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Gedenkkerzen | Seite 3
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Heute ist dein Geburtstag. Wie gerne hätten deine Familie und Freunde heute mit dir gefeiert...
Diese Kerze hier soll für dich leuchten und deine Familie mit ihrem Licht und ihrer Wärme begleiten.
wo ein Wille ist, ist auch ein Weg
- so sagt man -
die Zeit heilt alle Wunden
- so sagt man -
doch was, wenn das Herz auseinander gebrochen?
ein Stück herausgerissen ?
- was sagt man dann ? -
all die "gut gemeinten" Ratschläge,
wer will und kann sie umsetzen ?
nur die, die`s selbst erfahren haben,
wissen, wie es ist, sich auf hauchdünnem Eis zu bewegen.
unbekannt
Erinnerungen sind wichtig,denn manchmal bleibt einem nichts anderes mehr.
Ein stiller Gruss und eine innige Umarmung
Michaela mit Michael im Herzen
http://www.gedenkseiten.de/michael-schober/
Es gibt
Dinge - die man nicht versteht.
Momente - in denen einem alles egal ist.
Worte - die einen aufbauen.
Träume - die man nicht vergessen kann.
Lieder - die man hören will.
Orte - wo man sich an alles erinnert.
Menschen - die einem fehlen.
Erinnerungen - die das Herz aufgehen lassen.
Gefühle - die man nicht steuern kann.
Tränen - die unweigerlich kommen.
Augenblicke - die einem nicht aus dem Kopf gehen.
Einiges - das man hätte besser machen können.
Tage - an denen man weiter weiß.
Stunden - in denen man alleine ist.
Minuten - wo man begreift, was einem wirklich fehlt.
Sekunden - in denen man verzweifelt ist.
Es gibt Momente im Leben eines jeden Menschen,
da hört die Erde für einen Moment auf,
sich zu drehen...
und wenn sie sich dann wieder dreht,
wird nichts mehr sein wie vorher....
unbekannt
In tiefer Verbundenheit ein warmes Licht für Dich, und einen leisen Gruß an Deine Lieben!
http://www.gedenkseiten.de/michael-schober/
Beim Blick in den Sternenhimmel sehe ich Dein Gesicht,
ich fühle Deine warme Haut und küsse Dich.
Dir zu gehören - einzig und allein,
mit Dir zusammen will ich glücklich sein.
Ich kann Dich spüren ganz nah bei mir,
es ist so ruhig und still - ob Ich Dich verlier ?
Ich öffne die Augen und Du bist nicht mehr da,
ich wünsche mir so sehr all das wäre nicht wahr.
Mein Herz füllt sich mit Leere - mein Leben fehlt der Sinn,
was soll ich ohne Dich machen , wo soll ich hin ?
Der kalte Wind bläst alles davon - ich fühle den Schmerz,
die Realität ist da - zurück bleibt nur die Liebe in meinem Herz !
Ein warmes helles Licht für Dich, lieber Mathis und eine innige Umarmung für Deine Mama!
http://www.gedenkseiten.de/michael-schober/
www.unser-michi.at
Ein Licht der Hoffnung für dich Mathis
Die Hoffnung gibt die Kraft zum Weiterleben.
Die Liebe gibt die Stärke zum Überwinden der Trauer.
Der Glaube ist das tröstende, durch Wolken strahlende Licht.
Dir liebe Beate schick ich eine gedankliche Umarmung
"Einzigartig" ist ein Wort,
mit dem man etwas Besonderes umschreibt:
eine Umarmung, einen Sonnenuntergang,
eine Person,
die mit einem freundlichen Lächeln
oder einer Geste Liebe verbreitet.
"Einzigartig" beschreibt Menschen,
die Herzensgüte besitzen
und die Gefühle anderer nie vergessen.
"Einzigartig" beschreibt etwas,
das bewundert wird und wertvoll ist
und nicht ersetzt werden kann.
"Einzigartig" ist das Wort,
das dich am besten beschreibt.
Teri Fernendez
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Ich schenk dir heut wieder ein helles Licht und
deinen Liebsten eine Umarmung und viel Kraft
Michaela mit Michael im Herzen
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Ein Licht für Mathis
Das Licht der Liebe
ist stärker
als die Schatten des Todes.
Birgit mit Andre im Herzen
WEIHNACHTEN, wird niemals wieder so sein, wie es einmal war!
JEDES NEUE JAHR das kommen wird, wird niemals wieder so werden wie die vergangenen Jahren waren!
NICHTS, wird jemals wieder so sein wie es einmal war!
EINES JEDOCH WIRD EWIG BLEIBEN!
DIE LIEBE zu unseren Kindern, die wir in unseren Herzen tragen.
Susanna mit Sabrina ganz tief im Herzen
Wir sind nicht von dieser Welt, wir,
die wir ein Kind verloren haben.
Wir haben sie geführt, begleitet
und jetzt mit ihnen die andere Welt berührt,
in die wir jetzt gehören,
aber noch nicht gelangen können.
Wie sollen wir leben, hier, jetzt, heute -
im Diesseits, wo wir doch mit einem Fuß
im Jenseits stehen -
mit dem Herzen sind wir es sowieso.
Wir sind Fremde geworden in unserer Heimat,
fühlen uns oft fehl am Platz,
nicht dazu gehörig und verstehen unsere
Muttersprache nicht mehr.
Denn die Sprache unseres Herzens
kommt aus einer anderen Welt.
Und wenn wir aussprächen, was unser Herz fühlt,
verstünde uns die Welt nicht mehr.
Es ist schwer zu leben als Wanderer
zwischen den Welten.
Mit Sehnsucht im Herzen, die nach oben zieht,
doch mit den Füßen festgefroren in der Erde.
Doch wenn wir - im Zwischenraum -
einem begegnen, der auch auf dem Weg ist,
hierhin und dorthin, sehen wir ein kleines
Verstehen im Blick des anderen und
ein Hauch von Wärme kommt zu uns.
Dann keimt die Ahnung, dass noch mehr wandern
zwischen den Welten und Verstehen möglich
sein könnte.
(Verfasser unbekannt)
Lieber Mathis, ein Licht für dich und deine Familie!
Ich denk ganz oft an euch, denn ich weiß genau wir ihr euch fühlt, dieser Schmerz ist unser ,ich muss oft aufpassen das ich mich nicht zu sehr darin verliere denn ich nehme auch alle so wahr.
Und meine Gedanken sind dann so tief bei euch darum muss ich mir dann ein paar Tage auszeit nehmen. Ich bin dankbar für ein jedes Wort und jeden Gedanke die ihr an Michael und mich richtet ich spüre sie täglich eure Gesten der Verbundenheit.
Ich drück Dich und weine eine stille Träne für dein liebstes.
Michaela mit Michael im Herzen
www.unser-michi.at
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Wenn ich einmal still bin, heißt dies nicht, dass ich mich von dir zurückziehe oder vor meinen Gefühlen flüchte...ich bin dann nur mit den Worten leise geworden, bin in meiner inneren Stille untergetaucht...nehme Auszeit von den Geräuschen der Welt um mich herum...lasse Bilder verblassen um den Farben meiner Gefühle neuen Raum, neuen Ausdruck zu verleihen.
Ich ziehe mich dann von den lauten Rhythmen des Lebens zurück um den leise summenden Tönen unserer Liebe zu lauschen.
Wenn ich still bin, bin ich umso näher bei dir, denn es gibt Dinge zwischen dir und mir, die können nicht in Worten erklärt, in Bildern gemalt oder in Liedern vertont werden.
Es sind diese Dinge, die wir beide nur in den inneren Räumen unseres Herzens miteinander teilen, dort kann ich dir alles mitteilen, was die laute Welt scheut, was nur für dich und mich bestimmt ist...Töne von mir ergänzen sich mit den Klängen von dir, an dem stillen Ort den nur wir beide kennen.
Eine Kerze für Mathis.
Kraft und Trost seiner Familie.
Alles Gute von Gudrun Rögner
Liebe Grüsse zum 1. Advent an Dich lieber Mathis
Am Ende meines Weges ist ein tiefes Tal.
Ich werde nicht weiter wissen.
Ich werde mich niedersetzen und
verzweifelt sein.
Ein Vogel wird kommen und über das Tal
fliegen, und ich werde wünschen,
ein Vogel zu sein.
Eine Blume wird leuchten jenseits
des Abgrundes, und ich werde wünschen,
eine Blume zu sein.
Eine Wolke wird über den Himmel ziehen,
und ich werde eine Wolke sein wollen.
Ich werde mich selbst vergessen.
Dann wird mein Herz leicht werden
wie eine Feder, zart wie eine Margerite,
durchsichtig wie der Himmel.
Und wenn ich dann aufblicke,
wird das Tal nur ein kleiner Sprung sein
zwischen Zeit und Ewigkeit.
Indianische Weisheit
Tagesanfang, hell und still. Nicht alles ist so wie ich es will. Ich wünschte, Frieden wäre wieder tief in mir, ich wünschte mir Du wärst noch hier bei mir!
liebe Grüsse zu Dir
Susanna mit Sabrina ganz tief im Herzen
von Andrea Böttler
Meine Trauer ist rotfür die Unruhe in mir.Meine Trauer ist blau für die Einsamkeit, die Leere und alle ungestillten Sehnsüchte.Meine Trauer ist schwarz für die Verzweiflung und den Abgrund in meiner Seele.Meine Trauer ist braun für das Ringen um Boden unter meinen Füßen.Meine Trauer ist gelb für alle Schätze, die mir dennoch zuteil werden,für das Licht, das immer wieder für mich scheint und für die Menschen, die die Sonne zu mir bringen.Meine Trauer ist grün für die Hoffnung, die Zuversicht und das Wissen darum, dass es immer weiter geht.Meine Trauer ist weiß für alle Schutzengel, die mich an der Hand halten,mich trösten und Balsam meiner Seele sind und für die Kraft,die mich durch diese Zeit trägt,ohne dass ich ihren Ursprung kenne.Meine Trauer ist bunt wie ein Kaleidoskop für alle Gefühle in mir,die sein wollen und sein dürfen.Ich lasse sie zu und halte sie aus,gebe ihnen Raum zum Leben und zur Verwandlung.
Der Tod ist die Mitte beider Leben.Tod ist ein Übergang – kein Untergang.Es bleibt ewig, was uns verbindet.unbekannter Verfasser
Und sollte ich gehen, solange Du noch hier bist.
So wisse, dass ich weiterlebe,
nur tanz ich dann zu einer andren Weise und hinter einem Schleier, der mich dir verbirgt.
Sehen wirst du mich nicht, jedoch hab nur Vertrauen.
Ich warte auf die Zeit, da wir gemeinsam neue Höhen erklimmen
einer des anderen wahrhaftig.
Bis dorthin, leere du den Becher deines Lebens bis zur Neige,
und wenn Du mich einst brauchst, lass nur dein Herz mich leise rufen
...ich werde da sein.
Susanna mit Sabrina tief im Herzen
In einem Traum aus Rosenblüten, seidenschimmernder Nacht.Hat ein Engel strahlend schön, über ein zerbrochenes Herz gewacht.Er hüllte es mit seinen Flügeln ein, gab ihm Wärme und auch Licht.Damit dieses zarte Herz nicht ganz in tausend Stücke zerbricht.Er sprach oft mit dem Herzen und gab ihm Mut,nach einiger Zeit floß aus dem Herzen schon weniger Blut.Ein Schleier aus Eis legte er um die Wunden,und hat es mit Hoffnung zusammen gebunden.Das Herz nun in einem Mantel aus Eis,flüstert zu dem Engel ganz leis.Engel, was wird nun sein?Kommt keine Wärme mehr in mich hinein?Wird das Band der Hoffnung die Narben ertragen?Engel kannst Du es mir sagen?Der Engel sprach: das weiß ich nicht.Doch denke immer daran:wo Schatten ist, da ist auch Licht.
Als du gingst
Als du gingst
ging die Welt entzwei
ging nichts mehr
als du gingst
ging das Licht aus
gingen die Träume
als du gingst
ging ich meilenweit
über Scherben
ging über dich hinaus
zurück zu mir
als du gingst
(Annemarie Schnitt)
Zur ewigen Erinnerung an Mathis! In täglichen Gedanken bei dir und deiner Familie.
Familie Lichtner
16.10.2013
Für uns ist es der Sonnenuntergang,
für Dich aber ein Aufgang.
Wo immer du auch sein magst
ein Stern am Horizont.
Auf dem Weg in eine Heimat,
auf die zu hoffen es sich lohnt.
Wie deine Welt auch sein mag,
voll von Wärme und von Licht,
Macht sie der Glaube mir zu Wahrheit,
Was endlos ist, das stirbt auch nicht...
In stillem Gedenken
LEBEN TUT SO WEH
Von heute auf morgen verstehen
dich nicht mehr zu sehen.
Von heute auf morgen verstehen
alle Wege ohne dich zu gehen.
Von heute auf morgen verstehen
der Tod erhört nicht unser Flehen.
Von heute auf morgen verstehen
die Erde wird sich immer weiter drehen.
Von heute auf morgen verstehen
Lebensträume verwehen.
Von heute auf morgen…
Leben tut so weh.
(Holger Günther)
Ein Licht für Dich und Deine Familie, die dich schmerzlich vermisst und die in diesen Tagen besonders viel Kraft nötig hat.
Die schönsten Momente im Leben sind die bei denen man Lächeln muss, wenn man sich zurück erinnert.
Erinnerungen die unser Herz berühren, gehen niemals verloren!
Susanna mit Sabrina ganz tief im Herzen
immer und immer wieder frage ich mich,warum warum bist du von uns gegangen,wir hatten doch immer sooooooooooo viel Spaß zusammen
Fliegt, meine Gedanken, bitte fliegt leise
und begebt Euch auf eine lange Reise...
Tragt meine Grüße hinauf zu den Sternen,
bis zu unseren Kindern in der Fernen...
Lasst sie von unserer Liebe wissen,
und dass wir sie jeden Tag so sehr vermissen...
Auch, das sie bestimmt nie vergessen werden,
von ihrer Familie zu hause auf Erden...
Doch vergesst bitte nicht, ihnen Danke zu sagen
für das Lächeln im Herzen an glücklichen Tagen...
Fliegt, meine Gedanken, bitte fliegt leise
und nehmt meine Tränen mit auf die Reise...
Ich höre Schmetterlingsflüstern,
leise, ganz nah flüstert er mir zu:
" Weine nicht , ich bin doch bei Dir!
Heute ein Schmetterling, morgen das Blatt im Wind
und irgendwann für immer, in der Unendlichkeit!"
Es war eine kleine Frau, die den staubigen Feldweg entlang kam. Sie war wohl schon recht alt, doch ihr Gang war leicht, und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens.
Bei der zusammengekauerten Gestalt blieb sie stehen und sah hinunter. Sie konnte nicht viel erkennen. Das Wesen, das da im Staub des Weges saß, schien fast körperlos. Es erinnerte an eine graue Flanelldecke mit menschlichen Konturen. Die kleine Frau bückte sich ein wenig und fragte: "Wer bist du?"
Zwei fast leblose Augen blickten müde auf. "Ich? Ich bin die Traurigkeit", flüsterte die Stimmen stockend und so leise, dass sie kaum zu hören war.
"Ach, die Traurigkeit!" rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte begrüßen.
"Du kennst mich?" fragte die Traurigkeit misstrauisch.
"Natürlich kenne ich dich! Immer wieder einmal hast du mich ein Stück des Weges begleitet."
"Ja, aber..." argwöhnte die Traurigkeit, "warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast du denn keine Angst?"
"Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selbst nur zu gut, dass du jeden Flüchtigen einholst. Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus?"
"Ich... ich bin traurig", antwortete die graue Gestalt mit brüchiger Stimme.
Die kleine alte Frau setzte sich zu ihr. "Traurig bist du also", sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. "Erzähl mir doch, was dich so bedrückt."
Die Traurigkeit seufzte tief. Sollte ihr diesmal wirklich jemand zuhören wollen? Wie oft hatte sie sich das schon gewünscht.
"Ach, weißt du", begann sie zögernd und äußerst verwundert, "es ist so, dass mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest." Die Traurigkeit schluckte schwer. "Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: Papperlapapp, das Leben ist heiter. Und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen: Gelobt sei, was hart macht. Und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: Man muss sich nur zusammenreißen. Und sie spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen: Nur Schwächlinge weinen. Und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen."
"Oh ja", bestätigte die alte Frau, "solche Menschen sind mir schon oft begegnet."
Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen. "Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist, hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf wie eine schlecht verheilte Wunde, und das tut sehr weh. Aber nur, wer die Trauer zulässt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, dass ich ihnen dabei helfe. Statt dessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu." Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich ganz verzweifelt.
Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlt, dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel. "Weine nur, Traurigkeit", flüsterte sie liebevoll. "Ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr an Macht gewinnt."
Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre nette Gefährtin: "Aber... aber – wer bist eigentlich du?"
"Ich", sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd, und dann lächelte sie wieder so unbekümmert wie ein Mädchen: "Ich bin die Hoffnung."
(Inge Wuthe)
Es ist Unsinn sagt die Vernunft.Es ist, was es ist sagt die Liebe.Es ist Unglück sagt die Berechnung.Es ist nichts als Schmerz sagt die Angst.Es ist aussichtslos sagt die Einsicht.Es ist was es ist sagt die Liebe.EErich Fried
Für einen Augenblick blieb die Erde stehen und ein kleiner Sonnenstrahl tastete sich behutsam durch die Wolkendecke und strahlte hell in das Leben derer, die ihn trafen.Kleiner Sonnenstrahl, wir hatten keine Ahnung, daß Du keine Chance bekommen würdest, noch heller zu werden, aber Dein Licht wird immer in uns weiterleuchten.
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Friedrich Rückert (1788-1866)
Engel umschweben uns...
Engel umschweben uns,
Wo wir auch gehn,
Engel umgeben uns,
Wie wir uns drehn.
Doch wir erkennen sie
Nicht in dem Licht,
Und zu benennen sie
Wissen wir nicht.
Selber zu blenden uns
Scheinet der Glanz,
Wir von ihm wenden uns
Halb oder ganz.
Aber nun haben wir
Engel ein Paar,
Denen ja gaben wir
Namen fürwahr.
Und nicht vergaßen wir:
Wirklich einmal
Selber besaßen wir
Leiblich den Strahl.
Sollten wir wenden uns
Ab von dem Glanz?
Sollten verblenden uns
Halb oder ganz?
Nein, wir erkennen euch
Freudig im Licht,
Und zu benennen euch
Zweifeln wir nicht.
Lächelnd ihr gebet uns,
Wohl zu verstehn,
Dass ihr umschwebet uns
Wo wir auch gehn.
Man sagt: "Die Guten sterben früh.", sag warum ist das so?
Du warst zu gut für diese Welt, sag warum bist du so?
Du schaust auf unsre Stadt, du schaust auf uns herab.
Und jeder deiner Freunde weiß, dass er da oben einen Kumpel hat!
Ich weiß, jetzt geht s uns schlechter, ja leider ist das so.
Ich zünd ne Kerze für dich an und sie scheint lichterloh ....
(Song "Warum bist du so" von FLER)
Erst wenn alle Arbeit getan ist,
wofür wir auf die Erde kamen,
dürfen wir den Körper ablegen.
Er umschließt die Seele
wie eine Puppe den künftig schönen Schmetterling.
~~~ Elisabeth Kübler – Ross ~~~
Und wenn ein Engel diese Welt verlässt,dann weil er gehen muss,seine Aufgaben hat er mit Liebe und Wärme.Hoffnung und Kraft,für so viele Menschen aus ganzem Herzen erfüllt.Und wenn ein Engel gehen muss,zurück zu seinem Platz,zurück zu seinem Stern,kann man ihn dennoch immer sehen,in den Herzen,die er berührte spürt man sein helles Licht.Und wenn ein Engel diese Welt verlässt,dann weil er alles an Liebe gabin seinem irdischen Leben.Und in den Gedanken vieler Menschenwird er bis zum Wiedersehen ewig bleibenund gibt Hoffnung all denen,die auf Erden leiden.Und wenn ein Engel gehen muss,dann mit einem Lächeln,trotz so vielem Schmerzund hinterlässt für viele seine Spurenwie Sterne in der Nacht.Doch vor allem in unseren Herzen.....
So wie der Wind mit den Bäumen spielt,so spielt das Schicksal mit den Menschen.Man sieht sich, man lernt sich kennen,gewinnt sich lieb und muss sich trennen.Der Mensch kann viel ertragen und erleiden,er kann vom Liebsten, was er hat,in Wehmut scheiden,er kann die Sonne meiden und das Licht,doch vergessen, was er einst geliebt,das kann er nicht.
Unser Lachen war wie ein Duett,
wir fanden uns beide immer nett,
waren uns so vertraut,
haben lange Zeit aufeinander gebaut,
und das Leben floss weiter.
Neue Ziele, neues Glück,
Wenn wir uns dann trafen,
schauten wir zurück.
Konnten lachen und uns freuen,
dass wir einander kannten.
Wenn wir uns dann voneinander abwandten,
im vertrauen darauf,
uns wiederzusehen,
begleitete unser Lächeln den andern.
Noch einmal werd ich einen Weg mit Dir gehen,
doch diesmal wird es anders sein,
werde Dein Lächeln nie wieder sehen,
werde einsam unsere Wege gehen.
DU KOMMST NICHT MEHR.
Auf Wiedersehen auf der andern Seite der Zeit.
Abschied ist der Anfang der Erinnerung!
Vielleicht ist es manchen Menschen nicht bestimmt, lange hier bei uns auf der Erde zu sein. Vielleicht sind sie nur auf der Durchreise oder sie leben ihr Leben einfach schneller als wir anderen.
Sie brauchen gar nicht hundert Jahre hier unter uns zu sein, um etwas zu erledigen. Sie schaffen es im Handumdrehen.
Manche Menschen kommen in unserem Leben nur kurz vorbei, um alles zu bringen. Ein Geschenk, eine Hilfe, eine Lektion die wir gerade brauchen, irgendetwas!
Und das ist der Grund, warum sie zu uns kommen. Nur auf einen Sprung sozusagen.
Dieser Mensch hat uns etwas beigebracht über die Liebe, über das Geben, darüber wie wichtig jemand sein kann. Das war sein Geschenk an uns. Er hat es vorbeigebracht und ist dann wieder gegangen.
Vielleicht musste er nicht länger bleiben, denn er hat sein Geschenk abgegeben und dann war er frei weiterzureisen, weil er eine ganz besondere Seele war.
Aber das Geschenk bleibt uns für immer!
(Verfasser unbekannt)
Over the rainbow,über dem Regenbogen,
weit, weit von hier,irgendwo dort liegt es,dort ist das Land,von dem ich schon als Kind träumte.Irgendwo dort weit über dem Regenbogenist der Ort, wo Träume wahr werden,wo Sorgen dahinschmelzen,wo kein Schmerz regiert,wo keine Tränen fließen,jenseits, weit dort.
Irgendwo über dem Regenbogen,jenseits unserer Vorstellungskraft,sehe ich die Bäume grünen, die Rosen blühen.
Schließe die Augen! Sieh das Land mit mir,von dem wir als Kinder träumten,dort werde ich sein,fern von hier, nah bei dir!Irgendwann werden wir uns wiedersehen,dann wirst auch du dort erwachen,über den Dächern,über den Wolken,über dem Regenbogen,weit, weit, hoch oben.Dann werden wir uns die Hände reichen,unser Lachen wird erklingen, Frieden wird herrschen,die Tränen werden versiegen- hoch über dem Regenbogen,somewhere over the rainbow.
Beim Aufgang der Sonne
und bei ihrem Untergang
erinnern wir uns an sie;
Beim Wehen des Windes
und in der Kälte des Winters
erinnern wir uns an sie;
Beim Öffnen der Knospen
und in der Wärme des Sommers
erinnern wir uns an sie;
Beim Rauschen der Blätter
und in der Schönheit des Herbstes
erinnern wir uns an sie;
Zu Beginn des Jahres und wenn es zu Ende geht, erinnern wir uns an sie;
Wenn wir müde sind
und Kraft brauchen,
erinnern wir uns an sie;
Wenn wir verloren sind
und krank in unserem Herzen
erinnern wir uns an sie;
Wenn wir Freude erleben,
die wir so gern teilen würden
erinnern wir uns an sie;
So lange wir leben,
werden sie auch leben,
denn sie sind nun ein Teil von uns,
wenn wir uns an sie erinnern.
jüdisches Gebetbuch
Eine Kerze für Mathis
Du warst noch viel zu jung.....
Viel Kraft für Dich. Mir ist bewusst, dass meine Worte nur wenig Trost spenden können. Nur die Zeit lehrt uns mit dem Unbegreiflichen zu leben.
es ist so verdammt schwer.....
Manchmal fehlen die Worte, um zu sagen was angebracht ist. Manchmal fehlt der Mut, um zu sagen was notwendig ist. Manchmal vergisst man, aber immer erinnert man sich wieder.
Und solange das so bleibt, wird man an dich denken.
Gestern, heute, morgen die immer gleiche Frage: WARUM? WARUM? WARUM?
Lieber Mathis,
Geburtstagswetter .... doch die Herzen liegen traurig. Wie gerne hätten dir heute ungezählte Hände gratuliert; wie gerne hätten dich heute liebende Arme gedrückt; wie gerne hätten sie heute mit dir angestoßen auf deinen großen Ehrentag. Nun bleibt uns die Tastatur, dir Glückwünsche zu schreiben. Bleiben uns die Gedanken, dich darin zu umarmen. Bleiben uns die Worte tränenerstickt auf der Zunge liegen. Du hast heute viel zu tun, sie alle zu trösten und ihnen Kraft zu geben. Schickst warme Sonnenstrahlen vom Himmel, die Herzen zu erheitern. Und .... feierst bestimmt eine tolle Party im Paradies. Ich hoffe, dass sie alle da oben dich heute fest in den Arm nehmen. So viele auf Erden denken heute ganz besonders nur an dich. Du lebst weiter bis in alle Zeiten. Du bist mehr als eine Erinnerung. HEAVEN WAS NEEDING A HERO .... Wir stoßen an auf dich und zünden dir ein helles Licht und danken Gott, dass er dich geschickt hat. Alles Gute.
Familie Lichtner, Oldenburg
Montag, 15. April 2013
"Ach, unsre leuchtenden Tage
glänzen wie ewige Sterne.
Als Trost für künftige Klage
glühn sie aus goldener Ferne.
Nicht weinen, weil sie vorüber!
Lächeln, weil sie gewesen!
Und werden die Tage auch trüber,
unsere Sterne erlösen."
(Ludwig Jacobowski)
Unser Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen. Das Redaktionsteam.





