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Von Angelika mit Ronny 01.10.2015 um 17:48 Uhr | melden
Einmal, am Rande des Hains,
stehn wir einsam beisammen
und sind festlich, wie Flammen -
fühlen: Alles ist Eins.
Halten uns fest umfaßt;
werden im lauschenden Lande
durch die weichen Gewande
wachsen wie Ast an Ast.
Wiegt ein erwachender Hauch
die Dolden des Oleanders:
sieh, wir sind nicht mehr anders,
und wir wiegen uns auch.
Meine Seele spürt,
daß wir am Tore tasten.
und sie fragt dich im Rasten:
Hast du mich hergeführt?
Und du lächelst darauf
so herrlich und heiter
und: bald wandern wir weiter:
Tore gehn auf...
Und wir sind nicht mehr zag,
unser Weg wird kein Weh sein,
wird eine lange Allee sein
aus dem vergangenen Tag.
(Rainer Maria Rilke)
Ich zünde ein Licht für dich an und schicke es zu dir in den sonnigen Himmel. Möge es dir und den anderen Engeln da oben gut gehen.
Conny,
vielen lieben Dank für deine Zeilen.
Ich habe die Woche Urlaub genossen.........kein Fernsehen, kein Handyempfang, kein Internet.
Man muß einfach mal raus, einfach mal abschalten, mal an sich selbst denken.
Deswegen sind unsere Kinder nicht vergessen.
Fühle dich lieb von mir umarmt.





