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Gedenkkerzen | Seite 13
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ein strahlend schönes Licht zur Erinnerung an dich Janina und an deine Mama Tanja
von Sibylle mit Juliane im Herzen
Zwei strahlende Lichter für euch , liebe Janina liebe Tanja.
♥️♥️
Helma
Das größte Geheimnis ist das Leben,
das tiefste Geheimnis ist die Ewigkeit,
das schönste Geheimnis ist die Liebe -
ein Geheimnis,
dem selbst der Tod machtlos gegenübersteht.
In Erinnerung an zwei wundervolle Engel.
Ihr bleibt in meinem Herzen
Weil du uns so früh verlassen,
ist der Schmerz besonders schwer.
Was wir Menschen oft nicht fassen,
das fügt Gott, das weiß nur er.
Wir trauern und wir beten still,
Gott wird wissen, was er will.
Verf. unbekannt
Alexandra mit Julian und Jana im Herzen
Wie der Mond zu seiner gelben Farbe kam
Bereits vor langer, langer Zeit, als auf der Erde noch Steinzeitmenschen und Mammuts hausten, stand der Mond schon am Himmel. Genauso wie heute schlief er tagsüber hinter den Wolken versteckt und schien nachts auf die Erde. Jedoch war er nicht so schön gelb, wie wir in ihn heute kennen, sondern blass und käsig.
Dem Mond war zu jener Zeit auch oft kalt. Er zitterte und klapperte mit seinen Zähnen, obwohl ihm ein Engelchen einmal einen langen weißen Schal und dicke Socken gestrickt hatte. Und eines Tages zog sich der Mond auch noch eine Erkältung zu. Er nieste und hustete so laut, dass man es bis zur Erde hinab hören konnte.
Die Menschen bekamen Angst, denn sie wussten ja nicht, dass der Mond einen Schnupfen hatte. Die Sterne blickten besorgt zur Erde hinab. "So kann es nicht weitergehen!", raunten sie einander zu. Gemeinsam mit dem Mond überlegten sie hin und her, was sie denn tun könnten. Ein alter weiser Stern schlug schließlich vor, die Sonne um Rat zu fragen.
Gleich am nächsten Tag stand der Mond zwei Stunden früher auf als sonst, um die Sonne noch rechtzeitig vor ihrem Untergang zu treffen. Die Sonne freute sich sehr über den Besuch des Mondes. Sie war eine nette dicke ältere Dame, die viel lachte und schwatzte. Sie erzählte dem Mond viel davon, was sie tagsüber alles auf der Erde beobachtete. Der Mond merkte, wie ihn ein warmes und wohliges Gefühl durchströmte. Er begann heller und heller in einem satten, kräftigen Gelb zu leuchten. Ihm war gar nicht aufgefallen, wie einsam und leer er sich bislang gefühlt hatte.
"Natürlich!" überlegte er. "Die Sterne erscheinen nur gemeinsam am Himmel, die Schäfchenwolken ziehen nur in Gruppen über das Land und sogar der Wind trifft sich des öfteren mit dem Sturm zum Kaffee."
Seit jener Zeit sieht man übrigens immer wieder einmal den Mond am späten Nachmittag bei einem Pläuschchen mit der Sonne am Himmel stehen
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Je schöner und voller die Erinnerung,
desto schwerer ist die Trennung.
Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung
in stille Freude.
Man trägt das vergangene Schöne
wie ein kostbares Geschenk in sich.
Der Tod ist wie ein Horizont,
dieser ist nichts anderes als die Grenze unserer Wahrnehmung.
Wenn wir um einen Menschen trauern, freuen sich andere,
ihn hinter der Grenze wieder zu sehen.
Liebe Janina, liebe Tanja
eine helle Kerze für euch zwei in den Abendhimmel
Ihr bleibt immer in unseren Herzen
Menschen, die man liebt, sind wie Sterne,
sie können funkeln und blinken -
noch lange nach ihrem Erlöschen.
Alexandra mit Julian und Jana im Herzen
Das einzige troestliche : ihr seid wieder zusammen! Ruhet in Frieden und behuetet in Gottes Armen.
Wenn du dich an mich erinnern möchtest,
brauchst du nur jeden Tag in den Himmel zu schauen.
Es sind nicht die großen Worte,
welche die Sonne zum leuchten bringen.
Es sind die kleinen Taten,
die das Leben erstrahlen lassen.
Sieh nach oen.
Kleine Sterne leuchten ewig.
(Jando)
Alexandra mit Julian und Jana im Herzen
Liebe Janina Sophie , liebe Tanja
Ich zünde zwei ganz schöne helle Lichter für euch an
Eine Kerze für euch zwei meine Lieben.
Ich frage mich immer wieder: Warum? Warum gerade ihr zwei?
Gibt es darauf eine Antwort? Und will ich die Antwort überhaupt wissen?
Ihr bleibt in meinem Herzen...
Hallo ihr beiden ganz viele strahlende Lichter für euch in eure neue
schöne Himmelsheimat.
Helma mit Eva
Hey kleine Maus,
sorry, beim ersten Versuch ist irgendwas schief gegangen...
heute ist ein harter Tag, ich muss die ganze Zeit an dich denken. Schaue gerade mit einem lachenden und einem weinenden Auge unser Fotoalbum an...
Habe vorhin mal nachgezählt, du hast uns vor 215 Tagen verlassen... 215 Tage in denen ich dich jeden Tag vermisst habe. Du fehlst mir, unsere gemeinsame Zeit fehlt mir. Aber was sind schon 215 Tage im Vergleich zu den geilen 8 Jahre die ich mit dir befreundet sein durfte.❤️
Danke Jani, danke für alles...
ZWEI STRAHLENDE LICHTER FÜR EUCH BEIDE JANINA
UND TANJA ,UND GANZ LIEBE GUTE NACHT GRÜSsE IN DEN HIMMEL.
HELMA MIT EVI
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EIN LIEBER GRUSS FÜR DICH LIEBE JANINA
UND FÜR DICH LIEBE TANJA IN DEN HIMMEL.
HELMA
Ein ganz helles Licht für dich und deine Mama schicke ich hinauf zu euch in den Sternenhimmel
Habt einen schönen Abend ihr beide dort oben,schick euch ganz liebe Grüße in eure schöne friedliche Himmelsheimat.
Helma
Eine traurige Seele verlies den Körper, um eine andere Seele zu suchen. Aber sie verlies den Körper nicht für ganz, sie kam jeden Tag einmal zurück, um ihm etwas Kraft zu geben.
Die Frau, in der die Seele wohnte wurde aber trotzdem schwächer. Sie war so schon traurig und schwach genug, hatte sie doch das Liebste verloren, ihr KInd.
Doch genau deshalb machte sich die Seele auf die Reise, um die Seele des Kindes zu finden, um zu sehen, wie es dem Kind geht, um das Kind zu umarmen, zu streichlen. So eine Seele kann ja einfacher reisen, als ein Mensch, keine Autobahn, keine Staus, niemand, der sie aufhält, ein Gedanke reicht und die Seele ist dort, wo sie hin will. Immer, wenn sie in den Körper zurückkehrt, um der Frau Kraft zu schenken, zeigt sie ihr etwas besonders Schönes. Manchmal eine Wolke, die wie ein Vogel aussieht, machmal ein Blümchen im Winter, manchmal einen Stern, der besonders hell leuchtet. Die Seele der Frau wußte, daß es der Seele des Kindes gut geht, aber sie konnte sie nicht finden, weil sie noch zu sehr an den Körper der Frau gebunden war. Dennoch lies die Seele nicht locker, nicht für sich selbst, oh nein, für den Körper, in dem sie in diesem Leben wohnte.
Ihre Gedanken führten sie in ferne Länder, an Orte, wo es viele Zeichen von anderen körperlosen Seelen gab, die sie noch deutlich spüren konnte, an schöne und auch an traurige Orte, aber nirgends fand sie die geliebte Seele, mit der sie im menschlichen Körper so eine lange schöne Zeit verbringen durfte.
Eines Tages brachten die Gedanken die Seele in eine Familie, die alle traurig um das Bett eines alten Mannes standen. Er sagte noch ein paar liebe Worte zu allen Menschen der Familie und schloß dann die Augen. Eine andere Seele verlies den Körper.
Gerne wäre die Seele nun bei den Verwandten geblieben, um ihnen ein paar nette Gedanken zu schicken oder einen Stern, denn die Menschen taten ihr Leid. Aber sie konnte nicht. Sie wußte, diese Seele geht jetzt dahin, wo all die Seelen sind, nachdem sie den Körper verlassen. Es war ihre Chance, den ehemals geliebten Erdenbegleiter zu finden.
Die andere Seele kam an ein wunderschönes Tor, daß von einem großen Regenbogen umgeben war. Der Regenbogen öffnete sich plötzlich und es erschienen die schönsten Farben, die herrlichsten Landschaften und die fröhlichsten Seelen.
Ganz vorn standen viele frohe Seelen, die die alte Seele, die gerade den Körper verlassen hatte, in Empfang nahmen. Die andere Seele wollte auch mit hinein und da sah sie auch hinter diesen Seelen die geliebte und so lang gesuchte überglückliche Seele. Sie wollte hin zu ihr, mit ihr feiern mit ihr um die Wolken und um die Sterne ziehen. Doch sie durfte nicht
Die Seele des Kindes sagte zu ihr:" Für dich hat sich der Regenbogen noch nicht geöffnet, du kannst noch nicht her, deine Zeit ist noch nicht gekommen. Aber weil du so unermüdlich nach mir gesucht hast, bekommst du etwas, was die wenigsten Seelen bekommen, die noch an einen Körper gebunden sind. Du bekommst einen kleinen Einblick hierein, aber die Erinnerung daran, wo du herkommst, wie es hier ist, können wir dir noch nicht wieder geben. Du mußt wieder zurück."
In dieser Zeit lag der Körper, der Mutter, zu der die suchende Seele gehörte, im Bett und schlief und träumte. Sie träumte von einem wunderschönen Regenbogen, der sich geöffnet hat. Sie träumte von einem wunderbaren Land, daß dahinter war, von herrlichen Farben, die sie noch nie gesehn hatte, sie hörte Klänge so wunderbar, wie sie sie noch nie gehört hatte, sie sah Gebilde in allen Formen, die so glücklich waren, wie sie es noch nie war. Die Gebilde konnten sich in jede nur erdenkliche Form verwandeln, auch in Menschliche und da sah sie ihr Kind, daß so überglücklich und seelig war. Es war nicht allein, soviele überglückliche andere Seelen waren bei ihm. Sie machten ihr die schönsten und verrücktesten Sachen vor. Sie bauten Schlösser mit nur einem Gedanken. Es war herrlich für sie. Sie wollte dahin, sie wollte nicht wieder zurück in ihr altes Leben, sie wollte in dieses leichte überglückliche einfache und friedliche Leben.
Doch sie wachte auf und war wieder in dieser Welt. Aber sie war glücklich. Ihre Seele war wieder in ihren Körper zurückgekehrt, glücklich, die andere Seele gefunden zu haben.Und die Mutter wußte jetzt, daß es ihrem Kind gut ging, daß es glücklich war und nicht allein.
So konnte sie langsam, ganz langsam wieder am Leben teilnehmen, anders, als vorher und immer mit dem Gedanken, daß sie sich eines Tages wiedersehen und dann für immer.
Und immer sind da Spuren deines Lebens,
Gedanken, Bilder und Augenblicke.
Sie werden uns an dich erinnern,
uns glücklich und traurig machen und
dich nie vergessen lassen.
Alexandra mit Julian und Jana im Herzen
Eine helle Kerze für euch zwei.
Ihr bleibt in meinem Herzen und meinen Gedanken
Liebe Tanja, liebe Janina,
ein Licht für euch 2.
Wir sind vom gleichen Stoff,
aus dem die Träume sind
und unser kurzes Leben
ist eingebettet
in einen langen Schlaf.
Ein stiller Gruß und ein Licht für Janina Sophie und viel Kraft den Hinterbliebenen.
Wenn die Sonne des
Lebens untergeht,
leuchten die Sterne
der Erinnerung!
Alexandra mit Julian und Jana im Herzen
viele Grüße und tausend Lichter die für euch zwei für alle Zeit leuchten mögen, schickt euch Sibylle mit Juliane
Jeden Tag denk ich an euch.
Ich tue nichts ohne an euch zu denken.
Mit jedem Schritt den ich mache, spüre ich euch.
Irgendwie.
Es tut so unfassbar weh...
sagt mir, wann hört es auf?
Wann hat das ganze hier ein Ende?
Gibt es ein Ende?
Ich will die Zeit zurückspulen, nichts anderes…
Hätte ich oder jemand anders etwas tun können?
Warum gerade ihr?
Wieso bekommt man keine Antworten auf diese Fragen?
Ich vermisse euch,
ihr fehlt jeden Tag und in jedem Moment...
Ich schreie...doch ihr hört mich nicht oder etwa doch?
Verdammt...warum?...warum?
Es soll aufhören, der Schmerz soll aufhören!



