Jim Carroll

Jim
Carroll

01.08.1949
New York City
-
11.09.2009
New York City

stimmungsbild

Gedenkseite für Jim Carroll

James Dennis „Jim“ Carroll, geboren am 01.08.1949 in New York City, galt Zeit seines Lebens als begnadeter Künstler auf diversen Kunstgebieten. Tätig war er vor allem als Musiker und Schriftsteller, aber auch als Punk verkörperte er wie kein anderer die neue Lebensweise der US-Amerikaner.

Bereits in jungen Jahren kam Caroll mit der Künstlerszene in New York in Kontakt und schnell folgten zwei Schauspielauftritte in Filmen von Andy Warhol. Seit dem Jahre 1970 dann gehörte er zur Elite der Künstlerszene, zu der auch Patti Smith und Robert Mapplethorpe gehörten. Andere Künstler, wie beispielsweise Rancid, Lou Reed und auch Pearl Jam und John Cale, beeinflussten Jim Carroll ebenfalls nachhaltig, denn deren musikalische Stilrichtungen sprachen Carroll besonders an.

Doch auch das geschriebene Wort hatte es Jim Carroll angetan. Die Erlebnisse und die Erfahrungen seiner Kindheit und der Teenagerzeit veröffentlichte er im Jahre 1978 in seinem Buch „The Basketball Diaries“, das sich mit großem Erfolg verkaufen ließ. Für die Erstellung des Buches hatte Carroll seine Tagebücher, die er im Alter von 12 bis 16 Jahren angefertigt hatte, zur Hilfe genommen. Hierin wird auch auf seine Heroinabhängigkeit eingegangen, die bereits begann, als Jim Carroll gerade mal 13 Jahre alt gewesen ist.
Unter dem gleichen Titel wurde das Buch dann im Jahre 1995 verfilmt. Die Hauptrollen erhielten Leonardo DiCaprio sowie Mark Wahlberg. Der deutsche Titel ist „Jim Carroll – In den Straßen von New York“.

Weitere künstlerische Werke waren jedoch auch das Tagebuch „ Forced Entries / The Downtown Diaries (erschienen im Jahre 1987), die Gedichte „Organic Trains“, „Living at the Movies“, „The Book of Nods“, „Void of Course“ sowie 4 Ups and 1 Dows“.
Von Caroll inspirierte Bücher erschienen unter den Titeln „The Crow“, „The Lone Ranger and Tonto Fistfight in Heaven“, „ The Acid House“ und auch „Only Skin Deep“ und „Wonderland Avenue“.
Im Bereich Musik wurde er vor allem durch die Alben „Dry Dreams“ und „Runaway“, aber auch durch „Catholic Boy“, „I write Your Name“, „Pools of Mercury“ und „Best of the JC Band“ bekannt.

Jim Carroll verstarb am 11. September 2009 an den Folgen eines Herzinfarktes in seiner New Yorker Wohnung.

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