Janine Wolff

Janine
Wolff

11.06.1969
Berlin
-
27.11.2021
Berlin

Stimmungsbild-Janine-Wolff-196

Unsere liebe und geliebte Janine in Erinnerung.

Bild des Geburtstag in Neukölln sehe ich, mit dem Hund Oskar
2017 und eines der 80 er bis der 90 er Jahre und mit Rottweiler
Schatti auf dem Arm. Auf einem selbst gefertigtem gelben
Seiden Tuch im Jahre 2016. Gelb eine Lieblingsfarbe. Dazu
ein Leder Armband der 80 er Jahre Jahre mit ihrem Namen.
28.April 1991 der Rottweiler Schatti geboren.



Im Gedenken unserer Janine. Eine gute Freundin und Schwester
im Herzen und die Seite für sie in Erinnerung erstellt.

Geliebte Menschen können wir nicht immer in unseren Armen
halten, aber in unserem Herzen!


Diese Gedenkseite 1 von 2 bei Gedenkseiten.de. und zumeist
ohne Passwort. Im Profil Kontakt Mail.

Auf Gedenkseiten gehen und dann auf Suche. Dann sieht man
die andere Seite. Anderes Foto dazu. Oder bei Google
Name und Berlin eingeben. Gedenkseite 2 mit Passwort. Angabe
Schule H. Hollerith. Oben Foto und Video zum anklicken in
Erinnerung. Bilder der Zeit, Orte und Dinge die mochte, Tiere und
Freunde u.a. Ich darf darum bitten diese nicht zu kopieren oder
zu verändern. Sind von mir. Angehörige dürfen kopieren. Bei
Gedenkenswert.de in Erinnerung eine anderen Seite. Seite kann
neu gestaltet werden. Seiten bleiben.
...............


Wenn das Licht des Leben erloschen ist, so leuchten doch die
Sterne der Erinnerung weiter und da wo wir sind, da bist auch du
liebe Janine.



Auf dem Weg von vorgestern nach übermorgen lagerte ich unter

einem Baum in seinem Schatten für den Bruchteil meines Lebens

in Gedanken an den Weg,

das Ziel,

die zurück gelegte Strecke,

an all das, was am Wegesrand blüht,

nicht geraubt werden darf,

aber bewundert,

nicht missbraucht,

aber geliebt,

nicht entführt,

aber in Erinnerung bleiben wird.


Auf dem Weg von vorgestern nach übermorgen lagerte ich

unter meinen Lebensbaum in seinem Schatten für den

Bruchteil meiner Zeit..


Von Margot Bickel


Manchmal kommt eine Erinnerung wie aus dem Nichts und
plötzlich sitzt du wieder dort, wo ihr wart.

Für einen Moment ist alles wieder in der Nähe, das Lachen,
das Gefühl von zu Hause.

Um im nächsten Moment wird dir bewusst, das es genau das
ist was fehlt.

Erinnerungen sind nicht nur Vergangenheit.

Sie sind das, was von der Liebe bleibt, wenn Worte und Körper
längst gegangen sind.

Trauernde sind wie Zeitreisende, ein Wort, eine Musik, ein
Geruch und ein Bild und plötzlich ist alles wieder da und diese
sind wieder in der Vergangenheit..
------


Liebe Janine, gut das du geboren wurdest, wir hätten dich alle
ansonsten sehr, sehr vermisst.

In Erinnerung und im Gedenken an unsere liebe Janine und
manche nannten sie auch liebevoll Janina und später auch
andere Josey und viele kannten sie.
..
Wer Janine kannte, wusste das Freiheit und Selbstbestimmung
ihr sehr wichtig waren. Freiheit ist das höchste Gut, dass die
Menschen haben. Sagte oft. Und richtig. Aber auch Familie
und Freundschaft war ihr wichtig, wie auch Gesundheit, Freude,
Spaß und Liebe und ich sah dieses in einem Tagebuch.



Janine wurde am 11. Juni 1969 in Berlin geboren und sie
mochte den Frühling und den Sommer sehr und Janine lebte in
ihrer Kindheit irgendwo zwischen Moabit und Mariendorf und
später auch irgendwo zwischen Schöneberg, Südspanien,
Goslar und Neukölln.


Viele Kinder haben zwei Elternteile, manche nur einen und
weitere aber auch mehrere Eltern und waren in einem Kinderheim,
das zwar notwendig, aber auch eine Belastung für ein Kind
darstellen und unter Umständen auch traumatisch erlebt werden
kann und das war ihr nicht fremd, wie auch anderen. Eine Heim
Zeit für ein Kind, wie wir heute wissen, war in den 50 er bis Mitte
der 70 er Jahre für einzelne Kinder nicht immer die beste Erfahrung..
So viele wurden später entschädigt, viele hatten und haben mit
den Folgen aber später zu kämpfen. Mental und gesundheitlich..

Ein Kind kann das nicht unbedingt verstehen, warum und
weswegen das so war und so ist. Auch mit Folgen später
gesundheitlich und persönlich möglich, denn Emotionen und
Erfahrungen sollen im Unterbewusstsein abgespeichert werden,
das später zum Vorschein kommen könnte, auch ggb. bei oder
nach späteren Belastungen persönlich und emotional oder durch
entsprechende Trigger Punkte, die an negativ empfundenen
Dingen, der Traumata in der Kindheit und danach unbewusst
erinnern, das derzeit von Psychologen angenommen wird. Ein
Traumata könnte später unter Umständen ggb. auch eine
Psychose begünstigen und so las ich das nach: Das Trauma
hinter dem Wahn. Und: das Trauma und Psychose. Im Internet
auf einer Fachseite.

Psychosoziale Belastungen, besonders in der Kindheit können zu
mentalen Erkrankungen mit dazu beitragen und es wird zu wenig
darüber in einer Gesellschaft geredet, verdrängt oder über
Handlungen und Erlebnisse aus Angst, einer Scham und wegen
einer Überforderung mit dem Thema geschwiegen. Manchmal
können diese selbst betroffen sein von Erlebnissen und Traumata
bei denen selbst, in ihrem Leben. Im Leben gibt es Ursachen, eine
Wirkung und eine Reaktion. Manchmal passieren Dinge auch im
Freundes-oder im Bekanntenkreis mit Folgen später, auch
Handlungen gegen Frauen, gegen die sexuelle Selbstbestimmung
und anderes.

Ein Sprichwort der Indianer:

Vermeide die Herzen anderer zu verletzen. Denn das Gift des
Schmerzes den du anderen zufügtest, wird früher oder später zu
dir zurückkehren.
.
Janine fand Ansichten dieser interessant. Kannte Verletzungen
emotional. Manchmal ist es so, dass ein Mensch auf diese nach
langer Zeit reagiert. Dann heißt es, dieser wäre, der schadet.
Vorherige Verursacher, die Täter geben sich als dann Opfer..

Man vergisst nichts. Die Dinge ändern nur ihren Ort, aber sie
bleiben alle in dir. ( Positive und negative Emotionen, Erfahrungen
und Gedanken. )

Von Sigmund Freud. Psychoanalytiker


Ein neuer Stern ist vor langer Zeit am Abendhimmel erschienen
und dieser könnte über der Ostsee, hier auf der Insel Rügen bei
Stralsund, Binz, Granitz oder über dem Bodden am Kranich Ort
Bresewitz oder über der Nordsee, bei Büsum, Bremen, in
Buxtehude an der geliebten Märchensraße und in Husum zu sehen
sein, wenn dann dort dieser nicht zu sehen sein sollte, dann über
der Karibik, Südamerika in Mexiko, Venezuela bei Tobago und über
Peru eben und wenn dort auch nicht, dann über Südfrankreich bei
Cannes, zu den Film Festspielen oder Fuerteventura in Spanien,
über Goa in Indien, Potsdam oder in Tunesien dieser dann
vielleicht zu sehen sein.

Und alles Orte, die sie besonders mochte. Wenn dort auch nicht
dieser Stern zu sehen sein sollte, dann vielleicht in Lutherstadt
Wittenberg, ein Ort der Reformation oder am Brocken, da wo die
Brocken Bahn fährt, am Hexentanzplatz in Thale, in der Kaiserpfalz
Goslar oder im Spreewald und in Himmelpfort, da wo das Postamt
des Weihnachtsmann steht und auch Orte, die auch sehr mochte,
ja besonders Weihnachten.
...
Wenn aber dort auch nicht dieser Stern zu sehen sein sollte, dann
könnte es vielleicht so sein, das dieser Stern einen anderen Stern
sucht und um in die göttliche Ebene aufzusteigen, um dann mit
neuer Kraft auf der Erde oder woanders zu erscheinen..?
.
Diese Vorstellung davon, stellte sich vor, wie auch andere
Menschen und jeder Mensch hat eine Vorstellung, seinen Glauben
oder Hoffnung, aber auch was nach dem Tod sein könnte. Alles ist
im scheinbar ewigen Kreislauf, die Geburt, der Tod und Wiedergeburt,
so ein Glaube vieler und es gibt Menschen, auch einzelne Astrophysiker
glauben, das alles was existierte, auch die Seele, in Form eines Codes
in den Quanten, die kleiner sein sollen wie die Atome, dann gespeichert
sein könnten, so eine Theorie, aber, und somit könnte man meinen,
das die Seele weiter existiert in Form eine Information als Code ?
Für manch einen ein Trost und das diese Quanten über Lichtjahre
Entfernung untereinander als Energie kommunizieren und das
faszinierte, der Gedanke wie auch eine Vorstellung von Raum und
Zeit und auch Ewigkeit..
----
Auf einem Zeugnis in rot steht, das ich sah:

Wissen ist Macht.
Macht ist Ewigkeit.

Janine hatte eine Meinung, eine Vorstellung gehört vor vielen Jahren,
von einer astralen Welt, so eine Art Jenseits, gemeint eine feinstoffliche
Welt, einer Parallelwelt und manche kannten das. Und in Binz auf Rügen,
das gefiel, dort ist der Sonne, Mond und Sterne Pfad. Sonne, Mond und
Sterne stehen für den Zyklus: Leben, eine Geburt, Tod und Neugeburt.
Von Janine, diese hatte Humor und mochte ja das Universum und
tanzen gehen:

Im Schwarzen Loch
( Antimaterie gemeint )
tanzen und Spaß dabei!
----
Hatte ein Fernglas und vor über 23 Jahre ein Teleskop und damit
konnte man den Mond, den Jupiter und auch den Saturn gut betrachten
und das gefiel ihr sehr und sie mochte auch das Planetarium und die
Sternwarten und las Bücher und Zeitungen über Astronomie und
Astrologie, mochte Filme über die Zukunft, war fasziniert darüber wie
die Welt aussehen könnte, aber manchmal war sie auch nachdenklich,
was sein könnte. Janine hatte viele Motive mit Sonne, Mond und Sterne,
das ihr und ihren Freunden gefiel.
--------------
.
Mein Mitgefühl gilt der verstorbenen Janine, den Zugehörigen und allen
die unsere Janine kannten und mochten. Danke an allen die ihr halfen
oder es versuchten, auch den Ärzten.

Ein Zitat, denn sie mochte diese sehr:
.
Ihre Seele wohnt im Haus von morgen.

Deine Kinder sind nicht deine Kinder. Sie kommen durch dich, aber
nicht von dir, und obwohl sie bei dir sind, gehören sie dir nicht.

Du kannst ihnen deine Liebe geben, aber nicht deine Gedanken, denn
sie haben ihre eigenen Gedanken.

Du kannst ihrem Körper ein Haus geben, aber nicht ihre Seele, denn ihre
Seele wohnt im Haus von morgen, das du nicht besuchen kannst, nicht
einmal in deinen Träumen.

Du kannst versuchen, ihnen gleich zu sein, aber versuche nicht, sie dir
gleich zu machen.

Denn das Leben geht nicht rückwärts und verweilt nicht in Gestern.

Du bist der Bogen, von dem deine Kinder als lebendige Pfeile
abgeschossen wurden.

Von Khalil Gibran


Vor uns waren andere Menschen und davor andere über Generationen
und davor nur das Universum und ohne den Menschen und alle trugen
ihr Paket im Leben, gefüllt mit den Erfahrungen, Ansichten und Werte
der Vorfahren, mit oder ohne mentale Traumata durch Belastungen im
Leben. Es gibt die sogenannte PTBS, eine unter Umständen schwere
mentale Störung, als Folge von Traumata und das kann das Leben
eines Menschen ungünstig beeinflussen und aus der Bahn werfen, mit
weiteren gesundheitlichen Folgen später, auch sozial, wirtschaftlich
und persönlich. Ein Missbrauch, eine Gewalt, ein Verlust von wichtigen
Menschen, eine Trennung von Eltern, ein Kinderheim, ein Verlust von
Tiere und alles was als eine sehr starke Belastung erlebt wird, ja mit
Angst einer Existenzangst verbunden ist und anderes als Auslöser.

Manche bagatellisieren das leider und auch der Janine war das
nicht fremd. Eine PTBS kann auch ggb. zu anderen Erkrankungen mit
begünstigen und auch zu einer Sucht- und weiteren mentalen
Erkrankungen und Syndrome führen oder ggb. begünstigen, wie zum
Beispiel zu Psychosen und hier können Personen unter Umständen
auch Dinge erleben, das andere nicht sehen oder hören können und
das kann irritierend sein und manchmal auch Angst erzeugen, da es
ungewohnt ist und für das Umfeld Fragen aufwerfen und eine
Verwunderung dazu. Für den Betroffenen auch. Eine Psychose kann
ein Versuch sein, einen inneren Konflikt zu lösen, ein Traumata der
Vergangenheit. Eine Depression, eine PTBS und eine Psychose kann
chronisch verlaufen und eine Therapie anstrengen und die NW von
Medikamente belasten und ggb. Schäden gesundheitlich unter
Umständen verursachen und Betroffene können Angst davor haben,
ein Unverständnis von anderen, der Familie, den Freunden und von
Fremden kann noch dazu kommen. Betroffene fühlen sich nicht
verstanden und haben Ängste vor einer Ablehnung, einer
Stigmatisierung und Diskriminierung und teils werden diese es ja
auch und manche benutzen Alkohol u.a. um Symptome davon zu
regulieren, die Schlafstörungen, Ängste, eine Traurigkeit und eine
Erinnerung an negative Erlebnisse. Und ein Versuch kann stattfinden
diese Symptome zu bekämpfen und so manche gehen in eine andere
Ebene, da sie diese Zustände und auch eine Stigmatisierung und eine
Diskriminierung mental nicht ertragen können, weitere mit schweren
körperlichen Erkrankungen nicht zurecht kommen, auf Fach Seiten
im Internet und in Literatur nachzulesen u.a. Einige Freunde, wie
die Janine wünschten mehr Verständnis und eine Verbesserung in
einer Gesellschaft und eine Aufklärung, eine Empathie und
Verständnis. Las nach:

Eine Gesellschaft erkennt man daran, wie diese mit den Schwächsten
darin umgeht.

So sagen es auch Psychologen und ist auch die Erfahrung vieler, und
eine Leistungsgesellschaft hat Vorteile und auch ggb. Nachteile für
Erkrankte..


Inhaltlich schrieb ein Psychologe vor langer Zeit:

Mit Kindern, die negatives erfahren, haben viele Mitgefühl.
Aber mit den Kindern, die später als Erwachsene mit diesen Folgen
leben müssen, nur wenige..

Wenn wir zur Welt kommen, so ist das der Anfang.
Leben ist Anfangen. Sonne ist Energie, das benötigt wird, damit ein
Mensch entstehen kann. Schrieb in einem Brief:

Feuer, Erde, Wasser und Luft, was für ein herrlicher Duft!

Das drückte etwas aus. Leben, und sie freute sich auch darüber.
Nicht immer war oder ist das so.
..

Viele haben zwei Lehrer am Anfang und andere mehrere und wir
können uns die Lehrer nicht immer aussuchen. Manche Lehrer sind
jung und können dem Schüler nicht alles so vermitteln. Ich schreibe
hier in der männlichen Form, zur Vereinfachung und die anderen
Lehrer sind auf alte Werte fixiert und meinen es gut, aber das kann
ein Schüler überfordern, auch wenn es die jungen Lehrer hatte und
dann die anderen dazu kommen. Es kann irritieren, da so und hier
anders. Was ist richtig und was ist verkehrt? Wissen wir das alles
immer? Wohl kaum. Es muss erst mal die Zeit und die Erlebnisse
mit den jungen Lehrer verarbeiten und das kann auch lange dauern
und es kann zu Irritationen führen und auf dem Weg des Leben
lernen wir vieles kennen, das was uns vorgegeben wird, das der
Lehrer und der Gesellschaft und das was wir wollen.

Aber was wollen wir? Das was unsere Lehrer wollen, das der
Gesellschaft oder das von Fremden?

Vieles übernehmen wir manchmal ja auch ungeprüft. Ist das
vorgegebene immer gut? Ist das was andere sagen, denn für uns
gut? Jeder hat eigene Neigungen, Fähigkeiten, Ansichten, Wünsche
und auch Ängste. Das zu erkennen, ist ein wichtiger Weg und ein
Weg von vielen und die Lehrer müssen das erkennen und fördern
die positiven Eigenschaften, die Fähigkeiten und Wünsche, eine
Freiheit des Schülers berücksichtigen, denn Freiheit ist Leben und
Liebe. Freiheit und Liebe gehören zusammen, wie zwei Flügel eines
Vogels. Von dem Philosophen Osho aus Indien.

Auf unsere Reise im Leben fahren wir an viele Orte vorbei und es
steigen Reisende zu und andere aus und wir lachen, planen und
lernen uns kennen und fahren weiter. Wieder steigen Reisende aus,
nur diesmal sehen wir diese nie wieder und das kann uns traurig
stimmen. Passiert das zu oft, so kann das fatal sein und ein Verlust
kann schwer sein, gerade an einen Reisenden sich gewöhnt und
schon wieder weg und nicht jeder Reisende ist ersetzbar. Wir alle
sind Unikate. Janine mit ihrer direkten und somit authentischen,
lockeren Art, den vielen Interessen und der Neugier auf die Welt
und der Tierliebe, war ein Unikat der Zeit.
......

Auf diese Reise kommen viele Wege. Steinige Wege, aber diese
Wege müssen gegangen werden, wollen wird das Ziel erreichen.
Andere Wege wirken sicher, sind es aber nicht. Auf den Wegen
fallen Bäume unerwartet herunter, das kann Wunden hinterlassen.
Manche Wunden heilen lange nicht zu. Andere brechen wieder auf.
Auf unserer Reise begegnen uns Menschen, die meinen es gut,
andere geben eine Freundschaft nur vor, um am Glück teilzuhaben.
Andere um unsere Freunde nur kennenzulernen und passiert das zu
oft, so kann das ein Misstrauen schaffen und uns traurig stimmen
und auf unserer Reise gibt es Kreuzungen und wir müssen schnell
uns entscheiden und zu früh oder zu schnell entschieden, das kann
falsch sein und kennen wir die Wege alle, die für uns gut sind?
Janine nahm Wege die nicht immer leicht waren, andere wirkten so.
.
Wir alle müssen lernen, denn Fehler machen wir alle. Auch wenn
das Leben schön ist, sein kann, so bereitet es doch Schwierigkeiten
und unerwartet kommen Belastungen, ja Widrigkeiten im Leben..
....

Am Ende eines Leben müssen alle Wege eine Einheit bilden. Das
ist das eigentliche Ziel im Leben.
..
Wissen wir das am Anfang?
.
Dafür brauchen wir gute Lehrer und eigene Erfahrungen und das
nötige Wissen. Hier kam ein guter Lehrer, Wolle, der das ihr und
anderen erklärte und auch mit Erfolg. Das Belastungen kamen im
Leben mit Folgen, das war nicht vorhersehbar im jeweiligen
Abschnitt und vor über 17 Jahren warf eine Belastung aus der
Bahn und mit Folgen persönlich und gesundheitlich.

Erinnerungen und ein Rückblick:


Es ist schon lange her, da war die Wiedervereinigung von
Deutschland. Eine Zeit des Umbruchs, der Hoffnung, Ängste und
Freude.

Janine freute sich auf die Vereinigung von Ost und West und das
Berlin wieder eine Stadt ist. Die Stimmung war zu dieser Zeit
vermischt.

In dieser Zeit, auch kurz davor und danach waren viele auf Trebe.
Es gab Kommunen und Wohnungen waren knapp, auch mit einem
gutem Einkommen. Es wurden Häuser besetzt und es gab Punk
Häuser, auch in Schöneberg. Das war auch der lieben Janine nicht
unbekannt. Janine freute sich auf die Loveparade und das wussten
viele. Das fing im Jahre 1989 an und zeitnah war sie das erste mal
dabei und das gefiel ihr und gerne wäre mit auf einem Wagen
mitgefahren. Endlich eine Musik die ihr gefiel, denn hier war mehr
House Musik und elektronische Musik. Hier war wenig Text und sie
konnte nun mitsingen und ihren eigenen Text dazu machen und
das gefiel ihr. Denn sie wäre gerne in ihrer Jugend zur Musikschule
gegangen.

Im Ostteil der Stadt entstanden viele Clubs und auch dann im
Westteil. Eine Techno Welle in Berlin und Deutschland. Eine gute
Zeit und in guter Erinnerung: Das E- Werk, Matrix, Turbine, Walfisch,
Tresor und der bekannte Techno Club an der Gedächtniskirche mit
dem Namen Linientreu, einFavorit..

So viele DJ, s legten auf und man konnte Live Mitschnitte
bekommen in den Clubs, das ihr gefiel! Zu dieser Zeit legten so
viele auf: Marusha, Westbam, Paul von Dyk, Jordan, das Amt.
Favoriten, ein Schneemann und ein Alex. Hatte Plakate aus dieser
Zeit aufgehoben, wie auch Zeitungsartikel. Zu dieser Zeit hatten
viele eine eigene Kleidung für die Club. Auch unsere Janine. Das
gefiel und hing später in Erinnerung liebevoll an einer Wand, bei.

PEACE, LOVE und EXTASE..

Im geliebten Linientreu waren Menschen bis zum Jahre 2008, wo
die Abschieds Party war und war da bis zum Schluss und hob eine
Eintrittskarte auf, bei. Auf YouTube:

Die letzten Minuten des Linientreu. Der Titel und ein pfeifen zu hören..

Vielleicht von ihr, denn pfeifen konnte sie zu dieser Zeit gut und war
ein Ausdruck ihrer Persönlichkeit und den Freunden gefiel das sehr.
Sagte:

Laufen ist gut, aber tanzen, das Tanzen ist das beste und gesund!
Strahlte dabei und lachte und sagte:

Voll abgefahren.
Die Bässe.
Bum, bum..

Ja das mochte. Sagte:

Ich bin Raverin!

Du warst eine gute Raverin Janine.

Janine konnte gut und lange tanzen, am liebsten da wo die Boxen
waren und eher so am Rande, weniger inmitten der Menschen und
sie freute sich auf das Lachen der anderen und das sich Menschen
anden aus Ost und West. Sie lachte zu dieser Zeit viel und konnte
andere mitziehen. Und diese wollten das ja auch und das war auch
gut so. Manchmal überspielen Menschen eine Trauer aber auch.
Und sagen es nicht jedem..

FÜR EIN MITEINANDER, PARTY, FRIEDEN, FREUDE
und LIEBE.

Das war die Zeit, auch bei ihr.
--
Es war eine Zeit eine Art Kommune, eine Familie für so viele.
Trug manchmal ein weißes Stirnband, da stand Dance darauf und
sie Pfiff einmal so laut, und kam zum Auto und lachte und freute
sich. Sagte:

Ich bin zur richtigen Zeit geboren, ansonsten hätte ich das nicht
erlebt! Könnte ewig so sein und dabei ewig Leben!

Meinte das auch so und eine innere Traurigkeit war dann weg, bei
Menschen zu dieser Zeit. Jeder Mensch hat andere Belastungen
erlebt und kann mit Belastungen anders umgehen. Jeder hat
andere Eltern, eine Erziehung, Erfahrungen und Erlebnisse und
dann auch andere Rahmenbedingungen, vieles prägend und
niemand hat sich alles ausgesucht. Niemand sollte sich mit
anderen vergleichen und einfach so bewerten. Eine Gesellschaft
macht es einen nicht immer leicht und diese trägt auch eine
gewisse Mitverantwortung für sich und den anderen gegenüber.
Jeder kann mit Stress anders umgehen. Es gibt Menschen, die
haben im Zusammenhang mit einer schwierigen Schwangerschaft,
bei der Geburt, durch negative Ereignisse, ggb. Probleme später
mit der Stressregulierung. Und sind auch daher ggb. anfällig für
Erkrankungen.

Erzählte von ihrem Leben und wollte, das ihr geglaubt wird, denn
es gab eine Zeit, aus der Zeit davor, da glaubten einige Freunde
und Freundinnen nicht alles und das kann emotional belastend
sein, und erlebte auch ungünstige Handlungen. Auch Jahre später
und vor dem Abschied kam das erneut zum Vorschein. Also war
es belastend. Janine wurde seit ihrer Kindheit ab und an von
Menschen und Umständen bitter enttäuscht und hinterließ
Spuren, ein Misstrauen später, dahinter Ängste und Erfahrungen.
Trug ein Leder Armband, da stand ihr Name darauf und hatte
ein Tattoo am Arm, und war vielleicht der Name einer Jugendliebe..

Zeigte ihre Kiste, darauf waren Eidechsen. In der Kiste Figuren seit
der Kindheit und eine Friedenstaube, bei. Zeigte Dinge aus dem
Leben, ein rotes Zeugnis.
.....

Berichtete von ihrer Kindheit. Nahm Reitunterricht in der Nähe
einer Trabrennbahn, das ihr sehr gefallen hatte und mochte
Pferde und ich darf sagen, das Janine wirklich gute Kenntnisse
im Umgang mit Pferde hatte und diese gut erklären konnte.
Sie war ihren späteren Eltern dafür dankbar.

Janine mochte überhaupt Tiere sehr und dafür war sie bei wohl
fast allen bekannt. Sie respektierte alle Tiere. Sie kannte kaum
und keine Scheu vor Tiere. Ich glaube, das sie fast alle Tiere
mochte und oft kamen diese zu ihr, da diese ihre liebe und
natürliche Art merkten und ihre Neugier dazu. Öfters ging sie
zum Erstaunen der Besitzer auf die Hunde stürmisch zu, auch
zu Staffordshire. Knuddeln mochte und durften groß sein.
Später hatte sie einen Rottweiler. Freute sich diesen zu haben.
Ein Name: Schatti und geboren am 28. April 1991.Berichtete
stolz über ihn und Kopien Fotos von ihm liegen unter einem
Stein der Eiszeit an der Ostsee, nicht so weit weg, der Ort
Niendorf...
....
Sie kümmerte sich sehr gut um ihre Tiere und das ihrer
Freunde und dafür war sie bekannt. Sie hatte Zucht Ratten,
Reptilien, einen Hasen. Zwei Meerschweinchen und einen
Dobermann. Janine half einen Igel zum Überwintern, zog einen
Eichelhäher auf. Bilder von ihm bei. Hatte sogar Tauben und
auch Wespen auf dem Balkon, das ihr nicht störte. Nahm einen
Herrenlosen Hund auf und gab dann in liebe Hände ab. Janine
mochte auch besonders Delfine und Seesterne. Aber auch Eulen,
Adler, Elefanten und Bären sehr. Wollte für Tiere tätig sein, leider
war keine Stelle frei. Mochte das Naturkunde Museum und
hatte noch eine Eintrittskarte aufgehoben davon, bei von vor
über 24 Jahren.

Janine ging in mehrere Schulen, irgendwo zwischen Tiergarten,
Mariendorf und Steglitz.

Zu dieser Zeit war ein Religionsunterricht nicht ungewöhnlich
und sie mochte christliche Werte, für soziales und Frieden sein.
Später war sie auf Veranstaltungen für Soziales und für Frieden
gewesen. Wollte wissen woher wir kommen und wohin wir gehen.
Interesse auf die Spiritualität, Astronomie und auf Philosophie
haben Menschen. War in Tempel der Buddhisten, der Hindus und
in Kirchen. Sah sich vieles an, war ja neugierig auf die Welt.
Wollte die Menschen verstehen und nahm Dinge an, die ihr
gefielen.

Janine mochte die Reformation in Deutschland unter den
Reformator Dr. Martin Luther und war deswegen in Lutherstadt
Wittenberg und in Jüterbog, las auch mal die Bibel, mochte den
Dom in Berlin und hob eine Eintrittskarte auf.

Es waren später Schulen für Wirtschaft, Computer, Handel und
Sprachen mit dabei. Aber eine Musik Schule, das hätte ihr gut
getan, so zu Freunden, aber sie profitierte von den Schulen.
Janine mochte Sport, am liebsten Schwimmen, da war sie gut.
Laufen auch und wurde bei den Bundes Jugend Sport Festspielen
mit Ehrenurkunden ausgezeichnet. Mochte Wrestling, Boxen und
American Football.Fieberte bei Wettkämpfen richtig mit und
sammelte Zeitungsartikel von den Wettkämpfen und ihren
Favoriten. Janine mochte zeichnen, am liebsten Mandala, mit
Motive Zauberer, Feen und Kinder. Oder mit Tieren, Eulen und
andere Motive. Hob viele auf in einer Truhe aus Zink und bei hier,
eine Art Schatztruhe finde ich.

Farbenfroh und liebevoll gezeichnet. Verschenkte auch an Freunde,
so einige legte auch gerne in Briefe bei. Nähen, das Stricken mochte
Janine und fertigte Seidentücher her, am liebsten Farbenfroh, in gelb
oder orange. Verschenkte an Freunde. Foto Bilder gestaltete Janine
für sich und andere gerne. Motive ihrer Freunde und ihrer Tiere am
liebsten waren dabei. Bemalte Steine und schrieb viel Glück darauf.
Janine mochte Glück und jeder hat das verdient. Wünschte das
vielen und hatte vieles mit Symbolik Glück. Wie zum Beispiel farbige
Würfel und Glücksschweine aus Glas. Solche gab sie Freunde und
auch Menschen ,die sie sympathisch fand.

Die Janine mochte Kräuter, Blumen und Kakteen sehr. Beschenkte
andere mit Blumen und freute sich sehr wenn selbst diese bekam.
Am liebsten Rosen in blau, rot und gelb, aber auch Wild Blumen
mochte sie. Da strahlten ihre Augen. Janine kochte gerne und gut.
Ihre gefüllten Paprikaschoten wurden geschätzt, war ein Spargel
Fan und mochte Suppen sehr.
....

Mochte Kunst, war zu Ausstellungen gewesen bei Jonas Govind,
zu Hundertwasser und Caspar David Friedrich und mochte das
Hundertwasser Haus in Braunschweig und den Bahnhof in Ülzen,
entworfen nach dem Künstler Hundertwasser und das gefiel ihr
sehr. Und sie mochte das Deutsch-Amerikanische Volksfest in
Zehlendorf. Da hatte sie eine Medaille aufgehoben. 200 Jahre
Unabhängigkeit der USA. Aus ihrer Kindheit 1976. Freiheit,
Demokratie war ihr wichtig und ein Symbol davon. Bei..

Mochte auch gerne in ein Kino gehen und fand Potsdam und
Babelsberg, hier das Film Museum und Filmstudio gut. War ein
Fan davon. Mochte die Architektur und Geschichte der Preußen
und ein Ausspruch gefiel ihr vom Alten Fritz:

( Inhaltlich ) Jeder soll nach seiner Fasson selig werden.

Janine mochte ja das Wasser seit ihrer Kindheit. Fuhr gerne
auch mit einem Ruderboot und Kanu. Serengeti Park gefiel ihr
sehr, ebenTiere erleben, aber am liebsten in der Freiheit und
mochte den Amazonas. Favorit war Südamerika, Karibik,
Tunesien und Spanien. Die Ostsee, die Nordsee und Cot de Azur.
Janine mochte alte Kloster und Burgen und auch dort die Kräuter
Gärten, wie in Burg Stargard, in Himmelpfort, die Kaiserpfalz in
Goslar, auch mit ihren späteren Eltern, hier hob aus Zinn die
Kaiser auf, aus der Kindheit und bei. Mit ihren späteren Eltern
war zwischen Brixen und in Venedig und auf der Insel Murano
wurde Glas Mundgeblasen. Hob ein Aquarium auf aus Glas mit
zwei Fische darin, bei. Hob eine Postkarte von 1996 auf, ein
Flug nach Florenz. Motiv Lufthansa. Fliegen fand Janine gut
und sagte:

Es gibt nichts besseres als Fliegen und strahlte dabei, vor langer .
Zeit.

Hob eine Münze aus Tunesien auf, das ihr gefiel und viele
Postkarten, auch mit Motive von Kirchen. Mochte Stabreim von
Goethe, ja Gedichte und Zitate sehr. Mochte die Weisheiten des
Zen und Bücher über Südamerika, Märchen, Fantasy, Jugendliebe,
Astronomie, Kräuter, Schamanismus und anderes.

Zeigte ein Interesse auf eine Patenschaft für ein Kind in Afrika und
für Südamerika. Und eine Tätigkeiten mit Tiere und mit Jugendlichen.
Im Gespräch war auch ein eigenes Buch zu schreiben, das ein älterer
Freund Wolle vor über 24 Jahren vorschlug. Kontakte zu Verlegern
hatte dieser.

Janine kannten viele als einen neugierigen, lockeren, weltoffenen,
hilfsbereiten, recht toleranten Menschen. Tier-und Kinderlieb, malte
auch gerne Mandala mit diese. Janine war für vieles zu begeistern
und selbst zog sie andere mit. Mit persönlichen Belastungen und
Erkrankungen war es etwas anders dann seit vielen Jahren, das
auch sie traurig stimmte.

Wenn wir älter werden, so können Gedanken hochkommen.Fragen
kommen auf und auf Antworten neue Fragen. Warum war das
Leben so, was hätte anders getan werden können oder sollen?
Haben meine Eltern und meine Freunde mich gemocht? Was
wurde erreicht und was nicht? Werde ich nach dem Tod neu
geboren? Solche und andere Fragen stellen Menschen. Sie dachte
immer mehr über das Leben nach. Am Ende eines Leben wollen
wir vieles wissen. Die Antworten auf unsere Fragen können uns
irritieren und auch traurig stimmen.

Fuhr an Orte wo sie war in der Kindheit und danach und andere
Orte. Janine wollte neu geboren werden, sagte es und fand ja das
Leben sehr interessant, nur eben Belastungen, auch eine
Erkrankung und ein Verlust von Menschen nicht. Janine hatte
einen starken Freiheit- und einen Gerechtigkeitssinn.

Wollte eine Ruhe haben und sich angenommen und geliebt fühlen.

Ein Zitat von Janine, denn sie mochte ja das Universum, der
Kreislauf von Geburt und Tod, auch des Universum:

Zufall u. Schicksal

trafen

Die Hoffnung

haben sich gefunden

und sind ewig

gebunden.

Fallen in die Sonne

und es beginnt

vom neuen.

Unser Galaxis

für immer.

Aus der Nacht ich als Janine erwacht. Und irgendwann sagen
sich Delfine und Menschen Gute Nacht. Und Janine wird wieder
neu zum Leben erwacht und lacht.

In einem Tagebuch:

Liebe, Glück, Gesundheit, Spaß auf ewig.

Es ging ihr im allgemeinen weniger um materielle Dinge. Familie,
soziale Kontakte und Freundschaft war ihr wichtig und ihre Tiere.
Und das ihre Freiheit, das wichtig war, selbst entscheiden und
sich bewahren kann. War für eine Gleichberechtigung und Freiheit
aller. Mochte kein Neid, eine Missgunst, ein Druck und eine
Lieblosigkeit anderer und sie hatte auch eine Sorge vor
Enttäuschungen und Erkrankungen und ein Verlust von lieben
Menschen undihrer Tiere und sie musste sich seit der Kindheit
durchsetzen, das erwähnte und erfuhr eine Stigmatisierung einer
Mentalen Erkrankung die sie seit über 17 Jahren hatte, die im
Hintergrund von verschiedenen Ereignissen entstanden ist, ein
Misstrauen, dahinter Ängste, eine Schwermut können unter
Umständen dabei sein, wie auch kognitive Störungen.

Kurz vor ihrem Abschied auf die andere Seite des Regenbogen,
sprach sie erneut von früheren Belastungen zur Zeit der
Wiedervereinigung, so wie am Anfang. Von Belastungen des
Leben, den Sorgen und Wünschen. Für Janine waren soziale
Kontakte und Familie ja wichtig. Sorgte sich auch um diese und
manche konnte sie aufgrund mehrere Erkrankungen und
Umstände nicht auffinden und vermisste viele. War teils auf
Begleitung angewiesen.

Tapfer hat Janine vieles ertragen. Nur irgendwann werden Lasten
zu viele, wie wohl bei jedem. Janine durfte Stolz auf vieles
erreichtes sein. Im Wasser entstand das Leben. Janine mochte
das Wasser. In der Gewissheit, dass am Ende eines Leben ein
Neuanfang stehen wird, so gehen Menschen.

Der spätere Vater stimmte eine Ostsee Beisetzung zu, das mein
Wunsch war, denn auch ihm war die Liebe zum Meer bekannt,
wie auch eine christliche Seefahrt. Irgendwo zwischen Niendorf,
Travemünde und Wismar ein Ankerplatz, wo Janine ihre vorläufige
Ruhe fand. Die Sicht dort ist weit und ein Ort den sie mochte.

Zum Geburtstag im Jahre 2023 waren an der Lübecker Bucht
Seesterne, dass ist selten und diese mochte sie. Kurz davor war
ein Delfin zu Besuch, wie auch kurz vor ihrem Todestag, dass
auch selten ist und mochte..

Sind uns die Toten egal?

Ein Freund bleibt immer ein Freund nach dem Tod, nur geht dann
die Liebe anders weiter.

Für uns bist du nicht vergessen und du warst ein guter Mensch
und eine treue Seele und lieb. Fehler die getan wurden, sind getan,
da im jeweiligen Zeitpunkt Menschen Dinge nicht anders wussten
oder im Stress geschahen und gilt für alle. Und die, die böses
taten, so wird Karma dieses richten.

Ich wünsche mir eine Gesellschaft, die friedvoller, ehrlicher und
empathischer ist. Für Freiheit, Liebe, Bildung, eine
Gleichbehandlung aller. Für Frieden und für medizinische
Therapien die Human ist. Kein Kind hungert und in einem Heim
aufwachsen muss, dafür bessere und gute Rahmenbedingungen
für alle dafür geschaffen werden. Niemand wegen einer
Erkrankung oder mentalen Andersartigkeit abgelehnt, ja
stigmatisiert wird. Das war auch ihr Wunsch.

Das was Janine hinter sich hat, den biologischen Tod, den haben
wir alle noch vor uns. Möge ihre liebe Seele in Frieden sein.

So lange wie die Trauer dauert, um so tief war die Liebe zu
diesem.

Zuerst ist die Trauer wie ein Fels und dieser erschlägt einen fast.
Dann bröckelt dieser in mehrere Steine.

Zum Schluss bleibt ein kleiner Stein übrig, den wir bis zum
Lebensende in unserer Tasche dann mit herumtragen.

Das gehört zum Leben mit dazu.


Und dann geht man nach Hause,, dorthin wo die Seelen sind, da
wo das Licht, und wo nur Liebe ist, da kann man gesunden.

.

Gedanken..

Ich glaube, das Gott, die Schöpfung, seine Freude mit dir haben
wird, aber dann verwundert ist, was dieser zuvor erschaffen hat
und dann entscheiden wird, dich schnell wieder unter den
Lebenden zu bringen, aber in einem neuen Gewand, um diese
gut zu unterhalten, denn das konntest du wahrlich gut. Danke
dafür!

Und:

Es wird so aussehen als wäre ich tot, und das wird nicht wahr
sein.

Und wenn du dich getröstet hast, wirst du froh sein, mich
gekannt zu haben.

Du wirst immer mein Freund sein und du wirst Lust haben
mit mir zu lachen.

Du wirst manchmal dein Fenster öffnen, gerade so zum Vergnügen
und deine Freunde werden sehr erstaunt sein, wenn sie sehen, das
du den Himmel anblickst und lachst.

Von
Antoine de Saint-Exupery
....

Janine mochte den Physiker Stephen Hawkins und hatte ein
Buch über ihn. Ein Ausspruch von ihm inhaltlich:

Schaut hinauf in die Sterne. Nicht hinab auf eure Füße.
Abschied Video von ihm, und dort seine Worte inhaltlich:

Es war eine großartige Zeit, um am Leben zu sein.

Janine fand das Leben interessant und auch ihn, das
Universum, die Herkunft, das woher und das wohin des Leben
und sie hinterfragte es und war somit spirituell.

Danke das du da warst und wir dich begleiten durften. Und auch
für deine Hilfen, Motivation, wo es dir besser oder sehr gut ging!

Ruhe in Frieden lieber Engel, und in Liebe und wir haben dich
nicht vergessen und dich weiterhin, nur anders, noch lieb.
Mögest du in der astralen Ebene, da wo du vielleicht noch bist,
alle deine geliebten Tiere, Familie und Freunde treffen! Und ich
und andere vermissen dich auf Erden, aber wir wissen, dass
der deinige jetzige Ort, ja ein besserer Ort für dich ist.

Das schönste ist, wenn man lächelt und man sich an den
erinnern kann, den man liebte.
Die schweren Zeiten taten weh und auch für die Freunde, aber
dies waren auch Prüfungen, die einige ihrer Freunde und ich
annahmen.

Wünsche dir, deine Seele, das Licht- Mantra des Frieden und
der Wiedergeburt im Reinen Land. ( Im Buddhismus )
-----



Wer mich sucht, der findet mich in seinem Herzen und wenn
ich einst in die Sternen Welt, der astralen Ebene, eingetaucht
sein werde, so dreht sich doch noch die Erde um die Sonne..



















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Geschenk Am 14.02.2026 von Ralph Ivert angelegt.
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