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Gedenkseite für John Pieter Sherwin
Bilder sehe ich 2001 zu Gast in Berlin bei seinem
Freund Wolfgang und eine Partnerin.
John, genannt "Peter", von anderen Pieter, wurde im Herbst
am 12. November 1946 in Seattle der USA vermutlich geboren,
als Sohn eines jüdischen Emigranten in einem Schwedischen
Krankenhaus.
So habe ich das in Erinnerung von ihm. Und starb vermutlich
am 12. Januar 2017 mit 70 Jahren in den USA. Ich vermute in
Seattle. In Seattle lebte dieser seit seiner Kindheit, dass erfuhr
ich von ihm, wo ich ihn kennenlernte.
John studierte an der Universität in Washington und soll in
Unternehmen, deren Gründungen investiert haben. Ich lernte
diesen über seinen besten Freund kennen, der zu dieser Zeit
in den USA an einer Hochschule ging. Wolle. Wohnte in
Wilmersdorf, wo gelegentlich dieser bei ihm, wenn dieser in
Berlin war dann nächtigen durfte.
John führte ein Interessantes Leben. Erlebt habe ich diesen,
als dieser in den 90 er Jahren und danach in Berlin war, um
seinen Freund zu besuchen.Pieter, mochte Deutschland und
auch Berlin. Sein Freund starb allerdings 2011. Ab da suchte
ich diesen und fand leider zu spät einen Eintrag im Internet:
Aus the Seattle Times, das Pieter an einem Donnerstag im
Januar verstorben sei.
In dem Artikel wurde einiges über sein Leben berichtet, dass
mich berührte und vieles dort berichtete mir sein Freund und
dieser auch mir vor über 20 Jahren. Unter anderem das dieser
Sport mag, besonders auch Football.Selbst spielte gerne
Baseball. Sein Freund, seine Partnerin und ich waren inspiriert
nach seinem Besuch, in ein Stadion in Prenzlauer Berg zu
fahren, um uns dort ein Spiel anzusehen. Das besonders die
Partnerin von ihm faszinierte. Pieter mochte vieles an Deutschland
und Berlin. Pieter berichtete davon, das dieser 1946 geboren
wurde. Seine geliebte Mutter, ich glaube 1937 aus Deutschland
emigrierte. Hinterließ ein altes Haus am Rande der Stadt. Das
nach Wiedervereinigung seine Mutter wieder zurück bekam.
Pieter wirkte auf mich aufgeschlossen, neugierig auf die Welt,
ehrlich und mit viel Humor, ja witzig, aber nicht zynisch oder
sarkastisch..Konnte aber auch ernsthaft sein. Pieter schätzte
ehrliche, lockere und aufgeschlossene Menschen. Er bestand
auf unbedingte Ehrlichkeit. Konnte dann streiten, wenn dieser
eine Unehrlichkeit erfuhr, man durfte ihn nie anlügen und
dafür war dieser bekannt und im inneren aber ein sehr gutes
Herz! Schätzte Menschen die ehrlich und direkt Dinge
ansprachen. Mochte die direkte und ehrliche Art von einer
Partnerin seines
Freundes Wolle.
Pieter berichtete davon, dass dieser ein Fan für Eisenbahnen sei.
Dieser setze sich für den Ausbau der Einschienenbahn in Seattle
ein, zusammen mit dem Anwalt.
Pieter legte einen großen Wert auf Gesundheitsfürsorge. Zeigte
uns damals, zu unserer Überraschung seine große Büchse mit
Vitamin Tabletten und schmunzeltedabei und erklärte seine
Beweggründe dazu, diese regelmäßig zu nehmen.
Berichtete über sein Leben in den USA und den Möglichkeiten
zu Jobs zu kommen, dass in vielen Bereichen kein Zeugnis wie
in Deutschland benötigt wird. Es genügt oft, so dieser, dass man
sich vorstellt und klar und deutlich sagt, dass man diesen oder
jenen Job haben möchte, und das überzeugend wie möglich. In
der Regel wurden damals ein bis drei Tage Probearbeit getan, so
dieser zu uns. War ein Chef zufrieden, kam ein Arbeitsvertrag
zustande. Pieter war hier in Deutschland verwundert, dass für
sie viele Jobs Zeugnisse begehrt wurden. Jeder Mensch sollte
die Chance haben, ein Job zu bekommen, so dieser zu uns,
einiges kann man anlernen, anderes durch eigenes Talent
gelingen lassen. Wir waren schon etwas beeindruckt, die
Dialoge mit ihm. Ehrlich, sachlich, menschlich und direkt. Und
ein interessierter Mensch
Berichtete weiter, dass dieser eine Zeit einen fremden
Drogenabhängigen- und obdachlosen Mann aufgenommen hatte,
um diesen zu helfen. Das berührte uns und stimmte uns positiv
nachdenklich. Das sind noch meine Erinnerungen an ihm und das
ihn mit ausmachte.
Sein Freund zeigte Pieter Berlin und Potsdam gerne. Beiden
gefiel das sehr und die Unterhaltungen konnten lange dauern
und es wurde viel gelacht und das war ihm wichtig, auch so oft
wie möglich zu lachen. Bei einem Besuch vor über 24 Jahren
gingen wir in Berlin in ein amerikanisches Lokal, zusammen mit
seinem Freund und dessen Partnerin und es war ein schöner
Abend.Pieter trug gerne seine markante braune Lederjacke.
Online:
The Seattle Times schrieb am 16.1.2017 eine Todesanzeige:
Peter Sherwin ,"der streitsüchtige",und gutherzige Förderer
Monorail in Seattle, starb im Alter von 70 Jahren an Krebs.
Haben sie keine Angst vor dem Wählern, pflegte Pieter zu
sagen. Der Aktivist forderte die Verantwortlichen in Seattle auf,
die Graswurzelbewegung zum Ausbau der Einschienenbahn
zu hören
John ( Peter ) eine unbändige Kraft innerhalb der Monorail
Bewegung in Seattle, starb am Donnerstag an Krebs.
.......
Er soll bereit gewesen zu sein zu gehen.
.........
Wir hatten und haben Pieter in sehr guter Erinnerung.
Schade das manches anders kam und danke Pieter, das wir
dich begleiten durften und du fehlst.
Und wieder ein guter Mensch gegangen und ich glaube, dass
Gott seine Freude mit dir haben wird. Und vermutlich triffst du
dort so einige wieder, die dich mochten.
.....
Wenn ich einst in die Sternen Welt eingetaucht sein werde,
so weiß ich, dass nur die Liebe und die Wahrheit im Leben
wirklich zählte.





