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Gedenkkerzen | Seite 2
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Erinnerung ist das Fenster,
durch das wir Dich sehen können,
wann immer wir wollen...
Ein helles Licht und liebe Grüße
_❤_(¯`•.¸¸¸..| ░|....(,)..schicke ich auf deinen Stern.
__✰_❤_(¯`•.¸¸¸...| ░|..Möge es dir immer gut gehen.
Gedanken – Augenblicke,
sie werden uns an dich erinnern,
glücklich und traurig machen
und nie vergessen lassen.
Und immer sind irgendwo Spuren deines Lebens.
Erinnerungen,
die unser Herz berühren,
gehen niemals verloren.
Alles, was du gewesen bist,
geht niemals verloren.
In unseren Herzen
bist du immer präsent.
Ich kann dir nicht folgen
doch fühl ich dich ganz nah.
Denn das, was ich sicher weiß,
du bist schon längst da.
Was ich mir wünsche ?
Besuchszeiten im Himmel, nur für einen kurzen Moment.
Wir vermissen Dich...
Wo Worte fehlen,
das Unbeschreibliche zu beschreiben,
wo die Augen versagen,
das Unabwendbare zu sehen,
wo die Hände das Unbegreifliche nicht fassen können,
bleibt einzig die Gewissheit,
dass Du für immer in unseren Herzen weiterleben wirst.
Erinnerungen erzählen von Liebe,
von Nähe und all dem Glück,
das wir durch einen geliebten Menschen erfahren durften.
Erinnerungen gehen nicht ohne das Versprechen wiederzukehren,
wenn unser Herz sie ruft.
Nach der Zeit der Tränen und der tiefen Trauer bleibt die Erinnerung.
Die Erinnerung ist unsterblich und gibt uns Trost und Kraft.
Das schönste Denkmal,
das ein Mensch bekommen kann,
steht in den Herzen der Mitmenschen.
Unser erstes Jahr ohne Dich !!!!
Jeder Tag, der vergeht, trennt uns ein Stück mehr von der gemeinsamen Zeit und lässt die Sehnsucht zu Dir wachsen. Einerseits schmerzt es, wie viel Zeit schon ohne Dich vergangen ist.
Andererseits ist sie gelebt und hat uns Dir ein Stück näher gebracht.
Wir leben in der Vergangenheit und versuchen unsere Gegenwart und unsere Zukunft zu meistern. Es ist ein paradoxes Leben, in das uns Dein Tod geworfen hat.
Wir existieren im Hier und Jetzt.
So zu leben ist das, was wir nun tun.
Von Tag zu Tag, von Stunde zu Stunde, von Minute zu Minute.
Die Zeit fliegt an uns vorbei, rücksichtslos und lässt uns verzweifelt zurück.
Du hast Dein Leben gelebt, nichts hast Du in die Zukunft verlagert, alles geschah im Jetzt,
Du hast alles mitgenommen.
Vielleicht hast Du geahnt, wie wenig Zeit Dir blieb.
Der Glaube, dass es Dir gut geht, dort wo Du jetzt bist, hilft uns manchmal mehr, manchmal weniger. Wir wissen, dass Du in unserer Nähe bist, uns oft Zeichen gibst und manchmal auch einen kleinen Schubs in die richtige Richtung. Oft schickst Du uns Menschen, in Momenten, wo wir jemanden brauchen.
Die Sehnsucht zu Dir ist oft nicht zu ertragen, aber unsere Liebe zu Dir ist schließlich auch riesengroß.
Die Einsamkeit, obwohl das Leben um uns herum pulsiert und wir meistens gezwungen sind mit diesem Strom zu schwimmen, ist eigentlich das Schlimmste. Wie sollen wir mit dieser Endgültigkeit umgehen, damit fertig werden, wenn das Wörtchen “nie” eine ganz neue Gewichtung bekommt.
Dieses “nie mehr” …… unvorstellbar und doch Realität.
Jeden Tag wird uns bewusst, dass wir lernen müssen, mit dieser Endgültigkeit zu leben und jeden Tag merken wir, dass wir an unsere Grenzen stoßen.
Trotz aller Suche, keine Erklärung für das Geschehene finden zu können, lässt uns nicht zur Ruhe kommen.
Oft fragen wir uns, kann man irgendwann wieder Freude, Leichtigkeit und vor allem einen Sinn empfinden ?
Vielleicht möchten wir dies derzeit gar nicht zulassen. Zu tief ist der Schmerz.
Wir sind sehr dünnhäutig geworden und damit sehr verletzbar.
Es bleibt keine Kraft übrig für Diskussionen, für Rechtfertigungen, für vergebliche Versuche, uns anderen verständlich zu machen. Wenn wir es versuchen, spüren wir, wie die Kraft, die wir gerade mühsam wieder gesammelt haben, verloren geht.
Unsere Trauer können wir nicht abarbeiten, bis sie weg ist, unsere Trauer gehört nun zu unserem Leben.
Mit der Trauer zu leben ist mit Amputation zu leben:
egal was man tut, egal ob man fröhlich ist oder traurig, man ist und bleibt amputiert.
Es ist ein Zustand, der nicht rückgängig zu machen ist. Es ist etwas abgetrennt, das nicht nachwachsen kann. Wir haben noch immer diese schrecklichen “Phantomschmerzen”; diese brennende Sehnsucht nach Dir, als einen Teil von uns selbst, weggerissen von unserer Seite, herausgerissen aus unserer Welt.Wir können uns nicht in die Arme nehmen, nicht in die Augen sehen, nicht berühren, nicht miteinander reden, uns nicht sagen, dass wir uns lieb haben oder auch uns streiten und unsere verschiedenen Ansichten über die Dinge mitteilen.Du hast diese Welt für immer verlassen und wir müssen akzeptieren, dass unsere Zeit noch nicht gekommen ist. Aber wir halten fest an dem Glauben, dass wir uns wieder sehen.
Wir haben eine Last zu tragen, die uns oft tief fallen lässt.Wir hoffen, im Laufe der Zeit werden die Tiefs überschaubarer, ja vielleicht sogar vorhersehbarer und seltener und nicht mehr so lang anhaltend, weil wir anfangen zu lernen mit Deinem Verlust zu leben.Die Zeit heilt nicht alle Wunden, sie lehrt uns nur mit dem Unbegreiflichen zu leben.
Gedanken und Augenblicke, sie werden uns immer an Dich erinnern uns glücklich und traurig machen und dich niemals vergessen lassen. So fern und doch so nah wie sich das weite Meer und der endlose Himmel sind, wenn sie am Horizont ineinander zu fließen scheinen, so eng verbunden und doch so weit entfernt sind Diesseits und Jenseits, sichtbare und unsichtbare Welt. So fern und doch so nah sind die Menschen, die uns verlassen mussten und doch immer zu uns gehören.Nach außen hin wirken wir wohl auf viele Menschen wieder ganz normal und erwecken den Eindruck, mit Deinem Tod klar zu kommen.
Sie können nicht wissen, um unsere Trauer in ständigem Auf und Ab. Nur wir wissen, dass das alles dauern wird bis zu unserem eigenen Tod.
Durch Deinen Tod sind wir in kleine Stücke zerschmettert worden und seitdem sind wir dabei, die wichtigsten Scherben aufzusammeln und wieder zusammenzusetzen. Dabei finden wir Stücke, die wir nicht mehr brauchen. Es gibt Stücke, die unwiederbringlich verloren sind und wir entdecken Stücke, die wir bisher gar nicht wahrgenommen haben.
So werden wir als Mensch, der nach dem Zusammensetzen dieser Scherben entsteht, noch mehr verändert sein. Mit Lücken und Löchern, mit Bruchkanten und Klebestellen… aber ……. mit der gleichen Seele. Wir brauchen all unsere Kraft, um unseren Weg aus diesem Trümmerhaufen herauszufinden.Mit der Zeit haben wir erkannt, dass unsere Trauer in erster Linie ein einsamer Weg sein wird und dass dieser Weg immer wieder durch unser tiefstes Inneres führt und wir die Wahl haben, dort in der qualvollen Tiefe zu verharren, selbst schrittweise zu sterben oder an die Oberfläche zu steigen und uns dem Schicksal zu stellen.
Dies ist der beschwerlichere Weg.
Zu sterben wäre leichter.
Zu Leben heißt, sich dem Schmerz über diesen unersetzbaren Verlust zu stellen, sich zu verändern, zu spüren, dass man, wenn man aus diesem Prozess der Trauer hervorgeht, niemals mehr der Mensch wird sein können, der man früher war. Man hat dort unten sein altes Ich zurückgelassen, man ist gereift und hat sich gehäutet.
Seit Deinem Tod haben wir ein neues und intensiveres Bewusstsein entwickelt, was das Leben nicht unbedingt leichter macht, aber uns hilft zu verstehen.
Viele Dinge, die früher wichtig waren, sind bedeutungslos. Umgekehrt haben Dinge, die früher nicht so wichtig waren, große Bedeutung bekommen.
Mit Deinem Tod hat eine neue Zeitrechnung begonnen.Wir haben die Angst vor dem Tod verloren. Der Tod ist zu einem Freund für uns geworden, weil er uns mit Dir wieder verbindet.
Es ist dieser unendliche Schmerz, der ohnmächtig macht, der lebensmüde macht, der einen so tief fallen lässt, dass man nicht mehr weiß, wie man damit umgeht.
Unser Leben so wie es jetzt ist, ist ein einziges Suchen, Fragen und Fühlen.
Wir fragen uns oft: Was war die Botschaft, Deines viel zu kurzen Lebens ? Was wolltest Du uns sagen, welche Spur hast Du in diese Welt eingegraben ?
Wir haben Dich lieb und vermissen Dich unendlich Sven
Morgen ist es schon ein Jahr her das du uns verlassen ist. Wir denken viel an dich. Deine Mädels Ramona & Vici
Die Erinnerung geht nie verloren,wenn man Dich im Herzen behält!
Fast 1 Jahr bist du nicht mehr bei uns,aber wir denken sehr oft an Dich...
Der Tod ist ein Horizont, und ein Horizont
ist nichts anderes als die Grenze unseres Sehens.
Wenn wir um einen Menschen trauern, freuen sich andere,
die ihn hinter dieser Grenze wiedersehen.
Für immer wirst du in unseren Herzen sein,
Niemals sind wir in Gedanken an dich allein.
Mögen sich die Wege
vor Deinen Füssen ebnen,
mögest Du den Wind im Rücken haben.
Möge warm die Sonne
auch Dein Gesicht bescheinen,
Regen sanft auf Deine Felder fallen.
Und bis wir uns wiedersehen,
möge Gott seine schützende Hand
über Dir halten.
Das "Warum" haben wir nicht rausfinden können. Deine Gedanken in jener Nacht bleiben uns für immer verborgen.
Jede Stunde, jede Minute, jede Sekunde bist Du bei uns.
Unser Leben hat sich verändert. Die Traurigkeit ist immer gegenwärtig. Immer noch denke ich, die Türe würde aufgehen und Du würdest hereinkommen. Aber Du kommst nicht mehr..............
Ein kleines Licht am Ende des Tunnels
ein kleiner Blickfang für den neuen Tag
möchte dir sagen wie sehr ich dich mag
denke an dich - jeden Tag.
Du bleibst unvergessen in meinem Herzen
Tage kommen , Tage gehen mit Schmerzen
eines Tages lachst du wieder
Der Tod ist nur die Brücke zur Ewigkeit
und eines Tages werden wir uns wiedersehen
das macht mich glücklich.
Danke , das es dich gegeben hat!
Vermisse dich sehr....
Leben ist wie Schnee,
Du kannst ihn nicht bewahren.
Trost ist,
dass Du da warst,
Stunden,
Monate,
Jahre.
Wenn Liebe einen Weg zum Himmel fände
und Erinnerungen Stufen wären,
würden wir hinaufsteigen und Dich zurückholen.
Das Kommen und Gehen
regiert oft diese Welt.
Das Gehen in das Ungewisse
verstehen wir oft nicht.
Und doch tut es so weh!!!
Wenn die Erinnerungen
an erlebte Zeiten,
in uns kommen.
Rinnen einem die
Tränen davon...
Erinnerungen sind kleine Sterne,
die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten.
Dies ist kein Tag wie jeder andere, dies ist Dein Geburtstag! Du bist nicht mehr bei uns, aber die Erinnerungen an Dich sind noch so frisch wie eh und je. Wir erinnern uns, freuen und lachen über die Scherze, die Du gemacht hast. Du wirst immer bei uns bleiben, und an Deinen Geburtstagen bist Du uns besonders nah.Mein lieber Sven,ich wünsche dir alles gute zu deinem heutigen Geburtstag,wo immer du auch bist zwischen den Wolken.
Wir sollen nicht trauern,
dass wir die Toten verloren haben,
sondern dankbar dafür sein,
dass wir sie gehabt haben,
ja auch jetzt noch besitzen:
denn wer heimkehrt zum Herrn,
bleibt in der Gemeinschaft der Gottesfamilie
und ist nur vorausgegangen.
Mögen sich die Wege
vor Deinen Füssen ebnen,
mögest Du den Wind im Rücken haben.
Möge warm die Sonne
auch Dein Gesicht bescheinen,
Regen sanft auf Deine Felder fallen.
Und bis wir uns wiedersehen,
möge Gott seine schützende Hand
über Dir halten.
Ich wünsche dir ein schönes Osterfest,wo immer Du zwischen den Wolken bist....
Alles, was du gewesen bist,
geht niemals verloren.
In unseren Herzen
bist du immer präsent.
Ich kann dir nicht folgen
doch fühl ich dich ganz nah.
Denn das, was ich sicher weiß,
du bist schon längst da.
Und dann
hattest du Schnee in den Augen
und deine Spur führte in den Himmel -
Ganz leise.
Du bist in die Leere entschwunden, aber im Blau des Himmels hast Du eine unfassbare Spur zurückgelassen, im Wehen des Windes unter Schatten ein unsichtbares Bild.




