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Gedenkseite für Wolfgang Fritz ( Wolle ) in Erinnerung..
Oben Foto und Video in Erinnerung und ich sehe ein Bild
im Jahre 1999 zum Grillen und Notiz von Gedanken in den
90 er Jahre von ihm.
Seite wird derzeit aktualisiert.
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Herr Wolfgang Fritz wurde im Sommer des 25. Juli 1943 in
Berlin Neukölln geboren.
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Mein Mitgefühl gilt dem Wolfgang, mit seinen Angehörigen und
allen die ihn mochten, wegen seinem Tod und es gibt noch eine
andere Seite bei Gedenkenswert.de. Zum Verständnis.
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Wenn das Licht des Leben erloschen ist, so leuchten doch die
Sterne der Erinnerung weiter..
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Ein neuer Stern ist über den Abendhimmel zu sehen. Dieser
könnte über die USA, Indien, der Insel Rügen, Rheinsberg,
Belgien, Potsdam, dem Harz, Templin, dem Spreewald und über
der Spree besonders zu sehen sein. Alles Orte die Wolfgang
Fritz besonders mochte.
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Wolfgang Fritz, genannt von vielen Wolle, kannte ich über eine
damalige Verlobte und späteren Partnerin. Diese mochte Tiere,
hatte einen Rottweiler, später einen Dobermann, Zucht Ratten,
einen Hasen und Meerschweine, die Wolle gut kannte und das
mochte auch Wolle, ihre Tierliebe und die Natur. Und sie war
Wolle in vielem auch ähnlich. Kunst, Mandala zeichnen,
Spiritualität und mochte das gemeinsame
Kochen, die Musik und tanzen besonders und auch der Wolle
mochte sehr die Musik und das tanzen gehen, dabei sich freuen,
auch für die anderen und besonders Jazz mochte dieser und sein
Radio langeZeit im Zimmer, selbst mit Gästen in der Altbau
Küche und dabei Jazz hörend. Die Wiedervereinigung war
nicht weit entfernt.
Zu dieser Zeit war die Loveparade in Berlin im vollem Gange.
Menschen fanden sich aus West und Ost in dieser Zeit, das
auch ihm gefiel. Das beeindruckte und dabei war dieser auch
einmal mit bei der Loveparade und auch selbst in den Clubs
in dieser Zeit, mit der House Musik, ging dieser hin und wieder
auch mal mit.
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Wolle wurde im Krieg geboren und diese Zeit des Krieges prägte
ihn persönlich und später auch in seinen Ansichten und Wünschen.
Sein Vater philosophisch stark interessiert. Ein Dr. der Philosophie
zu dieser Zeit, gab es einige. Wolle übernahm vieles. Als noch eine
Mutter Abschied nahm, so war dieser betrübt. Kurz vor ihrem Tod
berichtete sie ihm von ihrem Leben. Was sie mochte und was sie
hätte anders machen können und das beeindruckte ihn zutiefst.
Dabei sein Blick nachdenklich und etwas traurig wirkend. Sein
Leben richtete dieser nach dem Gespräch mit ihr daher etwas
anders aus. So dieser zu seinen Freunden in einer Altbau Küche
im geliebten Wilmersdorf mitgeteilt. Kochte zuvor gemeinsam
mit Freunden, wie so oft davor und danach.
Wenn die Zeit zu Ende geht, so kommen Erinnerungen hoch.
Wir alle haben Ideen, Wünschen und auch Ziele. Manche sind
oder scheinen vorgegeben und andere von uns selbst. Wolle
wollte sein Leben selbst in die Hand nehmen. Erfahrenes nicht
ungeprüft übernehmen. Das vermittelte dieser auch den anderen.
Eben Dinge zu prüfen und zu hinterfragen und ohne anderen
Vorwürfe zu machen. Wolle lockte eben den einen und den
anderen dessen Interessen hervor, andere förderte dieser.
Wenn man bei ihm war, so wollte dieser, das jeder so ist, wie
dieser sein möchte, so natürlich wie möglich und wenn diese
gegangen sind, sollten diese mit einem guten Gefühl nach Hause
gehen. Dazu gehörte das gemeinsame reden, kochen und das
jeder mit Respekt behandelt wurde. Lachen, Musik, Spaß und
Lachen dazu.
Wenn wir geboren werden, so suchen wir Wege. Manche sind
hart, andere leicht, dafür monoton. Die Wege zum Ziel müssen
gefunden werden. So war der Wolle eingestellt und dieser nahm
viele Wege und Kreuzungen über Bildung, die Literatur und
Menschen begegnen auch in Ost und West, war offen für neues
und anderes. Wichtig war für ihn, das diese positiv waren, für sich
und andere Menschen. Er zeigte Wege auf, wenn nötig. Wolle
war nach dem Tod einer Mutter zwischen Indien, USA, Thailand,
Belgien und der Insel Rügen irgendwo anzutreffen. Am liebsten
eine Zeit im ehemaligen Ostberlin in der DDR vor dem Mauerfall.
Dort war dieser irgendwo zwischen dem Lokal Café Nord, dem
Stilbruch, ein Bild aus der Zeit betrachte dieser bei einem Freund
und im Café Moskau anzutreffen und in Indien lernte Wolle Osho
Anhänger, Hindus und Buddhisten kennen. Philosophische
Ansichten nahm dieser an. Auch die Meditation und Yoga lernte
Wolle kennen und übernahm diese. In den USA ging Wolle zur
Schule und verbesserte sein englisch. Sprach später fast perfekt
englisch. Auch etwasLatein und indisch. Lernte die
Glaubensgemeinschaft der Quäkerkennen und hier fand dieser
den Weg zum Pazifismus endgültig und in den USA lernte Wolle
seine späteren Freunde kennen. Ein Name: Pieter. Diesen
lernten seine Freunde positiv kennen. Wolle mochte Sport, am
liebsten das Laufen. Ein Foto, da sieht man Wolle in jungen
Jahren mit einem leichtem Bart, schlank und mit einem weißem
Shirt bei einem Wettkampf. Wolle lernte das American Football
kennen, dass dieser sich mit anderen gerne im Bezirk Prenzlauer
Berg ansah. Auf seinen Reisen, die diese manchmal auch
Studienreisen nannte, lernten Wolle vieles kennen. Verglich
Ansichten und Weltanschauungen mit den seinigen und der Zeit.
Prüfe alles und bewahre dir das beste. So sein Motto in etwa.
......
Der Weg ist das Ziel, so sagte einst der Philosoph aus Asien,
der Herr Konfuzius.
Den dieser auch las, wie auch Osho Hefte, Berthold Brecht,
Gandhi und auch über Nelson Mandela. Wolle mochte seine
Tageszeitung, später auch beruflich.. Auch las dieser gerne
Bücher über alte Eisenbahnen, da dieser ein echter Fan davon
war. Mochte die Brockenbahn sehr und besaß ein Bild über
diese, in Aquarell. Ich glaube selbst gezeichnet. Und den
Rasenden Roland auf der Insel Rügen, die Draisine Bahnen in
Rheinsberg und Templin. Er lud zur Fahrt ein. Wolle freute sich,
das die Ringbahn in Berlin wieder eröffnet wurde und hatte alte
Karten von dieser Bahn. Auf seinen Reisen lernte Wolle im
ehemaligen Ostberlin, zur Zeit der DDR viele Menschen kennen.
Geriet sogar einmal in eine Passkontrolle hinein und wurde
befragt. Wolle besorgte seinen Freundinnen im ehemaligen
Ostberlinliberale Zeitungen und anderes. Das berichtete dieser
seinen Freunden und zeigte dabei die Unterlagen und
schmunzelte etwas und wirkte gelassen. An einem Abend
berichtete Wolle über sein Leben, seine Kindheit, seine
Familie und das ein Wunsch war, eine Kleinfamilie zu gründen.
Das aber abhanden kam. Im Tagesspiegel sah ich online:
...
Wolfgang Fritz.
Kleinfamilie war mal mein Ziel. Das kam
abhanden.
Von ihm?
Seine Freunde müssten es wissen.
..
Und das dieser den Wunsch hegt, wenn verstorben sein sollte,
das alle seine Freunde und Freundinnen von ihm persönlich
einen Nachruf bekommen werden. Und zwar ein Brief mit Fotos
darin, ein Dankes Gruß und einem Bild, dieser dargestellt wurde,
so wie Wolle sich gab und fühlte zu der Zeit, etwas übertrieben
natürlich das Bild. Wolle schmunzelte, als dieser das Bild zeigte.
Eine Kopie von einer Freundin bekommen, ein Freund. Das
wurde, so glaube Ende der 70 er Jahre gezeichnet, so in meiner
Erinnerung. Wolle mochte in der DDR die lockere Art vieler
Menschen dort mochte die Spree, den Fernsehturm, die
Buchmesse in Leipzig, den Tierpark, das Naturkunde Museum
und das Bertold Brecht Theater.
Wolle mochte Dialoge, war aufgeschlossen, sozial und zeigte
ein Interesse auf Menschen, auf deren Belange und Wünsche.
Empathisch, hörte zu und half wenn es nötig war, ohne sich
aufzudrängen. Er hatte einen eigenen guten Humor dazu. Wolle
hatte viele Ideen und Vorschläge und setzte auch viele davon
um. Wolle mochte in der DDR ein FKK und fuhr mit einem VW
Kleinbus nach Rügen um dabei zu sein. Dabei schmunzelte
dieser, wo dieser davon erzählte. Wolle liebte die Freiheit, für
sich und alle auf der Welt.
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Sein Ausspruch:
Freiheit ist das höchste Gut, dass wir Menschen haben.
Seine Reisen, seine Wege führten ihn über Kommune Leben,
das dieser nie bereute. Es gab eine Zeit in Westberlin, da kam
die Idee hoch, ein anderes Lebensmodell zu suchen. Ein Name
konnte sein: Monika und Peter. Irgendwo zwischen den Lokalen
STÄV, zum Hecht, zur letzten Instanz und Bombay war dieser
anzutreffen, aber am liebsten an der Spree und in Wilmersdorf.
Sein Motto war ja die Bildung und sich alles ansehen. So führten
seine Wege weiter über Orte und Menschen. Irgendwo zwischen
Rheinsberg, Neuruppin, der Toskana und München, hier eine
Postkarte 1996, bei, Flug mit der Lufthansa. Weiter irgendwo
zwischen Bonn, Greifswald, Warnemünde, dem Bodden,
Lutherstadt Wittenberg, dem Harz mit der Brocken Bahn und
Tunesien war Wolle auch dort anzutreffen. Mochte Dampferfahrten,
das Grillen, die Kunstausstellungen von Hundertwasser, Dali und
Govind, Kino, hier irgendwo zwischen der Kant Straße und der
Frankfurter Allee,wo dieser gerne Freunde und Freundinnen
einlud, das Film Museum in Potsdam, Babelsberg, Theater und
den Dom in Berlin. Wolle war auf Veranstaltungen für Frieden und
soziale Gerechtigkeit gewesen, war für die Abrüstung und gegen
Kriege. Wolle wollte, dass es allen Menschen gut geht, egal wo auf
dieser Welt. Gemeint war, kein Hunger, keine Kriege, war für
die Gleichberechtigung von Mann und Frau, gegen Kinderarbeit
und gegen Gewalt jeglicher Art und war für die Demokratie und
Humanismus. Und das jeder sich bilden und auch arbeiten darf.
Ein Konsumrausch, wie dieser sagte, lehnte Wolle für sich ab.
Wenn man in Wilmersdorf die Treppe hoch ging, so konnte das
schon beschwerlich ein.
...
Im Flur bei ihm sah man ein Plakat.
.......
Da stand geschrieben:
Nie wieder Militär Paraden in Berlin!
........
Selbst entworfen von ihm, bei. Daneben Fotos seiner
Freundinnen. In der Küche hing ein Welt Atlas Bild.
......
Darunter stand:
Wir haben nur eine Welt.
..
Daneben ein selbst gemachter Kalender mit Fotos seiner
Freundinnen und einer Verlobten. Vielen schickte Wolle seiner
Kalender am Jahresende gerne zu. Wolle hatte ein Fotolabor für
das entwickeln von schwarz- weiß Bilder. Seinen Freunden und
Freundinnen erklärte dieser uns die Entwicklung von Fotos.
In seiner Küche war sein Treff. Hier bekam jeder seinen
Aschenbecher und ein Glas. Und auf dem Tisch seine
Wachsdecke in Türkis, die dieser mochte. Er schenkte anderen
auch solche Decken gerne. In seiner Küche wurde ab und an
debattiert. Es wurde gemeinsam gekocht, gelacht und Pläne
geschmiedet und viele davon auch umgesetzt. Er war umgänglich
und man konnte auch bei ihm übernachten. So war unser Wolle
bekannt. Wolle zeigte gerne und allen seinen Freunden die
Stadt Berlin und die Umgebung. Erklärte die Stadt Berlin und
Potsdam in seiner Geschichte und in der Kultur sehr gut.
Dieser hatte dann seinen Leinen Rucksack zumeist mit dabei.
Darin war ein BVG Fahrplan. Ab und an auch Bier aus
Brandenburg. Camel Zigaretten und manchmal Pralinen aus
Belgien. Und oft seine Kamera, eine Praktika. Ausflüge waren
gut und dieser nannte diese dann liebevoll Exkursion.
Eine Zeit Vorsitzender im Personalrat und war für die
Gewerkschaft und setze sich für die 30 Stunden Woche ein.
Später war diesergerne in der Nähe an der Spree, im Presse
Bereich tätig und wurde dort für seine Arbeit geschätzt. Wolle
war für Transparenz und Pflicht erfüllen war ihm wichtig und
auf ihn konnte man sich verlassen. Zu seiner Renten Feier war
ein Freund und eine frühere Verlobte dabei, um alles
vorzubereiten. Das allen gefallen hatte, dort an der Spree,
die ihm so gefiel. Wolle hat viel gutes versucht und sehr viel
davon erreicht, für sich und für die anderen. Durch eine liebe,
lockere, aufrichtige und humorvolle Art mit seinem Wissen
dazu, konnte dieser viele positiv stimmen und helfen und
Wege ja aufzeigen, andere motivieren diese zu finden.
Wolle übernahm Verantwortung für alle seine Handlungen.
Und wollte für sich selbst entscheiden, was dieser möchte
und motivierte anderen dazu, dass für sich auch zu tun.
........
Wir haben viel erlebt und von einander gelernt.
Wolle war ein Unikat seiner Zeit, eine Mischung aus fast allem.
Ein Alt 68 er, etwas konservativ und sehr sozial und weltoffen.
Einfach Mensch und authentisch. Eine ehemalige Verlobte,
eine spätere Partnerin, war mit seiner Erkrankung persönlich
und gesundheitlich an ihre Grenzen angelangt. Nach dem Tod
konnten nicht alle Freunde und Bekannte von ihm
benachrichtigen aufgrund der Umstände und Belastungen
im Zusammenhang mit der Erkrankung und Tod.
......
Wir bedanken uns bei dir lieber Wolle, das wir dich begleiten
durften. Und für deine liebe Art und deine Unterstützungen.
Wir alle hatten viel zusammen erlebt und es war eine aufregende
Zeit und in guter Erinnerung.
Wolle starb zu Hause in Halensee. Eine ehemalige Verlobte,
eine spätere Partnerin war bei ihm. Mit den besten Wünschen
für diese, allen seinen Freunden und Freundinnen und für Wolle
waren alle seine sozialen Kontakte immer wichtig. Das dieser
öfters zuvor sagte. Und auch für die Menschheit, dass Frieden,
eine Freiheit und Gerechtigkeit sein soll, dass war ein Wunsch,
wie davor.
......
Wolle mochte Zitate von Philosophen und Dichtern, wie auch
das von unten:
Wer dem Unrecht in den Arm fällt, den will niemanden zum
Freund haben.
Von Berthold Brecht.
........
Gelacht, getanzt und auch mal geweint und sein Leben gelebt.
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Wolle ruht in dem Bezirk den dieser mochte. Ein Urnen Grab,
davor Bänke und diese überdacht. Seine Urne in rot, die Farbe
des Lebens der Liebe, des Friedens, der sozialen Gerechtigkeit.
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Sein altes Lampen Kabel das schon in Wilmersdorf der 80 er
Jahre in einer Altbau Küche über den Tisch hing, dort wo
geredet, gekocht und gelacht wurde, hob auf, von einer
ehemaligen Verlobten, einer späteren Partnerin, bei.
......
Wolle sagte früher und schmunzelte dabei:
Jeder soll nach seiner Fasson leben und glücklich werden.
.....
Wie der alte Fritz aus Preußen einmal gesagt haben soll.
Besonders, wenn dieser mit seinen Freunden und Freundinnen
in Berlin Mitte oder in Potsdam unterwegs waren, so sagte das
Wolle gerne.
......
Am Bahnhof Neustadt an der Dosse, die Pferde Stadt, das
dieser kannte, da steht ein Stein mit der Aufschrift:
Das höchste Gut der Völker ist der Frieden.
Das Wolle wusste und danach strebte.
Ich glaube, dass Gott, die Schöpfung den Wolle mag, und ihn
gerne wieder auf uns Lebewesen senden wird, aber in einem
anderen Gewand,
Hattest zwar keine Kleinfamilie, dafür aber eine große
Kommune, das dir gefiel:
Irgendwo zwischen Polen, Russland, USA, Südafrika,
Schweiz,der Insel Rügen, USA und Thailand war Wolle
bekannt!
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Wolle sagte früher auch öfters und das war fast allen
bekannt:
Alles wird gut.
Ruhe in Frieden lieber Wolle.
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Wer mich sucht, der findet mich in seinem Herzen.,
ganz bestimmt!
Er schätzte alle seine sozialen Kontakte und die seiner
Freunde.






