Inge Taubensee

Inge
Taubensee

17.01.1938
Römnitz-Kreis Lauenburg
-
27.08.2014
Bundesstaft Bonn

Stimmungsbild-Inge-Taubensee-1

Gedenkseite für Inge Taubensee geb. Warnemünde

„Menschen, die wir lieben, bleiben für immer, denn sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen.“

"Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung. Aber die Dankbarkeit verwandelt die Qual der Erinnerung in eine stille Freude. Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel, sondern wie ein kostbares Geschenk in sich."
Zitat von Dietrich Bonhoeffer (* 04.02.1906 in Breslau, † 09.04.1945 im KZ Flossenbrück, er war ein Lutherischer Theologe und propfilierter Vertreter der Bekennenden Kirche und Widerstandskämpfer)
Am Montag, den 17.Januar 1938 wurde Inge Rosa Margarete Warnemünde in Römnitz geboren und am 17.04.1938 vom Domprobst Hans Henning Schreiber im Ratzebuger Dom getauft. Am 29.03.1953 wurde Inge vom Domprobst Hans Henning Schreiber im Ratzeburger Dom konfimiert. Inge wurde im Tierkreiszeichen "Steinbock" geboren.
Inge starb am Mittwoch den 27.August 2014 um 22:25 Uhr mit 76 Jahren im St. Marien-Hospital in Bonn-Poppelsdorf. Als der Chefarzt und ärztliche Direktor des St. Marien-Hospitals in Bonn, Prof. Dr. med. Berthold Schneider sie wenige Tage vor ihrem Ableben persönlich über ihren gesundheitlichen Zustand bei einem sehr ausführlichen Gespräch informierte lehnte sie das Angebot einer erneuten OP, sehr bestimmt und eindringlich u.a. mit folgenden Worten ab."Wenn der ,liebe Gott mich haben will, dann komme ich!" .Sie hatte viele Wochen ujnd Jahre einen langen und schmerzvollen und Leidensvollen Weg hinter sich und tapfer ertragen - nun konnte und wolte sie nicht mehr und gab auf.
Vater: Alfred Hinrich Warnemünde * 08:07:1912 in Altona; † gefallen am 22.11.1943 bei Kostjurkowa nördlich Korma / Weißrussland.
Mutter: Anna Maria Wilhelmine Warnemünde geb. Ebert * 07.08.1909 in Römnitz † 30.01.1999 in Ratzeburg
Schwester: Irmgard Bretzke geb. Warnemünde * 24:03.1936 in Kalkhütte, † 21.07.2017 in Bäk;
Aufgrund der Kriegsereignisse erst im April 1946; Einschulung in die Volksschule Bäk bei Ratzeburg
(Abschluß am 31.03.1954)
Berufliche Stationen:
Von Mai 1956 bis September 1965 Stationshilfe im DRK-Krankenhaus Wilhelmine-Augusta in Ratzeburg
Vom Januar 1965 bis Juni 1967 Werbeassistentin bei der GLOBUS-WERBUNG in Lübeck
Ab 01.07.1972 Postangestellte bei der OPD Hamburg, Postamt Lübeck
Ab 01.08.1984 bis 31.05.1993 Postangestellte bei der OPD Bonn; Postamt Bonn 1 und Leiterin des Postamtes 124 in Bonn-Tannenbusch, Paulusplatz
Aus gesundheitlichen Gründen: Frühverrentnung am 01.05.1996
Ein äußerst sympathischer, liebenswerter, fleissiger, guter Mensch, der stets offen und bescheiden auf andere zugegangen ist, hat uns verlassen. Mit ihrer Herzenswärme, ihrer Hilfsbereitschaft, ihrer ganz besonderen Tierliebe, der engen Naturverbundenheit und ihrem wunderbarem Humor hat Inge uns alle inspiriert. Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an sie denken. Es kommt nicht darauf an, wie lange man sich kennt und wie viel Zeit man zusammen verbracht hat. Es kommt darauf an, wie viel die gemeinsamen Momente einen bedeuten und was für Spuren sie hinterlassen haben.
"Gegangen bist du aus unserer Mitte – nicht aber aus unseren Herzen!"
Es ist so schwer zu verstehen, dass wir dich niemals wiedersehen. Begreifen werden wir es nie: Warum Du ? Die Zeit heilt nicht alle Wunden, sie lehrt uns nur mit dem Unbegreiflichen zu leben.
„Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern. Tot ist nur, wer vergessen wird.“ Zitat von Immanuel Kant (* 22. April 1724 in Königsberg (Preußen), † 12. Februar 1804 ebenda). Immanuel Kant zählt zu den bedeutendsten Vertretern der abendländischen Philosophie.
Die Lebens-Philosophie von Inge Taubensee war das folgende Zitat von Franz von Assisi :
"Dass mir mein Hund das Liebste sei, sagst du, oh Mensch, sei Sünde, doch mein Hund bleibt mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.“
Franz von Assisi (*1181 oder *1182 in Assisi, Italien als Giovanni di Pietro di Bernardone; † 3. Oktober 1226 in der Portiuncula-Kapelle unterhalb der Stadt) war der Begründer des Ordens der Minderbrüder und Mitbegründer der Klarissen. Er ist einer der wichtigsten Heiligen für Christen und gründete den Franziskanerorden und kümmerte sich sehr um arme, kranke und benachteiligte Menschen.


Deine Schritte sind verstummt doch die Spuren Deines Lebens bleiben.
„Es ist die Zeit gekommen, die Hand loszulassen – doch niemals den Menschen.“

"Jedes Foto aus dem Leben von Inge erzählt eine Geschichte..."
K.T.


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