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Gedenkkerzen | Seite 38
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Ein Engel ist jemand,
den Gott dir in dein leben schickt,
unerwartet und unverdient,
damit er dir,
wenn es ganz dunkel ist,
ein paar Sterne anzündet.
Phil Bosmans
Heike
Sonnige Grüße in den Himmel zu dir.
Kindheit
Es wäre gut viel nachzudenken, um
von so Verlornem etwas auszusagen,
von jenen langen Kindheit-Nachmittagen,
die so nie wiederkamen – und warum?
Noch mahnt es uns –: vielleicht in einem Regnen,
aber wir wissen nicht mehr was das soll;
nie wieder war das Leben von Begegnen,
von Wiedersehn und Weitergehn so voll
wie damals, da uns nichts geschah als nur
was einem Ding geschieht und einem Tiere:
da lebten wir, wie Menschliches, das Ihre
und wurden bis zum Rande voll Figur.
Und wurden so vereinsamt wie ein Hirt
und so mit großen Fernen überladen
und wie von weit berufen und berührt
und langsam wie ein langer neuer Faden
in jene Bilder-Folgen eingeführt,
in welchen nun zu dauern uns verwirrt.
Rainer Maria Rilke
1875-1926
www.lyrik-lesezeichen.de/gedichte/rilke.php
Herzliche Grüße in den Sonntag.
Heike
Gute Nacht in den Himmel und auf der Erde.
Sie schläft
Ihr müsst nicht immer sagen sie sei tot!
Das klingt so hart und ist doch auch nicht wahr.
Sie schläft ja nur und ruht von aller Not,
geborgen vor der dunklen Mächte Schar ...
Sie lebt in mir, wenn sie auch schläft und nie,
nie wieder ihre Augen öffnen mag.
Und lebt denn nicht in ihren Kindern sie,
die mir ihr Bild erneuern jeden Tag? -
Sagt ihnen nicht, dass sie "verstorben" sei!
Es ist nicht wahr und klingt doch auch so leer.
Sagt ihnen nur, sie schliefe .. ach die Zwei
sind noch so klein, es wär für sie zu schwer ...
Langewiesche (vermutl. Wilhelm)
Heike
Die Frage bleibt
Halte dich still, halte dich stumm,
Nur nicht fragen, warum? warum?
Nur nicht bittere Fragen tauschen,
Antwort ist doch nur wie Meeresrauschen.
Wies dich auch aufzuhorchen treibt,
Das Dunkel, das Rätsel, die Frage bleibt.
Fontane
Alles Gute.
Heike
Ein helles Licht auf deine Wolke.
Der Tanz der bunten Blätter
Wie Kreisel drehn in Waldarenen
die Blätter ihre Pirouetten,
der Sturm ist wilder Choreograph
und brüllt sein Lied wie Dachsirenen.
Er fädelt Laub zu bunten Ketten
und treibt sie immer höher auf.
Und fern zum Himmel hin entschwinden
wie Farbenkleckse Blatt um Blatt,
sie jagen Wolken hinterher,
ob sie sich jemals wieder finden ?
Zerzaust, vom langen Ringen matt
fallen sie denn zum Boden schwer.
Franz Christian Hörschläger
Herzliche Grüße und viele schöne
Erinnerungen an die unbeschwerten Tage.
Heike
Liebe Grüße in den Himmel zu dir.
Der Herbsttag
Die Bäume stehn der Frucht entladen,
Und gelbes Laub verweht ins Tal;
Das Stoppelfeld in Schimmerfaden
Erglänzt am niedern Mittagsstrahl.
Es kreist der Vögel Schwarm, und ziehet;
Das Vieh verlangt zum Stall, und fliehet
Die magern Aun, vom Reife fahl.
O geh am sanften Scheidetage
Des Jahrs zu guter letzt hinaus;
Und nenn ihn Sommertag und trage
Den letzten schwer gefundnen Strauß.
Bald steigt Gewölk, und schwarz dahinter
Der Sturm, und sein Genoß, der Winter,
Und hüllt in Flocken Feld und Haus.
Ein weiser Mann, ihr Lieben, haschet
die Freuden im Vorüberfliehn,
Empfängt, was kommt unüberraschet,
Und pflückt die Blumen, weil sie blühn.
Und sind die Blumen auch verschwunden;
So steht am Winterherd umwunden
Sein Festpokal mit Immergrün.
Noch trocken führt durch Tal und Hügel
Der längst vertraute Sommerpfad.
Nur rötlich hängt am Wasserspiegel
Der Baum, den grün ihr neulich saht.
Doch grünt der Kamp vom Winterkorne;
Doch grünt beim Rot der Hagedorne
Und Spillbeern, unsre Lagerstatt!
So still an warmer Sonne liegend,
Sehn wir das bunte Feld hinan,
Und dort, auf schwarzer Brache pflügend,
Mit Lustgepfeif, den Ackermann:
Die Krähn in frischer Furche schwärmen
Dem Pfluge nach, und schrein und lärmen;
Und dampfend zieht das Gaulgespann.
Natur, wie schön in jedem Kleide!
Auch noch im Sterbekleid wie schön!
Sie mischt in Wehmut sanfte Freude,
Und lächelt tränend noch im Gehen.
Du, welkes Laub, das niederschauert,
Du Blümchen, lispelst: Nicht getrauert!
Wir werden schöner auferstehn!
Johann Heinrich Voss
1751-1826
Alles Gute.
Heike
Ein Licht in den Himmel zu dir.
Im Trüben und im Bunten sein
Ein strahlendes Licht in den Himmel zu dir.
Im Trüben sein,
ganz mit ihm,
ihm, dem Melancholischen.
Im Bunten sein,
ganz mit ihm,
ihm, dem Lebendigen.
In beiden sein,
ganz mit allem,
ihnen, den Bewegenden.
Monika Minder
Liebe Grüße und einen guten Start in den Montag.
Heike
Manchmal ist das Leben schwer
und dann wünscht man sich einen Engel her ,
der einem Liebe und Geborgenheit gibt
und einen mit seinen Fehlern liebt.
Doch in diesem Moment der Traurigkeit
ist es manchmal gar nicht leicht
zu glauben das es Engel gibt
weil man sich ganz verlassen fühlt.
Man glaubt ganz allein zu sein
und gräbt sich in ein Zimmer ein,
doch dann fängt man an zu überlegen,
könnt es nicht doch nen Engel geben ?
Man erinnert sich an manch schwere Tage
wo man nicht mehr war in der Lage
zu lachen und glücklich zu sein,
doch auch da kam wieder Licht hinein.
Denn gerade an einem schweren Tag
hast du einen Engel der dich über alles mag.
vertraue deinem Engel dann
und glaube immer fest daran
er wird dir treu zur Seite stehn
und auch in schlechten Tagen nicht von dir gehn.
Liebe Grüße
Heike
Ein strahlendes Abendlicht und liebe Gute Nacht Grüße für Dich, schicke ich Dir von mir, in den Himmel lieber Rene !
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Ein Kind zu verlieren, ändert uns.
Ändert alles !
Nicht nur für ein paar Stunden oder Tage.
Auch nicht nur für ein paar Wochen, Monate oder ein Jahr.
Ein Kind zu verlieren
verändert unser ganzes Leben.
Nichts ist mehr wie es einmal war
und es wird niemals mehr so werden.
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Liebe Sabine !
Ich wünsche Dir einen ruhigen Abend und vielleicht mal ein Zeichen von Deinem wunderbaren Sohn Rene.
In tiefer Verbundenheit, sende ich Dir dankbare kraftbringende mitfühlende Herzensgrüße und viele liebevolle innige Umarmungen.
Ich wünsche Dir und Deinen Lieben ein nicht all zu trauriges Wochenende.
In Gedanken bin ich bei Euch.
Ingrid mit ihrem Kai fest im Herzen
Ein strahlendes Licht in den Himmel zu dir.
Wenn der Unschuld Zähren
In die Augen treten,
Das Gesicht verklären,
Und die Lippen beten, –
Das durchdringt die Brust
Mit selger Lust. –
Aber wenn das Herz
Durch die Augen fließt,
Und des Kummers Schmerz
Flehend sich ergießt,
Und auf unsre Hände
Strömen Dankesthränen, –
Das ist Himmelsspende,
Wo wir Engel wähnen!
Heinrich Martin
(1818 - 1872)
Herzliche Grüße und eine gedankliche Umarmung.
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende mit
ein wenig Ruhe, um in Liebe an eure lieben Verstorbenen
zu denken.
Heike
Ein strahlendes Licht in den Himmel zu dir.
Grauer Himmel trübe Tage...
Grauer Himmel - trübe Tage! -
Keine Lust und keine Plage! -
Weder Sturm noch Sonnenglanz! -
Grauer Stunden dunkler Kranz!
Wie ein Schiff auf stillem Meer
Todt und traurig treibt umher,
Wie ein Mühlrad ohne Bach
Still verharr ich Tag auf Tag.
Manchmal muß es doch gewittern!
Manchmal muß das Herz erzittern!
Muß in Leid und Freud erbeben! -
Wie so öd ist sonst das Leben!
Heinrich Seidel
1842 - 1906
http://www.gedichte.eu/
Liebe Grüße in diesen grauen Tag.
Mögen schöne Erinnerungen den
Tag aufhellen. Alles Gute.
Heike
Ein strahlendes Licht in den Himmel zu dir.
VERSCHLUCKTE TRÄNEN
Viel Leid und Schmerz
musste ich schlucken.
Manchmal gab es zwei Arme,
die mich auffingen.
Irgendwann war mein Leid
den anderen zu viel,
ich schluckte meine Tränen runter.
Heute können sie nicht mehr
aus mir raus kommen.
Annegret Kronenberg
Liebe Grüße und viel Kraft.
Heike
Liebe Grüße in den Himmel zu dir.
Über die Heide
Über die Heide hallet mein Schritt;
Dumpf aus der Erde wandert es mit.
Herbst ist gekommen, Frühling ist weit –
Gab es denn einmal selige Zeit?
Brauende Nebel geisten umher;
Schwarz ist das Kraut und der Himmel so leer.
Wär ich hier nur nicht gegangen im Mai!
Leben und Liebe – wie flog es vorbei!
Theodor Storm
Gute Nacht und alles Gute.
Heike
Siehst du die Tränen in meinem Gesicht?
Unaufhaltbar, das möchte ich nicht,
doch sie treten einfach ein,
bei den Gedanken an dich...
Ich streiche sie aus meinem Gesicht,
kann nicht lächeln,
es geht einfach nicht...
Alles ist gebrochen mein Herz
ich fühle diesen Schmerz
wie er sich aus bereitet in mir
Ich wünschte mir du wärest jetzt hier
doch du bist einfach weg
und ließest mich zurück
allein mit diesem Schmerz
und es traf mich...
Mitten in Herz...
Tränen im Herz...
Eine helles Herbstlicht für dich lieber René
und für deine wunderbare Mama eine ganz
liebe und dankbare Umarmung von
Mutterherz zu Mutterherz!
Andrea mit Jonas im Herzen
Es kann sein,
dass die Leute vergessen, was du gesagt hast.
Es kann sein,
dass sie sogar vergessen, was du getan hast.
Aber sie werden nie vergessen,
welches Gefühl du ihnen gegeben hast.
(nach Maya Angelou)
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Ein strahlendes Licht zum Wochenbeginn für Dich lieber Rene und liebe Grüße von mir, in den Himmel zu Dir !
Für Dich liebe Sabine, dankbare herzliche Grüße, mit einer innigen tröstenden Umarmung und viel Kraft für Dich.
Ich wünsche Dir einen ruhigen Abend und eine gute Woche mit viel Nähe zu Deinem wunderbaren Rene.
Denk an Euch.
Ingrid mit ihrem Kai fest im Herzen
Ein strahlendes Licht in den Himmel zu dir.
Nichts hat in der Welt Bestand...
Nichts hat in der Welt Bestand:
Was da kommt, muss scheiden,
und so reichen sich die Hand
immer Freud und Leiden.
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
1798-1874
Liebe Grüße und alles Gute
die Woche.
Heike
Immer wieder Gedanken
Glasklar und wiederum trüb.
Gedanken ,die kommen und gehen.
Kreisende Gedanken
Fliegende Gedanken
Ruhende Gedanken
Traurige Gedanken
Und schöne Gedanken
Einander abwechselnd
Immer wieder Gedanken
Gedanken an dich
(Petra Franziska Killinger)
ღ ღ ღ
Lieber Rene,
ein strahlendes Licht zum Wochenbeginn für Dich und Deine Lieben !
In Gedanken bin ich bei Euch und sende eine gedankliche Umarmung an Deine liebe Mama...
Andrea mit Laura Susan im Herzen
Ein helles Abendlicht für dich mein Schatz
Die Trauer endet nie
Aber sie wandelt sich
Sie ist ein Übergang
Aber kein Platz zum verweilen
Trauer ist weder ein Zeichen von Schwäche
Noch ein Mangel an vertrauen
Trauer ist der Preis der Liebe
In Liebe deine Mutti
Grüße in den Himmel zu dir.
Abenddämmerung
Am blassen Meeresstrande
Saß ich gedankenbekümmert und einsam.
Die Sonne neigte sich tiefer, und warf
Glührote Streifen auf das Wasser,
Und die weißen, weiten Wellen,
Von der Flut gedrängt,
Schäumten und rauschten näher und näher —
Ein seltsam Geräusch, ein Flüstern und Pfeifen,
Ein Lachen und Murmeln, Seufzen und Sausen,
Dazwischen ein wiegendliedheimliches Singen —
Mir war als hört ich verschollne Sagen,
Uralte, liebliche Märchen,
Die ich einst, als Knabe,
Von Nachbarskindern vernahm,
Wenn wir am Sommerabend,
Auf den Treppensteinen der Haustür,
Zum stillen Erzählen niederkauerten,
Mit kleinen, horchenden Herzen
Und neugierklugen Augen; —
Während die großen Mädchen,
Neben duftenden Blumentöpfen,
Gegenüber am Fenster saßen,
Rosengesichter,
Lächelnd und mondbeglänzt.
Heinrich Heine
1797-1856
Herzliche Grüße und einen ruhige Woche.
Heike
Ein strahlendes Licht in den Himmel.
Leben, wohl dem, dem es spendet
Freude, Kinder, täglich Brot,
Doch das Beste, was es sendet,
Ist das Wissen, daß es endet,
Ist der Ausgang, ist der Tod.
Theodor Fontane
1819 - 1898
Liebe Grüße und alles Gute!
Heike
Liebe Grüße in den Himmel zu dir.
Überlass es der Zeit
Erscheint dir etwas unerhört,
Bist du tiefsten Herzens empört,
Bäume nicht auf, versuchs nicht mit Streit,
Berühr es nicht, überlass es der Zeit.
Am ersten Tage wirst du feige dich schelten,
Am zweiten lässt du dein Schweigen schon gelten,
Am dritten hast dus überwunden,
Alles ist wichtig nur auf Stunden,
Ärger ist Zehrer und Lebensvergifter,
Zeit ist Balsam und Friedensstifter.
Theodor Fontane
1819 - 1898
Liebe Grüße und ein schönes und
ruhiges Wochenende!
Heike
Liebe Grüße in den Himmel.
Abend am Meer
Der Himmel spannt noch
sein blaues Segel
Möwen entfliegen
ins fallende Licht
die Wasser liegen
seelenruhig
ich sinke ins Träumen -
den Wind im Gesicht
Hans-Christoph Neuert
1958 - 2011
Alles Gute und Liebe!
Heike
Wenn deine Seele Narben trägt,
obliegt es Kopf und Herz,
ihr ein Kleid aus Regenbogengarn zu zaubern.
Worte heilen nicht,
aber manchmal wächst aus Worten
eine Brücke zum Horizont,
der dort beginnt,
wo das Auge nicht mehr hinkommt
und das Herz anfängt zu sehen.
Seelenblicke werden zur Farbpalette.
Manchmal malen sie und du kannst es entdecken,
ein kleines Lächeln
zwischen den Wolken des Alltags.
(Verfasser unbekannt)
Ein helles warmes Licht für dich lieber Rene -
ein grünes Licht der Hoffnung
Liebe Sabine
dankbare, kraftbringende Grüße und eine gedankliche Umarmung an dich und deine Lieben sendet in tiefer Verbundenheit
Christine mit Selina im Herzen
Ich habe Erinnerungen an schöne Zeiten,
die mir, solange ich lebe ein Lächeln ins Gesicht zaubern.
Es sind die Erinnerungen an dein Gesicht, dein Lächeln,
deine Wärme, deine Liebe.
Erinnerungen an unsere gemeinsame Zeit
Erinnerungen, die sanft mein Herz umranken.
Für all diese Erinnerungen danke ich dir.
Ein helles Licht für dich lieber René heute
an einem trüben und regnerischen Tag bei uns.
Diese bevorstehende graue Zeit ist für uns
irgendwie noch schwerer, weil die Sonne fehlt,
obwohl sie an Glanz verloren hat, seit ihr nicht
mehr hier sein könnt.
Liebe Sabine!
Die vielen schönen Erinnerungen an unsere
Kinder, die kann uns keiner nehmen!
Ich danke dir für deine lieben Einträge,
schön das es dich gibt!
Ich wünsche dir einen guten Tag und umarme
dich - leider nur virtuell - ganz innig!
Andrea mit Jonas im Herzen
Ein strahlendes Licht in den Himmel zu dir.
Wenn ich eines Tages gehen muss, tue ich das nicht wirklich.
Du kannst mich dann nur nicht mehr sehen, nicht mehr berühren.
Aber ich werde immer da sein, egal wo du bist.
Werde der Wind sein, der zärtlich durch dein Haar streicht,
der Regen, der sanft deine Haut berührt, der Regenbogen am Horizont,
der dir die schönsten Farben schenkt,
die Sonne, die dich wärmt und mit dir lacht,
der Duft von Sommer, den du einatmest,
die Erde auf der du gehst,
die Nacht, in der ich für dich die Sterne erstrahlen lasse,
der Tag, der dir tausend Überraschungen bringt,
die Hoffnung, die dich trägt, wenn du traurig bist,
dieses Gefühl was in dir ist, wenn du glücklich bist.
Du kannst mit mir reden,
ich werde dich immer hören oder einfach weinen,
dann nehme ich dich in meinen Arm und du wirst dich frei fühlen.
Ich werde über deinen Schlaf wachen
und dir wundervolle Träume schenken.
Du brauchst keine Angst zu haben, wenn du daran glaubst.
Du bist niemals allein, weil ich immer da sein werde,
wenn du an mich denkst so wie ich an dich.
(VerfasserIn unbekannt)
Liebe Grüße und eine sonnige Woche.
Heike
Ein helles Licht und liebe Grüße zum Wochenbeginn, für Dich lieber Rene !
Keine Träne wird mehr laufen,
über dein Gesicht.
Kein Kummer, keine Sorgen,
werden dich dann mehr peinigen.
Das ist es was dir versprochen ist.
Gehst du fort von dieser Welt,
verlässt der Erden Reich,
steigst du auf in eine neue,
eine bess`re Zeit.
Begrenzt ist es dein Leben,
wird irgendwann beendet sein.
Doch jede Seele sie wird ewig leben,
dort in einen and`dren Reich.
©Thomas Gauch
Liebe Sabine !
Es ist die Hoffnung die uns am Leben erhält, die Hoffnung das es unseren Kindern gut geht da wo sie jetzt sind und das wir sie irgendwann wiedersehen und in unsere Arme nehmen können und alles gut ist.
Ich wünsche Dir, dass Du die Hoffnung nicht verlierst.
Ich wünsche Dir viele kleine Zeichen von Deinem wunderbaren Sohn Rene, damit die Hoffnung wächst.
Ich sende Dir von Herzen, viele hoffnungsvolle tröstende innige Umarmungen, verbunden mit dankbaren kraftbringenden lieben Grüßen.
Ich wünsche Dir eine gute lebbare Woche.
Ich denke an Euch.
Ingrid mit ihrem Kai fest im Herzen
Ein strahlendes Licht zum Wochenbeginn für Dich, lieber Rene ...
Deine Spuren oft finde ich in der Erinnerung,
der Sehnsucht,
der Liebe,
in Deinen Taten,
ich suche Spuren
im Regen,
im Sturm,
im Schnee,
und in der Sonne,
im Gespräch mit Menschen,
die Dich vermissen,
spüre ich Trost,
den Halt,
den Schmerz.
Deine Spuren werden nie vergehen,
sie endeten nur viel zu früh....
(Verfasser mir unbekannt)
In tiefer Verbundenheit und mit einer gedanklichen Umarmung für Dich, liebe Sabine ...
Andrea mit Laura im Herzen
Ein strahlendes Abendlicht in deine Welt und für deine
Lieben.
Leben, wohl dem, dem es spendet
Freude, Kinder, täglich Brot,
Doch das Beste, was es sendet,
Ist das Wissen, daß es endet,
Ist der Ausgang, ist der Tod.
Theodor Fontane
(1819 - 1898)
Herzliche Grüße und alles Gute für die
kommende Woche. Mögen viele schöne
Augenblicke die Woche bereichern.
Unsere Lieben werden immer in unseren
Herzen sein so lange wir leben.
Danke für die Worte und die Kerze.
Heike
Ich habe über mein Kind geredet
als es noch am Leben war
Ich werde nicht aufhören über mein Kind reden
solange ich Lebe
Wir vermissen dich mein Schatz
In Liebe deine Mutti
Herzliche Grüße in den Himmel zu dir.
Oktober hat bunte Träume
Wo ich gehe, wohin ich strebe,
Oktober reizt mit feurigem Schein.
Rot gefärbt ist das Laub der Rebe,
in Sonnengelb strahlt der Lindenhain.
Im Farbenrausch stehen die Bäume.
Bemalte Blätter fliegen im Wind.
Natur hat herrlich bunte Träume,
die der Oktober zum Leuchten bringt.
Elisabeth Kreisl
Liebe Grüße und einen schönen Tag.
Heike
Ein helles Licht in die Nacht.
Das sind die Stunden, da ich mich finde
Das sind die Stunden, da ich mich finde.
Dunkel wellen die Wiesen im Winde,
allen Birken schimmert die Rinde,
und der Abend kommt über sie.
Und ich wachse in seinem Schweigen,
möchte blühen mit vielen Zweigen,
nur um mit allen micht einzureigen
in die einige Harmonie...
Rainer Maria Rilke
1875 - 1926
Liebe Grüße und ein schönes
Wochenende!
Heike
Liebe Grüße zu dir in den Himmel.
Ein Blättertraum
in gelb und rot
liegt schweigend
mir zu Füßen.
Sie rauschten
einen Sommer lang,
um froh mein Herz
zu grüßen.
Nur eine Nacht
verweht den Traum
und nackend bleibt
zurück der Baum.
Annegret Kronenberg
Einen wunderschönen Oktobertag.
Heike
Ein helles Lichtl zu dir in den Himmel.
Die Blume und der Schmetterling
Blume.
O daß ich lebte, wie du, geflügelte schwebende Blume,
Mir an Seel und Gestalt, drum auch in Liebe verwandt,
Nicht an die Erde gebunden, wie jetzt — in ätherischer Freiheit
Schönere Träume noch dann sönn ich dort oben mir aus.
Schmetterling.
Duldende fromme Gespielin, dein Los, wie kannst dus beklagen!
Hält die Erde ja doch, hält dich der Himmel doch werth.
Ihrem heiligen Schoß entlockt und empfängt dich der Aether,
Wo ich zur Irre verbannt, hegt dich ein stetes Geschick.
Karl Philipp Conz
Alles Liebe und Gute!
Heike
Ein helles Licht in den Himmel zu dir.
Tränen
Meine unerfüllte Sehnsucht,
ausgelöst durch wunderschöneTräume,
ist Geburtshelfer meiner Tränen,
wenn sie in meinen Augen das Licht der Welt erblicken.
Zuerst ganz klein und unscheinbar
reifen sie recht schnell
durch den Schmerz,
den ich im Innersten empfinde.
Wenn sie erwachsen genug sind
lösen sie sich von mir
und leben ihr Leben auf meinen Wangen.
So unterschiedliche Wege sie auch gehen,
gibt es nur zwei Ziele.
Die Einen erreichen
die untere Begrenzung meines Gesichtes,
von wo aus sie in die Unendlichkeit fallen
um dort zu vergehen.
Die anderen sterben auf meinen Lippen
und landen in meinem Bauch.
Dort verwandeln sie sich
in einen Regenbogen
mit glitzernden, kristallenen Stufen …
… und jede dieser Stufen
läßt mein Ich wieder höher steigen
und sich selbst genauer erkennen,
als es ihm vorher möglich war.
Freyja Thorulfsdottir
Liebe Grüße und alles Gute.
Heike
Ein helles Licht in den Himmel zu dir.
Was immer mir im Leben
Was immer mir im Leben
mag geschehn,
es ist der Weg,
den du für mich ersehn,
führt er mich auch
durch Not und Dunkelheit,
du weißt darum,
du kennst mein tiefes Leid.
Und alles, was mir schwer wird
Tag für Tag,
woran ich mich oftmals
so müde trag.
Es ist mein Weg,
ist dunkel auch der Pfad,
du hast ihn mir erwählt
aus lauter Gnad.
Drum blick ich nur auf dich,
getrost und still,
ich weiß, der Weg
mich heimwärts bringen will.
Gib, dass ich folge
deiner Führung Spur,
und glaube nur.
Herzliche Grüße und alles Gute
für die Woche.
Heike
Liebe Grüße in den Himmel zu dir.
Es fallen jetzt die Blätter
Es fallen jetzt die Blätter
von jedem Bäumchen ab.
Sie werden immer matter
bis eins ums andre nicht mehr tanzen mag.
Monika Minder
Von unserem Baum ist ein Blatt gefallen,
doch dieses eine Blatt wird uns immer
fehlen. Alles Gute für die neue Woche.
Grüße
Heike
Ein helles Licht in den Himmel zu dir.
Jeden Abend
Wer jeden Abend sagen kann:
"Ich habe gelebt",
dem bringt jeder Morgen
einen neuen Gewinn.
Lucius Annaeus Seneca
Alles Gute! Einen wunderschönen
Sonntag.
Heike
Liebe Grüße in den Himmel zu dir.
Der Herbstwind
Der Herbstwind rüttelt die Bäume,
Die Nacht ist feucht und kalt;
Gehüllt im grauen Mantel,
Reite ich einsam im Wald
Und wie ich reite, so reiten
Mir die Gedanken voraus;
Sie tragen mich leicht und luftig
Nach meiner Liebsten Haus.
Die Hunde bellen, die Diener
Erscheinen mit Kerzengeflirr;
Die Wendeltreppe stürm ich
Hinauf mit Sporengeklirr.
Im leuchtenden Teppichgemache,
Da ist es so duftig und warm,
Da harret meiner die Holde,
Ich fliege in ihren Arm.
Es säuselt der Wind in den Blättern,
Es spricht der Eichenbaum:
Was willst du, törichter Reiter,
Mit deinem törichten Traum?
Heinrich Heine
1797-1856
Herzliche Grüße und ein sonniges
Wochenende.
Heike
Liebe und Erinnerung, ist alles was bleibt.
Lässt Bilder vorüberziehen und uns dankbar zurückschauen,
auf die gemeinsam verbrachte Zeit.
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Ein strahlend schönes Licht für Dich, lieber Rene und für Dich liebe Sabine, eine herzliche ❤ Umarmung und tröstende liebe Grüße.
Ingrid mit ihrem Kai fest im Herzen
Liebe Grüße in den Himmel.
Erntefest
Wagen auf Wagen schwankte herein,
Scheune und Böden wurden zu klein:
Danket dem Herrn und preist seine Macht,
glücklich ist wieder die Ernte vollbracht.
Hoch auf der Fichte flattert der Kranz,
Geigen und Brummbass laden zum Tanz;
leicht wird das Leben trotz Mühe und Plag,
krönet die Arbeit ein festlicher Tag.
Seht ihr der Kinder fröhliche Schar,
blühende Wangen, goldlockiges Haar?
hört ihr sie jubeln? O liebliches Los,
fällt ihnen reif doch die Frucht in den Schoß!
Wir aber furchen, den Pflug in der Hand,
morgen geschäftig aufs neue das Land;
ewig ja reiht, nach des Ewigen Rat,
Saat sich an Ernte und Ernte an Saat.
Julius Sturm
1816-1886
Alles Gute!
Heike
Liebe Grüße in den Himmel zu dir.
Der Herbst des Einsamen
Der dunkle Herbst kehrt ein voll Frucht und Fülle,
Vergilbter Glanz von schönen Sommertagen.
Ein reines Blau tritt aus verfallner Hülle;
Der Flug der Vögel tönt von alten Sagen.
Gekeltert ist der Wein, die milde Stille
Erfüllt von leiser Antwort dunkler Fragen.
Und hier und dort ein Kreuz auf ödem Hügel;
Im roten Wald verliert sich eine Herde.
Die Wolke wandert übern Weiherspiegel;
Es ruht des Landmanns ruhige Gebärde.
Sehr leise rührt des Abends blauer Flügel
Ein Dach von dürrem Stroh, die schwarze Erde.
Bald nisten Sterne in des Müden Brauen:
In kühle Stuben kehrt ein still Bescheiden,
Und Engel treten leise aus den blauen
Augen der Liebenden, die sanfter leiden.
Es rauscht das Rohr; anfällt ein knöchern Grauen,
Wenn schwarz der Tau tropft von den kahlen Weiden.
Georg Trakl
1887 - 1914
http://www.medienwerkstatt-online.de/
Ein Männlein steht im Walde ganz still und stumm,
Es hat von lauter Purpur ein Mäntlein um.
Sagt, wer mag das Männlein sein,
Das da steht im Wald allein
Mit dem purpurroten Mäntelein.
Das Männlein steht im Walde auf einem Bein
Und hat auf seinem Haupte schwarz Käpplein klein,
Sagt, wer mag das Männlein sein,
Das da steht im Wald allein
Mit dem kleinen schwarzen Käppelein ?
Das Männlein dort auf einem Bein
Mit seinem roten Mäntelein
Und seinem schwarzen Käppelein
Kann nur die Hagebutte sein.
Hoffmann von Fallersleben
Liebe Grüße und viel Kraft in der
trüben Jahreszeit.
Heike
Ein helles Licht in deine Welt.
Sonntag sollten wir ausruhen,
entspannt mal keine Arbeit tun.
Wir sollten uns an diesem Tag
erholen von viel Müh‘ und Plag‘!
Für viele Menschen gilt das nicht,
auf „action“ sind sie stets erpicht.
Am Sonntag muss man „shopping“ gehen,
es gibt so vieles anzusehen!
So geht es dann gleich ohne Pause,
zur nächsten wilden Morgen-Sause.
Was man erlebt in süßen Träumen,
will man am Sonntag nicht versäumen!
Am Abend ist man müd‘ und matt,
man fühlt sich ausgelaugt und platt.
Und morgen geht die Arbeit los,
wie schaffen wir das alles bloß?
Gott und die Kirche sind kein Thema,
es lebt sich ohne sie bequemer:
Man lässt sich überhaupt nicht locken,
von dem Geläut der Kirchenglocken.
Das dritte Gebot, wie ging das noch?
Im Kopf klafft ein Erinnerungsloch.
Was uns zu gut Gott hat verfügt,
ganz vielen schwer im Magen liegt!
Es schützte den Sonntag, Gott sei Dank,
Verfassungsrecht viel Jahre lang.
Doch wetzen manche ihre Waffen
und wollen den Feiertag abschaffen.
Wenn das gelingt, ist es nicht weit
zum Abbau weiterer Christlichkeit.
Die Politik konnt’s schon erreichen:
Der Buß-u. Bettag musste weichen
Ihr Christenmenschen werdet wach
und denkt darüber ernsthaft nach:
Gott hat den siebten Tag gegeben,
wir sollen uns zu ihm erheben!
Das ist der Tag, an dem wir loben,
die Güte unseres Herren droben.
Wir feiern Gottesdienst und danken,
dass er regiert „ohn alles Wanken“!
Dafür gilt es nun einzustehen
und mutig in die Welt zu gehen!
Wir sagen’s, mancher hört’s nicht gern:
Der Sontag bleibt der Tag des Herrn!
Johannes Kandel
Liebe Sonntagsgrüße.
Heike
Liebe Grüße in Deine Welt.
ERKENNTNIS
Manchmal
bist du hier,
plötzlich wieder hier
bei mir.
Dort, wo du hingehörtest
für all die Jahre.
Dort, wo du hingehören solltest,
bis ans Ende unserer Zukunft.
Ich heiße dich
dann willkommen,
kann ein Lächeln
kaum unterdrücken.
Endlich verstehe ich,
mein hier und dein dort
sind wahrscheinlich
ein und derselbe Ort.
http://trostkunst.de/
Herzliche Grüße in das Wochenende.
Heike
Liebe Grüße in deine Welt.
Trost
Tröste dich, die Stunden eilen,
Und was all dich drücken mag,
Auch das Schlimmste kann nicht weilen,
Und es kommt ein andrer Tag.
In dem ew’gen Kommen, Schwinden,
Wie der Schmerz liegt auch das Glück,
Und auch heitre Bilder finden
Ihren Weg zu dir zurück.
Harre, hoffe. Nicht vergebens
Zählest du der Stunden Schlag,
Wechsel ist das Los des Lebens,
Und – es kommt ein andrer Tag.
Herzliche Grüße und viel Kraft.
Heike
Ein lieber Gruß in den Himmel.
Wie wenn das Leben wär nichts andres
als das Verbrennen eines Lichts!
Verloren geht kein einzig Teilchen,
jedoch wir selber gehn ins Nichts!
Denn was wir Leib und Seele nennen,
so fest in eins gestaltet kaum,
es löst sich auf in tausend Teilchen
und wimmelt durch den öden Raum.
Es waltet stets dasselbe Leben,
Natur geht ihren ewgen Lauf;
in tausend neu erschaffnen Wesen,
stehn diese tausend Teilchen auf.
Das Wesen aber ist verloren,
das nur durch diesen Bund bestand,
wenn nicht der Zufall die verstaubten
aufs Neue zu einem Sein verband.
Theodor Storm
Herzliche Grüße und alles Gute.
Heike
Liebe Grüße in den Himmel zu dir.
Sorge dich nicht
Sorge dich nicht um das, was kommen wird.
Weine nicht um das, was vergeht.
Aber sorge, dich nicht selbst zu verlieren,
und weine, wenn du dahin treibst im Strom der Zeit,
ohne den Himmel in dir zu tragen.
Friedrich Schleiermacher
Gute Nacht!
Heike
Ich wünsche dir eine gute Nacht
und himmlische Träume
mein Engel
Ein lieber Grüße in den Himmel.
Die Sonnenblumen beugen sich im Regen
Die Sonnenblumen beugen sich im Regen;
zuweilen rauscht’s vom Dach wie Geisterklopfen.
Der wilde Wein hängt schlaff dem Sand entgegen,
die roten Blätter scheinen Blut zu tropfen.
Der Mann steht trommelnd an der Fensterscheibe.
Plötzlich sagt er zu dem Weibe:
Ich will dir einen Traum erzählen.
Wir standen feierlich in einem Saal,
als sollten wir vor Zeugen uns vermählen.
Ich hielt und bot dir einen vollen Pokal,
um durch den Trunk den Trauschwur zu besiegeln.
Mit einem Mal
seh ich tief unten in dem dunkeln Wein,
wie hoch von oben her, vollkommen rein
ein lächelndes Gesicht sich spiegeln:
die Tote lebt. Sie schwebt. Sie lächelt wieder.
Sie nimmt ein Fläschchen Gift aus ihrem Mieder.
Sie träufelt es in unser Kelchglas nieder.
Und ich: ich lächle mit – und lass dich trinken –
und trinke selbst – mir weiten sich die Glieder –
und fühle fern mich in die Welt versinken.
Und ich – beginnt das Weib zu überlegen
und starrt abwesend in den rauschenden Regen –
ich stand heute Nacht allein im Traum;
ich war ein leuchtender Schneeglöckchenbaum.
Aber fern kam furchtbar ein Funkeln an,
als wollt’s mich zerstören: ein sturmgesträubter Tann,
ein Wald wilder Lichter, braungolden, grün, blau,
wie ein riesenhaft sich spreizender Pfau,
und mir geht’s bis ins Mark, so eilt das Ungeheuer.
Da wird aus mir ein einziges Blütenfeuer;
von weißen Flammen stiebt die ganze Au
und flammt frei hoch mit mir, hoch, immer freier –
und unten prasselt der verbrennende Pfau!
Und wieder rauscht’s vom Dach wie Geisterklopfen.
Zwei Menschen hören’s tropfen und tropfen.
Richard Dehmel
Ein herzlicher Gruß.
Heike
Du erzähltest,
was deine Nachbarn und Kollegen sagten,
Du musst vergessen, sagten sie.
Du musst dich ablenken. In den Urlaub fahren.
Du musst Abstand gewinnen, sagten sie.
Als hätte das irgendeinen Sinn.
Ich weiß, man bewundert eine Frau,
wenn sie Haltung bewahrt, sich beherrscht
oder gar ihr Gesicht
mit einem Lächeln verschleiert.
Denn es ist für die anderen so am einfachsten.
Man meint, mit der Trauerfeier sei es überstanden.
Dann werde sie schon darüber hinwegkommen.
Das ist nicht böse, nur schrecklich ahnungslos.
Aber es bedeutet, dass du allein bist.
Da schließt sich etwas wie eine Eisdecke
über einem strömenden Wasser.
Du sagst, du wolltest jetzt an der Stelle bleiben,
an der er dich verlassen hat,
an der dunklen Grenze, vor der du seitdem stehst,
weil du dort und nirgends sonst die Kraft findest,
um weiterzuleben.
Lass es dir nicht ausreden!
( Gedicht von Jörg Zink )
Eine helle Kerze für dich lieber René!
Liebe Sabine!
Ich wünsche dir eine gute Woche mit
vielen netten Begegnungen und schönen
Erinnerungen und Gedanken an dein
wunderbares Kind. Eine innige Umarmung
und dankbare Grüße von mir für dich!
Andrea mit Jonas im Herzen
Liebe Grüße in den Himmel zu Dir.
Die Welt, die monden ist
Vergiß, vergiß, und laß uns jetzt nur dies
erleben, wie die Sterne durch geklärten
Nachthimmel dringen, wie der Mond die Gärten
voll übersteigt. Wir fühlten längst schon, wies
spiegelnder wird im Dunkeln; wie ein Schein
entsteht, ein weißer Schatten in dem Glanz
der Dunkelheit. Nun aber laß uns ganz
hinübertreten in die Welt hinein
die monden ist.
Rainer Maria Rilke
1875 - 1926
Herzliche Grüße und alles Gute.
Heike
Ein strahlendes Licht in den Himmel zu dir.
Ans Haff nun fliegt die Möwe,
Und Dämmerung bricht herein;
Über die feuchten Watten
Spiegelt der Abendschein.
Graues Geflügel huschet
Neben dem Wasser her;
Wie Träume liegen die Inseln
Im Nebel auf dem Meer.
Ich höre des gärenden Schlammes
Geheimnisvollen Ton,
Einsames Vogelrufen -
So war es immer schon.
Noch einmal schauert leise
Und schweiget dann der Wind;
Vernehmlich werden die Stimmen,
Die über der Tiefe sind.
Theodor Storm
1817-1888
www.lyrikmond.de
Liebe Grüße und ein schönes Wochenende.
Jetzt kommt wieder die dunkle Jahreszeit,
da müssen wir es uns drinnen gemütlich machen.
Danke für die Worte und die Kerze.
Heike
Ihr sollt nicht um mich weinen
Ich habe ja gelebt
Der Kreis hat sich geschlossen
der zur Vollendung strebt
Glaubt nicht, wenn ich gestorben
das wir uns ferne sind
Es grüßt euch meine Seele
als Hauch im Sommerwind
Und legt der Hauch des Tages
am Abend sich zur Ruh
send ich als Stern vom Himmel
euch meine Grüße zu
In Liebe deine Mutti
Liebe Grüße in den Himmel zu Dir.
Niemals vermag die Zeit dem Vogel einen
Flügel zu entreißen.
Vogel und Flügel sterben gemeinsam,
als eine Feder.
Denn kein Geschöpf, das jemals flog,
weder die Lerche noch du,
wird von uns gehen,
wie es andere tun.
Emily Dickinson
Herzliche Grüße und alles Gute.
Heike
Ein strahlendes Licht in den Himmel zu Dir.
Ermahnung
Ach, was wollt ihr trüben Sinnen
Doch beginnen!
Traurigsein hebt keine Not.
Es verzehret nur die Herzen,
Nicht die Schmerzen
Und ist ärger als der Tod.
Auf, o Seele! Du musst lernen,
Ohne Sternen,
Wenn das Wetter tobt und bricht,
Wenn der Nächte schwarze Decken
Uns erschrecken,
Dir zu sein dein eigen Licht.
Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau
1616-1679
www.lyrikmond.de
Herzliche Grüße und Dankeschön.
Heike
Ein helles Abendlicht für dich lieber Rene
du fehlst mir so sehr
In Liebe deine Mutti
Ein strahlendes Licht und liebe Grüße, schicke ich in den Himmel zu Dir, lieber Rene !
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Nichts war umsonst
Wenn wir einmal gehen müssen - was bleibt?
Ist es die Liebe,
die wir in andere Herzen gelegt haben;
ist es die Hoffnung,
die wir anderen Menschen geschenkt haben;
ist es der Glaube,
der uns auf ein Wiedersehen hoffen lässt;
ist es der Trost,
den wir verbreitet haben;
ist es der Gedanke an unsere Arme,
die uns beschützt haben;
sind es die schönen Worte,
die wir gesprochen haben?
Das alles bleibt - nichts war umsonst.
Hildegard Peresson
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Liebe Sabine !
Ich sende Dir und Deinen Lieben in tiefer Verbundenheit, dankbare kraftspendende tröstende Herzensgrüße und wünsche Euch einen schönen Abend.
Ich schicke Dir viele liebevolle mitfühlende innige Umarmungen von Mama zu Mama.
Ingrid mit ihrem Kai fest im Herzen
Herzliche Grüße in den Himmel.
Du bist wie eine stille Sternennacht!
Du bist wie eine stille Sternennacht!
Ein süß Geheimnis ruht auf deinem Munde,
In deines dunklen Auges feuchtem Grunde.
Ich weiß es wohl und hab es wohl in Acht.
Du bist wie eine stille Sternennacht!
Mein Aug´ist müde von des Tages Lichtern,
Und ich durchwandle, wie ein Fremdling, schüchtern
der wechselnden Gestalten fremde Pracht.
Du bist wie eine stille Sternennacht!
O, wolle mich in deinen Armen halten!
Die Blüte dieses Herzens zu entfalten,
die sich dem Tag verschließt - dein ist die Macht.
Franz Theodor Kugler
Liebe Grüße.
Heike
Am Anfang war es unwriklich.
Im Laufe der Zeit, muss man einsehen,
dass es wahr ist.
Am Anfang ist es Schmerz.
Im Laufe der Zeit lernt man,
dass man es nicht ändern kann.
Am Anfang sucht man nach Erklärungen.
Im Laufe der Zeit lernt man,
dass es keine Antworten auf die vielen Fragen gibt.
Am Anfang ist es Trauer.
Im Laufe der Zeit lerrnt man damit zu leben.
Am Anfang lernt man,
dass nichts selbstverständlich ist.
Im Laufe der Zeit akzeptiert man es so gut es geht.
Am Anfang ist der Schmerz unerträglich.
Im Laufe der Zeit lernt man,
dass der Schmerz ein Begleiter bleibt.
Am Anfang bist du.
Im Laufe der Zeit bleibt die wunderbare Erinnerung
an die kurzen Momente, die so wertvoll
Ein helles Abendlicht für dich lieber René!
Und dir liebe Sabine wünsche ich eine
gute Woche. Fühl ich ganz lieb umarmt!
Andrea mit Jonas im Herzen
Die Trauer hat so viele Standpunkte,
aber nur eine Perspektive,
das Wiedersehen im Himmel.
(Petra Franziska Killinger)
Lieber Rene,
ein strahlendes Licht zum Wochenbeginn für Dich und für Deine liebe Mama eine stille Umarmung verbunden mit vielen herzlichen Grüßen...
Andrea mit Laura Susan im Herzen
ღ ღ ღ
Liebe Grüße in den Himmel.
Der herbstliche Garten
Der Ströme Seelen, der Winde Wesen
Gehet rein in den Abend hinunter,
In den schilfigen Buchten, wo herber und bunter
Die brennenden Wälder im Herbste verwesen.
Die Schiffe fahren im blanken Scheine,
Und die Sonne scheidet unten im Westen,
Aber die langen Weiden mit traurigen Ästen
Hängen über die Wasser und Weine.
In der sterbenden Gärten Schweigen,
In der goldenen Bäume Verderben
Gehen die Stimmen, die leise steigen
In dem fahlen Laube und fallenden Sterben.
Aus gestorbener Liebe in dämmrigen Stegen
Winket und wehet ein flatterndes Tuch,
Und es ist in den einsamen Wegen
Abendlich kühl, und ein welker Geruch.
Aber die freien Felder sind reiner,
Da sie der herbstliche Regen gefegt.
Und die Birken sind in der Dämmerung kleiner,
Die ein Wind in leiser Sehnsucht bewegt.
Und die wenigen Sterne stehen
Über den Weiten in ruhigem Bilde.
Lasst uns noch einmal vorübergehen,
Denn der Abend ist rosig und milde.
Georg Heym
1887 - 1912
http://www.handmann.phantasus.de/gh_herbstlicher_garten.html
Sonnige Grüße in den wunderschönen Tag.
Alles Gute für die Woche.
Heike
Herzliche Grüße in den Himmel zu Dir.
Zerbrich, verbrenne und zermalme,
Was dir nicht völlig wohlgefällt!
Ob mich die Welt an einem Halme,
Ob sie mich an der Kette hält,
Ist alles eins in deinen Augen,
Da nur ein ganz befreiter Geist,
Der alles andre Schaden heißt,
Und nur die lautre Liebe taugen.
Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf
1700 - 1760
http://www.aphorismen.de/gedicht/
Liebe Grüße und einen guten Start in die neue
Woche.
Heike
Wenn ich im Glanz der Sonne
dein Lächeln nicht sehe
Wenn ich im Gesang der Vögel
deine Stimme nicht höre
Wenn ich im fallenden Regen
deine Tränen nicht sehe
Wenn ich in fremden Gesichtern
deines nicht suche
Dann,erst dann bist du
wirklich gestorben
Ein strahlendes Abendlicht zu dir mein Schatz
in deine Welt
In Liebe Mutti
Ein strahlendes Licht zum Wochenende für Dich lieber Rene und liebe Grüße von mir, schicke ich Dir in den Himmel !
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HEIMLICHE TRÄNEN
Heimliche Tränen, nach innen geweint,
schmerzvolles Sehnen, im Herzen vereint.
Kummervolles Leiden, dass niemand versteht.
Trauer vertreiben, die niemals vergeht.
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Liebe Sabine !
Von Mutterherz zu Mutterherz, schicke ich Dir herzliche liebe Grüße, verbunden mit einer tröstenden kraftspendenden innigen Umarmung für Dich......
Ich wünsche Dir und Deiner Familie einen schönen Abend und einen erholsamen Sonntag mit ganz viel Nähe zu Deinem wunderbaren Rene.
Ich denke an Euch.......
Ingrid mit ihrem Kai fest im Herzen.
Ein strahlendes Licht in den Himmel zu Dir.
Von Engelflügeln getragen,
wandere ich durch den Tag.
Von Engelflügeln getragen,
frage ich um Rat.
Von Engelflügeln getragen,
frage ich: Mach ich es richtig?
Mein Engel antwortet:
Hör´auf dein Herz das ist wichtig!
Simone Ziesmer
Herzliche Grüße und alles Gute.
Heike
Grüße in den Himmel zu Dir.
Nebel im September
Wenn der Morgen erwacht,
fallen weiße Schleier,
hüllen die Stadt wie in Silbertücher ein,
traurig singt schon die Lerche ihre letzten Lieder.
Sie erzählen von Abschied,
bald wird sie auf großer Reise sein.
Nebel im September,so heißt ihr Abschiedslied,
leis und mit Wehmut höre ich sie singen,
dann fliegt sie davon, in ein fernes Land,
von dort wird sie uns den nächsten
Lenz wieder bringen.
Maria Kindermann
Alles Gute.
Heike
Grüße in den Himmel zu Dir.
Nebel im September
Wenn der Morgen erwacht,
fallen weiße Schleier,
hüllen die Stadt wie in Silbertücher ein,
traurig singt schon die Lerche ihre letzten Lieder.
Sie erzählen von Abschied,
bald wird sie auf großer Reise sein.
Nebel im September,so heißt ihr Abschiedslied,
leis und mit Wehmut höre ich sie singen,
dann fliegt sie davon, in ein fernes Land,
von dort wird sie uns den nächsten
Lenz wieder bringen.
Maria Kindermann
Alles Gute.
Heke
Liebe Grüße in den Himmel.
Worte versiegen
Seelen veröden
Leben –
nur noch Trotz
und Schmerz
Hans-Christoph Neuert
1958 - 2011
http://www.aphorismen.de/gedicht/38293
Herzliche Grüße und viel Kraft.
Heike
Liebe Grüße in den Himmel.
Die Sonnenblume
O Rosen, die mit Ruhme
Ihr prangt in Duft und Licht,
Ich bin die Sonnenblume,
Und ich beneid euch nicht.
Des Falters flatternd Kosen,
Die Lieder im Gesträuch,
Der Menschen Lob, ihr Rosen,
Wie gerne gönn ichs euch!
Mir schafft es volle Gnüge,
Vom Himmelstau getränkt
In meines Liebsten Züge
Zu schauen still versenkt.
Zum Sonnenjüngling richte
Das Haupt ich früh und spät
Und nähre mich vom Lichte,
Das sein Gelock umweht.
Mein Auge bleibt dem Hohen
Auch dann noch zugekehrt,
Wenn er mit heilgen Lohen
Zuletzt mich selbst verzehrt.
O sprecht, wie ließ erwerben
Sich köstlicher Geschick,
Als so dahinzusterben
Sanft an des Lieblings Blick!
Drum blüht in eurem Ruhme,
Ihr Rosen wonniglich!
Ich bin die Sonnenblume,
Und selig bin auch ich.
Emmanuel Geibel
1852-1815
Ein herzlicher Gruß und alles Gute.
Heike
Liebe Grüße in Deine Welt.
Ich liebe das Septembergelb,
den Morgentau auf Spinnenfäden,
das Blatt, das nichts am Baum mehr hält,
der kurze Tage stummes Reden.
Der Krähe Ruf, das Stoppelfeld –
mehr, als des Frühlings Drang und Hast,
ist es der Herbst, der zu mir passt.
A. Smith
Alles Gute!
Heike




