Stella Pfeifer

Stella
Pfeifer


Hamburg
-
16.07.2021
Hamburg

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ZurückEine brennende Kerze: Kerze lila geschwungen
Niederlage

Von Sabine 11.03.2025 um 13:00 Uhr | melden

Es ist schwer , Niederlagen anzunehmen , doch sie enthalten immer auch Chancen .Habe ich einen guten Kampf geführt und verloren?
Oder habe ich mich in das Falsche verbissen?
Was ich mich als erstes fragen sollte :Welches waren meine Ziele ,meine Mittel und meine Motive.
Waren Ziel , Mittel und Motiv redlich , tugendhaft und gerecht?
Oder ging es um Eigennutz und Selbstbereicherung?
Habe ich anderen Menschen Schaden zugefügt zum eigenen Nutzen. Ging es mir um Gerechtigkeit oder wollte ich nur für mich Selbstgerechtigkeit erwirken?
War ich in der Liebe und im Willen Gottes mit meinen Wollen und Handeln?
Habe ich mich oder meine Macht möglicherweise selbst überschätzt?
Fühlte ich mich im Recht gegenüber anderen? Habe ich auf mein "Glück" vertraut?
Habe ich für die Wahrheit und Gerechtigkeit im Sinne der Liebe, gegen die Lüge und gegen das Böse gekämpft und dennoch verloren?
Eine Niederlage ist nicht das Ende , Gott lässt Niederlagen zu.
Ich ergebe mich in mein Schicksal , erkenne die Grenzen meiner Macht und meiner Möglichkeiten an und überlasse alles Weitere dem Lieben Gott , der das Gute will und Gerechtigkeit auf seine Weise herstellen wird. Ich kenne seine Wege nicht , aber ich vertraue Ihm und nehme Gott gegenüber die Haltung der Demut ein.
Auch ein tugendhafter , ein guter und gerechter Mensch
erleidet Niederlagen , aber er wird in der Niederlage seiner Würde nicht beraubt.
Glaube , Hoffnung und Liebe, diese göttlichen Tugenden heben die Würde eines Menschen hervor .
Der Glaube an Gott wird ihm zur Gerechtigkeit , die Hoffnung auf Gottes Gerechtigkeit trägt ihn durch alle Schwierigkeiten hindurch.
Ein ethisch und sittlich Handelnder und Denkender verliert durch Niederlagen und Scheitern niemals diese göttlichen Tugenden , im Gegenteil , er hält insbesondere an der Liebe fest.


Die Heile Welt

Wisse ,wenn in Schmerzensstunden
dir das Blut vom Herzen spritzt:
Niemand kann die Welt verwunden,
nur die Schale wird geritzt.

Tief im innersten der Ringe
ruht im Kern getrost und heil.
Und mit jedem Schöpfungsdinge
hast du immer an ihm Teil-

Ewig eine strenge Güte
wirket unverbrüchlich fort.
ewig wechselt Frucht und Blüte,
Vogelzug nach Süd und Nord.

Felsen wachsen , Ströme gleiten,
und der Tau fällt unverletzt.
Und Dir ist von Ewigkeiten
Rast und Wanderbahn gesetzt.

Neue Wolken glüh n im Fernen `,
neue Gipfel steh n gehäuft`
bis von nie erblickten Sternen
dir die süße Labung träuft

Werner Bergengruen

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