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Gedenkkerzen | Seite 43
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Hallo mein Süßer,
Ich wünsche dir einen schönen 1. Advent .
Das Wetter lässt echt zu wünschen übrig.
Habe heute deinen kleinen Garten fertig gemacht.
War nass bis aufs Unterhemd.
Habe einen großen Adventskranz gemacht,der unter der Decke hängt.
Ich habe Papa gesagt,das ich keinen Weihnachtsbaum mehr haben will.Das war letztes Jahr so schrecklich.Zum erstenmal musste ich ihn alleine schmücken.Ich habe dabei so furchtbar geweint.Für uns ist Weihnachten nicht mehr wichtig.Und wir sind froh,wenn diese Zeit vorbei ist.
Tabea hat mir vorhin ein Bild von ihrer neuen Wohnung geschickt.
Sieht niedlich aus.
So,mein lieber Sohn,ich sende dir liebe Grüße und all meine Liebe zu dir in die geistige Welt.
Ich liebe und vermisse dich so sehr.
Deine Mama
„Es tut weh,
deine Hände nicht mehr halten zu können,
deine Wünsche nicht mehr erfüllen zu dürfen,
deine Stimme nicht mehr zu hören.
... und doch spüre ich jeden Tag deine Nähe,
... und doch ist nichts mehr so, wie es war.“
In Gedanken bin ich auch bei euch!
Ich wünsche euch in der bevorstehenden Weihnachtszeit
besonders viel Kraft und Nähe zu eurem Engel!
Tamara mit Lisa im ❤️
«Jetzt hast Du mich entzündet und schaust in mein Licht. Du freust Dich an meiner Helligkeit, an der Wärme, die ich spende. Und ich freue mich, dass ich für Dich brennen darf. Wäre dem nicht so, läge ich vielleicht irgendwo in einem alten Karton - sinnlos, nutzlos. Sinn bekomme ich erst dadurch, dass ich brenne.
Aber je länger ich brenne, desto kürzer werde ich. Ich weiß, es gibt immer beide Möglichkeiten für mich... entweder bleibe ich im Karton... unangerührt, vergessen, im Dunkeln... oder aber ich brenne, werde kürzer, gebe alles her, was ich habe, zugunsten des Lichtes und der Wärme. Und doch, ich finde es schöner und sinnvoller, etwas hergeben zu dürfen, als kalt zu bleiben und im düsteren Karton zu liegen....
Schau, so ist es auch mit den Menschen:
Entweder ihr zieht euch zurück, bleibt für euch und es bleibt kalt und leer, oder ihr geht auf die Menschen zu und schenkt ihnen von eurer Wärme und Liebe, dann erhält euer Leben Sinn. Aber dafür müsst ihr etwas in euch selbst hergeben, etwas von eurer Freude, von eurer Herzlichkeit, von eurem Lachen, vielleicht auch von eurer Traurigkeit.
Ich meine, nur wer sich verschenkt, wird reicher. Nur wer andere froh macht, wird selbst froh. Je mehr ihr für andere brennt, um so heller wird es in euch selbst. Ich glaube, bei vielen Menschen ist es nur deswegen düster, weil sie sich scheuen, anderen ein Licht zu sein. Ein einziges Licht, das brennt, ist mehr wert als alle Dunkelheit der Welt.»
Ein helles warmes Licht zum Wochenende in Deine Welt.
Möge es Dir und Deinen Lieben, Wärme und Geborgenheit schenken und ganz viel fühlbare Nähe zu Dir, lieber Engel.
Meine Gedanken sind bei Euch.
Silvia mit Peter
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ICH WÜNSCHE DIR FÜR MORGEN EINEN SCHÖNEN 1.ADVENT
Das weiße Säckchen
Als ich eines Tages, wie immer traurig, durch den Park schlenderte und
mich auf einer Parkbank niederließ, um über alles nachzudenken, was in
meinem Leben schief läuft, setzte sich ein fröhliches kleines Mädchen zu
mir.
Sie spürte meine Stimmung und fragte: „Warum bist du traurig?“
„Ach“ sagte ich, „ich habe keine Freude im Leben. Alle sind gegen mich.
Alles läuft schief. Ich habe kein Glück und ich weiß nicht, wie es weitergehen soll.“
„Hmmm“ meinte das Mädchen, „wo hast du denn dein weißes Säckchen? Zeig es mir mal. Ich möchte
da mal hineinschauen.“
„Was für ein weißes Säckchen?“ fragte ich sie verwundert. „Ich habe nur ein schwarzes Säckchen.“
Wortlos reichte ich es ihr. Vorsichtig öffnete sie mit ihren zarten kleinen Fingern den Verschluss und sah
in mein schwarzes Säckchen hinein.
Ich bemerkte, wie sie erschrak. „Es ist ja voller Alpträume, voller Unglück und voller schlimmer Erlebnisse!“ „Was soll ich machen, es ist eben so. Daran kann ich doch nichts ändern.“ „Hier nimm!“ meinte
das Mädchen und reichte mir ein weißes Säckchen. „Sieh hinein!
Mit etwas zitternden Händen öffnete ich das weiße Säckchen und konnte sehen, dass es voll war mit
Erinnerungen an schöne Momente im Leben. Und das, obwohl das Mädchen noch jung an Menschenjahren war.
„Wo ist dein schwarzes Säckchen?“ fragte ich neugierig.
„Das werfe ich jede Woche in den Müll und kümmere mich nicht weiter drum.“ sagte sie. „Für mich
besteht der Sinn des Lebens darin, mein weißes Säckchen im Laufe des Lebens voll zu bekommen. Da
stopfe ich so viel wie möglich hinein. Und immer wenn ich Lust dazu habe und ich beginne traurig zu
werden, dann öffne ich mein weißes Säckchen und schaue hinein. Dann geht es mir sofort wieder besser.
Wenn ich einmal alt bin und mein Ende droht, dann habe ich immer
noch mein weißes Säckchen. Es wird voll sein bis obenhin und ich kann
sagen, ja, ich hatte etwas vom Leben. Mein Leben hatte einen Sinn!“
Noch während ich verwundert über ihre Worte nachdachte, gab sie mir
einen Kuss auf die Wange und war verschwunden. Neben mir auf der
Bank lag ein weißes Säckchen.
Ich öffnete es zaghaft und warf einen Blick hinein. Es war fast leer, bis
auf einen kleinen zärtlichen Kuss, den ich von einem kleinen Mädchen
auf einer Parkbank erhalten hatte. Bei dem Gedanken daran musste ich schmunzeln und mir wurde
warm ums Herz. Glücklich machte ich mich auf den Heimweg, nicht vergessend, am nächsten Papierkorb mich meines schwarzen Säckchens zu entledigen.
ICH DENKE AN DICH...
VIEL LICHT UND GRÜSSE ZU DIR...
Lieber Pattrick,
ein strahlendes Licht zum Wochenende für Dich und Deine Lieben ...
Ausgespannte Flügel.
Augen, die im Glanze überschwappen.
Wenn Seele die Seele erkennt,
wo Liebe dich beim Namen nennt.
(Petra Franziska Killinger)
In Gedanken bin ich bei Euch
ღ Andrea mit Laura Susan im Herzen ღ
GUTEN MORGEN SONNENSCHEIN !
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Taxifahrer in New York
Ich wurde zu einer Adresse hinbestellt und wie gewöhnlich hupte ich als ich ankam. Doch kein Fahrgast erschien. Ich hupte erneut. Nichts. Noch einmal. Nichts. Meine Schicht war fast zu Ende, dies sollte meine letzte Fahrt sein. Es wäre leicht gewesen einfach wieder wegzufahren. Ich entschied mich jedoch dagegen, parkte den Wagen und ging zur Haustür. Kaum hatte ich geklopft, hörte ich eine alte gebrechliche Stimme sagen “Bitte, einen Augenblick noch!”
Durch die Tür hörte ich, dass offensichtlich etwas über den Hausboden geschleift wurde.
Es verging eine Weile bis sich endlich die Tür öffnete. Vor mir stand eine kleine alte Dame, bestimmt 90 Jahre alt. Sie trug ein mit Blümchen bedrucktes Kleid und einen dieser Pillbox Hüte mit Schleier, die man früher immer getragen hat. Ihre gesamte Erscheinung sah so aus, als wäre sie aus einem Film der 1940 Jahre entsprungen. In ihrer Hand hielt sie einen kleinen Nylon Koffer. Da die Tür offen war, konnte ich nun auch in die Wohnung spinksen. Die Wohnung sah aus als hätte hier über Jahre niemand mehr gelebt. Alle Möbel waren mit Tüchern abgedeckt. Die Wände waren völlig leer – keine Uhren hingen dort. Die Wohnung war fast komplett leer – kein Nippes, kein Geschirr auf der Spüle, nur hinten der Ecke sah ich etwas. Einen Karton, der wohl mit Photos und irgendwelchen Glas-Skulpturen bepackt war.
“Bitte, junger Mann, tragen sie mir meinen Koffer zum Wagen?” sagte sie. Ich nahm den Koffer und packte ihn in den Kofferraum. Ich ging zurück zur alten Dame um ihr beim Gang zum Auto ein wenig zu helfen. Sie nahm meinen Arm und wir gingen gemeinsam in Richtung Bürgersteig, zum Auto.
Sie bedankte sich für meine Hilfsbereitschaft.
“Es sei nicht Rede wert” antwortete ich ihr, “Ich behandle meine Fahrgäste schlicht genauso, wie ich auch meine Mutter behandeln würde!”
“Oh, sie sind wirklich ein vorbildlicher junger Mann.” erwiderte sie.
Als die Dame in meinem Taxi platzt genommen hatte gab sie mir die Zieladresse, gefolgt von der Frage, ob wir denn nicht durch die Innenstadt fahren könnten.
“Nun, das ist aber nicht der kürzeste Weg, eigentlich sogar ein erheblicher Umweg.”gab ich zu bedenken.
“Oh, ich habe nichts dagegen “, sagte sie. “Ich bin nicht in Eile. Ich bin auf dem Weg in ein Hospiz.”
“Ein Hospiz?” schoss es mir durch den Kopf. Scheiße, Mann! Dort werden doch sterbenskranke Menschen versorgt und beim Sterben begleitet. Ich schaute in den Rückspiegel, schaute mir die Dame noch einmal an.
“Ich hinterlasse keine Familie” fuhr sie mit sanfter Stimme fort. “Der Arzt sagt, ich habe nicht mehr sehr lange.”
Ich schaltete das Taxameter aus. “Welchen Weg soll ich nehmen?” fragte ich.
Für die nächsten zwei Stunden fuhren wir einfach durch die Stadt. Sie zeigte mir das Hotel, indem sie einst an der Rezeption gearbeitet hatte. Wir fuhren zu den unterschiedlichsten Orten. Sie zeigte das Haus indem sie und ihr verstorbener Mann gelebt hatten als sie noch “ein junges, wildes Paar” waren. Sie zeigte mir ein modernes neues Möbelhaus, dass früher “ein angesagter Schuppen” zum Tanzen war. Als junges Mädchen habe sie dort oft das Tanzbein geschwungen.
An manchen Gebäuden und Straßen bat sie mich besonders langsam zu fahren. Sie sagte dann nichts. Sie schaute dann einfach nur aus dem Fenster und schien mit ihren Gedanken noch einmal auf eine Reise zu gehen. Hinter dem Horizont kamen die ersten Sonnenstrahlen. Waren wir tatsächlich die ganze Nacht durch die Stadt gefahren?
“Ich bin müde” sagte die alte Dame plötzlich. “Jetzt können wir zu meinem Ziel fahren”
Schweigend fuhren wir zur Adresse, die sie mir am Abend gegeben hatte. Das Hospiz hatte ich mir viel größer vorgestellt. Mit seiner Mini-Einfahrt wirkte es eher wie ein kleines freundliches Ferienhaus. Jedoch stürmte kein kaufwütiger Makler aus dem Gebäude sondern zwei eilende Sanitäter die, kaum hatte ich den Wagen angehalten, die Fahrgasttüre öffneten. Sie schienen sehr besorgt.
Sie mussten schon sehr lange auf die Dame gewartet haben.
Und während die alte Dame im Rollstuhl platz nahm, trug ich ihren Koffer zum Eingang des Hospiz.
“Wie viel bekommen sie von mir für die Fahrt?” fragte sie, während sie in ihrer Handtasche kramte.
“Nichts”, sagte ich,
“Sie müssen doch ihren Lebensunterhalt verdienen«, antwortete sie.
“Es gibt noch andere Passagiere” erwiderte ich mit einem Lächeln.
Und ohne lange drüber nachzudenken, umarmte ich sie. Sie hielt mich ganz fest an sich.
“Sie haben einer alten Frau auf ihren letzten Meter noch ein klein wenig Freude und Glück geschenkt. Danke” sagte sie mit glasigen Augen zu mir.
Ich drückte ihre Hand, und ging ging dem trüben Sonnenaufgang entgegen … Hinter mir schloss sich die Tür des Hospiz. Es klang für mich wie der Abschluss eines Lebens.
Meine nächste Schicht hätte jetzt beginnen sollen, doch ich nahm keine neuen Fahrgäste an. Ich fuhr einfach ziellos durch die Straßen – völlig versunken in meinen Gedanken. Ich wollte weder reden, noch jemanden sehen. Was wäre gewesen, wenn die Frau an einen unfreundlichen und mies gelaunten Fahrer geraten wäre, der nur schnell seine Schicht hätte beenden wollen. Was wäre, wenn ich die Fahrt nicht angenommen hätte. Was wäre, wenn ich nach dem ersten Hupen einfach weggefahren wäre?
Wenn ich an diese Fahrt zurück denke, glaube ich dass ich noch niemals etwas Wichtigeres im Leben getan habe.
In unserem hektischen Leben, legen wir besonders viel wert auf die großen, bombastischen Momente. Größer. Schneller. Weiter.
Dabei sind es doch die kleinen Momente, die kleinen Gesten die im Leben wirklich etwas zählen.
Für diese kleinen und schönen Momente sollten wir uns wieder Zeit nehmen. Wir sollten wieder Geduld haben – und nicht sofort hupen – dann sehen wir sie auch.
ICH DENKE AN DICH....
VIEL LICHT UND GRÜSSE ZU DIR....
Lieber Pattrick,
ein strahlendes Licht für Dich und für alle Sternenkinder...ღ
Die Welt ist leer ohne dich.
Aber sie ist auch um ein Vielfaches schöner,
weil du dein Licht in sie getragen hast...ღ
(Petra Franziska Killinger)
In Gedanken bei Dir und Deinen Lieben...
ღ Andrea mit Laura Susan im Herzen ღ
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Tod
Tod, du Unerbittlicher und dennoch Freund
Welche Worte wir Dir auch geben
Wie erwartet, überraschend, hart oder barmherzig
Was könnte je Dich fassen, Dich beschreiben?
Du unser ständiger Begleiter und tiefster Lehrer.
Du lehrst uns die völlige Unselbstverständlichkeit, leben zu dürfen
und die unsagbare Kostbarkeit.
Es ist so seltsam, gerade Du lehrst Freude,
Du lehrst uns jeden Tag als heilig zu begrüßen,
und die Schönheit und den Zauber des Lebens.
Du lehrst uns das Lied des Dankes für die Geschenke des Augenblicks,
Du lehrst die Frage:
Was ist wichtig?
Wie jemand fragte, nachdem er lang gesessen vor den Verbrennungsstätten.
Wenn wir Dich sehen, schauen wir in den Spiegel unseres Lebens,
und es kommt eine große Klarheit.
In Deinem Spiegel sehen wir, wie wir leben.
Du lehrst uns, unsere Prioritäten zu bedenken.
Und wenn ich mich aufrege über irgendetwas, dann schenkst Du mir Gelassenheit:
Ich brauche mich nur zu erinnern, dass Du neben mir bist.
Du rufst so sehr in den Augenblick und lehrst uns, in ihn zu erwachen
und dass er das einzige ist, was wir haben.
Du zeigst die Illusion allen Aufschiebens, und dass nur das Jetzt zählt.
Du zeigst uns die vibrierende Schönheit des Augenblicks.
Du großer Lehrer des Mitgefühls, Du lehrst uns Güte.
Du lehrst uns Güte mit unseren Fehlern.
Sie sind relativ.
Du lehrst uns in Deiner Tiefe Mitgefühl für uns alle, füreinander und für uns selbst:
Wir alle werden von Dir berührt werden.
Du lehrst uns, unseren urteilenden Geist in das Herz sinken zu lassen.
Du lehrst Vergebung füreinander und für uns selbst,
und welche Weite der Frieden birgt.
Du lehrst uns Liebe, indem Du uns unsere einmalige Schönheit und unsere gewaltige Zerbrechlichkeit zeigst.
Unerbittlich fragst Du nicht nach dem Alter, nicht nach der Jugend der Jahre -
denn Du bist immer da.
Du zeigst das Wunder des Körpers und seine Kostbarkeit.
Und Du zeigst, wie gewaltig seine Verwandlungen sein können und zu welchem Leid er fähig ist.
Und ein Empfinden taucht auf von Dank für die Geschenke der lindernden Medizin.
Du lehrst uns Zärtlichkeit für unser aller vergänglichen Körper und für die Tiefe der Seele,
die so sehr aufscheinen kann, wenn seine Veränderungen jenseits jeglicher Kontrollierbarkeit sind.
Du zeigst uns die Heiligkeit der letzten Atemzüge und des Atems überhaupt.
Und wenn der Körper von Dir berührt worden ist, ist da ein überwältigendes Empfinden von
In-Ordnung-Sein und eine große Weite -
Und oft erscheint ein Lächeln nicht zu erklären-
Vollkommene Unbegreiflichkeit.
Du zeigst uns Deine Größe und unsere Kleinheit und unsere Nacktheit,
und schenkst ein Ahnen, dass unser wirkliches Wesen unermesslich ist --
Du zeigst uns unsere Gemeinsamkeit,
und dass sie viel wirklicher ist als unsere Besonderheit,
auch wenn unsere Kultur es genau anders betont.
Wie viel gibt es in ihr, die Materielles so wichtig nimmt,
was auf Dich vorbereitet?
Du zeigst so viel Härte und so viel Liebe zugleich.
Es gibt freie Menschen, die in Deiner Nähe heiter sind und den Eindruck haben,
aus ihrem Zentralgefängnis entlassen zu werden.
Und ausgerechnet Du lehrst Humor, eine Heiterkeit der Seele.
Denn was gibt es schon, was Du nicht relativierst?
Du zeigst uns, dass die Solidität der Dinge, die wir für so stabil halten,
eine scheinbare ist.
Du lehrst uns, dass es nichts gibt, was nicht verschwindet,
überhaupt nichts in der Welt der Erscheinungen ...
Du zeigst ihre Leerheit und ihren Zauber zugleich.
Du schwer Erträglicher bist nichts Besonderes und vollkommen natürlich.
Und doch bist Du unermesslich und eine Quelle vielleicht aller Religion.
Du bist völlig im Sein und ganz in seinem Arm,
und doch die tiefste Anfrage für unser Bewusstsein.
Es ist ganz unmöglich, sich an Dich zu gewöhnen,
vielmehr zeigst Du die Ungewöhnlichkeit von allem.
Du zeigst uns, dass wir in einer gewaltigen Wirklichkeit leben -
jenseits aller Konzepte des Denkens und jenseits all seiner Gewohnheiten -
Für das Ich, das sich wichtig nimmt, bist Du eine Beleidigung.
Denn Du zeigst ihm, was es ist, und machst sichtbar
die unglaublichen Verhaftungen unseres Geistes,
und wie irreal so vieles ist, womit er sich beschäftigt -
Du zeigst uns die Illusion, wenn wir unsere Gedankengebäude für das Leben halten,
und wenn wir glauben, dass wir der Körper sind -
Beeindruckend schonungslos zeigst Du die Illusionshaftigkeit jeder Ich-Welt
und jeder Ich-Wichtigkeit. In Dir dürfen wir vollkommen bedeutungslos sein...
Du zeigst die Nichtigkeit unserer Vorlieben und Abneigungen,
und Du zeigst durch all unsere Widerstände und Leiden hindurch,
dass Du vollkommen in Ordnung bist...
In Deinem Feuer verbrennt unser oberflächlicher Geist;
unserer Tiefe wirst Du zum Freund und lädst ein, zu vertrauen
(...was ist so sicher wie Du...)
Du lehrst uns, innezuhalten in unserer Geschäftigkeit...
Gewahr zu werden des Lebens, seiner Schönheit, seiner Fülle -
Gewahr zu werden der Stille, die so tief sich um uns breitet.
Du bewegst uns, uns zu verneigen.
Vollkommene Unbegreiflichkeit, wer kann je Dich fassen, je Dich greifen?
In Dir stirbt alles, was wir zu sein glauben, alles, wofür wir uns halten,
alles, womit wir uns identifizieren,
und so lehrst Du die Frage:
Wer sind wir? Wer lebt? Wer stirbt?
Und Du weckst ein Ahnen, dass das Wirkliche unermessliche Weite ist -
ein Ahnen, dass die Weite nicht stirbt, ein Ahnen von gänzlicher Unergründlichkeit,
von tiefem Zuhause.
(Maria Dahl)
VIEL LICHT UND GRÜSSE ZU DIR....
Mein geliebtes Menschenkind,
wenn ich Dich so anschaue, dann sehe ich, dass Dein innerer Himmel heute voller Wolken ist. Mir und Deinen anderen himmlischen Helfern ist es nur selten gelungen, die Wolkendecke in Dir ein wenig aufzulockern, um Dir einen Sonnenstrahl in Dein Gemüt und ins Herz zu schicken...Du hast Sorgen, weil heute manches nicht so funktioniert hat, wie Du es Dir gedacht hast. Es gab das eine oder andere Missgeschick. Du glaubst nun, dass Du besser, vernünftiger, achtsamer und liebevoller hättest sei sollen, stimmts?
Glaube mir: Alles ist in Ordnung!
Jeder Tag hat sein ganz eigenes Gesicht und jeden Tag triffst Du diese oder jene Entscheidung und verhältst Dich so oder anders. Das ist weder „richtig“ noch „falsch“ - es ist einfach so, wie es ist. In jedem Moment Deines Lebens bist Du genau so, wie Du es auf Grund Deiner Erfahrung, Deines Wissens, Deiner momentanen Gefühle sein kannst. Das ist möglicherweise nicht genau identisch mit dem, was Du gerade von Dir erwartest, aber es ist das, was Dir im Augenblick möglich ist. Und ich weiß, wie viel Mühe Du Dir in jedem Moment gibst und wie liebevoll Du durch Deine Tage gehst!Wichtig allein ist, dass Du Dir selbst keine Vorwürfe machst.Nimm das Leben – und vor allem nimm Dich selbst so an, wie Du in jedem Augenblick bist.
Du bist absolut in Ordnung und von mir immer geliebt.
Morgen ist ein neuer, ein anderer Tag, der Dir unendlich viele schöne Augenblicke schenken möchte. Um sie auch als solche erkennen zu können, wünsche ich Dir, dass Du leicht annehmen kannst, was der Tag Dir bringen mag, und dass auch Du Dich immer wieder verstehen, annehmen und lieben kannst!
Ich liebe Dich von ganzem Herzen
Dein Schutzengel...
GUTEN MORGEN SONNENSCHEIN !
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Anselm Grün, Der Engel des Trauerns
aus: 50 Engel für das Jahr
Bei Trauer denken wir sofort an Trauer um einen Verstorbenen. Das ist wohl auch der Ernstfall des Trauerns. Wer die Trauer um einen lieben Toten, etwa um den verstorbenen Vater oder die verstorbene Mutter, überspringt, der blockiert seinen Lebensfluß. Er weiß nicht, warum er sich nicht richtig freuen kann, was ihm da auf der Seele liegt, das ihn am Leben hindert. Es ist oft die nicht gelebte Trauer. In der Trauer setzen wir uns bewusst mit dem Verlust auseinander, den der Tod dieses Menschen in unser Leben gerissen hat. Und wir schauen unsere Beziehung zu ihm nochmals an. Wir erinnern uns, was wir mit ihm alles erlebt haben, was er uns bedeutet hat, was er uns geschenkt hat. Aber wir verschließen unsere Augen auch nicht vor dem Schweren, das wir mit ihm erlebt haben, vor den Schmerzen, die er uns zugefügt hat, vor dem Ungeklärten und Unausgesprochenen. Manche wundern sich dann, dass da in ihrer Trauer auch Wut hochkommt. Aber die darf auch sein. Trauer klärt unsere Beziehung und stellt sie auf eine neue Ebene. Wenn wir durch die Trauer hindurchgegangen sind, dann können wir eine neue Beziehung zu dem Verstorbenen aufbauen, dann wird er für uns zu einem inneren Begleiter. Er ist nicht einfach verschwunden. Wir begegnen ihm manchmal im Traum. Da kann er uns Worte sagen, die uns weiterhelfen. Oder er erinnert uns einfach daran, dass wir etwas von dem bräuchten, was er dargestellt hat. Durch die Trauer hindurch entdecken wir, wer der andere wirklich war. Während seines Lebens haben wir immer nur einen Teil von ihm kennengelernt. Der andere Teil war hinter seiner Maske verborgen. Jetzt wissen wir, was er eigentlich mit seinem Leben aussagen wollte, was die tiefste Sehnsucht seines Herzens war, welche Botschaft er mit seinem Leben vermitteln wollte.
Der Engel des Trauerns möchte dich aber nicht nur die rechte Trauer um Verstorbene lehren. Es gibt viele Gelegenheiten, in denen er dich einweisen möchte in die Kunst, Vergangenes und Ungeklärtes aufzuarbeiten und es hinter dir zu lassen. Da ist die Trauer um all das ungelebte Leben. Ich erlebe viele Menschen, die auf einmal das Gefühl haben, sie seien um ihr Leben
betrogen worden. Sie durften wirklich das leben, was sie gerne gemocht hätten. Sie sind von den Eltern und Lehrern in eine Richtung gedrängt worden, die ihnen nicht guttat. Oder sie erkennen schmerzlich, wie ihre Kindheit wirklich war, dass sie nie wirkliche Geborgenheit erfahren haben. Solche Erkenntnisse tun sehr weh. Sie müssen betrauert werden. Sonst bestimmen sie uns weiter und schleichen sich heimlich in all unser Denken und Tun ein. Wir merken dann gar nicht, warum wir in bestimmten Situationen so empfindlich reagieren oder so erstarren. Es ist die ungelebte Trauer, über die Enttäuschungen, die uns das Leben bereitet hat.
Es gibt aber nicht nur die Enttäuschungen unserer Kindheit. Immer wieder erleben wir, wie eine Beziehung zerbricht, wie wir vor dem Scherbenhaufen unseres eigenen Lebens sitzen. Wir sind gescheitert. All die Ideale, die wir verwirklichen wollten, haben sich als Illusionen herausgestellt. Jetzt sitzen wir da, enttäuscht, desillusioniert, ohne Schwung. Ein Mann meint einmal nach einer zerbrochenen Beziehung, er fühle sich, als ob man ihm die Flügel abgeschnitten habe. Der Engel der Trauer möchte dich davor bewahren, flügellahm durchs Leben zu gehen. Er möchte dir neue Flügel geben, damit durch in die Lüfte erheben und auf das Scheitern von oben herabsehen kannst. Er möchte dir neuen Schwung verleihen, dich den Aufgaben zu stellen, die jetzt für dich dran sind. Aber der Engel der Trauer kann dich nicht vor dem Schmerz bewahren, den jede Trauer für uns bedeutet. Du musst dich dem Schmerz stellen. Aber du darfst gewiss sein, dass du nicht allein bist mit deinem Schmerz, dass der Engel der Trauer dich darin begleitet und dass er deinen Schmerz in neue Lebendigkeit verwandeln wird. Vielleicht wird dir der Engel der Trauer auch Menschen schicken, die dir beistehen in deiner Trauer, die dich verstehen, die mit dir fühlen und dir die Augen öffnen für das, was sich dir jetzt als neue Möglichkeit eröffnet.
ICH DENKE AN DICH...
VIEL LICHT UND GRÜSSE ZU DIR...
Viele Menschen sagen,
Du musst die Vergangenheit
hinter dir lassen,
mit ihr, mit deiner Trauer abschließen.
Ich meine, wir sollten
die Vergangenheit annehmen,
genauso, wie wir sie erlebt haben
und versuchen, sie in Einklang bringen
mit dem, was heute ist.
Denn die Summer unserer Erlebnisse
hat uns geprägt und uns zu denen geformt,
die wir jetzt und heute sind.
Text © Christiane’s Trauer & Zauberworte
Aufhebung
Sein Unglück
ausatmen können
tief ausatmen,
so daß man wieder
einatmen kann
Und vielleicht auch sein Unglück
sagen können in Worten
in wirklichen Worten
die zusammenhängen
und Sinn haben
und die man selbst noch
verstehen kann
und die vielleicht sogar
irgendwer sonst versteht
oder verstehen könnte
Und weinen können
Das wäre schon
fast wieder
Glück
Erich Fried
Mögest du immer Menschen finden,
die dir dann zur Seite stehen,
wenn du ein tiefes Tal durchwanderst,
und still mit dir das Licht des neuen Tags erwarten.
Irischer Segenswunsch
Wenn es nicht so weit wäre
würde ich zu dir kommen,
ich würde mich zu dir setzen
und wir würden Seite an
Seite miteinander weinen,
schweigen und verstehen und
wenigstens uns haben gegen
die Einsamkeit.....
Denk an euch....Belinda
Komm Nacht
und lass mich hoffen
mein Liebstes bald zu sehn....
Der Himmel steht schon offen
wie für ein Wiedersehen und
wärs auch nur im Traume
ein kurzer Augenblick, so
wäre es doch trotzdem
mein allergrößtes Glück....
Zum Engel der letzten Stunde,
den wir so hart den Tod nennen,
wird uns der weichste, gütigste
Engel zugeschickt, damit er gelinde
und sanft das niedersinkende
Herz des Menschen vom Leben
abpflücke und es in warmen
Händen und ungedrückt aus der
kalten Brust in das hohe, wärmende
Eden trage. Sein Bruder ist der Engel
der ersten Stunde, der den Menschen
zweimal küsst; das erste Mal
damit er dieses Leben anfange,
das zweite Mal, damit er droben
ohne Wunden aufwache und in das
andere lächelnd komme,
wie in dieses Leben weinend.
Jean Paul
Der Morgen
Im Nebel ruhet noch die Welt,
noch träumen Wald und Wiesen;
Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
den blauen Himmel unverstellt,
herbstkräftig die gedämpfte Welt
in warmem Golde fließen.
Eduard Mörike
Liebe Kraftgrüße von Petra
Hallo Sonnenschein !
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Eine Geschichte über die Wunschfänger-Engel, die über unsere direkten und indirekten Wunscherfüllungen entscheiden.
Hast du dir schon einmal überlegt, warum einige Wünsche prompt in Erfüllung gehen und andere nicht?
Zu Dutzenden und mehr sitzen die Wunschfänger-Engel auf den Wolken, hoch oben am Himmel und versuchen, unsere emporsteigenden Wünsche einzufangen.
Nur wirkliche Herzenswünsche haben die Kraft bis zu ihnen hochzusteigen. Wünsche, die nicht von herzen und aus liebe kommen, oder die nicht aus Freude gewünscht werden, sind viel zu flatterig und fallen immer wieder auf uns Menschen zurück.
Aber auch die wirklichen Herzenswünsche können nicht immer gleich postwendend erfüllt werden, denn manchmal sind wir noch gar nicht bereit, mit ihrer Erfüllung auch sorgsam genug umzugehen. In solchen Momenten helfen uns die Wunschfänger-Engel, den weg bis zur Wunscherfüllung zu meistern. Sie schieben uns neue Ideen zu, damit wir unsere aufgaben erfüllen können. Wir übernehmen Verantwortung für uns selber, entscheiden selber, welchen weg wir gehen möchten, werden dabei immer mutiger und stellen fest, dass wir dabei unsere Probleme und Hürden selber gelöst und überwunden haben – Aus eigener Kraft.
Manchmal erfüllen wir uns so unsere eigenen Wünsche, ohne dass sie uns direkt vom Himmel fallen – oder steckt da eben doch unser Wunschfänger-Engel dahinter ?
ich wünsche dir genug zeit, dich deinen Herzenswünschen widmen zu dürfen und hoffe, dass sich einige erfüllen mögen !
ICH DENKE AN DICH....
VIEL LICHT UND GRÜSSE ZU DIR...
Das Leben ist nur der Weg, auf dem wir wandeln.
Das Ziel liegt darin, die Erinnerung in den Herzen derer
die wir liebten weiterleben zu lassen.
Das macht uns unsterblich!
Liebe Gaby,
ich danke dir ganz herzlich für die
angezündeten Kerzen
auf der Gedenkseite für meine Lisa.
Es tut gut, wenn ich diese Zeilen lese und weiß,
das wir nicht allein sind...
Schön das es dich gibt!
Tamara mit Lisa ❤️
Der Gedanke an die Unsterblichkeit
ist ein leuchtendes Meer, wo der,
der sich darin badet,
von Sternen umgeben ist.
Jean Paul
Siehst du den Vogel,
den Punkt am Horizont,
er geht einfach fort, der Schwere davon.
Flügel, die tragen ihn ohne Gefahr
über Grenzen, wo wir noch nie waren.
Verfasser/in mir unbekannt
eine innige Umarmung und liebe, stille Grüße von mir...
Ein strahlendes Licht an diesem nass-kaltem Wochenbeginn für Dich, lieber Pattrick und für alle Sternenkinder!
Die Macht der Liebe
Die Liebe fragte nicht.
Sie war einfach da.
Auch der Tod fragte nicht.
Er war da.
Nun muss ich mit beidem leben.
Mit der Liebe und mit dem Tod.
Doch voller Demut tritt der Tod
hinter die Macht unserer Liebe...
(P. F. Killinger)
Liebe Gaby,
ich sende Dir ganz herzliche Grüße verbunden mit einer gedanklichen Umarmung...
ღ Andrea mit Laura im Herzen ღ
Wahrer Trost
verlangt nicht nach Worten
sondern purem Schweigen.
Wahrer Trost
trocknet keine Tränen
sondern ermutigt dich zum Weinen.
Wahrer Trost
richtet dich nicht auf
sondern lässt sich mit dir fallen.
Wahrer Trost
träumt von sich selbst
und weiß um sein zerbrechliches Wesen.
Wahrer Trost
vermag nichts anderes
als die Untröstlichkeit
deiner Seele zu teilen.
Liebe Grüße in tiefer Verbundenheit senden Euch
Beate und Rüdiger mit Jens und Marcel im Herzen
GUTEN MORGEN SONNENSCHEIN !
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Als der Regenbogen verblasste da kam der
Albatross
und er trug mich mit sanften Schwingen weit
über die sieben Weltmeere.
Behutsam setzte er mich an den Rande des
Lichts.
Ich trat hinein und fühlte mich geborgen.
Welchen Sinn hat mein Leben noch?
"Ich frage mich, wofür es sich noch zu leben lohnt", sagte eine Frau leise. "Meinen Partner musste ich schon zu Grabe tragen. Nun bin ich allein. Zu zweit hatte das Leben Sinn. Nun gibt es kein Ziel mehr und nichts, wofür es sich noch zu leben lohnt."
Es schien, als ob die Frau diese Sätze eher zu sich sprach. Also antwortete die alte, weise Frau nicht darauf, sondern erzählte diese Geschichte:
In einem fernen Land, lange vor unserer Zeitrechnung, war Folgendes üblich: Wenn ein König starb, so musste seine Gemahlin mit in den Tod gehen, dass sie ihm eine Gefährtin auf dem Weg ins Jenseits sei.
So wurden die Frauen der Könige mit ihrem Gatten begraben, unabhängig von ihrem Alter. Zwei Ausnahmen gab es für diese Regel. War die Frau sehr krank, so durfte sie weiter leben, denn eine kranke Frau, so sagte man, könne dem König auf dem Weg ins Jenseits keine Hilfe sein, sie würde ihm sowieso bald folgen. Ebenso verhielt es sich, wenn die Frau geistig verwirrt war. Sie würde ihn belasten, sagte man, also lies man einer solchen Frau das Leben.
Es begab sich nun, dass ein junger König im Kampf schwer verletzt wurde; er rang mit dem Tod, doch starb nach einigen Wochen. Sein Gesicht war noch schmerzverzerrt, als er zu Grabe gelegt wurde. Als man seine Frau holen wollte, sie mit ins Grab zu legen, musste man erfahren, dass der Schmerz um Krankheit und Verlust ihres geliebten Gatten ihren Geist verwirrt hatte.
Den größten Teil der Tage verbrachte sie damit, mit einem großen Korb durch den Palast, durch Straßen und über Felder zu gehen. Schier endlos betrachtete sie dabei die Pflanzen, den Sonnenuntergang sowie des Nachts die Sterne. Sie lächelte fremden Menschen zu, und spielte mit Kindern auf der Straße. Einige behaupteten, man habe sie mit Tieren sprechen gehört. Nein, diese Frau sollte nicht mit dem König gehen. So behielt sie ihr Leben.
Mit der Zeit vergaß man sie und den König.
Jahrhunderte später stießen Forscher auf ein Grab aus jener Zeit. Als man es öffnete fand man darin zwei mumifizierte Menschen, den Leichnam eines Königs und neben ihm den Leichnam einer viel älteren Frau, die einen großen Korb umschlungen hielt. Man rätselte, wer diese Frau sei, da Könige doch ihre Gattinnen mit ins Grab nahmen. Erst als man den Text auf der Schriftrolle entzifferte, die als einzige Beigabe im großen Korb lag, wusste man, wer hier ewige Ruhe fand:
"Hier bin ich nun, mein Liebster. Ich habe den Weg vollendet, dessen ersten Abschnitt wir gemeinsam gingen, denn scherzerfüllt und mit leeren Händen wollte ich dir nicht folgen.
Ich habe mir Zeit gelassen, die Sonnenstrahlen des Tages zu sammeln, sowie das nächtliche Glitzern der Sterne, den Anblick wunderbarer Blumen, den Duft frisch gemähter Wiesen, die fragenden Blicke der Fremden und das lebendige Lachen der Kinder, auch Trauer und Trost, Einsamkeit und Erfüllung, Sehnsucht und Glück.
So kann ich dir nun viel von dem mitbringen, was dir nicht mehr vergönnt war. All das wäre für uns verloren gewesen, wenn ich nicht weiter durchs Leben gegangen wäre. Nun haben wir all dies für unseren weiteren Weg in die Ewigkeit."
Die Forscher, die das Grab geöffnet hatten, berichten, dass man im Gesicht des verstorbenen Königs deutlich ein Lächeln erkannte.
Als die weise Frau, die zwischen ihren Büchern saß, diese Erzählung beendet hatte, blieb es still. Über die Wangen einiger Zuhörer liefen Tränen.
Niemand sah die Frau an, die mit ihrer Frage danach, welchen Sinn ihr Leben habe, diese Erzählung ausgelöst hatte, bis plötzlich jemand sie spontan und lange umarmte. Und von irgendwoher klang ein "Danke" in den Raum.
F.M
ICH DENKE AN DICH...
VIEL LICHT UND GRÜSSE ZU DIR...
Nicht mehr wissen wohin
Blicke ... die sagen es geht nicht mehr.
Gefühle ... die schwer zu beschreiben sind.
Momente ... in denen die Trauer am schlimmsten ist.
Augenblicke ... die uns immer wieder an euch erinnern werden.
Gedanken ... die nicht mehr wissen wohin.
Trauer ... die ganz tief in uns sitzt.
Abschied ... der schwerer ist als alles andere.
Wissen ... das es vorbei ist und nie wieder kommen wird.
Tod ... der Anfang vom Ende.....
Danke für deine Worte...
Danke für deine Gedichte....
Danke, das es dich gibt....
Danke, das du an Julien und
an uns denkst.....
Danke für jede Kerze.....
Danke....eure Belinda
Guten Abend Lieber Pattrick
Auch ich möchte dir ein helles Licht zum Gedenktag unserer Lieben Verstorbenen senden.Ich bin durch Zufall auf deine Seite gelangt und beim Lesen deines Schicksals kann ich mich erinnern von dir gehört zu haben.Mein Mann stammt aus Schenefeld bei Itzehohe und das ist von deinem Sterbeort nicht weit weg.Ich weiß das wir zu dieser Zeit gerade dort zu Besuch waren.Obwohl wir dich nicht kannten waren wir alle sehr erschüttert und fassungslos.Ich hoffe dir geht es gut und du hast immer viel Spaß mit deinen Freunden.Grüße bitte meinen Florian.Sende deiner Mama doch heute ein Zeichen damit sie spüren kann das es dir gut geht.Möge es dir immer gut gehen.Pass immer gut auf dich auf.Ich wünsche dir morgen wieder einen guten Start in die neue Woche.LG bis bald.
Liebe Gaby,ich wünsche Euch einen erträglichen Abend und morgen wieder einen Lebbaren Tag mit viel spürbarer Nähe zu Euren Pattrick.LG Karin
Der Schnitter
(von Annegret Kronenberg)
Was Du in Jahr und Tage
geschaffen und gesät,
das hat mit einem Schlage
der Tod Dir abgemäht.
Er stellt in Deinem Leben
Dir immer Fallen auf.
Tappst Du auch lang daneben,
einmal da tritts Du drauf.
Er fackelt gar nicht lange,
versetzt Dir einen Hieb
und trennt Dich ohne Bange,
von allem, was Dir lieb.
Kost froh in Deinem Leben,
was Gott Dir hat beschert.
Der Tod mit ein paar Schlägen
hat alles schnell zerstört.
Er kommt zu einer Stunde,
ganz plötzlich, unbedacht,
holt Dich aus froher Runde,
wenn Sonne Dir grad lacht.
Mit seiner Sense mäht er,
was wächst und blüht so rot.
Nur ganz zufrieden ist er,
wenn blass Du liegst und tot.
Du magst nicht seine Spiele,
das ist bestimmt auch klar,
doch denk, dass er für viele
auch der Erlöser war.
Sei ihm nicht gar so böse,
wenn er einst steht vor Dir,
vielleicht sagt Du: "Erlöse
mich von dem Leiden hier".
Ich zünde Dir ein helles Licht an. Es soll Deine Welt erhellen.
Deinen Lieben sende ich liebe, dankbare Grüße und eine von Herzen kommende tröstende Umarmung
Silvia mit Peter
Ein kleines Zeichen
Ein kleines Zeichen nur von Dir,
liebes Kind, das wünsch ich mir...
das mir sagt, es geht Dir gut;
das neue Hoffnung bringt und Mut.
Wie lebt es sich im Sternenland,
mit anderen Kindern Hand in Hand?
Ist es da wirklich bunt und schön,
und könnt Ihr uns von dort aus sehen?
Ihr seid bestimmt ein munteres Völkchen;
tobt lustig durch die Kuschelwölkchen
und spielt den lieben langen Tag...
das sind Gedanken, die ich mag!
Zwar werdet Ihr uns immer fehlen,
doch würde es uns nicht so quälen,
hätten wir die Sicherheit:
es geht Euch gut für alle Zeit!
Drum, macht Ihr mal mit dem Spielen Pause,
schickt bitte einen Gruß nach Hause
und helft uns, daß wir ihn erkennen...
(und nicht die "Sternchenpost" verpennnen)
Ein Schmetterling oder ein Traum,
ein wunderschöner Apfelbaum,
ein Wölkchen gar, ein Schneckenhaus -
wie sieht dieser Gruß wohl aus?
Ich geb nicht auf, werd immer hoffen
und halte stets die Augen offen,
denn eines Tags wirds mich erreichen:
von meinem Kind ein kleines Zeichen...
Hallo,mein Hübscher.Heute schneit es zum erstenmal bei uns und das seit Stunden.Gott sei dank bleibt es auf den Wegen und Straßen nicht liegen.Papa hat gestern Grünkohl gekocht.Du weißt ja,das er es sich nicht nehmen lässt.und ich bin froh darüber.Diese stundenlange Waschen und strippeln,da hatte ich noch nie Lust zu.habe mir gestern eine riesige Orchidee gekauft,sie passt gar nicht richtig auf die Fensterbank.Mir sagte gestern jemand,nachdem ich sie gekauft hatte,das die Orchidee für die Liebe zwischen den Menschen auf dieser Seite und der geistigen Seite steht.die Person sagte daraufhin,das morgen ein besonderer Sonntag wäre und du mir ein Zeichen geschickt hast,in Form dieser Orchidee.Ich antwortete,das es ein schöner Gedanke ist,doch ich brauche keinen Totensonntag,um an dich zu denken.Das mache ich seit fast 27 Monaten Tag und Nacht.
So,mein Süßer,für heute schließe ich meine Worte an dich auf dieser Seite.Unsere Kommunikation geht auf geistiger Ebene weiter.
Ich liebe dich über alles mein Kind,bis bald,deine Mama
GUTEN MORGEN SONNENSCHEIN !
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Und wenn ein guter Freund dann geht,
verharrt die Welt in Schweigen.
Es scheint, als würde sie mit uns
sich noch einmal verneigen.
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Die Hand zum Gruß, ein Wort im Scherz
kann keiner Dir mehr geben,
nur das Versprechen: Du wirst stets
im Herzen weiter leben.
Fantasiereise, wenn Sie oder eine geliebte Person traurig sind...
Diese kleine Imaginationsübung lädt Sie ein, wenn Sie traurig sind, sich auf eine Fantasiereise zu dem eigenen Trauersee zu machen.
Blaues Wasser, dessen Wellen sich leicht kräuseln
Wenn Du magst, stelle Dir vor, dass eine liebe Person, eine liebe Wesenheit, ihre Hand auf Deine legt. Wenn Du magst, kannst Du Dir auch vorstellen, dass Dich ein lieber Mensch sanft umarmt.
Du hast Zeit, ganz viel Zeit.
Spüre Deine Trauer und Deine Tränen. Stelle Dir vor, Deine Tränen fließen langsam zu einem See, Deinem eigenen See.
Schaue Dir Deinen See an: Ist er aufgewühlt? Oder unruhig? Peitschen die Wellen, oder ist sogar ein kleiner Orkan in der Mitte Deines Sees? Schaue einfach nur ganz ruhig hin, und beobachte Deinen Trauersee.
Schaue Dir die Wellen an, wie sie das Wasser bewegen. Nimm Dir viel Zeit, Deine Augen auf Deinem See ruhen zu lassen.
Und dann, wenn es für Dich an der Zeit ist, beobachte, wie die Unruhe auf dem See sich langsam legt. Ganz langsam … beobachte, wie die Wellen ein bisschen kleiner werden, und noch ein wenig kleiner. Schaue ganz ruhig zu, wie sich Dein See in Deiner Geschwindigkeit beruhigt.
Wenn Dein See ruhiger geworden ist, werfe einen Blick an das Ufer Deines Sees: wie die Wellen an das Ufer gleiten, und wieder zurück. Eine sanfte Wellenbewegung … und noch eine …
Denke daran, dass Dein See wunderbare Schätze in sich trägt. Deine Tränen zeigen, dass alles noch da ist, was Dir in der Vergangenheit geschenkt wurde. Auch die Glückstränen sind Tränen, die in Deinen See geflossen sind. Die Glückstränen hatten ebenso wunderbare Schätze beherbergt, die nun auch der Vergangenheit angehören. Und all dies ist noch da, in Deinem See. Spüre ein wenig die Dankbarkeit, dass Du diese Schätze erhalten hast.
Dann richte Deinen Blick wieder ans Ufer Deines Sees: Die kleinen Wellen am Ufer können einen dieser Schätze ans Ufer spülen. Schaue einmal an, was Deine Wellen langsam ans Ufer befördern: dies kann eine Muschel sein, oder ein Symbol, was Dich mit dem geliebten Menschen verbindet; eine Feder, ein Symbol für ein Fahrrad oder etwas ganz Anderes, was nur Du und Dein See wissen.
Lass Dir Zeit, bis das Symbol ans Ufer gespült ist. Dann hebe es auf und nimm es an Dich. Es gehört Dir. Nimm dieses Symbol mit, wenn Du Dich langsam wieder von Deinem wunderbaren See entfernst. Wenn Du magst, kannst Du ganz langsam, in Deiner eigenen Geschwindigkeit, zu Deinem See zurückblicken. Vielleicht liegt er jetzt klar und ruhig vor Dir?
Dann entferne Dich von Deinem See und kehre zurück. Spüre wieder die warme Hand auf Deiner, oder den Schutz der Umarmung der geliebten Person. Fühle Deine Trauer, und auch die Dankbarkeit für all die guten Schätze, die das Leben für Dich beinhaltete und noch beinhalten wird. Fühle Dich ganz wohl und entspannt.
Genieße diesen Zustand solange Du magst.
Und dann kehre zurück ins Jetzt. Schau Dir Deine Umgebung an, und sei wieder ganz da.
ICH DENKE AN DICH...
VIEL LICHT UND HERZLICHE SONNTAGSGRÜSSE ZU DIR...
GUTEN MORGEN SONNENSCHEIN !
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Als der liebe Gott die Mutter schuf, machte er bereits den sechsten Tag Überstunden. Da erschien der Engel und sagte: „Herr, Ihr bastelt aber lang an dieser Figur.“
Der liebe Gott sagte: „Hast du die Spezifikationen auf der Bestellung gelesen? Sie muß:
vollwaschbar sein - aber nicht aus Plastik;
180 bewegliche, austauschbare Teile haben;
von Essenresten und schwarzem Kaffee leben können;
einen Kuß geben können, der alles heilt, vom Beinbruch bis zum Liebeskummer;
schließlich sechs Paar Hände haben.“
Da schüttelte der Engel den Kopf und sagte: „Sechs Paar Hände? Das wird kaum gehen.“
„Die Hände machen mir kein Kopfzerbrechen“, sprach der liebe Gott. „Aber die drei paar Augen, die so eine Mutter haben muß.“
„Gehören die denn zum Standardmodell?" fragte der Engel.
Der liebe Gott nickte. „Ein Paar, das durch geschlossene Türen blickt, während sie fragt: "Was macht ihr Gören denn da drin?“ Obwohl sie es doch längst weiß. Ein zweites Paar im Hinterkopf, mit dem sie sieht, was sie nicht sehen soll, aber wissen muß. Und natürlich noch dieses Paar hier vorn, aus denen sie ein Kind ansehen kann, das sich unmöglich benimmt und die sagen: Ich verstehe dich, ich habe dich sehr lieb, ohne dass sie ein einziges Wort spricht.“
„O Herr“, sagte der Engel und zupfte ihn sachte am Ärmel. „Geht schlafen. Macht morgen weiter.“
„Ich kann nicht“, sprach der liebe Gott, „denn ich bin nahe dran, etwas zu schaffen, dass mir einigermaßen ähnelt. Ich habe bereits geschafft, dass sie sich selbst heilt, wenn sie krank ist; dass sie 30 Kinder mit einem winzigen Geburtstagskuchen zufrieden stellt; dass sie einen 6-jährigen dazu bringt, sich vor dem Essen die Hände zu waschen, einem 3-jährigen davon überzeugt, das Knete nicht essbar ist und übermitteln kann, dass Füße überwiegend zum Laufen und nicht zum Treten gedacht sind!“
Der Engel ging langsam um das Modell der Mutter herum. „Zu weich“", seufzte er. „Aber zäh“, sagte der liebe Gott energisch. „Du glaubst gar nicht, was diese Mutter alles leisten und aushalten kann.“
„Kann sie denken?“
„Nicht nur denken, sondern sogar urteilen und Kompromisse schließen“, sagte der Schöpfer.
Schließlich beugte sich der Engel vor und fuhr mit einem Finger über die Wange des Modells. „Da ist ein Leck“, sagte er. „Ich habe euch ja gesagt, ihr versucht, zu viel in dieses Modell hineinzupacken.“
„Das ist kein Leck“, sagte der liebe Gott, „das ist eine Träne.“
„Wofür ist die?“
"Die fließt bei Freude, Trauer, Enttäuschung, Schmerz, Verlassenheit und Stolz.“
„Ihr seid ein Genie“, sagte der Engel.
Da blickte der liebe Gott traurig. „Die Träne“, sagte er, „ist nicht von mir.“
ICH DENKE AN DICH...
VIEL LICHT UND GRÜSSE ZU DIR...
GUTEN MORGEN SONNENSCHEIN !
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Der Ort, wo der Himmel die Erde küsst.
Eine alte Legende erzählt, dass es da zwei Menschen gab, die überaus glücklich miteinander lebten. Sie waren zufrieden, mit dem was sie hatten und miteinander teilten. Ihre Liebe wuchs durch die Jahre ihres Zusammenlebens. Nichts und niemand konnte diese Liebe zerstören.
Eines Tages lasen sie in einem alten Buch, dass es da irgendwo, in weiter Ferne, viell...eicht am Ende der Welt, einen Ort gäbe, wo unermessliches Glück herrsche. Ein Ort sollte dies sein, so sagte das alte Buch, an dem der Himmel die Erde küsst. Die beiden beschlossen, diesen Ort zu suchen. Der Weg war lang und voller Entbehrungen. Bald wussten sie nicht mehr, wie lange sie schon unterwegs waren; doch aufgeben wollten sie nicht. Fast am Ende ihrer Kraft, erreichten sie eine Tür, wie sie im Buch beschrieben war.
Hinter dieser Tür sollte es sich befinden: Das große Glück, das Ziel ihres Hoffens und Suchens. Welch eine Spannung war in ihnen – wie wird er aussehen, der Ort, an dem der Himmel die Erde küsst, der Ort, an dem ein solches Glück herrscht. Sie klopften an. Die Tür öffnete sich.
Sie fassten sich an der Hand und traten ein. Da standen sie nun – wieder mitten in ihrer Wohnung. Am Ende dieses langen Weges waren sie wieder bei sich zuhause angekommen. Und sie verstanden: Der Ort, an dem der Himmel die Erde küsst, ist der Ort, an dem die Menschen sich küssen.
Der Ort, an dem der Himmel die Erde berührt, ist der Ort, an dem Menschen sich berühren. Der Ort, an dem der Himmel sich öffnet, ist der Ort, an dem Menschen sich füreinander öffnen. Der Ort des großen Glücks ist der Ort, an dem Menschen sich glücklich machen.
(nach einer Legende)
Liebe Freunde, viel zu oft warten wir auf bessere Zeiten um glücklich zu sein. Wir vertrösten uns selbst auf später und vergeuden dabei unser Leben an irgendwelche zukünftigen Träume.
ICH DENKE AN DICH...
VIEL LICHT UND GRÜSSE VO MIR ZU DIR...
Unglaublich, dass es schon zwei Jahre sind.. Kommt einem gar nicht so lange vor.
Ich wollte dich nur wissen lassen, dass ich dich nicht vergessen habe und immer noch an dich denke.
Und ich vermisse die gute Zeit, die wir miteinander hatten. Du warst tatsächlich einer meiner besten Freunde und ich habe dich sehr wertgeschätzt.
Wir sehen uns.
K.
Nur
weil ich die Sonne
nicht mehr sehen kann
ist sie doch dennoch
immer
DA....
nur weil ich
dich nicht mehr sehen
kann
bist du mir
doch dennoch immer
NAH.....
Ich danke euch so sehr
für deine Kerzen, Gedicht
und Zeilen deiner Worte....
Es tut gut, euch zu "haben"....Danke eure Belinda
GUTEN MORGEN SONNENSCHEIN !
ES IST WIEDER GESCHICHTE UND MÄRCHENTIME...
Die Perlmuschel
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Eine wunderschöne Muschel schwamm im Meer. Um Nahrung aufzunehmen, musste sie sich immer ein wenig öffnen. Dann spülten mit dem Wasser Plankton oder andere kleine Pflanzenteile in die Muschel, von denen sie sich ernährte. Eines Tages geriet dabei ein Sandkorn in die Muschel. Es verletzte ihr Inneres mit seinen scharfen Kanten und tat ihr ziemlich weh. Die Muschel wehrte sich verzweifelt gegen dieses Sandkorn und versuchte alles, um es wieder los zu werden. Sie öffnete und schloss sich mit allen Kräften Sie drehte und wand sich, aber das Korn saß fest und ließ sich durch nichts hinausbewegen. Die Wunde, die das Sandkorn ihr zugefügt hatte, schmerzte immer schlimmer.
Doch als die anderen Muscheln sie fragten: "Was hast du? Ist alles in Ordnung?" antwortete sie: "Danke, es ist alles in bester Ordnung, mir geht es sehr gut." " Nur keine Schwäche zeigen." dachte sie "Ich muss tapfer sein und darf mir ja nichts anmerken lassen! Sonst lachen die anderen mich aus und mögen mich nicht mehr. Plötzlich musste sie an ihre Mutter denken "Stell dich nicht so an, und sei keine elende Heulsuse, " hatte sie immer gesagt, und ihr Vater hatte hinzugefügt: "Du siehst schrecklich aus mit deinem verheulten Gesicht. So mag dich bestimmt keiner!" Und dann hatte sie tapfer aller Tränen hinuntergeschluckt.
Eines Tages hielt es die Muscheln vor Schmerze fast nicht mehr aus. Da kam ein sehr alter Tintenfisch vorbeigeschwommen. Er sah sofort, dass es der Muschel nicht gut ging. "Hallo Muschel, bist du krank, oder hast du Kummer?" fragte der Tintenfisch voller Anteilnahme. Die Muschel antwortete wieder: "Nein, es geht mir prächtig!" Aber vor lauter Schmerzen konnte sie kaum sprechen.
" Komm, lass dich mal in den Arm nehmen und ein wenig trösten!" sagte der Tintenfisch und schlang einen seiner langen Arme vorsichtig um die Muschel. "Wir sind doch Freunde, und ich möchte dir gern helfen. Magst du mir nicht von deinem Kummer erzählen?" "Lachst du mich auch nicht aus? Und nennst du mich nicht Schwächling?" fragte die Muschel immer noch zögernd. "Bestimmt nicht!" entgegnete der Tintenfisch. " Du musst nicht immer stark und tapfer sein und deinen Kummer in deiner harten Schale verschließen, sondern du darf zeigen, wie dir zu Mute ist. Du darfst auch traurig sein und weinen." "Wirklich?" fragte die Muschel .immer noch zweifelnd "Ich hatte solche Angst, ihr mögt mich dann alle nicht mehr. Ach, tut das gut, dass ich jetzt über meinen Kummer reden kann!" Und dann erzählte sie von dem Sandkorn und dass es keine Möglichkeit mehr gibt, es wieder los zu werden. Und dabei weinte sie all die Tränen, die sie so lange Zeit krampfhaft zurückgehalten hatte. Der Tintenfisch hörte ihr geduldig zu und streichelte sie behutsam. Die Muschel ließ ihre Tränen fließen. Sie weinte und weinte, und ihre Tränen legten sich wie ein in allen Farben des Regenbogens schillernder Mantel um das Sandkorn und hüllten es sanft ein. Je mehr die Muschel weinte, desto mehr Tränen umschlossen das Sandkorn. Am Ende war in der Muschel eine wunderschön schimmernde Perle gewachsen. Und die Muschel konnte glücklich weiterleben.
ICH DENKE AN DICH
VIEL LICHT UND GRÜSSE ZU DIR...
GUTEN MORGEN SONNENSCHEIN !
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Ich bin noch da
Was du auch tust,
ich bin bei dir.
Wie tief du auch fällst,
ich helfe dir hoch.
Wie oft du auch weinst,
ich trockne die Tränen.
Wie laut du auch schreist,
ich halte es aus.
Denn ich liebe dich
und meine Liebe
ist ohne
Zeit und Raum.
Ist nicht vergänglich,
wie mein Körper.
Ist immer da.
Und wenn du schläfst
-auch wenn du dich nicht erinnerst-
sind wir vereint.
Denn deine Seele
fliegt im Schlaf.
Und vielleicht
merkst du beim aufwachen
noch meinen Kuss
auf deinem Mund,
noch meine Hand
an deiner Wange.
Und dann weißt du
für einen Moment
mit Sicherheit:
Ich bin noch da.
Denn ich liebe dich
und meine Liebe
ist ohne
Zeit und Raum.
Im Augenblick, in dem ich sterbe,
will ich versuchen, zu dir
so schnell ich kann zurückzukehren.
Ich verspreche, es dauert nicht lange.
Stimmt es nicht,
dass ich bereits jetzt bei dir bin,
dass ich jeden Augenblick sterbe?
Jeden Moment kehre ich zu dir zurück.
Schau nur hin
und fühle meine Anwesenheit.
Wenn du weinen möchtest,
so weine nur.
Und du sollst wissen,
ich weine mit dir.
Die Tränen, die du vergießt,
werden uns beide heilen.
Deine Tränen sind auch meine.
Die Erde, auf der ich heute morgen gehe,
transzendiert die Geschichte.
Frühling und Winter sind beide da in diesem Augenblick.
Das junge und das abgestorbene Blatt sind wirklich eins.
Meine Füße berührten Todlosigkeit,
und meine Füße gehören dir.
Geh jetzt mit mir.
Laß uns eintreten in die Dimension des Einsseins
und den Kirschbaum im Winter blühen sehen.
Warum sollten wir über den Tod sprechen?
Ich brauche nicht zu sterben,
um wieder mit dir zusammen zu sein-
ICH DENKE AN DICH...
VIEL LICHT UND GRÜSSE ZU DIR...
Du stehst am Fenster und siehst in die Ferne,
tränenverhangen ist heute Dein Blick.
Du meinst, verdunkelt sind heute die Sterne,
Du fühlst Dich einsam, verlassen vom Glück.
Heimweh beschleicht Dich in einsamen Stunden,
meinen Platz im Hause findest Du leer,
Du hast Dich noch nicht ganz zu Recht gefunden,
die Wunden im Herzen die schmerzt noch sehr.
Doch wisse, ich bin Dir gar nicht gestorben,
ich bin neben Dir und streichle Dein Haar.
Inzwischen hab‘ ich die Krone erworben,
sie ist ja so herrlich, so wunderbar.
Ich bin Dir nahe, ich höre Dich singen,
im Hause des Herrn am heiligen Ort.
Dort kannst Du all Deine Sorgen hin bringen,
Kraft schöpfen aus Gottes Wort.
Ich durfte heim, wurde festlich empfangen,
umarmt von vielen mir bestens bekannt.
Nur Seligkeit hat mich hier umfangen,
in diesem so herrlichen, himmlischen Land.
Ich sehe nicht gern Deiner Tränen Schimmer,
wo mir doch ewig die Sonne scheint.
Mein Liebes! Bald bist Du bei mir für immer
beim Herrn im Licht auf ewig vereint.
Ein helles Licht in den Himmel, an diesem verregneten Tag
für Dich und Deine Lieben.
In Gedanken bei Euch und eurem Engel.
Silvia mit Peter
Lieben heißt,
das größte Glück zu empfinden,
das Gott uns geschenkt hat.
Lieben heißt,
einander anzunehmen,
mit allen Stärken und Schwächen.
Lieben heißt,
sich anzusehen und zu wissen,
was der andere fühlt.
Lieben heißt,
sich über jeden
gemeinsamen Tag zu freuen.
Lieben heißt,
gemeinsam lachen und
gemeinsam traurig sein.
Lieben heißt auch.
loszulassen,
wenn der Tag gekommen ist.
Lieben heißt auch,
zu trauern, weiterzuleben,
in der Hoffnung, sich wiederzusehen.
Das ist meine Liebe.
Maria Höll-Fiebrandt
Ich werde nicht müde,
an dich zu denken,
von dir zu erzählen,
mich deiner zu erinnern,
von dir zu träumen.
Kristiane Allert-Wybranietz
Uns blieb wenig Zeit zum Abschied nehmen.
Aus grauen Wolken regnet Traurigkeit,
sammelt sich mit meiner Augen Tränen
in einem See, geflutet sich Raum und Zeit.
Es ist nicht leicht, den Tod zu akzeptieren,
so schwer Realitäten zu verstehen.
Es tut so weh dich zu verlieren,
doch du hilfst mir, die Wunderwelt zu sehn.
In meinen Träumen kann ich dich noch spüren,
hör wie du sagst, du bist nicht fern von hier.
Wenn Sonnenschein und Regen sich berühren,
dann zeigst du mir den Weg von Mir zu Dir.
Die grauen Wolken haben sich verzogen.
Ein Sonnenstrahl benetzt den letzten Regen.
Und aus dem See entsteigt ein Regenbogen,
Ich schicke dir darauf einen Gruß entgegen.
Von Herzen kommende dankbare liebe Grüße und eine feste Umarmung
Beate und Rüdiger mit Jens und Marcel im Herzen
GUTEN MORGEN SONNENSCHEIN !
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Das Kind fragte die
Mutter: "Magst du
mich?"
Sie sagte NEIN.
Es wollte
wissen: "Findest du mich
hübsch?"
Die Mutter sagte NEIN.
Dann fragte das
Kind: "Bin ich in
Deinem Herz?"
Die Mutter sagte NEIN.
Als letztes fragte das
Kind: "Würdest
Du für mich weinen,
wenn ich für immer von
dir ginge?"
Die Mutter antwortete
NEIN.
Das Kind ging traurig
davon,
aber die Mutter nahm
es in den Arm und sagte:
"Ich mag Dich nicht,
ICH LIEBE DICH"
Ich finde Dich nicht
hübsch,
ICH FINDE DICH
WUNDERSCHÖN.
Du bist nicht in meinem
Herzen,
DU BIST MEIN HERZ.
Ich würde nicht für Dich
weinen,
ICH WÜRDE FÜR DICH
STERBEN ....
ICH DENKE AN DICH.....
VIEL LICHT UND HERZLICHE GRÜSSE ZU DIR...
Weit, weit von hier,
irgendwo dort liegt es,
dort ist das Land,
von dem ich schon als Kind träumte.
Irgendwo dort
weit über dem Regenbogen
ist der Ort, wo Träume wahr werden,
wo Sorgen dahinschmelzen,
wo kein Schmerz regiert,
wo keine Tränen fließen,
jenseits, weit dort.
Irgendwo über dem Regenbogen,
jenseits unserer Vorstellungskraft,
sehe ich die Bäume grünen,
die Rosen blühen.
Schließe die Augen!
Sieh das Land mit mir,
von dem wir als Kinder träumten,
dort werde ich sein,
fern von hier, nah bei dir!
Irgendwann
werden wir uns wiedersehen,
dann wirst auch du dort erwachen,
über den Dächern,
über den Wolken,
über dem Regenbogen,
weit, weit, hoch oben.
Dann werden wir
uns die Hände reichen,
unser Lachen wird erklingen,
Frieden wird herrschen,
die Tränen werden versiegen
- hoch über dem Regenbogen,
GUTEN MORGEN SONNENSCHEIN !
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Hör auf dein Herz es
spricht ganz leise,
lass dich von deinen
Gefühlen tragen.
Die Liebe braucht in
Wahrheit nur Stille
und vermag ohne Worte so
Vieles zu sagen.
Liebe spricht eine andere
Sprache.
Raum und Zeit lässt sie
zurück.
Es zählt nicht Gestern
und nicht Morgen,
denn die Liebe lebt den
Augenblick.
Sie ist die Kraft, die
Flügel verleiht,
sie legt den schönsten
Zauber um dich,
lässt Sterne in deiner
Seele strahlen
und im Glanz deiner Augen
zeigt sie sich.
Sie malt ein Lächeln in
dein Gesicht,
ist ein Traum aus dem man
nie erwacht,
wird uns von den Engeln
mitgegeben
und wurde im Himmel gemacht.
Immer bleibe ich
im Gespräch mit dir
wenn der Tag beginnt
wenn die Nacht kommt
spüre wie dein Name
hineinfließt in den Namen
über allen Namen
in dem du aufgehoben bist .
SCHÖN DAS ES DICH GIBT...
ICH DENKE AN DICH...
VIEL LICHT UND GRÜSSE VON MIR ZU DIR....
Hallo mein lieber Sohn,
heute zünde ich diese Kerze nicht nur für dich,
sondern auch für die Opfer von Paris an.In Gedanken bin ich
bei ihnen und ihren Familien.
Und wie geht es dir?
So wie ich gehört habe,hast du viel Spaß mit deinen neuen
Freunden.Es tut gut,wenn ich Botschaften von dir erhalte,in denen
du mir mitteilst,wie schön die geistige Welt ist.
Nichts desto Trotz vermisse ich dich so wahnsinnig!!
Deine Stimme,dein Lachen,deine Umarmungen und die Küssis.
Ich wünsche dir nun eine gute Nacht.Ich liebe dich bis zum lieben
Gott und zurück,deine Mama
Heute schenke ich dir einen Stern
Du siehst wieder einmal
so traurig aus,
als wenn du schon lange Zeit nach innen geweint hättst.
Deshalb
schenke ich dir heute
einen Stern.
Er wird dir
in der Nacht leuchten
und dein Herz mit der tiefen
Gewißheit erfüllen,
daß du nicht allein bist
unter dem Himmel.
Aber versprich mir eines:
Wenn deine Tränen
eines Tages
wieder getrocknet sind
und dir das Lächeln
nicht mehr allzu schwer fällt,
dann reich ihn bitte weiter,
deinen Stern,
an einen anderen Menschen,
der seiner wärmenden Kraft
gerade bedürftig ist.
Auch er wird diesen Stern
wieder weiterverschenken,
so daß daraus eines Tages
eine Lichterkette
des Trostes erwächst.
Ein helles Licht zum Samstag, für Dich lieber Engel
Die Zeit ist für Außenstehende schon so lange her,
für uns ist es immer noch GESTERN!!!!!
Wir können uns oft nicht wehren,
gegen Trauer und Schmerz,
doch wenn es richtig schlimm wird,
dann kommst Du in unser Herz...
Es war nur eine einzige Sekunde die alles zerstörte.
Bis dahin begleitete uns in unserem Leben...
Glück, Freude, Geborgenheit und Liebe.
Das sind all die Dinge, die wir erleben durften.
All diese Dinge durften wir durch Dich erleben.
Jede Sekunde fehlst Du uns so sehr
... ein Leben lang.
Jede Sekunde werden wir Dich lieben
... ein Leben lang.
Jede Sekunde werden wir Dich vermissen
... ein Leben lang.
Keine einzige Sekunde werden wir Dich vergessen
... ein Leben lang.
V erloren... nein, wir haben Dich nicht verloren.
E ingeschlossen bist Du in unseren Herzen.
R iesengroß ist die Liebe zu Dir.
L iebe, ja sie ist es die Dich weiterleben lässt.
U nd wir wissen dass Du auf uns wartest.
S o wie wir immer in Gedanken bei Dir sind.
T ag für Tag kommen wir Dir ein Stück näher.
Einen Regenbogen wünsche ich mir,
eine magische Brücke hin zu Dir.
Auf der kann ich dann gehen, bis wir uns wiedersehen.
Liebe Grüße und eine gedankliche Umarmung zum Wochenende
und spürbare Nähe zu eurem Engel.
Silvia mit Peter
In der Nacht, all die Sterne so wunderschön blinken,
doch weiss ich nicht, zu welchem soll ich Dir winken?
Wohin soll ich schicken, zu dir meinen Kuss,
bist du vielleicht ja doch auf der Venus?
Könnt ihr da oben wandeln, von Sternen zu Planeten,
habt ihr gesehen, Silvester die tausenden Raketen?
Wisst ihr es, jede Einzelne sollte euch beschenken,
sollt sagen, dass wir immer und überall an euch denken?
Wenn ihr so wandelt, dort oben am Himmelszelt,
was denkt ihr, wenn ihr herab schaut auf diese Welt?
Während wir um euch weinen..., lacht ihr aus ganzem Herzen,
denkt euch, was sollen die vielen Kerzen?
Sagt ihr, die Armen...., sie wissen es noch nicht,
dass es schön hier ist, wenn man gegangen ist, ins Licht?
Dürft ihr uns nur manchmal ein Zeichen geben,
wenn wir mal wieder Hoffnung brauchen im Leben?
Könnt ihr nicht Gott bitten, oder wen auch immer,
zu viele Zeichen von euch, kann es geben nimmer?
Was tut ihr dort oben, den ganzen Tag und die Nacht,
tratscht ihr, spielt ihr und Einer steht immer auf Wacht?
Erzählt dann der, der Wache für euch hält,
wenn hier was los ist, auf unserer Welt?
Wenn eure Lieben, vor Sehnsucht nicht mehr weiter weiss,
schickt ihr dann für sie kleine Zeichen, ganz leis`?
Warum kommt ihr nicht nochmal kurz zurück,
und begleitet uns, auf dem Weg ein Stück?
Sollen wir nicht mit Gewissheit wissen, es geht euch gut,
wir hätten dann doch für unser Leben wieder mehr Mut?
Oder wollt ihr nur weiter über uns lachen,
und mit uns, eure Zeichen- Spässe machen?
Das ist`s, jetzt komm ich drauf, mein Held,
Humor regiert auch in der Sternenwelt.....!!!
Ein helles strahlendes Licht zum Wochenende
Liebe Grüße und eine herzliche Umarmung für all Deine Lieben
hier unten in unserer Welt.
Ein ganz liebes Dankeschön für die Kerzen und lieben Worte
bei meinem Mann Peter. In Gedanken bei Euch.
Silvia mit Peter
GUTEN MORGEN SONNENSCHEIN !
Die Erinnerung ist ein Fenster, durch das ich sehen kann, wann immer ich will.
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Kraftvoll, in sattem Grün
und mit vielen Knospen
steht er vor mir - der
Baum der Generationen.
Ein Blatt säuselt leis zu
Boden,
kraftlos wie mir scheint.
Es ist eines der wenigen
bunten
und sehr lang schon hing
es locker an diesem Baum
- verzweifelt sich
wehrend gegen jeden Sturm.
Noch bevor der Wind es
mir nehmen kann,
hebe ich es auf und
schaue es an - ein
letztes Mal.
Es ist einfach und schön.
Die Harmonie der Farben
gibt mir Kraft,
die Narben stimmen mich
traurig und nachdenklich
zugleich.
Nun möchte ich dieses
Blatt nicht mehr länger
aufhalten
auf seinem Weg.
Ich gönne ihm die lange
Reise mit dem Wind,
der es tragen wird, bis
es irgendwo
ein letztes Plätzchen
gefunden hat, um zu vergehn.
Spuren werden bleiben -
Erinnerungen sein.
Fordert die Natur das
zurück, was sie uns
zuallererst geliehen hat,
so werden wir auch in
diesem Falle sagen: Nimm
meinen Geist wieder hin,
besser als du mir ihn
gabst; ich fliehe nicht
und weigere mich nicht;
da hast du wieder, was du
mir gabst, ohne daß ich
es wußte; willig gebe ich
es zurück; nimm es! Dahin
zurückkehren, woher man
kam, was ist daran
Schweres? Schlecht lebt
jeder, der nicht gut zu
sterben weiß.
SCHÖN DAS ES DICH GIBT...
WÜNSCHE DIR EIN SCHÖNES WOCHENENDE...
BLEIBE GESUND....DEN DAS IST DAS WICHTIGSTE IM LEBEN...
VIEL LICHT UND GRÜSSE ZU DIR...
Tausend Risse hat das Glück,
die zu kleben nicht gelingt,
denn DU fehlst,
das nichts und niemand wiederbringt.....
Tausend Risse hat das Herz,
das nur zaghaft heilt,
unter endlos langem Schmerz....
Tausend Risse hat die Zeit....
es wird nie mehr so sein,
wie es einmal war....
Ich sende dir in tiefer
Verbundenheit
liebe Herzensgrüsse, eine
innige Umarmung und Alles Liebe.....
Denk an dich ...Belinda
Wenn die Schwalben heimwärts ziehn,
wenn die Rosen nicht mehr blühn,
wenn der Nachtigall Gesang
mit der Nachtigall verklang.
Fragt das Herz in bangem Schmerz:
“Ob ich Euch wohl wieder seh?” -
Scheiden, ach Scheiden tut weh!“
Wenn die Schwäne südwärts ziehn,
dorthin, wo Orangen blühn,
wenn das Abendrot versinkt,
durch die grünen Wipfel blinkt.
Fragt das Herz in bangem Schmerz:
“Ob ich Euch auch wieder seh?
Scheiden, ach Scheiden tut weh!”
Armes Herz, was klagest Du!
Ach Du gehst auch einst zur Ruh!
Was auf Erden, - muss vergehn,
gibt es dort ein Wiedersehn?
Fragt das Herz im bangen Schmerz: -
“Tut auch hier das Scheiden weh?
Glaub, dass ich Dich wiederseh.”
(Karl Herloßsohn)
Einen lichtvollen Gruß in Deine Welt
und in Gedanken bei Deinen Lieben
Silvia mit Peter
GUTEN MORGEN SONNENSCHEIN !
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Die Rose
In Gottes großem, weiten Garten,
blüh’n die Blumen wunderbar,
erblickte dort einst eine Rose,
die ich zuvor noch niemals sah.
Als ich wollte nach ihr fassen,
um sie mir näher anzusehn,
hörte ich ein leises raunen,
„Nein, bitte, bitte, lass mich stehn“.
Es war die Rose die da flehte,
„lass mich stehn an diesem Ort,
ich warte hier auf einen Engel,
er holt mich später von hier fort“.
Sie sprach weiter, voller Schmerz,
„Mir ist, als sei die Zeit gekommen,
ach bitte, schreib’ mir mit viel Herz,
noch ein Gedicht, ganz unbenommen“.
Charmant und voller Liebe,
nahm ich die Rose in die Hand,
ich küsste Stängel, Blatt und Triebe,
als eine Träne in meinem Auge stand.
Sie ist so jung, sie ist so schön,
trägt dennoch Trauer tief im Herz,
nichts kann ihr noch helfen,
heut’ geht sie von uns, Himmelwärts.
Nun kam ein Engel in der Nacht,
grub sie frei und aus der Erde,
nun, sprach er, auf Gottes Wunsch,
ein Engel aus dir werde.
Gemeinsam gingen sie nun fort,
reinen Herzens immer weiter,
reihten sich mit anderen ein,
auf der langen Himmelsleiter.
ICH DENKE AN DICH....
GANZ VIEL LICHT UND GRÜSSE VON MIR ZU DIR...
Muss ich als Erster von uns beiden sterben,
lass Kummer deinen Himmel nicht zu lange dunkel färben
Nicht schüchtern, aber maßvoll sollst Du um mich trauern,
kein Abschied, nur Veränderung ist zu bedauern,
denn wie der Tod dem Leben angehört,
bleiben die Toten in den Lebenden lebendig.
Was auf der Reise wir an Schätzen sammeln konnten,
Rätsel erforscht, Augenblicke geteilt,
Schicht auf Schicht gehorteter Zärtlichkeit,
worüber wir weinten und sangen und lachten,
Schnee in der Sonne und Frühlingserwachen,
die wortlose Sprache von Blick und Berührung,
das Wissen,
jedes Nehmen, jedes Geben,
ist keine Blume, die bald verwelkt,
auch kein Baum, der splittert und fällt
und ist nicht aus Stein,
denn selbst ein Fels kann Wind und Regen nicht widerstehen,
mit der Zeit muss auch der höchste Gipfel zu Sand verwehen.
Was wir waren, sind wir...
was wir hatten, bleibt uns.
Geteiltes Gestern, ewig gegenwärtig.
Wenn also durch den Wald Du wanderst,
den früher wir zu zweit durchstreift,
am Licht betupften Ufer
vergeblich meinen Schatten suchst,
wenn Du wie wir auf jenem Hügel rastest,
den Blick aufs weite Land
und der Gewohnheit folgend,
tastest nach meiner Hand,
wenn Dich, weil Du nichts findest,
dann Trauer überkommt...
sei still... schließe die Augen... atme.
Lausch meinem Schritt in Deinem Herzen.
Ich bin nicht fort, ich gehe in Dir weiter.
(aus "The Smoke Jumper" von Nicholas Evans
dt. Übersetzung "Feuerspringer")
Oben am Himmelstor im Schein eines warmen Lichts,
keine Schmerzen, einfach nichts.
Weggeblasen all die Ängste vor dem Gehn,
würde euch nur gern mal wiedersehn.
Ich schaue beschützend auf euch hinab,
und halte dabei die Schutzengel auf Trapp.
Hier ist es ruhig, warm und schön,
ihr werdet es sehn, wenn wir uns eines
Tages gegenüber stehn.
Ein helles warmes Licht für Dich und Deine Lieben.
Und von mir eine liebe gedankliche Umarmung.
Silvia mit Peter
GUTEN MORGEN SONNENSCHEIN !
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Wo?,sag mir wo?
können wir uns treffen,
einfach so.Kommst Du zu
mir auf die Erde,wo ich
auf Dich warten werde?
Oder komm ich zu Dir auf
Deinen Stern,Du weißt
doch,ich verreise gern.
Kein Weg wäre mir zu
weit,wäre für eine lange
Reise bereit.
Für ein Wiedersehen,
würde ich über Wolken
gehen.Würde ich durch die
dunkle Nacht
schleichen,um Dich auf
Deinem Stern zu
erreichen.Würde ich die
Englein fragen,ob sie
mich zu Dir tragen.
Würde den Mond fragen, ob
er scheint in der
Finsternis,damit ich auch
sehen kann,wo Du dort
oben bist.Würde auf dem
Regenbogen zu Dir
steigen,um eine lange
Nacht bei Dir zu bleiben.
Ach,alles würde ich mich
trauen,um Dir noch mal in
die Augen zu schauen,
um Dir zu sagen:Wie lieb ich
dich hab....
verf:unbekannt
Ich denke an Dich...
VIEL LICHT UND GRÜSSE VON MIR ZU DIR....
Daran glaube ich,
das der Weg weitergeht
auch nach der
nächsten Biegung,
auch wenn ich noch nicht
weiß, wie es dort ist....
daran glaube ich,
das du mir nur ein
kleines Stück vorausgegangen
bist....
daran glaube ich,
das ich dich eines Tages
wieder in meine Arme nehmen
kann und meine unstillbare
Sehnsucht
ein Ende hat....
daran glaube ich ganz fest.....
nur ein
einziges Mal
diese Stufen
nach oben gehen
in deine Welt
und sehen,
das es dir gut geht....
was würde ich dafür geben....
Für heute
wünsch ich dir,
das es einen Weg
für dich aus dem
Dunkel der
Verzweiflung
in das Licht gibt.
Einen Weg, der dich
weiterleben lässt und dich
nicht aller Möglichkeiten und
Hoffnungen beraubt....
Denk an dich ....Belinda
Wo immer du auch sein magst!
Wo immer du auch sein magst,
ein Stern am Horizont.
Auf dem Weg in eine Heimat,
auf die zu hoffen es sich lohnt.
Wie deine Welt auch sein mag,
voll von Wärme und von Licht,
macht sie der Glaube mir zur Wahrheit,
was endlos ist, das stirbt auch nicht.
Du bist der Wind in meinen Haaren,
bist die Sonne auf meiner Haut,
bist die Träne, die ich weine,
bist mein Lachen, hell und laut.
Manchmal spür ich deine Nähe,
manchmal suche ich nach dir,
bist ein Teil von meinem Leben,
unverrückbar, tief in mir.
Was immer du jetzt sehn kannst,
was immer du jetzt spürst,
welche Sinne dich auch leiten,
bei dem Leben, das du führst.
Wie sehr du auch entfernt bist,
irgendwann stehst du vor mir,
meine Liebe wird dich finden,
führt mich auf den Weg zu dir.
Ein helles, warmes Licht
In tiefer Verbundenheit mit einer gedanklichen Umarmung an all Deine Lieben!
Beate und Rüdiger mit Jens und Marcel im Herzen.
GUTEN MORGEN SONNENSCHEIN !
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Laß mich bitte bleiben
Versteh es endlich , ich will noch nicht
möchte nicht gehen ins helle Licht
Warum muß ich Das denn Alles erleiden
Muss ich wirklich schon von hier scheiden ?
Ich möchte einfach noch bleiben hier ,
laß noch etwas zu die Himmelstür.
Gib mir bitte noch etwas mehr Zeit
Ich kann noch nicht geh’n in die Ewigkeit
Doch ich weiß , es nützt kein betteln und fleh;n
wenn Du rufst muß Jeder einmal geh’n.
Jedoch um Eines bitte ich sehr ,
mach meinen Liebsten das Leben nicht schwer.
Laß Sie bald wieder zur Ruhe kommen
wenn Du schon mich hast Ihnen weggenommen
Gib Ihnen die Kraft lächelnd an mich zu denken,
hilf Ihnen wieder Ihren Weg ins Glück zu lenken
Ich möchte noch nicht, aber hab ich die Wahl ?
Der Gedanke an den Tod ist für mich eine Qual.
Muß ich leiden oder tut es gar weh,
wenn ich den letzten Weg zu Dir geh ?
…………Ich werde es sehn...
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VIEL LICHT UND GRÜSSE ZU DIR....
Dein Name bleibt- mit meinem Herzen für dich gewählt,
mit meinen Lippen geformt.
Geflüstert - als du ins Leben kamst.
Gerufen - in vielen Augenblicken deines Lebens, in allen
Klangfarben.
Geschrien - nach dir über die Grenze, die Tod heißt...
Dein Name bleibt...auch wenn die Verzweiflung zu zerstören
droht, was nicht zerstörbar ist, auch wenn mein Herz immer
wieder fragt:"Warum?"
Dein Name bleibt - wenn ich in den Sternenhimmel schaue und wenn
meine Augen den Boden absuchen ...
Du warst gestern - du bist heute - du wirst morgen sein in mir....
Mit meinem Herzen schrieb ich es in den Sand....
Dein Name bleibt - auch wenn die Winde tausend Tänze tanzen
und wilder Wirbel zu zerstören droht, was nicht zerstörbar
ist...
Dein Name bleibt - auch wenn das Silberrad des Lebens wie
ungefragt und selbstverständlich weiter läuft....
Dein Name bleibt - für immer.....
Danke für deine schönen Zeilen deiner Worte....
Sie tun so gut....danke, das es dich gibt.....
Denk an dich...Belinda
Was hat denn ein Schmetterling mit dem Tod zu tun? Er ist doch etwas schönes, wie kann das zu dem Tod passen? Aber wenn man weiß, was hinter diesem Symbol steckt, wird man uns wahrscheinlich zustimmen, denn der Schmetterling ist ein sehr sorgfältig ausgewähltes Symbol. In seinem ersten Stadium ist der Schmetterling eine Raupe. Dieses ...erste Stadium ist mit unserem Menschlichen, also irdischem Dasein zu vergleichen. Die Raupe weiß nicht, was einmal sein wird, wenn er erst einmal ein Schmetterling ist. Er weiß nicht, was nach seinem Raupendasein kommt. Wissen wir, was nach dem Tod mit uns geschieht? Nein. Aber könnte es nicht wie bei der Raupe sein, die sich in ihrem zweiten Stadium in einen prächtigen Schmetterling verwandelt? Vielleicht werden wir uns nach unserem Tod auch so prächtig weiterentwickeln, wie der Schmetterling. Für die Raupe fängt erst nach der Entpuppung zum Schmetterling das Leben erst richtig an. Könnte es nicht auch bei uns so sein?
Wie es einst Heinrich Böll gedichtet hat:
Wenn die Raupen wüssten, was einmal sein wird
wenn sie erst Schmetterlinge sind,
sie würden ganz anders leben:
froher, zuversichtlicher und hoffnungsvoller.
Der Tod ist nicht das Letzte.
Der Schmetterling ist das Symbol der Verwandlung,
Sinnbild der Auferstehung.
Das Leben endet nicht, es wird verändert.
Der Schmetterling erinnert uns daran,
dass wir auf dieser Welt nicht ganz zu Hause sind.
Einen lieben Gruß in den Himmel
Hoffnung auf Hoffnung geht zur Scheiter,
aber das Herz ♥ hofft immer weiter:
Wie sich Wog über Woge bricht,
aber das Meer erschöpft sich nicht.
Das sich die Wogen senken und heben,
dass ist eben des Meeres Leben,
und dass es hoffet von Tag zu Tag,
das ist des Herzens Wellenschlag.
Friedrich Rückert
Einen guten Tag für Dich liebe Gaby mit vielen Kraftgrüßen
von Petra
Du hast mir schon Fragen gestellt
Über „Gott und die Welt“,
Und meist konnt‘ ich dir Antwort geben.
Doch jetzt bringst du mich aus dem Lot
Mit deiner Frage nach dem Tod
Und „was ist, wenn wir nicht mehr leben?“
Da muß ich passen, tut mir leid,
Niemand weiß da so recht Bescheid,
Solang es Menschen gibt auf Erden.
Ich stelle mir das Sterben vor
So wie ein großes, helles Tor,
Durch das wir einmal gehen werden.
Dahinter liegt der Quell des Lichts,
Oder das Meer, vielleicht auch nichts,
Vielleicht ein Park mit grünen Bänken,
Doch eh‘ nicht jemand wiederkehrt
Und mich eines Bess‘ren belehrt,
Möcht‘ ich mir dort den Himmel denken.
Höher, als Wolkentürme steh‘n,
Höher noch, als Luftstraßen geh‘n,
Jets ihre weißen Bahnen schreiben
Jenseits der Grenzen unsrer Zeit,
Ein Raum der Schwerelosigkeit,
Ein guter Platz, um dort zu bleiben.
Fernab von Zwietracht, Angst und Leid,
In Frieden und Gelassenheit,
Weil wir nichts brauchen, nichts vermissen.
Und es ist tröstlich, wie ich find‘,
Die uns vorangegangen sind,
Und die wir lieben, dort zu wissen.
Und der Gedanke, irgendwann
Auch durch dies Tor zu geh‘n, hat dann
Nichts Drohendes, er mahnt uns eben,
Jede Minute bis dahin,
Wie ein Geschenk, mit wachem Sinn,
In tiefen Zügen zu erleben.
(Liedtext von Reinhard Mey)
Von ganzen Herzen kommende liebe, kraftbringende Grüße sende
ich Dir und Deiner Familie
Ich umarme Euch ganz fest und bin in Gedanken sehr oft bei Euch.
Ich danke Dir vielmals für die schönen Kerzen und vor allem für
Deine liebevollen und mitfühlenden Zeilen für meinen Peter und für mich. Deine lieben Worte berühren mich immer so sehr und sind so tröstend. Es tut gut diese einfühlsame, innere Verbundenheit zu spüren. Wenn mein Peter lesen könnte wie liebevoll Du an Ihn schreibst und auch an mich, würde er sich sehr freuen.
Aber ich denke, das Peter, und alle Engel im Himmel sowieso alles wissen und spüren, durch die Liebe und Verbundenheit.
HALLO SONNENSCHEIN !
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Werden wir uns also wiedersehen?
Wenn dich plötzlich das starke Gefühl erfasst,
der, den du geliebt hast und liebst, sei dir nahe,
er habe dir ein Zeichen gegeben,
dann lass dich nicht irre machen. Nimm es an.
Ich bin überzeugt, dass es mehr Verbindungen gibt
zwischen denen drüben und uns hier,
als die meisten von uns heute meinen.
Ich glaube, dass ein Mensch, zu dem wir reden
in der Stunde nach seinem Sterben,
hört, was wir ihm sagen,
und dass die Toten uns Zeichen geben.
Wir brauchen dazu keine besonderen Fähigkeiten.
Wir müssen nur wissen, dass die Wand dünn ist
zwischen jener Welt und der unseren.
Werden wir uns also wiedersehen?
Unser Auftrag auf dieser Erde ist der,
an Liebe reicher zu werden.
Und ich glaube, dass die Liebe,
die in uns gewachsen ist, nicht verloren geht.
Ich glaube an ein Finden und Begegnen -
wie immer es dann geschehen sollte -
wie hier, so in der anderen Welt.
SCHÖN DAS ES DICH GIBT....
ICH DENKE AN DICH...
VIEL LICHT UND GRÜSSE ZU DIR
Angst -
weißt du,
was das ist?
Angst -
vor dem Morgen,
vor dem, was er bringt
und was er nicht bringt.
Angst -
vor dem Tag,
vor seinen Pflichten
und seinen Forderungen.
Angst -
vor der Nacht,
vor ihren Alpträumen
und ihrer Dunkelheit.
Angst -
vor den Menschen,
vor ihren Fragen
und ihren Launen.
Angst -
vor mir selbst,
vor meinen Stimmungen
und meinen Taten.
Angst -
vor dem Leben,
vor seinen Qualen,
vor dem Alleinsein...
Angst -
weißt du,
wie das ist ?
Ich wünsche dir,
das dich das Licht eines
neuen morgens hell umfängt
und das die ersten Sonnenstrahlen dich
berühren und dir durch deine Traurigkeit
ein wenig helfen....
Denk an dich...Belinda
In jedem Teil von mir ,
wirst du weiterleben .
In jedem Teil von mir
wirst du weiter atmen.
In jedem Teil von mir ,
spiegelt sich deine Seele.
In jedem Teil von mir ,
werde ich dich immerzu spüren .
Denn DU bist ein Teil von mir -
(Thomas Gauch)
Ein strahlendes Licht zum Wochenbeginn für Dich, lieber Pattrick und für Deine Lieben...
In tiefer Verbundenheit und mit einer dankbaren Umarmung
ღ Andrea mit Laura Susan im Herzen ღ
Ja, es gibt sie,
die unsichtbare Welt
hinter der sichtbaren Welt.
Ja, es gibt sie,
die Welt der Liebe,
den Himmel,
in dem DU geboren bist
und auf mich wartest!
ღ Petra Franziska Killinger
Denk an euch....
Tamara mit Lisa im ❤️
Die Liebe eines Menschen
kannst Du nicht begraben,
sie mit Erde zuschaufeln,
wie Urnenasche
in den Wind zerstreuen.
Die Liebe eines Menschen
vervielfältigt sich
mit seinem Tod
unter den Lebenden
tausendfach.
Die Liebe
kannst Du nicht begraben.
Eine liebe Seele lässt uns etwas da, wenn sie geht:
Eine kleine, helle Blume pflanzt sie in unsere Herzen .
Und wenn es an der Zeit ist, öffnet sich diese und schenkt
uns Blüte für Blüte Erinnerungen an einen wunderbaren Menschen.
Ein Sonntagslicht für einen Engel
und von mir eine herzliche Umarmung mit lieben Grüßen
für Deine Lieben.
Silvia mit Peter
Es war eine kleine Frau, die den staubigen Feldweg entlang kam. Sie war wohl schon recht alt, doch ihr Gang war leicht, und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens. Bei der zusammengekauerten Gestalt blieb sie stehen und sah hinunter. Sie konnte nicht viel erkennen. Das Wesen, das da im Staub des Weges saß, schien fast körperlos. Es erinnerte an eine graue Flanelldecke mit menschlichen Konturen.
Die kleine Frau bückte sich ein wenig und fragte: "Wer bist du?"
Zwei fast leblose Augen blickten müde auf. "Ich? Ich bin die Traurigkeit", flüsterte die Stimme stockend und so leise, dass sie kaum zu hören war. "Ach die Traurigkeit!" rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte begrüßen.
"Du kennst mich?" fragte die Traurigkeit misstrauisch. "Natürlich kenne ich dich! Immer wieder einmal hast du mich ein Stück des Weges begleitet."
"Ja aber...", argwöhnte die Traurigkeit, "warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast du denn keine Angst?" "Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selbst nur zu gut, das du jeden Flüchtigen einholst. Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus?
"Ich.....ich bin traurig", antwortete die graue Gestalt mit brüchiger Stimme. Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr. "Traurig bist du also", sagte sie und, nickte verständnisvoll mit dem Kopf. "Erzähl mir doch, was dich so bedrückt." Die Traurigkeit seufzte tief. Sollte ihr diesmal wirklich jemand zuhören wollen? Wie oft hatte sie sich das schon gewünscht.
"Ach, weißt du", begann sie zögernd und äußerst verwundert, "es ist so, dass mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest."
Die Traurigkeit schluckte schwer.
"Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: Papperlapapp, das Leben ist heiter.
Und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot.
Sie sagen: Gelobt sei, was hart macht. Und dann bekommen sie Herzschmerzen.
Sie sagen: Man muss sich nur zusammenreißen. Und sie spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken.
Sie sagen: Nur Schwächlinge weinen. Und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe.
Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen."
"Oh ja", bestätigte die alte Frau, "solche Menschen sind mir schon oft begegnet." Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen. "Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen.
Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen.
Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen.
Wer traurig ist hat eine besonders dünne Haut.
Manches Leid bricht wieder auf wie eine schlecht verheilte Wunde, und das tut sehr weh. Aber nur, wer die Trauer zulässt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklichheilen.
Doch die Menschen wollen gar nicht, dass ich ihnen dabei helfe.
Statt dessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben.
Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu."
Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich ganz verzweifelt. Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlt, dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel.
"Weine nur, Traurigkeit", flüsterte sie liebevoll, "ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr an Macht gewinnt." Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin: "Aber... aber - wer bist eigentlich du?"
"Ich?" sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd, und dann lächelte sie wieder so unbekümmert wie ein kleines Mädchen.
"Ich bin die Hoffnung"
Hallo,mein Liebling,ich fand diese wunderschöne Geschichte.Sie hat mich zutiefst berührt.Ich sende dir all meine Liebe in die geistige Welt.
Deine Mama
Die Dunkelheit ertragen,
zulassen können
die durchweinten Nächte
und grauen Tage,
die Müdigkeit,
die hinabziehen will
in die ewige Nacht.
Irgendwann
zeigt sich wieder
ein Licht am Horizont,
werden Konturen sichtbar
von Bäumen und Gräsern,
von Hoffnung und Zuversicht.
Mit geweiteten Armen
wartet der neue Tag
auf dich.
Christa Spilling- Nöker
Ein stiller Gruss zum Wochenende
Heike mit Darius im Herzen
in unseren Köpfen und Herzen wirst du immer bleiben! Ich werde niemals deine herzhafte Lache vergessen! :)
Du fehlst uns.
GUTEN MORGEN SONNENSCHEIN !
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Was immer geschieht,
an uns liegt es,
Glück oder Unglück darin zu sehen.
Der Lebensfaden
"Reine Handarbeit"
Wir alle stricken unser Leben selbst, jeden Tag ein Stück weiter.
Die einen stricken liebevoll und sorgsam,
man merkt, welche Freude es ihnen bereitet, ihr "Lebenswerk" zu gestalten.
Die anderen stricken mühevoll und ungern,
man merkt, welche Kraft und Arbeit es sie kostet, ihr "Lebenswerk"
- jeden Tag neu aufzunehmen.
Manche wählen ein kompliziertes Muster, andere ein ganz schlichtes.
Oft ist es ein buntes Maschenwerk, oder ein Stück in tristen Farben.
Nicht immer können wir die Farbe selber wählen
und auch die Qualität der Wolle wechselt,
mal strahlend weiß und flauschig weich, mal grau und ruppig kratzig.
Und öfters lässt man eine Masche fallen, oder sie fällt ohne dein Zutun
und zurück bleiben Löcher und ein unvollständiges Muster.
Manchmal reißt der Faden und es hilft nur ein dicker Knoten.
Wenn wir unser Leben betrachten, wissen wir genau, welche Stellen es sind.
Und so oft geschieht es, dass einer sein Strickzeug in die Ecke schmeißt.
Es wird für uns Menschen stets ein Geheimnis bleiben,
wie viel Lebensfäden uns noch zu verstricken bleiben.
Du alleine hast die Nadeln in deiner Hand.
Du kannst das Muster bestimmen und wechseln,
die Technik oder das Werkzeug beeinflussen.
Nur eines, das geht bei diesem besonderen Strickwerk "Leben" nicht:
Du kannst es nicht wieder aufziehen, sondern immer nur wieder neu ansetzen!
SCHÖN DAS ES DICH GIBT...
WÜNSCHE DIR EIN GLÜCKLICHES WOCHENENDE...
DENKE AN DICH..
HERZLICHE GRÜSSE UND VIEL LICHT ZU DIR..
GUTEN MORGEN SONNENSCHEIN !
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Die Träne war erst zu sehen, als sie aus dem Auge floss doch eigentlich war ihr Weg viel länger, entstanden war sie im Herzen.
Das zerbrochene Herz war erst zu merken, als die Träne die Wangen herunter lief, doch eigentlich war da das Herz schon zerbrochen, entstanden war dies in der Seele.
Die verletzte Seele war erst zu sehen, als auf die erste Träne eine weitere folgte doch eigentlich war die Seele schon verletzt entstanden durch einen Menschen der uns verlassen hat
Tausendmal schauen wir in die Sterne, tausendmal denken wir an Dich, tausendmal hören wir Dein Lachen, tausendmal sehen wir Dich, doch du bist fern, auf diesem Stern.
Man sagt, das Leben geht weiter, aber weiter geht nur die Zeit. Was wir verloren haben, versteht so mancher nicht, nur die, die wirklich lieben, wissen, wovon man spricht.
Engel bauen Brücken der Hoffnung in den Farben des Regenbogens. Sie lassen Rosen der Liebe in unsere Herzen erblühen und leuchten wie Sterne am nächtlichen Himmel, um uns Menschen den Weg zu weisen. An Engel Glauben heißt, sich sicher aufgehoben fühlen, in einem Universum, als einzigartiges Mosaikteilchen im ewigen Kreislauf des Lebens! Denn er befiehlt seinen Engeln, Dich zu behüten, auf all Deinen Wegen.
Unvergessen bist Du tief in unseren Herzen, ruhe sanft in Frieden
ICH DENKE AN DICH...
VIEL LICHT VON MIR ZU DIR....
HALLO SONNENSCHEIN !
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Du bringst dein Licht im
meine Welt:
Der hellste Stern vom
Himmelszelt.
Du bist so schwach und
doch so stark,
du bist die Nacht und
auch der Tag!
Du bringst dein Licht im
meine Welt:
Dein Leuchten ist was
mich erhellt,
mir Kraft gibt und mich
wieder fest,
an echte Wunder glauben
lässt.
Du bringst dein Licht im
meine Welt:
Und scheinst solang es
Dir gefällt;
scheinst Du an einem
anderen Ort,
so weiß ich doch: Du bist
nicht fort!
Du bringst dein Licht im
meine Welt.
Hast es mir in mein Herz
gestellt.
Ein warmer Raum für Dich
bereit:
Hier strahlt dein Licht
für alle Zeit.
SCHÖN DAS ES DICH GIBT...
ICH DENKE AN DICH...
EIN HELLES LICHT UND GRÜSSE ZU DIR...
Lieber Pattrick,
ein strahlendes Licht an diesem trüben Tag für Dich und für alle Sternenkinder...
Es ist eine gewaltige Anstrengung,
nicht von dem verfolgt zu werden,
was man verloren hat,
sondern sich verzaubern zu lassen,
von dem was war.
(Jandy Nelson)
Liebe Gaby,
ich schicke Dir eine gedankliche Umarmung verbunden mir vielen herzlichen Grüßen
ღ Andrea mit Laura Susan im Herzen ღ
Das Schwerste, was das Leben uns abverlangen kann,
ist der Abschied von einem geliebten Menschen,
der uns für immer verlassen hat.
Da steht unser Herz für einen Augenblick still,
ungläubig, fassungslos...
Es ist, als hätten alle Uhren aufgehört zu schlagen,
als wäre plötzlich eine Tür ins Schloss gefallen,
hart, unwiderruflich...
Wir sind allein.....
Tränen kann man trocknen,
aber das Herz - niemals....
Für heute wünsch ich dir
die Kraft der kleinen Schritte
ganz vorsichtig und behutsam
in deinem Tempo und nur so weit
wie deine Füße dich tragen....
Mit lieben Grüßen
Beate und Rüdiger mit Jens und Marcel im Herzen


