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Gedenkkerzen | Seite 2
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Siehe, ich sende einen Engel vor dir her,
um dich auf dem Wege zu behüten
und dich an den Ort zu bringen,
den ich für dich bestimmt habe.
Darum hüte Dich vor seinem Angesicht
und gehorche seiner Stimme
und erbittere ihn nicht.
Denn er wird Euer übertreten nicht vergeben
und mein Name ist in ihm.
Wirst Du aber seine Stimme hören
und tun alles was ich Dir sagen werde,
so will ich Deiner Feinde Feind
und Deiner Widersacher Widersacher sein
Wenn nun mein Engel vor Dir hergeht
und dich bringt an die Amoriter, Hethiter, Pheresiter,
Kanaaniter, Heviter und Jebusiter und ich sie vertilge,
so sollst Du ihre Götter nicht anbeten,
noch ihnen dienen
und nicht tun wie sie tun,
sondern Du sollst ihre Götzen umreissen und zerbrechen!
Ich will meinen Schrecken vor dir her senden
und alles Volk verzagt machen,
dahin du kommst,
und will dir alle deine Feinde in die Flucht geben.
Ich will Hornissen vor dir her senden,
die vor dir her ausjagen die Heviter, Kanaaniter und Hethiter.
einzeln nacheinander will ich sie vor dir her ausstoßen,
bis du wächsest und das Land besitzest.
Du sollst mit ihnen oder mit ihren Göttern keinen Bund machen;
sondern lass Sie nicht wohnen in deinem Lande,
dass Sie dich nicht verführen wider mich.
Denn wo du ihren Göttern dienst,
wird dirs zum Fall geraten.
Das ist Kontext
Siehe, ich sende einen Engel vor dir her,
um dich auf dem Wege zu behüten
und dich an den Ort zu bringen,
den ich für dich bestimmt habe.
Das 2. Buch Mose (Exodus) 23, 20
Ein strahlendes Gedenklicht zünde ich Dir zur späten Stunde an, lieber und unvergessener Constantin.
Möge es Dir immer gut gehen.
Viele liebe Herzensgrüsse, von uns hier auf Erden.
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Tiefes
Tiefes Meer, tiefes Meer,
Ach wie bist du stolz und hehr!
Keinem Auge ward es kund,
Was sich regt auf deinem Grund,
Wies im bodenlosen Schlund
Lebt und webt,
Sproßt und schwebt!
Deine Tiefe — schwarz und wild!
Deine Fläche — schön und mild!
Tiefes Meer, tiefes Meer,
Ach wie bist du stolz und hehr!
Tiefes All, tiefes All,
Flutest um den Erdenball!
Bist so tief und doch so klar.
Auf den Schwingen wunderbar
Trägst du deine goldne Schaar;
Stern um Stern
Fern und fern
Steiget auf, mit Sehnsuchtklang
Wandelnd seinen ewgen Gang.
Tiefes All, tiefes All,
Flutest um den Erdenball!
Tiefes Herz, tiefes Herz,
Wie viel trägst du Luft und Schmerz!
Nichts ist doch so tief wie du,
Nichts ist doch so stolz wie du,
Strebst und hämmerst ohne Ruh!
Was da lebt,
Was da schwebt —
Allem ringst du nach voll Pein,
Alles muß dein eigen sein.
Tiefes Herz, tiefes Herz,
Wie viel trägst du Lust und Schmerz!
Ludwig Pfau
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Bis bald, auf Deiner Gedenkseite.
Wenn das Leben endet, entsteht was Neues.
Keine Energie verschwindet und keine wird erschaffen.
Licht ist dunkel und doch können wir sehen.
Wir stehen gemeinsam und doch sind wir einsam.
Liebe dich, doch hasse ich dich.
Lebe, obwohl ich tot bin und war tot obwohl ich lebte.
Sehe Sterne bei Tag und blauen Himmel bei Nacht.
Blumen blühen im Schnee und Eis entsteht bei Feuer.
Luft ist nicht da und doch kann ich atmen.
Erkenne alles klar obwohl ich blind bin.
Verstand, Geist, Wille, Mut, Angst, Hass, Liebe, Einsamkeit und Zweisamkeit.
Sehe ich das Gleiche wie du nur weil wir Augen haben?
Ist blau für mich blau und für dich grün?
Liebe ich dich weil du weg bist?
Und hasse ich dich wenn du bei mir bist?
Kann ich jemanden hassen, der mich quält?
Und jemanden lieben, der mich liebt?
Oder liebe ich den, der mich quält, und hasse jenen, der mich liebt?
Die Fragen sind gestellt. Sie geben keinen Sinn. Doch sind sie logisch.
Ich nehme alles bewusst wahr. Doch das muss nicht deine Welt sein.
Ebenso nimmst du mich klar wahr. Und ich bin nicht der, den du siehst.
Du glaubst mich zu kennen, entweder als Drache oder als Rainer.
Ihr habt nicht die geringste Ahnung wer ich bin.
Und wenn ihr tausend Leben damit zubringen würdet mich zu studieren.
Bin anders als du, und doch sind wir beide gleich.
PS, alles was ich sagte meinte ich ernst.
Mit meiner Seele kann es keiner von euch aufnehmen.
Ich bin keinem von euch überlegen. Genauso wenig wir ihr es mit seid.
Ich bin lediglich anders als ihr es seid.
Wenn das leben endet,
entsteht was neues.
Keine Energie verschwindet,
und keine wird erschaffen.
Licht ist dunkel und doch können wir sehen
wir stehen gemeinsam,
und doch sind wir einsam.
Liebe dich, doch hass ich dich.
Lebe, obwohl ich tot bin
und war tot, obwohl ich lebte.
Sehe Sterne bei Tag und blauen Himmel bei Nacht.
Blumen blühen im Schnee und Eis entsteht bei Feuer.
Luft ist nicht da und doch kann ich atmen.
erkenne alles klar, obwohl ich blind bin.
Verstand, Geist, Wille, Mut, Angst, Hass, Liebe, Einsamkeit und Zweisamkeit.
Sehe ich das gleiche wie Du, nur weil wir beide Augen haben?
Ist blau für mich blau und für dich grün?
liebe ich Dich weil du weg bist,
und hasse ich Dich, wenn du bei mir bist?
Kann ich Jemanden hassen, der mich quält
und Jemanden lieben, der mich liebt?
Oder liebe ich den, der mich quält
und hasse jenen, der mich liebt?
Die Fragen sind gestellt,
sie geben keinen Sinn, doch sind sie logisch.
Ich nehme alles bewusst wahr,
doch das muss nicht Deine Welt sein.
Ebenso nimmst Du mich klar wahr
und bin nicht der, den Du siehst.
Du glaubst mich zu kennen,
entweder als Drache, oder als Rainer.
Ihr habt nicht die geringste Ahnung, wer ich bin.
Und wenn Ihr tausend Leben damit zubringen würdet,
mich zu studieren.
Bin anders als Du, und doch sind wir gleich.
PS: Alles was ich sagte, meinte ich ernst, Mit meiner Seele kann es keiner von Euch aufnehmen. Ich bin keinem von Euch überlegen, genauso wenig, wie Ihr es mir seid, ich bin lediglich anders, als Ihr es seid.
Die Liebe ist der Ende wecken der Weltgeschichte,
das Amen des Universums.
Novalis
In liebevoller Erinnerung an Constantin Winter aus Nürnberg.
Himmel
Keiner will vorausgehn
Keiner bleibt zurück
Neben dir die Freude
Über dir das Glück
Niemand blickt betrüblich
Alle Tränen fort
Jenseits aller Plage
Welch ein schöner Ort …
Alles wie gewesen
Alle sind vereint
Alles ist wahrhaftig
Alles ist, wies scheint
Eben noch gestorben
Grade erst geboren
Nichts ist je vergessen!
Nichts geht je verloren!
In stillem Gedenken an Dich, geliebtes Kind.
Geliebt und unvergessen, das wirst Du für immer bleiben.
Liebe Herzensgrüsse sende ich Dir in den Sternenhimmel, lieber, unvergessener Constantin.
Möge das ewige Licht stets für Dich leuchten.
Ich denke ganz lieb an Dich.
~***〰♥♣♥〰☀☀☀☀☀〰♥♣♥〰***~
Marienlied
Wenn ins Land die Wetter hängen
Und der Mensch erschrocken steht,
Wendet, wie mit Glockenklängen,
Die Gewitter Dein Gebet,
Und wo aus den grauen Wogen
Weinend auftaucht das Gefild,
Segnest Dus vom Regenbogen –
Mutter, ach, wie bist Du mild!
Wenns einst dunkelt auf den Gipfeln
Und der kühle Abend sacht
Niederrauschet in den Wipfeln:
O Maria, heilge Nacht!
Laß mich nimmer wie die andern,
Decke zu der letzten Ruh
Mütterlich den müden Wandrer
Mit dem Sternenmantel zu.
Joseph Freiherr von Eichendorff
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Bis bald auf Deiner Gedenkseite, lieber Constantin.
Warm... Geborgenheit im Mutterleib
Die feuchte Wärme rings um dich herum
Ein Herzschlag, der tröstend über allem schwebt
Die Nabelschnur, die dich ernährt
Ist alles, was für dich jetzt zählt
Keine Furcht, kein Grauen, keine Angst
Das Dunkel schützt dich vor dem Leben
Was draußen ist, geht dich nichts an
Du wirst es niemals je erfahren
Was wird sein in ein paar Tagen?
Wenn dich die Mutter leben lässt
Wenn du aus dem Dunkel tauchst
Hinein ins helle Tageslicht
Wer wird dir dann noch Wärme spenden?
Wer wird dort sein?
Wer wird dich vor dem Leben schützen
Wenn du den Mutterleib vergisst?
Dort draußen wartet nichts auf dich,
Was einen Wert für dich besäße
Des Alltags Wahnsinns kalter Hauch
Liegt über allem Tun und Handeln
Zum ersten Mal beschleicht dich Furcht
Und du beschließt, nicht raus zu gehen
Dorthin, wo Gleichgültigkeit herrscht
Und wo der Mensch sich selbst zerstört
Doch dann ist schon die Zeit gekommen
Wo dich die Mutter leben lässt
Sie greifen nach dir und führen dich
Hinaus, ins kalte Neonlicht
Doch dieses Licht, du spürst es nicht
Denn dein Herz hat angehalten
Der erste Atemzug verwehrt
Ein Leben endet, ehe es beginnt
Doch wohin treibt die Seele nun?
Die Seele eines Menschen, der nie lebte
Wo ist der letzte Ruheort
Für die Seele der Totgeburt
Was bedeutet Tod für den,
Der nie das Leben kannte
Dunkelheit für alle Zeiten
Für die Seele der Totgeburt
In liebevollem Gedenken an Dich, lieber Constantin.
Geliebt und unvergessen, das wirst Du für immer bleiben.
Möge es Dir immer gut gehen.
Ich denke ganz lieb an Dich.
""^;""*;*;^""^""*;*;〰❤☀❤☀❤〰;*;*""^""^;*^*"";^""
Johann Gabriel Seidl
- Anruf -
Übersetzung einer Elegie von Alfons von Lamartine.
O du, die mir in meiner Nacht erschienen,
Du Erdengast, du Himmelsbürgerin!
Die mit den sanft verklärten Friedensmienen
Beruhigung geblickt in meinen Sinn!
O laß mich einmal dir im Auge lesen, –
O nenne Namen, Heimat mir und Ziel,
Ob deine Wiege diese Welt gewesen,
Ob du ein Himmelshauch? ein Gaukelspiel? –
Mußt du die Heimat morgen wiedersehen?
Bist du an diesen dornenvollen Strand,
An seine Schrecken, seine Qual und Wehen,
Wie unsersgleichen, seufzend festgebannt?
Woher auch immer stammt dein heilig Leben,
Wes Vaterlands und Loses auch du seist,
Mein ganzes Dasein ist dir hingegeben,
Dich fühlt mein Herz, und dich nur denkt mein Geist.
Mußt du, wie wir, hiernieden duldend weilen,
So sei mein Schutz, mein Anker und mein Hort,
Laß deinen Staub mich küssen, laß mich teilen
Die Lust mit dir, mich lauschen deinem Wort.
Doch mußt du heim in deinen ewgen Frieden,
Und unter Engeln wieder Engel sein,
So liebe mich nur einen Tag hiernieden
Und denke dann in deinem Himmel mein!
(Aus den "Dichtungen", 1826)
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Eine Vase kann man zerbrechen,
doch der Duft der Rose,
wird für immer
bleiben.
Ein helles Gedenklicht zur Nacht sende ich Dir ins Paradies, ins Land der bedingungslosen Liebe, der Geborgenheit und des ewigen Friedens, lieber und unvergessener Constantin.
* * * ~♡☆♡☆♡~***~♡♡♡~***~♡☆♡☆♡~* * *
Die Kapelle der unschuldigen Kindlein
Aus Henkerfäusten flogen zum Himmel sie empor,
Sie treten zwei und zweie hinein ins selge Tor,
Einand am Händchen haltend und singend wohlgemut,
Sie tragen in den Locken ein leuchtend Mal von Blut.
»Wir kommen in den Himmel – und solches ist uns lieb –
Weil das gelobte Kindlein statt unser unten blieb!
Wir litten für das Büblein den herben Todeskuss,
Den es am bittern Kreuze statt unser leiden muss!«
Die Engel alle kommen heran in hellem Flug,
Sie bringen schönes Spielzeug und Blumenlust genug.
Jetzt führen sie den Reigen mit Fiedel und Schalmei ...
Es klagt aus ferner Tiefe der Mütter Wehgeschrei.
Verfasser mir unbekannt
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"Unsere lieben Toten sind nicht abwesend, sondern nur unsichtbar.
Sie schauen mit Ihren Augen voller Licht, in unsere Augen voller Trauer."
Heiliger Augustinus
ich denke das schlimmste was es gibt ist ein Kind zu verlieren den Eltern mein aufrichtiges Beileid
Unbekannt und trotzdem traurig!
Viel Kraft deinen Angehörigen bis zu eurem Wiedersehen!
Ein helles Kerzenlicht zum heutigen Sonntag für Dich, lieber Constantin.
Möge es Dir immer gut gehen.
Ich denke ganz lieb an Dich.
Sonntagmorgen
Träumerische Sonntagsstille!...
Fernes, festliches Geläut,
Goldner Duft auf allen Wipfeln,
Tropfen Tau im Gras verstreut.
In verlassner Waldkapelle
Bebt ein Glöcklein trauernd leise,
Ob auch rings die Schöpfung jauchzet,
Einsam singt es seine Weise.
Und ich weiß, was sie bedeutet...
Durch mein ganzes Leben zieht
Solch ein Sang – es ist des Schmerzes
Nimmer endend Klagelied.
Ja, du strahlst und prangst im Lichte,
Wunderbare Gotteswelt!
Doch das Herz mit seinem Leide
Ist als Schatten beigesellt.
Abschied
Wie hab ich das gefühlt, was Abschied heißt.
Wie weiß ichs noch: ein dunkles, unverwundnes,
grausames Etwas, das ein schön verbund’nes
noch einmal zeigt und hinhält und - zerreißt.
Wie war ich ohne Wehr, dem zuzuschauen,
Das, da es mich, mich rufend, gehen ließ,
Zurückblieb, so als wärens alle Frauen
Und dennoch klein und weiß und nichts als dies:
Ein Winken, schon nicht mehr auf mich bezogen,
Ein leise Weiterwinkendes -, schon kaum
Erklärbar mehr: vielleicht ein Pflaumenbaum,
Von dem ein Kuckuck hastig abgeflogen.
Schon kehrt der Saft aus jener Allgemeinheit,
Die dunkel in den Wurzeln sich erneut,
Zurück ans Licht und speist die grüne Reinheit,
Die unter Rinden noch die Winde scheut.
Die Innenseite der Natur belebt sich,
Verheimlichend ein neues Freuet euch;
Und eines ganzen Jahres Jugend hebt sich,
Unkenntlich noch, ins starrende Gesträuch.
Des alten Nußbaums rühmliche Gestaltung
Füllt sich mit Zukunft, außen grau und kühl;
Doch junges Buschwerk zittert vor Verhaltung
Unter der kleinen Vögel Vorgefühl.
Ein helles Ich-denke-an-Dich Kerzenlicht schicke ich Dir zum heutigen Sonntag in den Himmel, lieber Constantin.
Möge es Dir immer gut gehen.
Ich denke ganz lieb an Dich.
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~ Chor der Toten ~
Wir Toten, wir Toten sind grössere Heere
Als ihr auf der Erde, als ihr auf dem Meere!
Wir pflückten das Feld mit geduldigen Taten,
Ihr schwinget die Sicheln und schneidet die Saaten,
Und was wir vollendet und was wir begonnen,
Das füllt noch dort oben die rauschenden Bronnen,
Und all unser Lieben und Hassen und Hadern,
Das klopft noch dort oben in sterblichen Adern,
Und was wir an gültigen Sätzen gefunden,
Dran bleibt aller irdische Wandel gebunden,
Und unsere Töne, Gebilde, Gedichte
Erkämpfen den Lorbeer im strahlenden Lichte,
Wir suchen noch immer die menschlichen Ziele-,
Drum ehret und opfert! Denn unser sind viele!
Conrad Ferdinand Meyer, *1825/+1898
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Requiescat in pace, Constantin.
Ein strahlendes, warmes Kerzenlicht sende ich Dir in den Sternenhimmel, verbunden mit den herzlichsten Grüssen, von uns hier auf Erden, lieber, unvergessener Constantin.
Möge es Dir immer gut gehen.
Ich denke ganz lieb an Dich.
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~ Die Zeit ~
Die Zeit ist zu langsam für die, die warten.
Zu schnell für die, die trauern,
zu kurz für die, die frohlocken,
aber für die, die lieben,
bedeutet Zeit
Ewigkeit.
Henry van Dyke, * 1852/+1933
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Maria breit Dein Mantel aus,
Mach uns ein Schutz und Schirm daraus,
Laß alle uns darunter stehn,
Daß keins von uns verloren geht.
Dein Mantel ist gar weit und breit,
Er beschützt die ganze Christenheit.
In nomini patris, et Filius, et Spiritus Sancti
Amen
Ein strahlendes, warmes Neujahrs-Gedenklicht für Dich, lieber Constantin.
Möge es Dir immer gut gehen.
Ich denke ganz lieb an Dich.
Geliebt und unvergessen, das wirst Du, lieber Constantin, für immer bleiben.
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Gebet von Ignatius von Loyola, *1491/+1556
Mitbegründer des Jesuitenordens
Gott,
ich glaube, dass Du hier und jetzt für mich
gegenwärtig bist und dass Du mich liebst.
Du kennst meine Schwächen besser als
ich selbst.
Hilf mir mit Deinem Licht, diesen Tag zu
überschauen.
Hilf mir, mich an die Ereignisse dieses
Tages zu erinnern,
um Deinen Segen und meine Verfehlungen
zu erkennen.
Ich bitte Dich um Vergebung meiner Verfehlungen,
und ich danke Dir für deinen Segen.
Ich blicke auf die kommenden Stunden
und Tage.
Laß mich stets Deine Nähe spüren,
und zeige mir, wie ich so
werden kann, wie Du
mich willst.
Darum bitten wir an Jesus Christus unseren Herrn.
Amen
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Wie groß ist die Liebe! Sie ist die Seele des Schrifttums, die Kraft der Prophetie, das Heil
der Sakramente, die Grundlage der Wissenschaft,
die Frucht des Glaubens, der Reichtum der Armen.
Papst Johannes XXlll, *25.11.1881/+03.06.1963
Bürgerlicher Name: Angelo Giuseppe Roncalli
Pontifikat: 28.10.1958-03.06.1963
Einberufung und Eröffnung des ll. Vatikanischen Konzils, am 11. Oktober 1952
Seligsprechung durch Papst Johannes Paul II. am 03. September 2000
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Finden wir uns am Fuss des Kreuzes ein,
es ist die Leiter, auf der wir von diesen
zeitlichen Jahren, zu den ewigen
Jahren emporsteigen.
Heiliger Franz von Sales
Eine warme, strahlende Kerze sende ich Dir zu Weihnachten in den Himmel, ins Land der Liebe, des Friedens und der Geborgenheit, lieber, kleiner Constantin.
Möge es Dir immer gut gehen.
Alles Liebe für Dich, von hier auf Erden.
~ Des Himmels Augen ~
Aus des Menschen Augen schaut
Klar sein innres Leben:
Diesen Sternen ist vertraut,
Sein geheimstes Streben.
Darum, Himmel, mag es seyn,
Daß man dir vertrauet,
Weil aus tausend Augen rein,
Deine Güte schauet.
Johann Gabriel Seidl
Bis bald,
Franziska
Ein strahlendes Kerzenlicht zur Nacht und einen lieben Gruß sende ich Dir in den Sternenhimmel, lieber, unvergessener Constantin.
* * * * * *~☀☀☀~ ⏫⏫⏫ ~☀☀☀~* * * * * *
Ein bißchen mehr...
Ein bißchen mehr Friede
und weniger Streit,
ein bißchen mehr Güte
und weniger Neid,
ein bißchen mehr Liebe
und weniger Haß,
ein bißchen mehr Wahrheit,
das wär doch schon was.
Statt soviel Hast,
ein bißchen mehr Ruh.
Statt immer nur ich,
ein bißchen mehr Du!
Statt Angst und Hemmungen,
ein bißchen mehr Mut
und Kraft zum Handeln,
das wäre gut.
Kein Trübsinn und Dunkel,
mehr Freude und Licht.
Kein quälend Verlangen,
ein froher Verzicht
und viel mehr Blumen
so lange es geht,
nicht erst auf Gräbern,
da blühn sie zu spät.
Peter Rosegger, * 1843/+1918
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Quem di diligunt adulescens moritur.
Jung stirbt, wen die Götter lieben.
Plautus
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Ave Maria, mater dei,
ora pro nobis.
❤ * ★ DU BIST NICHT ALLEIN ★ * ★ ❤
★ * ★
* ❤* ★ ICH DENKE AN DICH ★ * ★
★ * ★
* ★ EIN HELLES LICHT UND HERZLICHE ★ * ★❤
★ * * ★
* ❤ * ★ GRÜSSE ZU DIR ★ * ★❤
Ein strahlendes, warmes Lichtlein schicke ich Dir ins Land der Liebe, der Geborgenheit und ins Reich Gotte, lieber, unvergessener Constantin.
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~ Am Ende ~
Wir werden am Ende
verstehen das Ganze
nach der letzten Zeile das Gedicht
im Bannkreis des Todes
das Leben.
* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
Manchmal ist es die Hoffnung, die uns lächeln lässt.
Und manchmal ein Lächeln, das uns hoffen lässt.
Bis bald, lieber Constantin.
Ein helles Kerzenlicht sende ich Dir in den Himmel, lieber Constantin und alles Liebe, von hier auf Erden.
In Deine Ewigkeit, folgt Dir mein leises Lebewohl.
Gajus Valerius Catull, 87-54 v. Chr.
Einen lieben Abendgruss von mir und ein strahlendes, warmes Kerzenlicht schicke ich Dir ins Sternenzelt, lieber Constantin.
Trauer kann man nicht sehen,
nicht hören, kann sie nur fühlen.
Sie ist ein Nebel, ohne Umrisse.
Man möchte diesen Nebel packen
und fortschieben,
aber die Hand fasst ins Leere.
Zu deinem vierten Sternengeburtstag schicke ich dir ein helles Licht, kleiner Engel
Schlaf gut und träum was Schönes
Maria mit Jonas und Sternchen im Herzen
Ein strahlender Stern soll für den kleinen Constantin leuchten
eine Kerze für einen kleinen Engel und ganz viel Mitgefühl und Trost den Eltern
Möge dein Weg dir freundlich entgegenkommen. Möge die Sonne dein Gesicht erhellen. Möge der Wind dir den Rücken stärken und der Regen um dich herum die Felder tränken. Möge der gütige Gott dich in seinen Händen halten.
Aus Irland
Liebe Grüße und alles Gute.
Heike
Ein strahlendes Licht für dich kleiner Engel .
Trauer
Geh´ noch nicht fort von uns.
Nur eine Mittagssonne lang hast du in
unserer Dämmerung verweilt und deine
Jugend hat uns Träume geschenkt.......
Lass` es noch nicht zu, dass unsere
Augen nach deinem Anblick hungern.
Lass` nicht zu, dass die Wellen des
Meeres uns auseinander reißen und die
Jahre, die du in unserer Mitte verbracht
hast, zur Erinnerung werden........
Sprachlos war unsere Liebe und hinter
Schleier verborgen. Doch jetzt ruft sie
laut aus nach dir und steht
dir unverblümt gegenüber.
SO WAR ES SCHON IMMER, DASS DIE LIEBE IHRE
EIGENE TIEFE NICHT KENNT - BIS ZUR STUNDE
DES ABSCHIEDS.
(Khalil Gibran)
Viel Kraft und alles Liebe
Helma mit Eva
Wer in und für die Liebe hat gelebt,
auch im sterben dahin strebt,
den letzten Hauch an seine Lieben
noch zu verschwenden…
der wird eine letzte Botschaft
auf dem Weg zur Ewigkeit
zurück noch senden.
Wer in und für die Liebe hat gelebt
hat sie auch im Tode nicht abgegeben,
sie begleitet die Verbliebenen und
Nachkommen noch für deren
ganzes Leben.
Wer in und für die Liebe hat gelebt,
hat seine Spuren dagelassen
hier auf Erden,
Welche NIEMALS
mit seinem Leib
begraben werden.
Unbekannt
Du bist ein kleiner Schutzengel für deine Lieben. Gestorben ist nur wer vergessen wird. RIP Constantin.
Es gibt kein Wort,
das beschreibt,
wie wir uns gefühlt haben,
als Du uns verlassen hast.
Es gibt keinen Satz,
der beschreibt,
wie es uns jeden Tag geht.
Es gibt kein Gedicht,
das beschreibt,
wie es in uns aussieht,
wenn wir an Dich denken.
Es gibt kein Buch,
das ausdrückt,
wie wir uns heute fühlen,
wie unsere Trauer sich anfühlt.
JAMAIN, wir werden dich nie vergessen,
in uns lebst du weiter!
Hat mich traurig gemacht
er ist ein kleiner Engel jetzt
Mein Beileid
-Trauer vergisst man nie-
Einen lieben Herzensgruss zu Allerheiligen und ein strahlendes, warmes Gedenklicht sende ich Dir in den Himmel, ins Land der Ewigkeit, der Liebe und des Lichts, lieber Constantin.
"Ich sterbe aber meine Liebe zu Euch stirbt nicht.
Ich werde Euch vom Himmel herab lieben,
wie ich Euch auf Erden geliebt habe."
Sophronius Eusebius Hieronymus, 347-420
Du warst so alt wie mein Sohn gerade ist... wie schrecklich!!! Es tut mir so leid. Ich wünsch der Familie die stetige Gewissheit dass du bei Ihnen bist und bleibst.
In Gedenken für Dich ein helles Licht.
Petra mit Dany im Herzen
Alles Liebe zum Sternengeburtstag, kleiner Engel
Ein Kind grübelt
Also, es war einmal eine Zeit,
da war ich noch gar nicht da.
Da gab es schon Kinder, Häuser und Leut
und auch Papa und Mama,
jeden für sich - bloß ohne mich!
Ich kann mir´s nicht denken, dass war gar nicht so,
Wo war ich denn, eh es mich gab?
Ich glaub, ich war einfach anderswo,
nur, dass ich´s vergessen hab,
weil die Erinnerung daran verschwimmt.
Ja, so war´s bestimmt!
Und einmal, das sagte der Vater heut,
ist jeder Mensch nicht mehr hier.
Alles gibt´s noch: Kinder, Häuser und Leut´,
auch die Sachen und Kleider von mir.
Das bleibt dann für sich -
ohne mich.
Aber ist man dann weg? Ist man einfach fort?
Nein, man geht nur woanders hin.
Ich glaube, ich bin dann halt wieder dort,
wo ich vorher gewesen bin.
Das fällt mir dann bestimmt wieder ein.
Ja, so wird es sein!
© Michael Ende
Ein helles Licht in die Sternenwelt
von Gudrun mit Arlette und Carsten im Herzen
Einen lieben Gute-Nacht-Gruss und ein helles Gedenklicht für Dich, lieber Constantin.
Ich bin da
Steh weinend nicht an meinem Grab,
ich lieg nicht hier in tiefem Schlaf.
Ich bin der Wind, der immer weht,
ich bin Brilliantgefunkel im Schnee.
Ich bin die Sonne auf reifem Feld,
ich bin im Herbst der Regen mild.
Und wachst Du auf in stiller Früh,
flattre als Vogel ich in die Höh,
zieh stumme, weite Kreise.
Nachts bin ich der weiche Sternenglanz.
Steh weinend nicht an meinem Grab,
ich lieg nicht hier, weil ich nie starb.
Verfasser mir unbekannt
Unsere lieben Toten sind nicht gestorben,
sie haben nur aufgehört,
sterblich zu sein.
Ottokar Kernstock
Einen lieben Gute-Nacht-Gruss und ein strahlendes, warmes Gedenklicht für Dich, lieber Constantin.
Einen lieben Herzensgruss zum heutigen Samstag und ein helles, strahlendes Gedenklicht schicke ich Dir ins Paradies, in Gottes Himmelszelt, lieber Constantin.
~ Vöglein Schwermut ~
Ein schwarzes Vöglein fliegt über die Welt,
das singt so todestraurig...
Wer es hört, der hört nichts anderes mehr,
Wer es hört, der thut sich ein Leides an,
der mag keine Sonne mehr schauen.
Allmitternacht, Allmitternacht
ruht es sich aus auf dem Finger des Tods.
Der streichelts leis und spricht ihm zu:
"Flieg mein Vögelein! flieg mein Vögelein!"
Und wieder fliegts flötend über die Welt.
Christian Morgenstern
Jesus Christus, die Gottesmutter Maria und die heilige Dreifaltigkeit beschütze Dich Constantin und schenke Dir das ewige Licht und das ewige Leben.
Sancta Maria mater dei, ora pro nobis.
Einen lieben Herzensgruss und ein helles Gedenklicht sende ich dir in deine neue Heimat, in den Himmel, lieber Dominik.
~ Nebel am Wattenmeer ~
Nebel, stiller Nebel, über Meer und Land.
Totenstill die Watten, totenstill der Strand.
Trauer, leise Trauer, deckt die Erde zu.
Seele, liebe Seele, schweig und träum auch du.
Christian Morgenstern
Ein helles, strahlendes Gedenklicht und einen lieben Herzensgruss an dich, lieber Constantin.
Sterben ist nichts anderes, als das Umwenden einer Seite, im Buch des Lebens. In den Augen der anderen, ist es der Tod; für die aber, die sterben, ist es das Leben.
Hazrat Inayat Khat
Einen lieben Abend- und Nachtgruss sende ich dir in deine neue Heimat, ein helles Gedenklicht möge deine Seele stets begleiten.
~***~♡♡♡~ In der Nacht ~♡♡♡~***~
Das Leben draußen ist verrauschet,
Die Lichter löschen aus,
Schauernd mein Herz am Fenster lauschet
Still in die Nacht hinaus.
Da nun der laute Tag zerronnen
Mit seiner Not und seiner Lust,
Was hast du in dem Spiel gewonnen,
Was bleibt der müden Brust? -
Der Mond ist trostreich aufgegangen,
Da unterging die Welt,
Der Sterne heilge Bilder prangen
So einsam hoch gestellt!
O Herr! auf dunkelschwankem Meere
Fahr ich im schwachen Boot,
Treu folgend deinem Heere
Zum ewgen Morgenrot.
Joseph Freiherr von Eichendorff
Es ist unfassbar traurig, dass dieser kleine Mann nur so kurz unter uns weilen konnte und Ihr nur so wenig Zeit mit ihm verbringen durftet. Ihm hat noch so viel offen gestanden, die ganze Zukunft...
Vielleicht hatte Gott einfach einen anderen Plan für ihn und brauchte ihn bei sich dort oben. :)
Ich glaube, dass man sich später wiedersehen wird und bis es so weit ist, wünsche ich Euch als Familie weiterhin ganz viel Kraft und dass Constantin in euren Erinnerungen weiterlebt, denn "nur wer vergessen wird, ist wirklich tot."
Alles Liebe :)
Liebe Sonntagsgrüße von hier auf Erden an dich, lieber Constantin.
Engel mögen im Himmel, stets deine Begleiter sein.
Mein Stern
Ich frag einen Stern im Himmel:
Willst du mein Glücksstern sein?
So oft ich ihn sah und fragte,
Gab er gar lieblichen Schein.
Ich sah ihn jeden Abend,
Er lächelte stets mir zu
Und sandte Trost hernieder
Und Frieden mir und Ruh.
Er war mein treuer Begleiter
Durch manche düstre Nacht,
Hat meine Pfade beleuchtet,
Mich immer ans Ziel gebracht.
Jetzt ist mein Stern verschwunden
Mit seinem lieblich Licht.
Mir glänzen unzählige Sterne,
Er aber glänzt mir nicht.
Von all den unzähligen Sternen
Warst du, mein Liebchen, mein Stern,
Einst meinem Herzen so nahe
Und jetzt so fern, so fern.
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
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"Du kamst, du gingst mit leiser Spur,
Ein flüchtiger Gast im Erdenland;
Woher? Wohin? Wir wissen nur:
Aus Gottes Hand, in Gottes Hand".
Ludwig Umland
Ein helles Kerzenlicht für dich, Winter, Constantin.
Unsere Grüsse mögen dich im Paradies erreichen.
Der Schmetterling
Mir war ein Weh geschehen,
Und da ich durch die Felder ging,
Da sah ich einen Schmetterling,
Der war so weiß und dunkelrot,
Im blauen Winde wehen.
Oh du! In Kinderzeiten,
Da noch die Welt so morgenklar
Und noch so nah der Himmel war,
Da sah ich dich zum letztenmal
Die schönen Flügel breiten.
Du farbig weiches Wehen,
Das mir vom Paradiese kam,
Wie fremd muss ich und voller Scham
Vor deinem tiefen Gottesglanz
Mit spröden Augen stehen!
Feldeinwärts ward getrieben
Der weiß und rote Schmetterling,
Und da ich träumend weiterging,
Ward mir vom Paradiese her,
Ein stiller Glanz geblieben.
Hermann Hesse
Ein helles Kerzenlicht und einen lieben Gruß sende ich dir in den Himmel, in deine neue Heimat, lieber Constantin.
Der Mensch besitzt eine Seele,
die unvergänglich ist.
Sie wird in Ewigkeit nicht sterben.
Der Tod ist nur ein trennender Schleier,
zwischen zwei Welten.
Wer aber eine Seele mit ewiger Liebe liebt,
der zerreißt den Schleier und vereinigt sich
mit ihr.
Said Akl: "Die Seele nach dem Tod".
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Ein Tag der sagt dem andern,
Mein Leben sei ein Wandern,
Zur großen Ewigkeit.
O Ewigkeit, so Schöne,
Mein Herz an dich gewöhne,
Mein Heim ist nicht in dieser Zeit.
Gerhard Tersteegen, * 1697/+1769
In liebevollem Gedenken an dich, Constantin.
*- Die Engel -*
Sie haben alle müde Münde
und helle Seelen ohne Saum.
Und eine Sehnsucht
geht ihnen manchmal durch den Traum.
Fast gleichen sie einander alle;
in Gottes Gärten schweigen sie,
wie viele, viele Intervalle
in seiner Macht und Melodie.
Nur wenn sie ihre Flügel breiten,
sind sie die Wecker eines Winds :
als ginge Gott mit seinen weiten
Bildhauerhänden durch die Seiten,
im dunklen Buch des Anbeginns.
Rainer Maria Rilke
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Die Zeit, Gott zu suchen, ist das Leben.
Die Zeit, Gott zu finden, ist der Tod.
Die Zeit, Gott zu besitzen, ist die Ewigkeit.
Aurelian Augustinus





