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Gedenkkerzen
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"Wir können dich nicht sehen mit unseren Augen,
wir können dich nicht berühren mit unseren Händen,
doch wir können dich fühlen in unseren Herzen."
Mama
Zeitlos
Wer sagt
du seist fort
weiß nicht um deine Gegenwart
die hängen blieb
in allen Dingen, die du geliebt
Wer sagt
du seist fort
weiß nicht um unsere Liebe
nicht gebunden an Raum und Zeit
weiß nicht um deinen Geist
der sich eingenistet,
dort
wo dein Herz schlug
(Maria Grünwald)
Manchmal..
wenn Du keinen Mut mehr hast,
schwebt vom Himmel ein Engel herab,
Dir beizustehen, Kraft Dir zu geben,
für dieses schwere schicksalhafte Leben.
Ich brauche dringend einen oder mehrere Engel
in der schweren Zeit die ich gerade durchmachen.
Christine
Manchmal..
wenn Du keinen Mut mehr hast,
schwebt vom Himmel ein Engel herab,
Dir beizustehen, Kraft Dir zu geben,
für dieses schwere schicksalhafte Leben.
Deine Christine
Heute vor 57 Jahren hast du mich geboren.
Du warst so stolz auf mich, endlich ein Mädchen.
Deine Christine
Es gibt einen Ort im Herzen
der sich nie ausfüllen läßt
einen Raum
und selbst in den
besten Augenblicken
und den herrlichsten
Zeiten
werden wir es wissen
mehr denn je
werden wir es
wissen:
es gibt einen Ort im Herzen
der sich nie ausfüllen läßt
und
wir werden
warten und
warten
in diesem
Raum.
- Charles Bukowski -
*❤️
Liebe Mama,
mir geht es zur Zeit gar nicht gut.
Bitte hilf mir....
*❤️
Deine Christine
Verblassen mögen die Seiten eines Buches,
verwelken die schönsten Blumen,
unvergänglich
Ist die Erinnerung an dich...
( K. Cornelius )
Deine Christine
In meinem Herzen
gibt es eine schmerzende Stelle,
die Stelle,
die du ausgefüllt hast,
eine Stelle,
die immer noch dein ist.
Ein blinder Fleck auf meiner Seele,
Tränen und Trauer....
Ich wünsche mir so sehr
dir nahe zu sein.
Ich schau hinauf in den Himmel
und für einen kleinen Augenblick
bin ich dir nah,
so nah.....
Deine Christine
Liebe Mama,
bitte hilf mir das ich wieder gesund werde.
Ich bin verzweifelt....
Deine Christine
Eine letzte Träne wird es nie geben.
Ich werde sichtbar und unsichtbar
immer weiter weinen um dich.
Ich werde lachen und lieben und leben
mit dem Schatten des Schmerzes
um dich,bis wir uns wiedersehen.
Ich glaube daran....
Deine Mama
Ich hätte dich noch so sehr gebraucht.
Deine Christine
❤️*❤️*❤️*❤️*❤️*❤️*❤️*❤️*❤️*❤️*❤️*❤️*❤️*❤️
Heute ist dein Geburtstag
und dein Sterbetag.
Du bist nicht mehr hier,
doch deine Spuren sind da,
überall. Niemand kann sie verwischen.
Wir können sie sehen, Wir können sie hören
und wir können sie spüren.
Überall sind Spuren von dir geblieben,
denn etwas von dir ist noch hier.
Nur ist "manchmal" oft zu fern..
Deine Christine
Und wir dachten wir hätten
noch so viel Zeit …
Um Dir zu sagen,
wie sehr ich Dich liebe.
Um Dir zu sagen,
wie sehr ich dich brauche.
Christine
Dein Name auf meinen Lippen,
Dein Bild vor meinen Augen,
Deine Erinnerung in meinem Herzen:
Wie könntest Du abwesend sein?
(Ibn al-Arabi)
Deine Christine
Mein Herz ist deine Wohnung
Ich habe sie für dich eingerichtet,
mit unendlicher Liebe
und zärtlichen Erinnerungen.
Mein Herz ist deine Wohnung.
Hier können wir einander besuchen,
einander wiegen und erzählen.
( Petra Franziska Killinger )
Eine goldene Kerze für dich.
Das Leben ist ein Buch.
Es hat einen Anfang und ein Ende.
Doch das Schicksal blättert die Seiten um
und Du kannst nichts dagegen tun.
Vermisse dich Mama.
Deine Christine
Vermissen heißt, mit Tränen in
den Augen einzuschlafen und mit
Tränen in den Augen aufzuwachen.
Vermissen heißt, auf dich zu warten,
Sekunden, Minuten, Stunden, Tage,
Wochen, Jahre......unser Leben lang....
Vermissen heißt, Schmerz, den man
nicht aushalten kann, denn die
Sehnsucht ist so groß.....
Vermissen heißt, erinnern an schöne
Tage....
Vermissen heißt, dich im Herzen
zu tragen...
Vermissen heißt, hoffen das wir
dich wiedersehen...
Ein
strahlendes Licht
in Deine so ferne
Welt.
Ach liebe Mama,
wenn es einen nicht so gut geht,
dann weiß man erst wie unbezahlbar
die Gesundheit ist...
Deine Christine
Liebe Mama,
ich bin verzweifelt,
mir geht es zur Zeit gar nicht gut.
Hab Angst das ich nicht mehr gesund werde.
Wenn es deine Welt gibt, vielleicht kannst du für
mich ein gutes Wort einlegen.
Deine Christine
Liebe Mama,
meinst du kannst mir helfen das es mir bald wieder
besser geht.......
Ich kann nicht mehr.....
Deine Christine
Ein
strahlendes Licht
in Deine so ferne
Welt.
Wenn ich auch gegangen bin,
sollt ihr wissen, dass ich weiterlebe.
Wenn ihr mich braucht,
so flüstert meinen Namen
in euren Herzen, ganz leise,
und ich werde da sein.
Ich vermisse dich Mama.Und ich glaube daran.
Eines Tages findet meine Seele den Weg zu dir,
dorthin, wo du schon wartest.
Deine Christine
❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️
TRAUER ist mehr
als ein leises
„Ich vermisse dich!“
Es ist ein Schmerz,
der tief ins Herz greift.
Es ist ein Wissen,
dass du liebe Mama
mir sehr fehlst.
Verblassen mögen die Seiten eines Buches,
verwelken die schönsten Blumen,
unvergänglich
Ist die Erinnerung an dich...
( K. Cornelius )
Das Leben ist ein Buch.
Es hat einen Anfang und ein Ende.
Doch das Schicksal blättert die Seiten um
und Du kannst nichts dagegen tun.
Dein Name bleibt.
Mit meinem Herzen schrieb ich in den Sand...
Dein Name bleibt.
Auch wenn die Winde tausend Tänze tanzen
und wilder Wirbel zu zerstören droht
was nicht in mir zerstörbar ist.
Dein Name bleibt.
Auch wenns im Muschelgang des Herzens,
flüsternd raunt...
Warum?
Auch wenn das Silberrad des Lebens
wie ungefragt und selbstverständlich weiterläuft...
Roulette des Seins?
Du lebst
in meinen Träumen fort
ganz wie ein Blütentraum voll duftender Erinnerung,
denn Du warst gestern
und Du wirst morgen sein
Dein Name bleibt - Für immer
Es sollten Engel Dich begleiten,
an einen wunderschönen Ort,
wo es keine Nacht mehr gibt,
die Blumen nie mehr verwelken,
es nach Milch und Honig riecht,
keine Tränen mehr gibt
und Du in einem Lichte stehst,
wo von wir hier nicht einmal zu träumen wagen…
Deine Christine
Liebe Mama,
wenn ich an DICH denke,
ist da immer ein Lächeln
und ein bleibender Hauch
von Traurigkeit und Sehnsucht.
Deine Mama
Liebe Mama,
du bist ein Teil
meiner SEELE
meiner GEDANKEN
NICHTS, was uns je trennen mag.
Wir sind immer noch wir.
Unsere LIEBE bleibt.
Für immer.
(Wort © S.E.)
Als die Märzfee den Frühling brachte
Leise huschte die Märzfee mit der Morgenröte ins Land.
Sie hatte es eilig,
denn beinahe hätte sie diesen ersten
März-Frühlingstag verschlafen.
Schnell breitete sie die Arme aus
und umfing Wiesen und Felder, Gärten,
Parks und Wälder mit ihrem warmen, duftenden Umhang.
Dann begann sie zu singen:
Die Märzfee wandelt übers Land und bringt den Frühling mit.
„Hört, ich bringe Frühlingsfreude
in das Land zu allen heute.
Hört, ich bringe Frühlingsglück jeden Tag ein kleines Stück.
Lalalala, lalala, lalalala la …“
Ihr Lied klang frohgemut durch die Lüfte,
doch niemand hörte es.
Eine schläfrige Stille lag über dem Land.
Winterruhe.
Winterruhe?
Die kleine Fee sah sich verwundert um.
Hatte sie sich in der Zeit geirrt?
Sie atmete tief ein. Nein.
Es duftete nach Frühling.
Die ersten Sonnenstrahlen hatten zum
Morgenerwachen Bäume, Büsche,
Blumen und Gräser zuerst zart rosa angemalt
und nun in ein warmes sattes Sonnenlicht getaucht.
In kleinen Silberwölkchen zogen
die Tröpfchen der tauenden Schneereste himmelwärts.
Ein wenig flirrten sie im Licht der Sonne
und schmückten das Kleid
des Frühlings mit ihrem hellen Glänzen.
„Schön“, murmelte die Märzfee.
„Das Land ist bereit.
Nur die Tiere und Pflanzen ruhen noch.
Mir scheint, sie haben auch verschlafen.
Ich werde sie aus ihrem Winterschlaf wecken müssen.
Sie kicherte ein wenig,
dann machte sie sich wieder auf den Weg.
„Hey, hört ihr?
Der März ist da.
Frühling ist’s! Ihr sollt aufstehen!
Das neue Leben beginnt.“
Und so zog die kleine Märzfee viele Tage
singend und rufend durchs Land.
Unterwegs blieb sie immer wieder stehen
und griff in die Taschen ihres sonnengelben Feenumhangs.
Sie füllte die Hände mit kunterbunten Blumen-,
Gräser- und Kräutersamen und
streute diese auf die Böden der ruhenden Wiesen,
Gärten, Parks, Wegränder, Felder und Wälder.
Klitzekleine Sonnenstrahlen begleiteten
die Samen auf ihrem Weg und küssten sie.
Und jeder Sonnenstrahlkuss weckte
das Land ein bisschen mehr auf.
Dort nämlich, wo die Feensamen auf den Boden trafen,
regte sich sogleich geschäftiges Leben.
Tiere krochen aus ihren Schlafecken hervor.
Bäume, Sträucher, Gräser,
Blumen und Kräuter reckten sich
der Sonne entgegen und bildeten neue Triebe, Blätter und Blütenknospen.
Erste Blüten öffneten ihre Köpfe.
Bald herrschte überall im Land reges
Treiben und in der Luft lag ein süßer Duft,
der die Frühlingsfreude übers Land trug.
Die Natur erwachte.
„Fein!“, freute sich die Märzfee.
„Jeden Tag ein kleines Stück Frühlingsglück mehr.
So ist es gut.“
Sie lächelte und blickte über ihr Märzland.
Sie war stolz auf ihr Werk.
Nur für die Menschen,
die sich in diesen Tagen sehr schläfrig fühlten,
konnte sie nichts tun.
Die Taschen mit den Feen-Wundersamen waren leer.
Und so würde es eine Weile dauern,
bis auch die Menschen so richtig
aus ihrer Frühjahrsmüdigkeit aufwachen
und den Frühling genießen könnten.
Eine kleine Weile aber nur …
( von Elke Bräunling)
Und irgendwann,
wenn der Kreis sich schließt
und der Klang des Lebens
in neue Sphären fließt,
dann werden deine Hände
die meinen wiederfinden
und was einst schmerzlich getrennt,
wird für immer vereint,
in die Ewigkeit entschwinden.
Deine Christine
© Dragonaki
TRAUERN ist wie ein großer, dichter Nebel.
Am Anfang ist er so undurchdringlich, dass
man kaum atmen oder den nächsten Schritt
sehen kann.
Mit der Zeit lichtet er sich langsam, Stück für Stück.
Manchmal kommt er plötzlich wieder, legt sich schwer
um einen,und man fühlt sich verloren.
Doch irgendwann lernt man,in diesem Nebel zu gehen,
den Weg trotz der Trübheit zu finden.
Der Weg lichtet sich, doch ein kleiner Schleier bleibt-
kaum sichtbar, aber immer da...
ღ Die Liebe bleibt …
Ein Jahr nach dem anderen vergeht –
die Erinnerungen aber bleiben und nehmen
ihren festen Platz im Herzen ein.
Ein behutsam anwachsendes Licht.
So wird das Licht in uns jedes Jahr
heller und größer.
Und der Wind weht über den Erinnerungen
und erzählt unseren Herzen
vom Wiedersehen in der Heimat …
ღ Petra Franziska Killinger
Zum Gedenken
Trauer ist wie ein
Felsbrocken.
Wegrollen kann man ihn
nicht.
Zuerst versucht man,
nicht darunter zu ersticken.
Dann hackt
man ihn Stück für Stück
kleiner,
und den letzten Brocken steckt
man in die Hosentasche
und trägt ihn ein Leben
lang mit sich
herum.
Ein stiller Gruß,
an deine Familie
unbekannterweise
Christine mit Melanie im Herzen
☸ڿڰۣ--☸ ڿڰۣ-- ☸ڿڰۣ--
So fern und doch so nah sind die
Menschen, die uns verlassen mussten
und doch immer zu uns gehören.
Meine Gedanken sind bei Dir Mama
Die Regenbogenbrücke
Es gibt eine Brücke, die verbindet den Himmel und die Erde.
Weil sie in vielen schönen Farben leuchtet, nennt man sie die Regenbogenbrücke.
Auf der anderen Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem grünen Gras.
Wenn ein geliebter Mensch oder ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, kommt man über die Regenbogenbrücke zu diesem wunderschönen Ort.
Dort gibt es das pure Glück und Frieden und es ist immer warmes, schönes Frühlingswetter.
Die alten und kranken Menschen und Tiere sind wieder jung und gesund. Sie verbringen den ganzen Tag zusammen und es gibt nur eine Sache, die sie vermissen.
Sie sind nicht mit den Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben.
Aber das ist in dieser neuen Welt nicht so schlimm, weil viele Erdenjahre dort nur wenige Stunden dauern und die Welt so wunderschön ist.
So erkunden sie freudig die neue Welt, bis eines Tages plötzlich einer von ihnen innehält und aufsieht.
Die Aufregung ist groß und plötzlich rennt er über das grüne Gras so schnell die Füße ihn tragen. Schneller und schneller bis hin zur Regenbogenbrücke.
Denn dort stehst Du. Und wenn Du und dieser geliebte Mensch oder Dein geliebtes Tier sich treffen, nimmst Du sie in Deine Arme und hältst sie fest.
Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder, und Du schaust endlich wieder in die Augen dieses geliebten Lebewesens, das so lange aus Deinem Leben verschwunden war...
...aber nie aus deinem Herzen.
Christine
Mama
Der Weg zum Himmel
Würde LIEBE
Wege erschaffen,
ERINNERUNG
gar Stufen machen,
die in den HIMMEL
führen,
wir kämen rauf,
um dich zu berühren.
Und mit unserer HERZENSKRAFT
würde der WEG
zurück geschafft.
Einen geliebten Menschen zu verlieren
verändert uns
Nicht nur für ein paar Stunden, Tage
Wochen oder Monate...
Einen geliebten Menschen zu verlieren
verändert uns ein Leben lang....
Mama heute ist kein leichter Tag für mich.
Meine Melanie ist jetzt schon 12 Jahre bei dir
im Himmel.
Ich vermisse meine Melli so sehr....
Ruhe in Frieden
Jeder folgt in seinem Leben einer Straße.
Keiner weiß vorher, wann und wo sie endet.
Alle hinterlassen Spuren und manche kreuzen unseren Weg.
Einige, die wir trafen, werden wir nicht vergessen.
Auch wenn sie für immer gehen,
in unseren Herzen und unserer Erinnerung bleiben sie.
(Verfasser mir unbekannt)
Deine Christine
SEHNSUCHT
Darum ist es so schwer:
Du bist gegangen
und nun braucht es
mein ganzes Leben
bis ich Dich wieder
in meine Arme schließen darf …
ღ Petra Franziska Killinger
Liebe Mama,
mir gefällt die Geschichte vom Januar so gut.
Das Märchen vom strahlenden Monat Januar
„Eigentlich“, sagte der Januar,
„bin ich ein sanfter Monat.
Ein weißer. Ein kluger.
Und das sanfte weise Weiße bringe ich mit.
Ich decke mein Land mit einer schützenden Schneeschicht zu,
die Seen und Teiche verschließe ich mit einer eisigen Pforte.
An manchen Tagen werfe ich
meine Schneeflocken und Eiskristalle
auch auf Straßen und Wege.
Dann legt sich Stille über meine weiße Welt.
Eine gemächliche Stille,
die nur ein langsames Fortkommen gewährt.
Die Natur holt Atem, ruht sich aus,
und auch die Menschen halten inne.
Jaaaaa!“ Er dehnte dieses ‚Ja’ in die Länge und sah seine Monatskollegen bedeutungsschwer an.
Die schwiegen ergriffen – oder hatte ihnen
die Eitelkeit des jungen Kollegen die Sprache verschlagen?
Egal. Dem Januar war es gleichgültig.
Er, der junge Monat mit dem hellen Gewand,
durfte das Jahr beginnen.
„Jaaaaa!“, rief er, lauter nun,
in die Winterwelt hinaus.
„Ich bin einzigartig, schön und strahlend.
Ich, der Januar, bin der Monat der feierlichen Stille.
Und dennoch komme ich mit einem Paukenschlag.
Die Menschen begrüßen mich mit Jubel und Feuerwerk.
Weil sie sich auf mich freuen.
Auf mich und auf das neue Jahr,
das ich ihnen mitbringe.
Ich nämlich bin der Schöne und der Neue.
Oder“, fast kicherte er nun, „der neue Schöne!“
„Unsinn!“, unterbrach ihn der Dezember.
Er war gekränkt.
So viel Mühe hatte er sich mit all seinen Festen gegeben!
Glaubte denn der Januar, dieser Schnösel,
die Menschen freuten sich mit Feuerwerk über sein Ende?
„Ich!“, rief er laut. „Ich wurde geliebt.
Die Menschen feiern mich deshalb am letzten Tag meiner Dezemberzeit mit einem fröhlichen Fest.
Du aber musst dich erst beweisen, Kollege Januar.“
„Jeder muss sich beweisen“, protestierte der Januar.
„An jedem Tag. Und ich …“
Die anderen Monate stöhnten.
Sie fühlten sich etwas genervt.
„Tu das!“, brummten sie.
Und der Juni fügte hinzu:
„Reden ist Silber, Schweigen Gold.“
„Und Handeln ist weiß“, sagte der Januar.
Er sagte es nur leise, doch er nahm sich vor,
seinen Worten Taten folgen zu lassen.
Voller Eifer rief er seine Helfer,
die Schneeflocken und Eiskristalle,
herbei und schmückte sein Land mit einem blendenden Weiß.
Dann rief er seine helle Freundin,
die Sonne, aus dem Süden zurück.
Jeden Tag ein kleines Stück näher.
Ihre Strahlen bemalten das Land mit
Abermillionen funkelnder Schneeflockensternchen
und verwandelten die Januarwelt in eine prachtvolle weiße Glitzerfunkelwelt.
Toll sah das aus.
Der Januar triumphierte.
„Und?“, rief er seinen Kollegen zu.
„Entspricht mein Tun nun euren Erwartungen von einem ersten Monat im Jahr?“
Die Monate aber schwiegen.
Längst hatten sie sich in weiser Stille in Winterschlaf begeben. Beifall erhielt der strahlende Januar nur vom Februar,
der auf einem Koffer voller
bunter Gewänder saß und mit einem,
wie es schien, närrischen Grinsen applaudierte.
© Elke Bräunling
Liebevolle Gedanken
und schöne Erinnerungen
lassen die Seele
leise lächeln.
Sie schenken
dem Herzen
glückliche Momente,
die den Ballast
des Alltags
verblassen lassen.
Bewahre dir diese Erinnerungen
und zaubere sie hervor,
wann immer deine Seele
sich danach sehnt.
Du bist nicht mehr hier,
doch deine Spuren sind da,
überall. Niemand kann sie verwischen.
Wir können sie sehen, Wir können sie hören
und wir können sie spüren.
Überall sind Spuren von dir geblieben,
denn etwas von dir ist noch hier.
Nur ist "manchmal" oft zu fern..
( Verf. mir unbekannt )
Der kleine Seelenvogel
Der kleine Seelenvogel spürte,
dass er sich nun auf die Reise begeben musste.
Leise sprach er zu seinen Gefährten:
"Liebe, niemals war ich ohne dich!"
"Freundschaft, mit dir habe ich so vieles geteilt!"
"Geborgenheit, mit dir habe ich mich so wohl gefühlt!"
Da machten sie sich bereit, ihn zu begleiten.
Hoch hinaus flog nun der kleine Vogel
in da unbekannte Land
und war ganz ruhig,
ganz ruhig und ohne Angst,
denn er war nicht allein.
Deine Christine
* ★ ❥..... Erinnerungen sind wie Sterne
.⭐ ★ ❄️.. ★ * ★ ❥ *
✨. * ★ ❥ ✨.... in der Nacht. ⭐
⭐ ★ ❄️.. ★ * ★ ❥ *
* ★ ❥.... Sie funkeln hell in unseren
* ★ ❄️ ⭐ ...... Herzen.
* ★ ❥..... Erinnerungen sind wie Sterne
.⭐ ★ ❄️.. ★ * ★ ❥ *
✨. * ★ ❥ ✨.... in der Nacht. ⭐
⭐ ★ ❄️.. ★ * ★ ❥ *
* ★ ❥.... Sie funkeln hell in unseren
* ★ ❄️ ⭐ ...... Herzen.


