Himmelmeer
tragen Träume hin und her.
Die Segel aufgebläht im Wind
schwebt eines auch zu unserm Kind;
Viel hat das Wolkenboot zu tragen :
Bilder von vergangenen Tagen,
manch unvergessenen Augenblick
vom leider allzu kurzen Glück.
Zukunft, wie wir sie gedacht.
Bilder voller Farbenpracht.
All die Liebe, die wir spüren,
die wir niemals mehr verlieren.
Auch unsere Trauer, unsere Tränen,
unser Hoffen, unser Sehnen,
unseren Glauben, unsere Fragen,
soll das Wolkenschiffchen tragen.
Solange Wolken am Himmel treiben,
Träume nicht verloren bleiben …
Solang es Wolkenboote gibt,
weiß jedes Kind – es wird geliebt !
(Ralf Korrek)
Es schauen die Blumen allezur leuchtenden Sonne hinauf;
Es nehmen die Ströme alle
zum leuchtenden Meere den Lauf.
Es flattern die Lieder alle
zu meinem leuchtenden Lieb;
Nehmt mit meine Tränen und Seufzer,
Ihr Lieder wehmütig und trüb...
( Heinrich Heine )
Liebe Rosmarie ein Licht für deinen Helmut...
So fern und doch so nah,
wie sich das weite Meer
und der endlose Himmel sind,
wenn sie am Horizont
ineinanderzufließen scheinen,
so eng verbunden
und doch so weit entfernt
sind Diesseits und Jenseits,
sichtbare und unsichtbare Welt.
So fern und doch so nah
Sind die Menschen,
die uns verlassen mußten
und doch immer zu uns gehören.
(Irmgard Erath)
Das Glück, das wir durch
den Menschen erfahren durften,
den wir liebten,
macht den wahren Reichtum unseres Lebens aus.
(Verfasser unbekannt)
"In der Tiefe eurer Hoffnungen und Wünsche liegt euer stilles Wissen um das Jenseits;
Und wie Samen, der unter dem Schnee träumt, träumt euer Herz vom Frühling.
Traut den Träumen, denn in ihnen ist das Tor zur Ewigkeit verborgen.
Khalil Gibran, Der Prophet"
Liebe Rosmarie hier mein Licht für Helmut.....
Jauchze nicht, mein Herz, wenn flüchtig
dich berührt des Glückes Hauch ...
Alles Irdische ist nichtig
und die Freude ist es auch.
Klage nicht, mein Herz, wenn quälend
dich ein wildes Weh umfing -
Sieh, vorüber geht das Elend,
wie das Glück vorüber ging!
Trage beides! Denn vorüber
geht die Freude, geht das Leid, -
kämpfe mutig dich hinüber
in den Schoß der Ewigkeit.
Rainer Maria Rilke
Ich denke dein,
wenn mir der Sonne Schimmer
vom Meere strahlt;
Ich denke dein,
wenn sich des Mondes Flimmer
in Quellen malt.
Ich sehe dich,
wenn auf dem fernen Wege
der Staub sich hebt;
In tiefer Nacht,
wenn auf dem schmalen Stege
der Wandrer bebt.
Ich höre dich,
wenn dort mit dumpfem Rauschen
die Welle steigt.
Im stillen Haine geh ich oft zu lauschen,
wenn alles schweigt.
Ich bin bei dir,
du seist auch noch so ferne,
du bist mir nah!
Die Sonne sinkt,
bald leuchten mir die Sterne.
oh, wärst du da!
(Johann Wolfgang von Goethe)
Selbst wenn wir gelernt haben,
uns mit dem Verlust zu versöhnen
und den Verlust in das Leben zu integrieren,
so scheinen die Traurigkeit und Sehnsucht
der Augen zu bleiben. Doch vielleicht ist es
auch der Himmel,
der sich in den Augen spiegelt …
ღ Petra Franziska Killinger
Liebe Rosmarie hier für deinen Engel mein Licht....
O sprecht nicht von des Lebens Leid,
Voll Traurigkeit;
sprecht nicht von Tränen und Sehnen!
Wohl steht geschrieben ein weiser Spruch
In einem alten heiligen Buch:
War unser Leben köstlich genug,
So wars voll Trauer und Tränen!
Und wie ein Mühlrad wird das Herz
Von Drang und Schmerz,
Von Tränen und Sehnen getrieben:
Und wenn die Not und der Drang vergeht,
Sind Sehnen und Tränen und Trauer verweht.
Das arme Herze stille steht: —
Aus ist sein Leiden und Lieben!
Friedrich Wilhelm Weber
***
So fern und doch ganz nah
sind die Menschen
um die wir weinen.
Sie sind fern aller Trauer,
fern aller Dunkelheit,
fern allem Leid
und so fern unserer Welt.
Sie sind ganz in Freude,
ganz im Licht,
ganz in Liebe
und ganz nah unserem Herzen.
~ Irmgard Errath ~
Zugeschaut
Ich sah die Vögel unter dem Himmel beten,
es schien mir, als würden sie mit dem Schöpfer reden!
Sie tanzten unter den Wolken auf und nieder;
sangen dabei ihre schönsten Lieder.
Ich sah die Bäume sich strecken nach oben
der Wind in den Zweigen schien den Schöpfer zu loben.
Das Raunen der Blätter, ich will nicht übertreiben
glich einem Orchester, kann es nicht beschreiben.
Ich sah wie die Blumen die Köpfchen reckten
und manches Getier kam aus seinen Verstecken.
Die Morgensonne schickte aus erste Strahlen,
als wollt sie das Geschehen würdig untermalen.
Ich habe so vieles in den Wolken gelesen
ach wärst du nur dabei gewesen!
Dann könntest du glaubend mich besser verstehen;
ich habe der Natur beim Gebet zu gesehen!
©Celine Rosenkind
Mein Licht zum Allerseelen....
Ich stand gelehnt am Leichenstein
Ich stand gelehnt am Leichenstein
Am Allerseelentag
Von hundert Kerzen lichter Schein
Auf all den stummen Gräbern lag.
Ich dachte, wie viel Glück und Schmerz
Hier tief begraben liegt,
Wie manches sturmbewegte Herz
Auf ewig ward zur Ruh gewiegt.
Da gingst du still vorbei an mir,
Ich sah dir ins Gesicht,
Und eine Thräne blitzte dir
Im Aug, bestrahlt vom Kerzenlicht.
Im tiefsten Herzen hat sich da
Ein Grab mir aufgethan,
Und die gestorbne Jugend sah
Aus deinem Aug mich lebend an!
Ludwig Bauer (1832 - 1910), deutscher Pädagoge und Schriftsteller
Begrabe deine Toten
Begrabe deine Toten
Tief in dein Herz hinein,
So werden sie im Leben,
Lebendge Tote sein;
So werden sie im Herzen
Stets wieder auferstehn,
Als gute, lichte Engel
Mit dir durchs Leben gehn.
Begrab dein eigen Leben
In andrer Herz hinein,
So wirst du auch als Toter
Ein ewig Lebender sein.
Carl Siebel (1836 - 1868)
Zum Allerheiligen mein Licht....
"Es ist eine Ferne,
die war,
von der wir kommen.
Es ist eine Ferne,
die sein wird,
zu der wir gehen."
(J.W. von Goethe)
Eine kleine Träne!
Da gibt`s eine kleine Träne,
die ist auf dem Weg zu dir
und diese kleine Träne ist
ein zärtlicher Gruß von mir.
Sie wurde aus Glück geboren
und trägt einen Hauch von Schmerz,
sobald sie dich gefunden hat,
liebkost sie dein wundes Herz.
Ich wünsche ihr gute Reise
und dass sie dich bald erreicht,
bevor das große Heimweh
dein treues Herz beschleicht.
-Verfasser unbekannt-
Wie oft passiert´s im Leben,
das du etwas vermisst,
wollst es sehnlich haben,
doch nicht zur Stelle ist.
Schwierig wird es meistens
wenn das Herz grad leer,
du suchst ein wenig Wärme,
vielleicht auch etwas mehr.
Dann sei nicht gleich betrübt!
Dir fällt bestimmt was ein.
Lass doch die Gedanken
dein Herzerlöser sein!
-Norbert van Tiggelen-
Liebe Rosmarie für euren Engel Helmut...
Regenbogentraum
Regentropfen fallen stetig
von dem grauen Himmelszelt,
klopfen leise an mein Fenster,
erzählen von der fernen Welt.
Zwischen all den dunklen Wolken
schimmert hell das Sonnenlicht,
windet sich um Regentropfen,
wo es tausendfach zerbricht.
Sanft umschlungen tanzen beide
küssend über Zeit und Raum,
bringen uns mit ihrer Liebe
einen Regenbogentraum.
Rotes, gelbes, blaues Leuchten
selbst der Wind wird atemlos,
legt ganz langsam für Sekunden,
seine Hände in den Schoß.
Am Ende sitze ich versonnen
mit verschränkten Armen um die Knie,
schicke meine ganze Sehnsucht, Liebe
und wunderschöne Erinnerungen,
hin zur Regenbogentraummagie.
Wir lachen, tanzen sind ausgelassen
in unseren Träumen und die Liebe gibt
uns Kraft und Trost, zum weitergehen.....
**
Ohne dich?
Zähle nie die Tage ohne mich,
das trägt dich so weit fort von mir.
Zähle vielmehr die kleinen und großen Wunder,
die sich in deine Trauer mischen.
Ein Ohne-mich
gibt es nicht!
(Petra Franziska Killinger)
....Der glückliche Augenblick.....
Bist du eine Blume die nur einmal blüht?
Bist du ein Vogel der nur ein Lied singt?
Bist du eine Sternschnuppe die den
nächtlichen Himmel erhellt um für immer
in die Weite des Universums zu enteilen?
Wir wissen es nicht,aber du hast geblüht,
gesungen und unseren Weg für einen
Augenblick erhellt und uns sehr
glücklich gemacht.
(Verfasser unbekannt)
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Ich glaubte zu wissen was Einsamkeit ist.
Ich glaubte zu wissen was Leere ist.
Ich glaubte den Schmerz zu kennen.
Dein Tod hat mir gezeigt,das ich nichts wusste...
Liebe Rosmarie eine große und dankbare Umarmung schicke dir...... Guten Abend euch....
Trauerliebe ...
Und wenn die Trauer von einer Trauer erzählt,
die über Sehnsuchtsbrücken geht, kann sie nur
diese meinen. Und wenn die Liebe von einer
Liebe spricht, die mit dem Universum verschmilzt
vergisst sie selbst Zeit und Raum. Eine, die Seelen-
berührung hat und sich unsterblich anfühlt. Eine,
die sich im Traum der Erinnerung wiegt und an
lebendigen Zeiten festhält. Eine, die unzertrennlich
scheint, wenngleich sie Welten trennt. Eine, die
gegenwärtiger denn je ist gleichwohl sie Vergangenheit
atmet. Eine, die unaufhaltsam wächst und sich zugleich
entwurzelt fühlt. Eine, die um das Verlorene weint
und mit jeder Träne reicher wird. Nie habe ich mir
die Frage gestellt, ob der Schmerz irgendwann endet.
Wie sollte der Schmerz enden wo doch die Liebe
unendlich ist? Wo Liebe und Trauer eins und
untrennbar sind. Ewiglich währt unsere Liebe zu dir,
nährt sich von Erinnerungen, spiegelt sich in den
unendlichen Weiten der gelebten Zeit...
Unterwegs....
immer wieder anhalten,
wahrnehmen, was ist,
uns freuen an dem, was wir erreicht haben,
annehmen, dass nicht alles gelungen ist.
Uns Zeit gönnen,
neue Kräfte schöpfen,
uns neu orientieren,
uns leiten lassen von dem,
was für uns wesentlich ist.
Weiter schreiten, wie es mir entspricht,
in der Hoffnung, dass wir immer mehr werden,
was wir letztlich sein können.
Wieder sehen, was dem Leben Sinn gibt.
Wieder hören, was meine Seele nährt.
Wieder spüren, was letztlich wichtig ist.
Wieder aufstehen und meinen Weg gehen.
Max Feigenwinter
Dort in jenen Lichtgefilden lebest,
Gute, theure Seele! du;
Freuest deines Gottes dich, und schwebest
Freudig der Vollendung zu.
Singst mit Engeln hohe Himmelspsalmen
In der Lichtwelt Herrlichkeit;
Weilst mit ihnen unter Lebenspalmen,
Im Genuß der Seligkeit.
Ach! es sehnt in diesem Pilgerlande
Stets die Mutter sich umsonst nach dir;
Lächle du in deinem Lichtgewande
Tröstung in die Seele mir.
Süße Hoffnung, daß ich dort dich finde,
Die mir hier der Tod entriß;
Und mich ewig einst mit dir verbinde
Dort, in Edens Paradies.
Johanna Schubert
Für euren Engel Helmut....
Gute Nacht Rosmarie und guten Sonntag....
Zeit
So wandelt sie im ewig gleichen Kreise,
Die Zeit, nach ihrer alten Weise,
Auf ihrem Wege taub und blind.
Das unbefangene Menschenkind
Erwartet stets vom nächsten Augenblick
Ein unverhofftes seltsam neues Glück.
Die Sonne geht und kehret wieder,
Kommt Mond und sinkt die Nacht hernieder,
Die Stunden die Wochen abwärts leiten,
Die Wochen bringen die Jahreszeiten.
Von außen nichts sich je erneut.
In dir trägst du die wechselnde Zeit,
In dir nur Glück und Begebenheit!
Ludwig Tieck
Wer Schmetterlinge lachen hört,
der weiß, wie Wolken schmecken,
der wird im Mondschein
ungestört von Furcht,
die Nacht entdecken.
Der wird zur Pflanze,
wenn er will, zum Tier, zum Narr,
zum Weisen, und kann in einer Stunde
durchs ganze Weltall reisen.
Er weiß, dass er nichts weiß,
wie alle andern auch nichts wissen,
nur weiß er was die anderen
und er noch lernen müssen.
Wer in sich fremde Ufer spürt,
und Mut hat sich zu recken,
der wird allmählich ungestört,
von Furcht sich selbst entdecken.
Abwärts zu den Gipfeln
seiner selbst blickt er hinauf,
den Kampf mit seiner Unterwelt,
nimmt er gelassen auf.
Wer Schmetterlinge lachen hört,
der weiß wie Wolken schmecken,
der wird im Mondschein,
ungestört von Furcht,
die Nacht entdecken.
Der mit sich selbst in Frieden lebt,
der wird genauso sterben,
und ist selbst dann lebendiger,
als alle seine Erben.
Wer liebt, kann den Himmel berühren.
Wer liebt, hört die Schmetterlinge lachen.
Wer liebt, spürt den Engel an seiner Seite.
Wer liebt, versteht die kleinen Zeichen
der Zuneigung, die der Wind
von Herz zu Herz trägt,
wie einen geflüsterten Brief.
-Jochen Mariss-
Liebe Rosmarie für euren Engel
Flog ein Vogel....
....federleicht
hoch über mir
glühte Licht
in seinen Flügeln
lockte Leichtigkeit
und Weitsicht
doch ich bin unten
erdenschwer
und da
fiel eine seiner Federn
mir zu Füßen
ich hob sie auf
und lächelnd leicht
flog nun mein Herz
durch die Wolken
Elisabeth Bernet
Wohl sagt man, wenn ein Stern vom Himmel fällt,
Dann soll man wünschen, - und es wird geschehen;
Zwar bin ich arm, doch Güter dieser Welt,
Die werd ich nie vom Herrn erflehen.
Nun saß ich neulich einsam und allein
Und dachte dein - und sah hinauf zur Ferne
Durch dunkle Nacht zum lichten Silberschein
Der Millionen kleiner Sterne;
Da fiel ein Stern, - und deutlich sah und klar
Mein Auge ihn in seinem Glanz vergehen,
Und alles was ich wünschte, - ach es war,
Nur einmal, einmal dich zu sehen.
Johann Meyer
1829-1904
Kennst du sie auch?
Kennst du sie auch, die schweren Tage,
Lichtlos und sturmeswild,
Wo von geheimer tiefer Klage
Die Seele überschwillt?
Wo dir die Schwere deiner Lasten
Erdrückend fühlbar wird,
Wo schon bei jedem leisen Tasten
Die ganze Harfe klirrt?
Wo jedes Lied, wo jede Blüte
Seltsame Sprache führt,
Wo dich ein zartes Wort der Güte
Zu heißen Tränen rührt?
Frida Schanz
Liebe Rosmarie eine Umarmung....
* * * * * * *
Ich fragte das Blatt, ob es erschrocken war, weil es Herbst war und die anderen Blätter fielen.
Das Blatt sagte mir: "Nein. Während des ganzen Frühlings und Sommers war ich völlig lebendig. Ich habe hart gearbeitet, um den Baum zu ernähren, und jetzt ist viel von mir im Baum. Ich bin durch diese Form nicht eingeschränkt.
Ich bin auch der ganze Baum, und wenn ich zur Erde zurückkehre, werde ich den Baum weiter nähren. Ich mache mir also überhaupt keine Sorgen. Wenn ich diesen Ast verlasse und zu Boden schwebe, werde ich dem Baum zuwinken und ihm sagen: Ich werde dich sehr bald wiedersehen."
An diesem Tag wehte ein Wind, und nach einer Weile sah ich, wie das Blatt den Zweig verließ und freudig tanzend zum Boden schwebte, denn als es schwebte, sah es sich bereits dort im Baum. Es war so glücklich. Ich senkte den Kopf und wusste, dass ich von dem Blatt viel zu lernen habe.
Thich Nhat Hanh
* * * * * * *
Meine Zeit mit dir - ist wie ein Sommerwind,
der durch ein Kornfeld klingt.
Meine Zeit mit dir - ist wie ein Bach, der rinnt
und der von Sehnsucht singt.
Meine Zeit mit dir - der kleinste Augenblick,
ein Hauch von Ewigkeit.
Für diese Zeit mit dir - geb ich dir gern zurück,
von meiner Wenigkeit.
Diese Zeit mit dir - hat jeden Schmerz geheilt
und jeden Sturm besiegt.
Ich möchte, dass die Zeit mir dir - für ewig bei uns weilt
und dir zu Füssen liegt.
Für diese Zeit mit dir - möcht ich dir dankbar sein,
wie ein Gebet,
wo für die Zeit mit dir - und dein Zusammensein
am Ende „Amen“ steht.
(Songtext: Horst Frank)
In der Nacht....
Guten Sonntag dir liebe Rosmarie...
Mit Deiner lieben Hand
gemeinsam in ein anderes Land.
Still hinübergeträumt.
Die Ruhe singt.
(© Monika Minder)
Wo immer das Glück sich aufhält -
hoffe, ebenfalls dort zu sein.
Wo immer jemand freundlich lächelt,
hoffe, dass sein Lächeln Dir gilt.
Wo immer die Sonne aus den Wolken hervorbricht,
hoffe, dass sie besonders für Dich scheint.
Damit jeder Tag Deines Lebens so hell wie nur möglich sei.
Max Ehrmann
1872-1945
Es ist nicht allein unsere eigene Kraft,
mit der wir die Trauer überwinden,
wenn ein geliebter Mensch uns zurücklässt.
Er selbst, der Mensch, den wir lieben,
nimmt uns an der Hand
und führt uns Schritt für Schritt aus der Trauer zur Hoffnung.
Er gibt uns auf diese Weise ein Zeichen,
das wir um so besser verstehen,
je mehr unsere Trauer
sich wandelt in Hoffnung.
Er will uns sagen:
Seht, so ist es in der Welt, in der ich jetzt lebe.
Unsere Trauer ist darin überwunden,
unsere Hoffnung erfüllt.
(Inge Müller)
Was weinst du, Pilger dieser Erden?
Was weinst du, Pilger dieser Erden?
Drückt dich des heißen Tages Last?
Du fühlst des rauhen Wegs Beschwerden,
Und keine Lindrung will es werden,
Bis du das Ziel erstritten hast.
O, murre nicht! Nicht zum Genießen
Sind wir in diese Welt gesandt.
Laß immer dein Thränen fließen!
Der Quell, aus dem sie sich ergießen,
Entspringt in einem bessern Land.
Dorthin, dorthin geht das Verlangen,
Dort wird uns unser Wünschen klar,
Dort sehn wir unsre Blumen prangen,
Dort wird kein Hoffen hintergangen,
Wo Alles ewig ist und wahr.
Du, dem der Tod in frühen Tagen
Die schönste seiner Blüthen bricht,
O, stille deine bittern Klagen!
Er hat zur Heimath sie getragen;
Die du beweinest, welken nicht!
Nur so kann sich ihr Reiz erhalten,
Der Tod nur schützt sie vor Vergehn.
Wo nicht der Erde Lüfte walten,
Im Kreise göttlicher Gestalten,
Da blühn sie ewig jung und schön.
Karoline Pilcher
Zeig mir den Weg,
den ich gehen soll.
Ich bin schon so
müde vom laufen...
Gib mir die Kraft
für den Morgen...
Ich habe keinen Mut mehr...
alleine....
Lass mich allein
nicht verzweifeln...
Es ist solch eine Qual ohne
Dich .....
Gib mir die Hoffnung
zu halten,
damit ich den Morgen
ertrage....
(Verf. mir unbekannt)
"Den Garten des Paradieses
betritt man nicht mit den Füßen,
sondern mit dem Herzen."
( unbekannter Verfasser )
Du bist das Ziel,
an das wir kommen möchten.
Du bist die Oase in der Wüste,
an der wir uns laben,
und neue Kraft und Mut uns gibst.
Du bist der Felsvorsprung des Berges,
an dem wir uns halten können,
und uns ausruhen können,
um auch den Weg nach oben zu erklimmen.
Du bist der Stein der Mauer,
die Stück um Stück abgetragen wird,
damit uns das Licht erreichen kann,
um das Licht des Lebens, der Liebe zu sehen.
Du bist das weite Meer,
Deine Wellen tragen uns,
damit wir wieder sicher ans Land kommen,
um Deine Unendlichkeit spüren zu können.
(Verfasser unbekannt)
Gerade jetzt zur Lichterzeit,
da denke ich an Seelen.
Die einst von mir gegangen sind
und mir ganz mächtig fehlen.
Meist werd ich dabei traurig,
das Herz ist kalt und leer.
Ein Anruf in den Himmel,
den wünsch ich mir dann sehr.
Würd ich die Stimmen hören,
tät manche Träne fließen.
Jedoch das Fest der Liebe,
könnt freudig ich genießen.
-Norbert van Tiggelen-
Und hier mein Licht in der Nacht....
Wir stehen machtlos daneben
begreifen nicht
was geschah
und
die Träume der Zukunft
reisen mit unseren
Tränen
wie ein endloser Fluss
in das Land der Liebe...
(Verf. mir unbekannt)
Wie ein Regenbogen
In den schönsten Farben der Sonne aufleuchtet,
um sich dann wieder in den Wolkenfeldern zu verlieren,
so leuchten Erinnerungen
am Firmament unserer Gedankenwelt auf,
in den zartesten Farben der Vergangenheit,
um dann wieder in unsere Seele zurück zu versinken.
Dem Tod gehört nur ein Augenblick,
der Liebe gehört Zeit und Ewigkeit.
Irmgard Erath
Da ist dein Bild.
Dein Lächeln.
Der warme Blick deiner Augen.
Der Klang deiner Stimme.
Da ist die Art und Weise, in der du
dich gekümmert, gesorgt und getröstet hast.
Deine Hände, die gehalten und gestreichelt haben.
Da sind so viele zärtliche Erinnerungen – und
dein Herz, das unsichtbar meines umschließt.
Da ist und bleibt LIEBE.
Petra Franziska Killinger
Die Blicke haben nichts an Sinn verloren
und in dem Zauber, dem stillen
werden wir immer wieder neu geboren.
Es dunkelt, Du nimmst meine Hand,
wie könnt ich je vergessen,
welche Liebe uns verband.
Wo ein Stern sich seinen Weg bahnt
hält Wärme ewig an.
(© Jo M. Wysser)


