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Von Opa und Oma 31.12.2019 um 15:35 Uhr | melden
JAHRESWENDE
Ob es gute oder schlechte Tage waren
das alte Jahr neigt sich seinem Ende zu.
Es findet in der Silvesternacht seine Ruh.
Schlag 12, wenn die Sektkorken knallen
und die Glocken läuten,
bunte Raketen am Himmel leuchten auf,
beginnt dann das Neue Jahr seinen Lauf.
Meistens mit Silvesterknaller und Getöse,
auch vielen guten Vorsätzen und Küssen
oder auch mit einem „sich erinnern müssen“.
An leider auch ungute Ereignisse des alten Jahres,
die man am liebsten rasch vergessen würde,
weil sie für den einzelnen waren eine Bürde.
Viel Unfertiges, Ungeklärtes und Neues
wartet auf die Bearbeitung im Neuen Jahr:
Aufgaben, Arbeit, Anforderungen und auch Gefahr.
Manche Entscheidung steht in den Sternen:
Überraschungen, Feste und andere Freuden.
Es bleibt keine Zeit, die Zeit zu vergeuden.
Sie wird immer wertvoller im Laufe des Lebens,
war eigentlich nur dann im Überfluß vorhanden,
als wir noch klein und in Kinderschuhen standen.
Wenn wir im Verlauf des Lebens älter werden,
wird man nachdenklicher in der Silvesternacht,
auch wenn woanders gefeiert wird und gelacht.
Erinnerungen an das alte Jahr, Bestandsaufnahme,
wo man mit seiner Entwicklung unterdessen steht,
die Feststellung: „Wie schnell die Zeit vergeht !“
Gott spricht uns auch im beginnenden Neuen Jahr
seinen Beistand und seinen reichen Segen zu.
Wir können uns vertrauensvoll begeben zur Ruh’.
Autor: Sieglinde Seiler
In Gedanken immer bei dir.



