Mit einem Geschenk hinterlassen Sie Ihr persönliches Zeichen in Gedenken an Henning von Tresckow. Veredeln Sie jetzt für 2,99 Euro diese Gedenkseite durch ein Geschenk in Ihrem Namen.
Gedenkkerzen
Kerze anzündenHier sehen Sie alle 8 Gedenkkerzen, welche für Henning von Tresckow angezündet wurden. Entzünden auch Sie eine Gedenkkerze.
Gefallene Opfer, Gedenken und Mahnung
Wir stehen heute hier, an diesem stillen Ort,
und denken an die Toten, die uns nah gebracht,
von Krieg und Hass zerissen, ihr Leben ging verloren.
Sie sind gefallen, in einer furchtbaren Nacht.
Die Gräber auf den Feldern, wo einst die Waffen riefen,
sind stumme Zeugen jener Zeit, des Leids, der Not.
Die Soldaten, die dort liegen, sind keine Namen nur,
sie sind die Kinder, die man einst zum Tod getragen hat.
Die Mütter, die da weinen, die Väter, die da trauern,
die Witwen und die Waisen, die den Schmerz noch tragen.
Sie sind die Opfer jener Tage, an denen sich die Macht
der Menschen maß am Blut und an den stummen Fragen.
Doch an diesem Tag, da hören wir die Stimme des Friedens,
die ruft nach Versöhnung, nach einer neuen Zeit.
Wir gedenken jener, die ihr Leben gaben, um uns zu lehren: Frieden sei das höchste Gut, das wir besitzen.
Lasst uns die Gräber ehren und das Leid nicht vergessen,
und lasst uns einen Schritt tun, damit die Waffen schweigen.
Wir müssen uns bemühen um eine Welt des Friedens,
damit künftige Generationen nie wieder leiden müssen.
Lasst uns für eine Zukunft kämpfen, die von Hoffnung zeugt,
in der sich alle Völker, alle Menschen vereinen.
Denn Frieden, den wir errichten, ist ein kostbares Geschenk, das wir mit Mut und Liebe stets bewahren müssen.
Gedicht
von Feldwebel Johannes Jäschke
Es liegt ein Grab in Polenland,
Ein Hügel dort am Straßenrand;
Ein schlichtes Kreuz, ein Helm von Stahl,
Die Blumen sind schon alle fahl!
2. Und was ich da geschrieben fand
Von eines Kameraden Hand,
Das prägt sich tief ins Herz mir ein;
Ich stand auf weitem Feld allein!
3. Geschrieben stand es knapp und schlicht;
Wir wissen seinen Namen nicht,
Ein unbekannter deutscher Mann;
Der Herbstwind fing zu wehen an!
4. Gemäht ist längst der grüne Klee,
Bald deckt dein Grab der weiche Schnee,
Die Sonne strahlt mit mildem Licht;
Vergessen werden wir dich nicht!
Quelle: Google
Mutti und Heiko
Meerane den, 16. November 2025
Zum Gedenktag an die Hinrichtung am 21. Juli 1944 von Oberst Graf von Stauffenberg und den am versuchten Umsturz beteiligten Generäle und Offiziere entzünde ich eine Kerze.
Heiko Nitschke
aus Meerane
Zum Gedenken an das Hitlerattentat vom 20.Juli 1944 zünde ich,
für Oberst Graf von Stauffenberg und den am versuchten Umsturz beteiligten Generäle und Offiziere eine Kerze an.
Zitat:
"Der Vater dieses Mannes war kein Kleinbürger. Der Vater dieses Mannes ist der Krieg."
Graf Schenk von Stauffenberg
Heiko Nitschke
aus Meerane
Kriegsweihnacht
Die Nächte hoch im Norden
Sind tief und nebelschwer.
An Schiffes hohen Borden
Ist alles eisig worden
Wohl über dem fremden Meer.
Die Nächte weit im Osten
Ersticken schier im Schnee.
Versteckte Feuer glosten.
Dem weltenfernen Posten
Begegnet im Wald ein Reh.
Im Süden stehn die Sterne
Wie Speere spitz und kalt.
Die Schar an der Zisterne
Träumt fiebernd in die Ferne
Vom rauschenden Tannenwald.
Im Westen sind die Nächte
Von Lärm und Licht durchloht.
Wie eine schwere Wächte
Schwelt noch nach dem Gefechte
Der Himmel brandig rot.
Du Land der Mitte zünde
Die Weihnachtslichter an,
Strahl in die fernsten Gründe
Der harschen Welt und künde
Die heiligen Nächte an!
Und ob auch noch so erzen
Der Krieg die Nacht durchgellt.
In allen deutschen Herzen
Sind heimathell die Kerzen
Der Weihnacht aufgestellt.
ein Gedicht des Reichsarbeitsdienstführers, Dichters, Schriftstellers und Inhabers des Hermann-Löns-Literaturpreises (1943) Thilo Scheller.
Heiko Nitschke
Meerane, Weihnachten 2024
Eine Kerze für Henning von Tresckow!
Zitat:
„Ich halte Hitler nicht nur für den Erzfeind Deutschlands, sondern auch für den Erzfeind der Welt.“
―Henning von Tresckow
Autor: Karl-Heinz Fricke
Kriegsweihnachten
Feuchtnasses Emsland - neblich kalt,
fahle Birken im spärlichen Wald.
Doch da eine Tanne - ganz allein,
unser Weihnachtsbaum wird diese sein.
Nur wenig Schnee den Boden bedeckt,
unsre Wünsche sind nicht hoch gesteckt.
Die Geschützrohre wurden gesenkt,
Lametta hat uns der Feind geschenkt. *
Überall Silberstreifen verstreut,
zieren den Baum auch ohne Geläut.
Man gab uns zum Fest ein Kuchenstück,
ein längst vergessenes Kinderglück.
Stille am Himmel - heut mal kein Gedröhn,
ohne Bomben und ohne Gestöhn.
Stille und Heilige Nacht im Krieg,
die Hölle feiert mal keinen Sieg.
* Der Feind warf Staniolstreifen ab, um den Funk zu stören.
Karl-Heinz Fricke 21.12.2010
Heiko Nitschke
Meerane, Weihnachten 2023
Nachträglich zum Volkstrauertag entzünde ich eine Kerze für
Henning von Tresckow.
Ihr Helden in kühler Erde,
euch gehört unser Dank!
Ihr treuen Seelen,
ihr tapferen Soldaten,
entschlossen und fest war euer Glaube.
Gefallen aus Liebe zum Vaterland.
Und liegt ihr auch in fremder Erde,
ganz ohne Kreuz und Blumen fein.
Ihr werdet immer Helden sein.
Und irgendwann trägt auch der Wind
die Muttertränen die geflossen sind,
zu den verlorenen Söhnen.
Und die Seelen kehren heim.
Und du mein Bruder,
sitzt im Geiste stets dabei,
wenn auch so manche Träne fällt,
in liebevoller Erinnerung.
Oft lege ich dir Blumen auf’s Grab,
um dich noch einmal sanft zu grüßen
und denke an deinen letzten Satz:
„Deutschland muss Leben,
und wenn wir sterben müssen!“
Heiko Nitschke
aus Meerane
Unser Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen. Das Redaktionsteam.


