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Gedenkkerzen | Seite 37
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Mögest du in Frieden ruhen, lieber Lars. Die grüne Kerze steht für Hoffnung. Alles Gute an Freunde und Familie!
Ich kannte ihn nicht, habe nur übers Internet gerade davon erfahren. Auch noch 6 Jahre nach Lars Tod denken Menschen an ihn. Und das wird niemals aufhören.
Viel Kraft der familie
Lieber Lars ein helles Licht für dich
Deinen Lieben herzliche tröstende Grüße
Helma mit Eva
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TRÄNENFLUSS
Meine Trauer ist wie ein Fluß
sie muß fließen .
Mal so sie ein dünnes Rinnsal ,
dahin tröpfelnd und kaum wahrnehmbar ,
dann wie ein reißender Strom,
voll Strudel und Stromschnellen,
der alles ,was sich ihm in den Weg stellt
mit sich reißt und unter sich begräbt.
Wichtig ist nur ,
das sie fließen kann .
Denn wird dieser Fluß aufgestaut
durch den Damm
des Schweigens
des Verdrängens
des Schmerzvermeidens,
dann überschwemmen Tränenfluten
Länder und Gebiete in meiner Seele
die nicht unter Wasser sein sollten
und der Trauerfluß verlässt sein Bett.
Wenn der Fluß aber
von der Quelle des Lebens gespeist wird,
dann wird er meine Seele bewässern,
das wieder Blumen und Früchte wachsen im Garten.
Hilf mir , die Dämme immer wieder einzureißen.
R. Tuchel
Lieber kleiner Lars,
ich habe deine Geschichte gelesen und kann es kaum glauben....ich hoffe sehr, dass dich die Engel in Empfang genommen haben und du nun dort oben ganz frei und ohne Schmerzen bist. Und alle die, die dich verspottet haben und es selbst hier noch tun: denen wünsche ich was....
Ein strahlendes LICHT für Dich, lieber LARS
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Wenn einer eine Blume liebt,
die es nur ein einziges Mal gibt
auf allen Millionen und Millionen Sternen,
dann genügt es ihm völlig,
dass er zu ihnen hinaufschaut,
um glücklich zu sein.
(Antoine de Saint-Exupéry)
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Viel Kraft und Trost Deinen Lieben
Herbstwaldgeflüster
Heftig hatten die ersten Herbststürme über dem Land getobt. Auch Regen hatten sie mitgebracht und kühle Luft.
„Nun ist der Herbst da“, sagten die Menschen. Sie seufzten ein bisschen und dachten an die warmen Sommertage zurück.
Auch die Waldfrüchte, die Eicheln, Bucheckern, Nüsse und Kastanien, grämten sich. Fast alle hatte der Sturm von den Bäumen gerüttelt und zu Boden geworfen. Und da lagen sie nun zwischen Herbstlaub und Gräsern. Nackt und schutzlos, denn ihre warmen Hüllen hatten sie beim Aufprall verloren.
Was für ein Schreck! Überall im Wald hörte man, wenn man ganz still war und lauschte, ein leises Schluchzen.
„Meine schöne grüne Haut“, jammerte eine Nuss. „Braun ist sie in den letzten Wochen geworden und nun habe ich sie verloren.“
„Ich vermisse mein schickes braunes Hütchen“, rief eine Eichel.
„Und ich meinen braunen Fruchtbecher“, klagte die Buchecker. „Meinen Zwilling habe ich auch verloren. Wir sind nämlich immer zu zweit und nichts kann uns trennen.“
„Nur der Herbststurm“, heulte die Kastanie. „Er hat euch getrennt. Doch was soll ich sagen? Mein grün-gelber Stachelmantel ist verschwunden. Der Herbstwind hat ihn mir geraubt.“
„Unsinn“, sagte die Nuss. „Unsere Kleider liegen wie wir hier irgendwo auf dem Waldboden und dort werden sie nun verfaulen.“
„Nein, oh nein“, rief die Eichel. „Das darf nicht sein.“
„Du lügst“, schrie die Buchecker, und die Kastanie sagte empört „Du dumme Nuss!“ zur Nuss.
„Phh!“ Die Nuss schwieg beleidigt, während die Waldfrüchte ihr Schicksal beklagten. Und jede wusste etwas anderes zu dem, was ihnen widerfahren war, zu sagen.
„Streitet euch nicht!“, mischte sich ein Waldpilz ein. „Ihr solltet euch besser im Gras oder unter einem Blatt verstecken. Grabt euch in die Erde hinein, bildet Wurzeln und wachst zu neuen Bäumen heran! Oder wollt ihr, dass euch die Tiere, die Mäuse, Hamster, Wildschweine und Eichhörnchen, auffuttern? Auch bei den Menschen seid ihr sehr beliebt.“
„Die Menschen?“, kreischte die Kastanie. „Wollen die uns etwa auch aufessen?“
„Sie lieben euch über alles“, sagte der Pilz leise. „So wie uns Pilze auch.“
„Oje oje oje!“ Noch lauter hallte das Wehklagen der Waldfrüchte durch den Wald. Und vor lauter Klagen vergaßen sie ganz, den Rat des Pilzes zu befolgen und sich zu verbergen.
„Warum weint ihr?“, hörten sie da plötzlich ein Kind fragen.
Und ehe sich die Waldfrüchte versahen, lagen sie in einer warmen Kinderhand. Vor Schreck waren sie ganz stumm geworden.
„Schön seht ihr aus!“, sagte das Kind fröhlich. „Schon viele von euch habe ich heute gesammelt. Sammeln macht Spaß und Herbst ist toll, oder?“ Ein Kinderfinger streichelte über die Früchte. „Bäume sollt ihr werden. Große starke Bäume mit vielen Früchten. Klar?“
Die Waldfrüchte schwiegen, nur die Nuss sagte leise: „Klar!“
Das Kind lachte. Dann warf es die Eichel, die Buchecker, die Kastanie und die Nuss mit Schwung auf die Waldlichtung.
„Viel Glück!“, rief es ihnen hinterher.
Viel Glück! Ja, das konnten sie brauchen, die Vier. Doch wer braucht das nicht?
Elke Bräunling
Liebe Grüße und viel Kraft.
Heike
Habe heute dein Video auf Facebook gesehen...Und fand es zuerst ziemlich witzig bis ich die Kommentare gelesen habe und gelesen habe das du verstorben bist....:(
Ich kenne dich zwar nicht doch ich hoffe sehr, dass du in Frieden ruhst und es dir dort wo du jetzt bist sehr viel besser geht..
Mein tiefstes Beileid auch der ganzen famillie wünsche euch viel Kraft und Gesundheit.
Deine Weltnetzgemeinschaft wird immer an Dich denken, Donnerfurz. An Tagen wie heute noch umso mehr.
Hoffentlich gibt es im Himmel frische Big Tasty Bacon wo der Käse noch nicht an der Verpackung festgeschmolzen ist.
Wer so eine positive Art selbst in der dunkelsten Stunde beibehält, hat meinen tiefsten Respekt verdient.
Ruhe in Frieden!
Es tut mir leid dass es nicht früher ging.. aber bald wird niemand mehr so leiden.
Ruhe in Frieden. Deine Art mit dem Tod umzugehen ist beispiellos. Selbst in deinen letzten Stunden hattest du nach Außen hin keinerlei Angst und hast es mit Humor genommen. Ein Vorbild für uns alle!
Mein absolutes Beileid an die Familie!
Ich kannte ihn nur durchs Internet aber Eltern sollten niemals ihre Kinder beerdigen müssen!
Lieber Lars,
ich habe erst heute von dir erfahren und deine Geschichte kennengelernt.
Da ich, als ich ca. so alt war wie du, auch mehrere Freunde und Verwandte verloren habe, weiß ich wie schwer es für deine Familie und Angehörigen gewesen sein muss dich zu verlieren und bin mir sicher, dass sie dich noch immer vermissen.
Du scheinst mir ein fröhlicher, aufgeweckter Junge gewesen zu sein. Ich hätte dir noch viele, viele Jahre hier auf der Erde gewunschen. Leider war dir dies nicht vergönnt... Aus diesem Grund wünsche ich dir in deinem zweiten Leben im Himmel viel Freude, Kraft und Glück.


