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Gedenkkerzen | Seite 3
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Lieber Bejamin,
eine Kerze für dich, und eine liebe von herzen kommende Umarmung an deine Mama.
Auf deinen Foto siehst du super süss aus, so wie alle babys
eine Mama aus Berlin
Ich kenne diesen Schmerz, die Hoffnungslosigkeit, die Verzweiflung, diese Leere....
Wir kommen von Gott und gehen wieder zu ihm zurück.
Ich wünsche von Herzen alles Gute und viel Gesundheit.
Ein helles Licht für dich kleiner Mann, ruhe in Frieden.
Auch nach vielen Jahren schmerzt so ein großer Verlust, leider verstehen dies viele nicht.
Mit stillem Gruß, eine Mama deren Sohn auch so früh gehen musste.
Du, eingeschlafen, hier auf Erden, erwacht im Himmel, in den Händen Gottes...magst du in der paradiesischen Abenddämmerung an Deine liebe Mama denken und ihr einen Hauch von Himmel senden, dass sie lächeln mag bei dem Gedanken an Dich...
Es ist so traurig.
Weiterhin viel Kraft an die Mama und Familie ....
Mein geliebter Engel,
Der Schmerz wird nie vergehen,
Irgentwann mein Engel ,
Werden wir uns wiedersehen,
Ein licht schick ich dir zu Sternen!
In ewiger Liebe
Deine Mama
Kleiner Engel ❤❤❤
Sag mir, kleiner Engel, wo ist Deine Welt?
Ist es dort bunt und schön, wies Kindern gut gefällt?
Wohnst Du kuschelig warm im hellen Wolkenhaus?
Und wie sieht von dort oben ein Regenbogen aus?
Sag mir, kleiner Engel, hast Du Freunde dort,
und bist nicht allein an jenem fernen Ort?
Spielt Ihr schön zusammen, ohne Zank und Streit?
Erzählt Ihr Euch Geschichten vor der Schlafenszeit?
Sag mir, kleiner Engel, träumst Du manchmal von mir?
Kannst Du mich wirklich hören, wenn ich sprech zu Dir?
Und wenn ich einmal weine, siehst Du meine Tränen?
Erahnst Du meine Wünsche, mein nimmermüdes Sehnen?
Sag mir, kleiner Engel, wie lern ich zu verstehen,
daß so viele Kinder zu den Sternen gehen?
Hilf mir zu akzeptieren, daß Du nicht bei mir bist...
und tröste bitte jeden, der auch sein Kind vermisst.
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Kleiner Stern, ein helles Licht für Dich...
Liebe Mama von Benjamin,
auch ich bekomme diese abartigen Kerzen...
Das ist leider in unserer Gesellschaft ein muß - andere ANONYM und FEIGE zu verurteilen!
Respektlosigkeit herrscht an vorderster Front im Internet...
Kaum jemand würde im realen Leben, einer Mutter solche Dinge, wie sie hier in Form ANONYMER Kerzen gepostet werden, ins Gesicht sagen - ansonsten hätt ich gerne mal Deine Adresse Du unmenschliches etwas, das diese Drecks Kerzen verfasst!! Dann kannst es zumindest MIR ins GESICHT sagen!!!
Leben und Leben lassen, können heutzutage die wenigsten...
Alles, was man denkt, wird niveaulos ohne Filterung geschrieben...
Trauriges Internetzeitalter...
Lass Dich davon NICHT beirren, liebe Mama von Benjamin
Liebe Leser und Leserinnen wem die Seiten Der Verstorben nicht passen,
Warum besuchen sie ,Sie denn dann?
Wer hier was zu meckern hat wegen Bildern oder sonst irgentwas ,sollte sich was schämen!!
In manchen Fällen, gibt es nur die diese Erinnerungsbilder Der Kliniken wo die Kinder so fotografiert wurden...
Erstmal überlegen bevor hier dumme Kommentare abgeben werden...
Ich wünsche euch, ihr kommt mal in die Situation wie diese Mama,dann werdet ihr auf wachen...
Liebe Sally ,ich wünsche dir die Kraft,
Das hier durch zu stehen...
Liebe Mama von Benjamin, vielleicht wollen sie sich mal austauschen?
Schreibe ihnen meine E-Mail.
Anne mit Mira
❤ Lieber Benjamin, ❤
ein super helles Licht für dich.
❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤
Schlimm, das sie einen immer solange warten lassen! Wenn sie sehen das man Blutet und schmerzen hat warum kümmern sie sich nicht direkt um sowas?! Man hätte es verhindern können!!! Solche Ärzte kotzen einen so an, besonders die sprüche wie :"Wenn man es ja sowieso verliert kann man ja nix machen" das macht mich so wütend, bestimmt weil ich gerade selber Schwanger bin.
Von mir ein sehr großes Mitgefühl :(
Es tut mir so unfassbar leid, es ist mir fast gleiche passiert, deswegen noch dazu fühle ich mit euch.
Allah soll euch viel Kraft und Geduld schenken
❤ein helles Weihnachtslicht sende ich dir zu den Sternen❤ im Himmel❤
Volim te Angel
Ein Sternenkind besucht die Erde
Es war einmal ein Sternchen auf der Himmelsstraße, das glitzerte und funkelte, dass es eine Lust war. Sogar der Mond, dem alle Sterne untertan sind, hatte seine helle Freude an dem blitzblanken Sternenkind. Dem Sternchen gefiel es im Himmel aber nicht mehr, es wollte die große und schöne Welt sehen. Schon einige Male hatte es versucht auszureißen, aber immer wurde es zurückgehalten. Kurz vor Weihnachten versuchte das Sternchen nun wieder davonzulaufen. Als Knecht Ruprecht seine Säcke auf einen riesigen Schlitten packte, versteckte es sich in einem leeren Sack und fuhr unbeachtet mit zur Erde.
Knecht Ruprecht begann seine Erdenreise am 6.Dezember in einem kleinen Dorf im Gebirge. Von dort fuhr sein Schlitten leicht bergab, in die einzelnen Dörfer und in die Stadt. An manchen Fensterläden pochte der bärtige Geselle, verteilte Geschenke und wenn nötig auch Hiebe. Neugierig schaute das Sternenkind aus seinem Sack und sah dem Treiben zu. Mit der Zeit wurde es ihm aber auf dem Schlitten zu langweilig. Schnell streifte es seinen Sack ab und rannte die dunkle Dorfstraße entlang. Dort wollte gerade der alte Nachtwächter Hieronymus Brünner, bewaffnet mit Laterne und Spieß, die zehnte Stunde ansingen. Als er das Sternchen erblickte, blieb ihm vor Schreck sein Vers in der Kehle stecken. Pfeilschnell rannte das hellblinkende Sternchen in die Straße weiter zum Hirschkopf, im nahegelegenen Wald.
In der Lichtung setzte es sich zum Verschnaufen nieder und müde von der Aufregung schlief es ein. Wie ein riesiger Feuerball leuchtete das schlafende Sternchen aus dem tiefschwarzen Wald und erschrocken standen viele Tiere von ihren Lagern auf: Meister Reinicke Fuchs, Grimmbart der Dachs, Bambi das Reh, selbst Troll, der schlanke rotbraune Rehbock, musste nach der Ursache des hellen Feuerscheins sehen. Auch die Vögel, der uralte Uhu, die sanften Wildtauben, die Tannenmeisen und die Eichelhäher, die Fasanen und die Mäusebussarde, kurz alle Waldtiere waren hellwach geworden und strömten dem Feuerschein zu.
Unter einer riesigen Tanne fanden sie schlafend das Sternenkind. Ganz vorsichtig weckte Meister Reinicke es auf: "Kleines, glitzerndes, feuriges Wunderkind, was willst du bei uns auf der Erde?" sprach er. "Dein Reich ist doch der riesige Sternenhimmel, den wir Tiere und auch die Menschen so sehr bewundern!" Erschrocken schaute das verschlafene Sternchen mit großen Augen auf die vielen Tiere des Waldes. Zögernd trat nun Meister Lampe in den Kreis und bat das Sternenkind: "Du weißt, so mancher kleine Hase und auch manches Bambi verirrt sich in der Dunkelheit im Wald. Hilf ihnen, du kannst es. Steige jede Nacht auf die höchste Tanne unseres Waldes - und leuchte dem verirrten Tier oder dem Menschenkind nach Hause." Das versprach das Sternchen gerne. Jeden Abend kletterte es nunmehr auf die höchste Tanne des Waldes und half vielen Menschen- und Tierenkindern, den Weg zu seinen Eltern wiederzufinden. Aber eines Nachts hatte das Sternchen keine Lust mehr, in der schwindelnden Höhe geduldig und einsam auszuharren. Es wollte wieder zu seinen Gespielen in den Sternenhimmel zurück.
Flugs kletterte es von seinem Baum und rannte Tag und Nacht durch die Wälder und Felder hinüber in den Steigerwald. "Wie komme ich wieder in den Himmel, in mein Sternenreich? Meine Gespielen und der gute alte Mond werden mich schon sehr vermissen", überlegte sich das Sternenkind. Verzweifelt erreichte es eine riesige Höhle, in welcher der Wind hauste. Schüchtern und ängstlich betrat das Sternenkind die Höhle und bat den Wind inständigst um Hilfe. "Blas mich zum Himmel hinauf geschwind!" Verwundert über die Störung, hielt der Wind mit seinem Blasen inne und schüttelte erst einmal bedächtig sein mächtiges Haupt. Dann blies er plötzlich seine riesigen Backen so weit auf, dass sie fast platzten - und dann blies er los. Mit Donnergetöse fegte das Sternenkind aus der Höhle, es überschlug sich viele, viele Male und sauste mit Riesentempo dem Sternenhimmel entgegen.
Der gute alte Mond, der schon lange seinen Ausreißer vermisst hatte, sah von weitem schon sein verschwundenes Sternlein heranfliegen. Mit offenen Armen fing er das erschöpfte Sternenkind auf und barg es väterlich an seiner Brust. Voller Freude, aber mit Tränen in den Augen versprach das Sternenkind, nie mehr auszureißen, denn im Sternenhimmel sei es doch schöner als nachts allein im dunklen Wald.
Was gibt es nur für Menschen??? Armes kleines Babyyyy... Ich bin deshalb immer direkt in ein Kh mit Kinderintensiv (Velbert) gefahren. Es tut mir so leid!!! Ich sitze hier und weine, weil mir diese Geschichte so nahe geht. Ich wünsche euch als Eltern weiterhin viel Kraft!!! Und dem kleinen Benjamin wünsche ich, dass er in Frieden ruhen und vom Himmel aus seinen Eltern immer zusehen und ihnen nahe sein kann.
Das höchste Glück kennt keine Lieder,
der tiefste Schmerz kennt keinen Laut,
doch beide spiegeln still sich wieder,
als Tropfen, der vom Auge taut.
ich habe gerade ihre geschichte gelesen und bin zutiefst erschüttert was sie durchmachen musten mir kammen die tränen ich wünsche ihnen alle kraft der welt .von anja.
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