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Gedenkkerzen | Seite 3
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Ich habe Mario zu Schulzeiten in Annaberg kennen gelernt und wir haben einige Jahre zusammen Volleyball gespielt.
Ich bin sehr traurig, dass Mario viel zu früh gehen musste.
Gerne hätte ich ihn noch einmal nach so langer Zeit gesehen.
Ich werde ihn stets in guter Erinnerung behalten, so wie er damals war: freundlich, sportlich, kameradschaftlich, hilfsbereit und auch gerne für einen Spaß zu haben.
Vielen Dank für die Zeit beim gemeinsamen Volleyball und den zum Teil ewig langen Gesprächen nach dem Volleyball.
Ich hoffe, dass Du nun in Frieden ruhen kannst.
Danke Mario das ich dich vor ca 20 Jahren kennen lernen durfte.
Ich erinnere mich gern an schöne Zeiten beim volleyball mit dir oder an Skat runden bis weit nach 2 Uhr nachts.
Du bist leider zu zeitig von uns gegangen auch wenn es für dich eine Erlösung ist werden wir mit Tränen kämpfen müssen. Das ist ein Bruchteil des Kampfes den du geführt hast.
Ich bin stolz dich kennen Gelernt zu haben und du wirst in meinem Herzen und Gedanken weiter leben.
In stiller Trauer Maik ( Brot ) und Familie.
Und immer sind da Spuren deines Lebens, Gedanken, Bilder und Augenblicke.
Sie werden uns an dich erinnern, uns glücklich und traurig machen und dich nie vergessen lassen.
Vor über 30 Jahren haben wir uns am Köselitzplatz kennengelernt und dann unzählige Stunden verbracht. Wir haben ganze Nächte durchgezockt, egal ob mit Computer-, Brett- oder Kartenspielen. Im Verein haben wir zusammen Schach und Volleyball gespielt. Im Marx und in allen möglichen anderen Discos haben wir viel Spaß gehabt.
Ich denke gerne an die Zeit zurück und werde Mario auch immer so in Erinnerung behalten.
Jan (Skippy) und Familie
...Ich hoffe,du bist jetzt irgendwo, wo es dir so richtig gut geht.
Ich habe dich sehr lieb und denke an dich.
43 Jahre und ein bisschen warst du Bestandteil meines Lebens.
Auch wenn ich theoretisch gut 10 Jahre Zeit hatte, mich auf diesen Moment vorzubereiten und irgendwie auch dachte, ich bin es… hat mich gestern schlagartig die Erkenntnis erreicht, dass man sich nicht vorbereiten kann.
Von jetzt auf gleich bist du weg, obwohl Teile von dir Stück für Stück schon lange gegangen sind.
Unzerstörbar war der Wunsch, die Hoffnung, dass es ein Mittel geben möge, dass deine Krankheit heilt, dass dich wieder der werden lässt, der du einmal warst – bis gestern.
10 Jahre hat die Krankheit dich Stück für Stück weiter in die Knie gezwungen. Nicht einmal der Wunsch, dass du, wenn es schon keine Heilung gibt, wenigstens einfach einschläfst, hat sich erfüllt. Dein Sterben musste auch noch ein Kampf sein.
Du hast so viel kämpfen müssen…und am Ende trotzdem verloren.
Auch ich habe verloren. Ich habe dich verloren. Dich, meinen großen Bruder.
Wenn ich an dich denke, denke ich als erstes an die Gespräche, die wir vor Jahren bei Spaziergängen geführt haben. In diesen Gesprächen habe ich so viel über dich erfahren, was ich vorher nicht gesehen habe. Ich wünschte, wir könnten diese Gespräche heute noch führen. Ich wünschte, du hättest noch Zeit gehabt, eine Frau zu finden, die es ehrlich mit dir meint. Ich wünschte, du hättest ein Vater-Sein erleben dürfen. Ich wünschte, du hättest noch viele Menschen mit deinem Computer-Wissen bereichern können und jede Menge Freunde und Verwandte im Würfeln schlagen dürfen. Ich wünschte, du hättest noch Zeit gehabt, im Volleyball noch weiter nach oben zu kommen.
Ich wünschte, du hättest all die schönen Seiten des Lebens haben dürfen…
Ich wünschte, du wärst hier. Hier und gesund und so wunderbar, wie du warst…
Unser Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen. Das Redaktionsteam.



